Christian Redl & Ulrich Tukur

Christian Redl & Ulrich Tukur

Ulrich Tukur & Christian Redl

Vom Zauber einer verwehenden Sprache
Deutsche Gedichte und Balladen

Stückinfo

Die Sprachkünstler Ulrich Tukur und Christian Redl wollen in einer Zeit zunehmender Zerstörung der Sprache und gleichzeitiger visueller Überreizung nochmal an die Anfänge, an den Ursprung von Theater erinnern: Den Text, die Sprache mit der man eine gute Geschichte erzählt. Neben ihren Lieblingsgedichten haben sie sich dazu eine zu Unrecht fast in Vergessenheit geratene Form ausgesucht: Die Ballade. Den meistens nur noch als quälende Erinnerung aus dem Deutschunterricht bekannt.

Aber wie der Kriminalroman lebt sie von Spannungsmomenten und Knalleffekten. Und wie in diesem verwandten Genre geht es immer um Mord, Ehebruch, Verführung, Kindsmord und unerwiderter Liebe, wie schon Friedrich Schiller, selbst ein begeisterter Balladenschreiber bemerkte.

Oft sind ganz volkstümliche Geschichten von Mord und Todschlag, Spukerscheinungen oder Liebe und Untreue die Quelle. Sie beschreiben immer wieder den Konflikt des Einzelnen mit der Gesellschaft und stellen die ewigen Fragen nach Gerechtigkeit, Schicksal und Schuld. Aber, wenn man genau liest und ein wenig gegen den Strich der gereimten Oberfläche, findet man die Nähe zum Bänkelsang, zu Komik und Kolportage, Sex und Crime. Wie eine alte Boulevard-Zeitung auf literarisch höchstem Niveau.

Nur mit ihrer Stimme und ihrer Mimik zaubern Tukur und Redl mit Texten von Goethe über Fontane bis zu Brecht phantastische Welten auf die Bühne, die, weil es immer um Schicksale von Menschen geht, tief berühren.

Mit

Ulrich Tukur und Christian Redl

Am Klavier: Olena Kushpler

Eingerichtet von: Ulrich Waller

Termine

6. November 2022 um 19:00 Uhr
7. November 2022 um 19:30 Uhr

Preise

19,90 € bis 59,90 €

Dauer

ca. 70 Minuten, keine Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

„Wer bei Lyrik an knochentrockenen und quälenden Deutschunterricht denkt, liegt völlig falsch. Redl und Tukur präsentieren die Balladen spannungsgeladen wie Abenteuergeschichten. Ein starker, melancholischer, witziger Abend.“
Hamburger Abendblatt

„Redl und Tukur zeigen, mal frei rezitierend, mal vom Blatt gelesen, wie spannend, wie aufwühlend und wie lustig deutsche Sprache in Versen sein kann. 1 ½ Stunden voller Emotionen. Zum Schluss ein begeistertes Publikum und Goethes Erlkönig als Zugabe – mehr geht nicht, ein wunderbarer Abend!“
NDR 90,3

„Wer bei einer Lyriklesung sensibel gehauchte Verse erwartet, staunt hier nicht schlecht. Umstandslos wird der Betulichkeitsschleier weggerissen, wenn Christian Redl mit rauer Action-Stimme die erste Ballade rausrockt….
Die Lebendigkeit steigert sich noch, wenn Gedichte zu dritt performt werden, mit Olena Kushplers Klavierspiel als Barometer der Schwingungen…etwa wenn Saties traumschöne Klaviermusik nach Kästners „Sachlicher Romanze“ den zuvor von Ulrich Tukur vermittelten Zusammenklang von Pathos und Lakonie fortsetzt.“
FAZ


DANKE!

DANKE!

ZUSAMMEN! Benefiz für die Kinder der Ukraine
6. April 2022

DANKE

Liebes Publikum,

wir möchten uns gerne bei Ihnen für die überwältigende Spendenbereitschaft bedanken.

Bis heute sind 40.000 € eingegangen.

Hier können Sie weiterhin für die Kinder der Ukraine spenden:

Save the children e.V.

Spendenkonto SAVE THE CHILDREN
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE92100205000003292912
BIC: BFSWDE33BER

Stichwort: Zusammen

Alle Einnahmen werden an Save the children e.V. zur Unterstützung von in Not geratenen Kindern der Ukraine gespendet.

Mit herzlichen Grüßen

Ulrich Waller

Grußwort von Senator Dr. Carsten Brosda

anlässlich der Benefizveranstaltung am 6. April 2022

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich freue mich, heute hier sein und hier sprechen zu können. In der Vorbereitung habe ich überlegt, wann ich selbst das erste Mal mit der ukrainischen Kultur in Verbindung gekommen bin. Dies muss in den 1990er-Jahren gewesen sein. Damals war ich Journalist und durfte ein Buch rezensieren, das „Picknick auf dem Eis“ heißt und von dem ukrainischen Schriftsteller Andrej Kurkow geschrieben wurde.

In diesem Buch geht es um eine wunderbare Geschichte, die in Kiew in der postsowjetischen Zeit spielt. Es geht um einen Schriftsteller, Viktor, der keinen Erfolg hat und der, warum auch immer, mit einem depressiven Pinguin namens Mischa in seiner Wohnung zusammenlebt. Viktor verfasst Nachrufe auf Menschen, die noch leben. Und diese sterben dann immer kurz nachdem er die Nachrufe abgegeben hat. Später wird der Pinguin krank und bekommt ein Spenderherz. Und selbst das ist immer noch nicht die komplexeste Sache, die in diesem Buch passiert.

In diesem Buch fällt ein Satz, der es in sich hat: „Besser nichts wissen, aber leben“. Mit diesem Satz versucht der Schriftsteller Viktor sich so durchzulavieren, weil er nicht verstehen will, warum eigentlich nach diesen Nachrufen das passiert, was passiert.

Aber dieses „Besser nichts wissen, aber leben“ ist kein guter Ratschlag. Das haben wir alle in den letzten Wochen drastisch erleben müssen. Nicht-Hinsehen und Nicht-Hinhören hilft nicht dabei zu leben. Das Entscheidende ist vielmehr das Wissen und die gemeinsame Suche danach, wie wir vernünftig zusammen leben können.

Andrej Kurkow ist heute Präsident des PEN in der Ukraine und plädiert vehement gegen die Gleichgültigkeit und gegen die Gefälligkeit und dafür genauer hinzusehen, um zu verstehen, was gerade in seinem Heimatland passiert.

Meine Damen und Herren,

der Krieg, der am 24. Februar durch Putin entfesselt worden ist, hat uns alle fassungslos gemacht. Und die Frage ist, warum das so ist, wo doch im Grunde schon lange absehbar war, dass dies passieren konnte. Aber offensichtlich haben unsere Vorstellungskraft und unsere Bereitschaft, sich so etwas vorstellen zu können, dass so etwas passieren könnte, nicht ausgereicht. Und darüber werden wir alle noch viel nachzudenken und auch zu sprechen haben.

Die Kultur hat relativ früh begonnen, dieser Fassungslosigkeit Form zu geben. Hier wurden Antworten auf die Frage, was wir tun können, um zu helfen und Solidarität zu zeigen, gefunden. Und diese Räume der Kultur brauchen wir, um miteinander verhandeln zu können, wie wir mit diesem Umstand, dass mitten in Europa ein Angriffskrieg stattfindet, umgehen können.

Die Bilder und die Szenarien, die wir jeden Tag in den Medien sehen, sind kaum auszuhalten. Es ist ein Krieg auf Menschen, aber auch auf die kulturelle Identität eines Landes. Diese systematische „Präzision“, mit der auch kulturelle Orte in der Ukraine vernichtet werden, zeigt, dass es Putins Russland auch darum geht, ganze Identifikationsorte einer Kultur zu treffen und zu zerstören. Das Theater in Mariupol mit mehreren hundert Toten, dies sich im Keller versteckt hatten, ist ein Fanal.

Was also, meine Damen und Herren, können wir jetzt tun? Aktuell wird häufig von Zeitenwenden gesprochen und ich glaube, das ist nicht zu hoch gegriffen. Aber diese Zeitenwende kann sich nicht darin erschöpfen, dass wir 100 Milliarden Euro für eine bessere Ausrüstung der Bundeswehr bereitstellen. Das ist notwendig, aber es wird nicht hinreichend sein. Es geht auch um Abende wie den heutigen. Denn hier geht es um die Selbstvergewisserung, was eigentlich den Kern unserer Kultur und den Kern unseres Zusammenlebens ausmacht.

Kurkow weist heute zurecht darauf hin, dass der Krieg, den Putin führt, wahrscheinlich ein Krieg ist, den er aus Angst vor einer freien und offenen Gesellschaft, in der Freiheit und Frieden die geteilten Werte sind, führt. Und gerade vor diesem Wissen geht es für uns darum, diese – unsere – Werte zu schützen und zu verteidigen, wissend, dass es möglich ist, offen, frei und friedlich miteinander zusammenleben zu können.

Abende wie der heute lassen uns das ganz unmittelbar spüren. Heute Abend geht es darum, Kindern in der Ukraine durch Spenden an das Hilfswerk „Save the Children“ zu helfen. Das ist ein wichtiger Baustein der Hilfe.

Vergangene Woche saß ich mit der ukrainischen Generalkonsulin zusammen und wir haben überlegt, wie es uns hier gelingen könnte, die ukrainische Kultur noch mehr in unser städtisches Bewusstsein zu bringen. Sie hat mir ein Projekt von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die vor dem Krieg filmisch den Sound der großen Städte in der Ukraine aufgezeichnet und daraus mithilfe von künstlicher Intelligenz dann Plastiken gemacht haben. Und wer diese Filme über die voller Kultur berstenden ukrainischen Städte sieht, der bekommt ein Gefühl davon, was wir durch unser Nicht-so-genau-wissen-wollen und Nicht-so-genau-hinsehen-wollen verpasst haben. Wir überlegen gerade, wie wir das Projekt in Hamburg zeigen können.

Meine Damen und Herren,

kürzlich ist mir ein Buch von Joseph Roth in die Hand gefallen, der Anfang der 1920er-Jahren Reportagen über seine Reisen durch die Ukraine und Russland für die Neue Berliner Zeitung geschrieben hat. Er wies darauf hin, dass es Anfang der 20er-Jahre schon einmal eine ähnliche Situation gegeben hat. Die Ukraine war eine kurze Zeit selbstständig und wurde dann von der Sowjetunion überfallen und dann sogar annektiert. Roth schreibt von einer „Ukrainomanie“, die es damals gegeben hat. Für ein paar Monate war die ukrainische Kultur in aller Munde und auf einmal war sie dann wieder verschwunden. Und das, obwohl sie, wie Roth schreibt, eine eigenständige Kultur war, die mit der russischen Kultur nichts zu tun hatte. Vielmehr hat sie eine völlig eigenständige Tradition, die es auch heute wieder zu entdecken, zu schützen und zu verteidigen gilt.

Der große Leonard Cohen hat in dem Jahr, in dem ich geboren worden bin, gesungen „There is a war between the ones who say there is a war and the ones who say there isn‘t.” Es gibt einen Krieg zwischen denen, die sagen, es gibt einen Krieg und zwischen denen, die sagen, es gibt keinen Krieg. Und das passiert gerade. Es gibt jene, die behaupten, Putin führe keinen Krieg. Und diese Lügen sind kaum auszuhalten. Dann gibt es jene, die von den schlimmsten Menschheitsverbrechen sprechen, die wir gerade erleben. Wir müssen dafür sorgen, dass wir jene Lügen der Leugner zerreißen, dass wir trotzdem hoffen und uns Abende wie den heute geben, an denen wir auf die Kraft der Vernunft, der Freiheit und des Friedens und auch des Lachens und Beieinanderseins setzen können.

Ein paar Jahre später, 1992, hat Cohen gesungen: „There’s a crack in everything, that’s how the light gets in.“ Diesen Riss zu finden und zu vergrößern, die Mauer zum Einreißen zu bringen und das Licht hereinzulassen, ist die Aufgabe, vor der wir als Gesellschaft stehen. Und ganz oft ist der Riss das, was Künstlerinnen und Künstler mit unserer Gegenwart machen. Sie schaffen einen Moment neben der Wirklichkeit, der uns zeigt, wie es noch sein könnte.

Und ich hoffe, dass wir diese Momente heute Abend sehen und dass wir mit der Fantasie gewappnet, dass es anders sein kann, nach diesem Abend nach Hause gehen und dafür sorgen, dass es nicht nur anders sein kann, sondern auch wieder anders wird.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Sorgen wir dafür, dass dieser Wahnsinn endet.

Schönen Dank.

Mit dabei waren:

Reinhold Beckmann, Dr. Carsten Brosda, Anna Depenbusch, Matthias Deutschmann, Victoria Fleer, Peter Franke, Stefan Gwildis, Hannelore Hoger, Udo Lindenberg und Pascal Kravetz, Salut Salon, Trio Essence (aus dem Varieté im Hansa-Theater – Saison 2021/2022), Anneke Schwabe, Ensemble Time Bandits von der Stadtteilschule am Hafen, Anne Weber, Gustav Peter Wöhler.

Musikalische Begleitung: Alexander Hinz, Matthias Stötzel, Manuel Weber

Moderation: Alfons


Monsieur Claude 2 - © Marco Moog

Monsieur Claude 2

Monsieur Claude 2

Immer für eine Überraschung gut

Stückinfo

Inzwischen ist sogar schon der 3. Teil der französischen Multi-Kult-Komödie im Kino „Monsieur Claude und sein großes Fest“. Und wieder jubelt die Presse: „Vorurteile können sehr lustig sein“, titelte das Abendblatt. Diesen so albernen wie wahren Humor macht dem französischen Film so schnell keiner nach. Bei uns können Sie ab Ende September sehen, wie alles begann mit Teil 1 „Monsieur Claude und seine Töchter“ und Teil 2 „Immer für eine Überraschung gut“.

Seit den vier maximal multikulturellen Hochzeiten ihrer Töchter in Teil 1 sind der so herrlich politisch inkorrekte französische Spießer Claude Verneuil und seine Frau Marie richtige Meister in der Integration. In Teil 2 haben sie es vor Corona sogar noch geschafft – wie versprochen – allen Heimatländern der Schwiegereltern ihrer Töchter einen Besuch abzustatten. Das hindert sie aber nicht, es immer noch zu Hause am schönsten zu finden.

Doch diesmal haben sie die Rechnung ohne ihre Schwiegersöhne gemacht. Nachdem ein kommerzielles Gemeinschaftsprojekt der Schwager gescheitert ist, wollen die alle nur noch weg. Obwohl in Frankreich geboren, fühlen sie sich durch Alltagsrassismus und Antisemitismus zunehmend ausgegrenzt in diesem von ihnen als zu konservativ empfundenen Land. Immer wieder nur auf den Migrationshintergrund reduziert zu werden ist für sie keine Perspektive. Und ihre Frauen sind bereit, ihnen mit Kind und Kegel zu folgen.

Allerhöchste Zeit für Claude und Marie zu handeln, wenn sie die Familie zusammenhalten wollen. Sie setzen alles in Bewegung, um ihre Schwiegersöhne zum Bleiben zu bewegen und werden dabei plötzlich zu schlitzohrigen Patrioten in völkerfreundschaftlicher Mission.

Wie schon der erste Teil ist auch die Fortsetzung eine amüsante Familienaufstellung, die fast märchenhaft die verschiedensten Ethnien und Religionen miteinander vereint. Wieder wird das multikulturelle Selbstverständnis Frankreichs satirisch auf den Prüfstand gestellt und es gibt fast kein Vorurteil, das dabei nicht auf den Tisch kommt. Dass Lachen immer noch die beste Methode ist, diese zu überwinden, zeigt auch „Monsieur Claude 2“ auf ganz charmante Weise mit einer erneut zur Hochform auflaufenden Titelfigur, wieder gespielt von Michael Prelle. Und wie der Untertitel verrät, ist er auch noch für manche Überraschung gut.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Patrick Abozen, Hannah Rebekka Ehlers, Victoria Fleer, Holger Dexne, Patrick Heyn, Knut Koch, Marina Lubrich, Sarah Masuch, Andrés Mendez, Michael Prelle, Cornelia Schirmer, Anneke Schwabe, Errol Trotman-Harewood, Martin Wolf

Regie: Ulrich Waller | Bühne: Nina von Essen | Kostüme: Ilse Welter

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Philippe de Chauveron und Guy Laurent

Theaterfassung von Stefan Zimmermann

Termine

12. bis 14. Oktober 2022, Beginn: 19:30 Uhr
15. Oktober 2022, Beginn: 20:00 Uhr

Und wer den ersten Teil Monsieur Claude und seine Töchter noch nicht gesehen hat,

hat vom 28. September bis 8. Oktober sowie am 15. Oktober 2022 um 17:00 Uhr die Chance dazu!

Preise

29,90 € und 69,90 €

Dauer

110 Minuten
Keine Pause

Ticketszum Spielplan

Pressestimmen

„Mit komödiantischer Kraft stürzt sich das Ensemble in ein köstliches Spiel mit Klischees. Heraus kommt, in der elegant leichtfüßigen Inszenierung von Ulrich Waller, ein höchst unterhaltsames Plädoyer für Toleranz und Respekt. Ein hinreißendes Vergnügen, mit Riesenapplaus gefeiert.   Hamburger Morgenpost

„Das St. Pauli Theater zeigt eine sehr charmante Geschichte, die aktueller kaum sein kann. Inszeniert als temporeiche Farce mit schnellen Schnitten sorgt es für beste Unterhaltung… Ein Glückscocktail wird da auf der Bühne angerührt, mit dem sich das Publikum wie befreit fühlte.“   NDR 90,3

„Die Wohlfühl-Komödie mit Kultur-Clash-Thematik funktioniert gut und nimmt so manch rasante Kurve vor dem saftigen Happy-End.“   Hamburger Abendblatt

„Eine launige Inszenierung mit einem tollen Ensemble.“   SAT 1

„Die Aufführung schafft es selbstironisch und humorvoll aktuelle Themen einzubauen und zu hinterfragen. Gesellschaftskritisch nimmt uns das Ensemble mit dem herrlichen Michael Prelle als Monsieur Claude mit auf eine multikulturelle Reise in völkerfreundlicher Mission.“   NDR-Hamburg-Journal

„Jede Menge Spaß.“   HH-1


LATE NIGHT - STAND UP SLAM

LATE NIGHT - STAND UP SLAM

Eine Veranstaltung vom Kampf der Künste in Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater

Info

Stand Up Comedy. An was denkt man da als erstes? Zumeist ein wenig Mario-Barth-Humor, vielleicht ab und an nochmal ein dreckiges Lachen von alten, weißen Männern aus der letzten Reihe und flache Gags unter der Gürtellinie. Aber Stand Up kann so viel mehr, ist so viel mehr! Es ist politisch, hochaktuell, voller Energie, mal bitter und melancholisch, mal feuchtfröhlich und laut. Stand Up hat unendlich viele Möglichkeiten und tausende Facetten. Nur du und dein Mic, ein Bier und 4 gekritzelte Notizen über deine Jugend. Oder du und dein Mic, ein stilles Wasser und ein ausgefeiltes Set über die CDU. Oder du und dein Mic und Impro über … keine Ahnung, ist ja Impro. Bei Stand Up geht es um alles und nichts, um den letzten Lacher, die beste Pointe, die beste Story.

Und dieses wunderbare, diverse Format kombinieren wir mit unserem heißgeliebten Slam. Kampf der Künste lädt die Stand Upper in das St. Pauli Theater ein und fordert die Comedians heraus, ihre besten Gags zu nehmen und die Gunst des Publikums zu ergattern, mit Jokes um sich zu werfen, einen Kampf der Pointen zu veranstalten. Was wird mehr honoriert an dem Abend? Politik oder Alltag, Vergleiche oder Fantasie, schwarzer Humor oder softe Stories über den Hund? Wir werden es sehen beim Stand Up Slam im St. Pauli Theater – moderiert von Hinnerk Köhn, seines Zeichens Stand Up Comedian, der schon im Schauspielhaus gerockt hat, während er am nächsten Tag beim Open Mic in Köln-Ehrenfeld heftig verreckt ist. Der kennt also Höhen und Tiefen.

 

Termin

29. Dezember 2022
Beginn: 22.30 Uhr

Preise

21,90 € € und 26,90 €

Kartenzum Spielplan

Tim Fischer

Tim Fischer in ICH BIN DIE LEANDER
- ZARAH AUF PROBE

Tim Fischer in
ICH BIN DIE LEANDER - ZARAH AUF PROBE -

von Ulrich Heissig und Tim Fischer

Stückinfo

30 Jahre nach seinem begeisternden Programm „Zarah ohne Kleid“ hat sich der begnadete Sänger und Schauspieler Tim Fischer ein weiteres Mal der UFA-Ikone Zarah Leander angenähert und sich dieses Mal auch optisch ganz und gar in die umjubelte wie umstrittene schwedische Sängerin und Schauspielerin verwandelt, deren Todestag sich im Juni 2021 zum 40. Mal jährte.

„Ich bin die Leander – Zarah auf Probe“ heißt der Abend, zu dem Tim Fischer selbst und der Kabarettist und Autor Ulrich Heissig das Buch geschrieben haben, und das neben den großen Hits der Leander, wie „Kann denn Liebe Sünde sein?“, „Ich steh im Regen“ oder „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ viele heute fast vergessene Lieder vorstellt.

Rahmenhandlung ist eine fiktive Probe in Hamburg im Jahr 1948, die Vorbereitung zu ihrer Comeback-Tournee nach über fünf Jahren Zwangspause, in denen sie wegen ihrer Karriere im Dritten Reich auch in ihrer schwedischen Heimat nicht auftreten durfte. Zusammen mit vier Musikern arbeitet sie sich durch ihr Repertoire, probiert mögliche Conférencen und erzählt von ihren Erfolgen und Niederlagen. Dabei verschweigt sie auch ihre Begegnungen mit Nazigrößen wie Joseph Goebbels und Adolf Hitler nicht.

Im Zentrum stehen natürlich die Lieder der legendären Diva, die mit ihrer einmaligen Mischung aus Sehnsucht und scharfem Wortwitz von niemandem so kongenial interpretiert werden wie von Tim Fischer.

Mit

Tim Fischer

Band: Oliver Potratz (Kontrabass), Mathias Weibrich (Piano), Bernd Oezsevim (Schlagzeug), Hauke Renken (Vibraphon)

Kreativteam

Buch: Ulrich Heissig und Tim Fischer
Musikalische Leitung: Oliver Potratz | eingerichtet von: Dania Hohmann | Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Ilse Welter

Termine

13. bis 18. Dezember 2022

Beginn: jeweils um 20:00 Uhr

Preise

39,90 € und 49,90 €

Dauer der Vorstellung

75 Minuten, keine Pause

Uraufführung am 11. Juni 2021

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

Humor, Drama, Klasse – Tim Fischer brilliert als Filmdiva
Der szenische Liederabend „Ich bin die Leander – Zarah auf Probe“ im St. Pauli Theater ist ein Wunder, von dem man nicht genug kriegen kann.
Tim Fischer gelingt eine sehr eigene, kluge Interpretation der berühmt-berüchtigten Filmdiva.   Hamburger Abendblatt

Einfach umwerfend: Tim Fischer gibt die Zarah Leander im Kleid!
Chansonnier Tim Fischer verkörpert die Diva mit umwerfender Überzeugungskraft
Es ist einfach die Rolle seines Lebens.    Hamburger Morgenpost

Tim Fischer zeigt in seiner Verbeugung vor Zarah Leander alles, was diese widersprüchliche Frau ausmacht: die Stimme, das rollende „r“, die Naivität, die Arroganz, die Gleichgültigkeit, die Zerbrechlichkeit. Ein wunderbarer Abend.
NDR 90,3

Große Stimme, große Songs! Amüsant und mitreißend!    NDR Hamburg Journal

Das dürfen Sie nicht verpassen: Die Zarah ist auferstanden, die Leander.
Posthum in voller Größe.
Regisseurin Dania Hohmann inszeniert einen fiktiven Probenabend mit der wechselhaften Diva als Protagonistin der Zeitgeschichte spielerisch als Wechselbad
der Gefühle – in anderthalb Stunden, die wie im Flug vergehen mit Tim Fischer als fantastisch gereiftem Sänger der sich ihre Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegsschlager
imitierend zu eigen macht und als Schauspieler durch und durch glaubhaft als schwedische Diva mal glänzt, mal dreist erschüttert.
Jeder wohlbekannte Hit bringt innere Saiten zum Schwingen, von „Nur nicht aus Liebe weinen“ bis zu „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ und
„Davon geht die Welt nicht unter“. Zu den großen Schlagern kommt eine Handvoll eher unbekannter Lieder, die das musikalisch wie menschlich berührende Programm
mit einem überragenden Tim Fischer ergänzend abrunden.   Die Welt


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URBAN PRIOL

Urban Priol

Im Fluss.

Stückinfo

Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an den Berliner Großflughafen, und merkt: der alte Grieche hatte recht.
„Alles Sein ist Werden“ – zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelmäßig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.

Einem Fluss im ständigen Wandel gleich ist auch sein neues Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, auch wenn besonders die großkoalitionäre deutsche Politik der letzten Jahre eher an einen Stausee erinnert als an ein fließendes Gewässer. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und lässt so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos pflügt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-trübe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude stürzt er sich in die Fluten des täglichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, lästert lustvoll und hat dabei genauso viel Spaß wie sein Publikum.

„Im Fluss.“ ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo über Absätze und an Felsenblöcken vorbei durch wild schäumende Stromschnellen führt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen großen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: „Steig‘ in das Boot heute Nacht!“ Sie werden es nicht bereuen.

Mit

Urban Priol

Dramturgie: Dr. Navina Lamminger

Termine

Die Vorstellung am 19. Mai 2021 wurde auf den 9. Oktober 2022 um 20 Uhr verlegt

und die Vorstellung am 20. Mai 2021 wurde auf den 10. Oktober 2022 um 20 Uhr verlegt.

Beginn: 20 Uhr

Solltet Sie es leider nicht zu einem der neuen Termin schaffen, stornieren Sie bitte bis zum 01.12.2021 Ihre Tickets dort, wo Sie Ihre Tickets erworben haben.

Preise

30,90 € und 39,90 €

Kartenzum Spielplan

HAGEN RETHER 2023

Hagen Rether

Liebe

Info

„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.

In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.

Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.

Termine

17. Mai/12. Dezember 2020/8. Mai 2021 -> verlegt auf den 13. Mai 2023
18. Mai/13. Dezember 2020/9. Mai 2021 -> verlegt auf den 14. Mai 2023

Beginn: 20 Uhr

Preis

17,80 € bis 35,40 €

zum SpielplanKarten kaufen

Presse

Süddeutsche Zeitung: „Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.“


Informationen zu bereits gekauften Karten

Informationen zu bereits gekauften Karten

5. Januar 2022

Liebes Publikum,

bereits gekaufte Karten für pandemiebedingt ausgefallene Veranstaltungen tauschen oder erstatten wir natürlich.
Gerne können Sie sich auch einen Gutschein für den Wert Ihrer Karten ausstellen lassen:

  1. Wenn Sie Ihre Karten direkt bei uns an der Kartenkasse (St. Pauli Theater/HANSA-Theatersaal), über unsere Kartenhotline oder über unsere Homepage gebucht haben, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Karten kostenfrei für eine Vorstellung Ihrer Wahl oder einen Gutschein umzutauschen oder sich den Wert der Tickets erstatten zu lassen.
    Um die Rückabwicklung möglichst unkompliziert durchzuführen, bitten wir Sie, uns eine E-Mail an umtausch@ckt-theaterkarten.de zu senden. Sie erhalten dann alle relevanten Informationen über die Rückgabe Ihrer Karten von uns.
  2. Wenn Sie Ihre Karten auf der Online-Vorverkaufsplattform EVENTIM gekauft haben, wenden Sie sich bitte direkt an EVENTIM
  3. Sollten Sie Ihre Karten bei einer Theaterkasse/Vorverkaufsstelle oder in einem Reisebüro gekauft haben, möchten wir Sie bitten, sich direkt an diese Stelle zu wenden.
  4. Sollte die Vorverkaufsstelle, bei der Sie Ihre Karten erworben haben, temporär oder dauerhaft geschlossen sein, wenden sie sich bitte per Mail an umtausch@ckt-theaterkarten.de.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr Team vom St. Pauli Theater


Nacht Tankstelle Ensemble © Oliver Fantitsch

NACHT-TANKSTELLE

Nacht-Tankstelle

von Franz Wittenbrink

Stückinfo

Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach
der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück
läuft jetzt im dreizehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer
treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem
Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor,
den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt
der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der
Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin
oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit
einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen
in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale
helfen da über manche Verwirrung hinweg.

Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist,
Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“
genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept
nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu
erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei
die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Victoria Fleer, Peter Franke, Marion Martienzen, Tim Koller, Stephan Schad, Erik Schäffler / Rolf Claussen, Anne Weber

Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel

Termine

25. bis 31. Dezember 2022

Beginn: 25. + 26. Dezember jew. 18 Uhr, 27.-31. Dezember jew. 19:30 Uhr

Preise

20,10 € bis 49,00 €

Silvester: 28,90 € bis 75,90 €

Dauer der Vorstellung

ca. 85 Minuten, ohne Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt

„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt

„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur


Entdecken Sie uns digital!

Entdecken Sie uns digital!

CABARET unser Dauerbrenner, mit Tim Fischer an der Spitze des Ensembles, der im Mai 2023 wieder auf die Bühne des Hansa-Theatersaals kommen soll.

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER, die erfolgreiche Bühnenfassung der französischen Kino-Komödie mit Michael Prelle in der Titeltrolle. Kommt zusammen mit Teil II im Oktober 23 wieder!

ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN, war über 11 Jahre lang eine never-ending Story, mit Eva Mattes und Angela Winkler als die mordsüchtigen Schwestern Brewster und Uwe Bohm als ihrem vermeintlichen Neffen.

NACHTTANKSTELLE, das Kultstück von Franz Wittenbrink, das als ultimatives Weihnachtsmärchen für Erwachsene.

EINE STUNDE RUHE, ein Stück wie ein Wirbelwind, nach dem man sich wirklich nach einem Lock-down sehnt mit Herbert Knaup, Johanna Christine Gehlen und Leslie Malton.

HEILIG ABEND, von Daniel Kehlmann, eine Liebesgeschichte in Zeiten des Terrors mit Barbara Auer und Johann von Bülow war zwei Spielzeiten lang ein großer Erfolg Anfang des Jahres. Neue Termine im März 23.

ENDSTATION SEHNSUCHT, das Kultstück von Tennessee Williams mit Ben Becker als Stanley Kowalski.

THE KINGS SPEECH, zeigt dass England mit einem vermeintlich schwachen, aber dann starken König seine Probleme einmal ganz anders lösen konnte als heute mit dem europafeindlichen Irrwisch Boris Johnson.

TOD EINES HANDLUNGSREISENDEN, das Stück zur Zeit, in der Lebens- und Existenzängste wie lange nicht unser Dasein bestimmen. Mit Burghart Klaußner in der Titelrolle, in einer berührenden Inszenierung des unvergessenen Regisseurs Wilfried Minks.

SONNY BOYS, der Klassiker für Komiker-Paare. Meisterhaft gespielt von Gerhard Garbers und Christian Redl.

SECHS TANZSTUNDEN IN SECHS WOCHEN, eine kleine Erinnerung an die wunderbare Schauspielerin Monica Bleibtreu, die zusammen mit ihrem kongenialen Partner Gustav Peter Wöhler ein für diese Tage perfektes Hometraining-Programm präsentiert, inszeniert von dem ebenfalls unvergessenen Regisseur Horst Königstein.

DIE DREIGROSCHENOPER. Es wird eine Neuinszenierung dieses Klassikers von Brecht geben, als kleine Einstimmung hier ein LINK zu der Aufzeichnung unserer Aufführung von 2004 mit Ulrich Tukur als Mackie Messer auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=hLFwsc8AxgI

DER LORD VON BARMBECK, noch eine Kiezgeschichte über den berühmten Einbrecherkönig von Hamburg, mit Ulrich Tukur als Lord und Gerhard Garbers als seinem Gegenspieler.

Ausführliche Informationen zu diesen und weiteren Produktionen erhalten Sie in unserem Archiv.