Wiedersehen mit Marlene –
Marlenes Nachtgedanken

Wiedersehen mit Marlene

Marlenes Nachtgedanken

Info

Eine bewegte Liederreise durch die Zeiten über Grenzen

von Irmgard Schleier

Im Alter von 75 Jahren zog sich Marlene Dietrich aus der Öffentlichkeit ganz zurück, lebte bis zu ihrem Tod am 6. Mai 1992 in Paris. Tagsüber verborgen vor den Parisern und der internationalen Öffentlichkeit schrieb sie in schlaflosen Nächten ihre Gedanken auf und ließ in Gedichtform und originellen Charakterzeichnungen ihre großen Zeitgenossen lebendig werden.

Darunter Erich Maria Remarque „mein großer Freund und Waffengefährte“, Jean Gabin, eine Lebensliebe, besondere Freunde, wie Ernest Hemingway „mein persönlicher Fels von Gibraltar“, Edith Piaf, „deren erstaunliche emotionale Stärke beispiellos war“, und eine Hommage an ihre großen Regisseure, Josef von Sternberg „der Mann, dem ich am meisten gefallen wollte“, Ernst Lubitsch, „unsere gemeinsame Sache hatte keinen Namen; ihr Ziel war, Juden aus Deutschland herauszuholen“ und Billy Wilder „Berliner Humor hoch zehn!“ u.v.a.

Eine Perlenkette dieser Porträts aus Marlenes „Nachtgedanken“, posthum von ihrer Tochter Maria Riva veröffentlicht, lassen Stationen ihres Lebens im Kurzrückblick aufblitzen. Ausgewählte Passagen aus dem Erinnerungsbuch „Nehmt nur mein Leben“ beleuchten den historischen Hintergrund und verdichten, mit Projektionen einer spannungsvollen Auswahl ikonischer und unbekannterer Fotos montiert, das fesselnde Selbstzeugnis der „Königin der Marketenderinnen, Lili Marleen, der Großen, jedes toten Soldaten Witwe“, wie der englische Kritiker Kenneth Tynan ihr Engagement gegen Hitler und den Krieg würdigte.

Im Zentrum des Abends stehen die großen und größten der durch Marlene Dietrich durch die Zeiten und über alle Grenzen populär gewordenen Chansons, geschrieben von europäischen Emigranten, Literaten und Broadwaykomponisten, dazwischen Stimmen aus der Résistance und dem internationalen Widerstand, Chansons in vielen Sprachen, lyrisch und voller Überlebensmut. Im Programm sind sie, in zeitgenössischem Arrangement von Irmgard Schleier, ganz frisch und gegenwärtig zu hören, zusammen mit hier erstmals vorgetragenen, pointierten Texten aus Marlenes „Nachtgedanken“ sowie mit Ausschnitten aus der Autobiografie „Nehmt nur mein Leben“.

Eva Mattes, gibt mit unverwechselbar klangvoller, wandlungsstarker Stimme den Chansons und Texten den authentischen Ausdruck einer charismatischen Bühnenkünstlerin von heute.

Irmgard Schleier, die Autorin des Programms, Musikerin sowie langjährige Regisseurin der Liederabende von Eva Mattes, richtet mit neuen Arrangements die Musik sowie die Texte ein und verbindet sie mit ausgewählten Fotodokumenten in einer atmosphärisch dichten, biografisches und zeitgeschichtliches beleuchtenden Dramaturgie.

Zitate und Lesung aus den „Nachtgedanken“, C. Bertelsmann Verlag, München, 2005, sowie der Autobiografie „Nehmt nur mein Leben, C. Bertelsmann Verlag, München, 1979, mit freundlicher Genehmigung der Marlene Dietrich Collection GmbH, München. In Zusammenarbeit mit Deutsche Kinemathek Marlene Dietrich Collection.

Mit

Eva Mattes – Rezitation, Texte, Chansons

Dariusz Świnoga – Akkordeon, Synthesizer (Warschau)

Wieslaw Wysocki – Saxophone, Klarinetten (Warschau)

Siegfried Gerlich – Klavier

Petra Borel, Johanna Mohr – Chansons

Irmgard Schleier – Programm, Bühne, musikalische Einrichtung, Regie

Termin

2. Dezember 2022, 19.30 -> Nicht alle Plätze sind online buchbar. Bei ausverkauften Veranstaltungen erfragen Sie bitte verfügbare Restkarten unter 040-4711 0 666.

Zusatztermine

5. und 6. Januar 2023

Tickets ->hier

Dauer

ca. 150 Minuten, inkl. Pause

Kartenzum Spielplan

Ben Becker - Foto: Fritz Brinkmann

BEN BECKER

BEN BECKER

Joseph Conrad
APOKALYPSE – Herz der Finsternis

Stückinfo

Es gibt nur wenige Schauspieler, die der Originalerzählung von Francis Ford Coppolas filmischen Meisterwerk „Apokalypse Now“ eine Stimme geben können – und Ben Becker ist ohne Zweifel die Idealbesetzung, scheint er doch von der Reise ins Herz der Finsternis mehr als jeder andere zu wissen. Becker erzählt die Geschichte des englischen Kapitäns Marlow, der auf dem Dampfer einer belgischen Handelsgesellschaft im Kongo anheuert. Seine Mission: den schwarzen Fluss hinaufzufahren, ins Herz des afrikanischen Kontinents, wo ein Handelsagent namens Kurtz sich ein eigenes Reich geschaffen hat, in dem er Gott spielt. Diesen Mann soll Marlow finden und in die Zivilisation zurückbringen, doch stattdessen zieht ihn Kurtz immer tiefer hinein in das Grauen…

Termine

19. bis 21. Dezember 2022
Beginn: 20.00 Uhr

Preise

44,95 € bis 69,10 €, zzgl. Buchungsgebühr und Versand

Kartenbuchung über eventim.de

Karten Eventimzum Spielplan

Christian Redl & Ulrich Tukur

Christian Redl & Ulrich Tukur

Ulrich Tukur & Christian Redl

Vom Zauber einer verwehenden Sprache
Deutsche Gedichte und Balladen

Stückinfo

Die Sprachkünstler Ulrich Tukur und Christian Redl wollen in einer Zeit zunehmender Zerstörung der Sprache und gleichzeitiger visueller Überreizung nochmal an die Anfänge, an den Ursprung von Theater erinnern: Den Text, die Sprache mit der man eine gute Geschichte erzählt. Neben ihren Lieblingsgedichten haben sie sich dazu eine zu Unrecht fast in Vergessenheit geratene Form ausgesucht: Die Ballade. Den meistens nur noch als quälende Erinnerung aus dem Deutschunterricht bekannt.

Aber wie der Kriminalroman lebt sie von Spannungsmomenten und Knalleffekten. Und wie in diesem verwandten Genre geht es immer um Mord, Ehebruch, Verführung, Kindsmord und unerwiderter Liebe, wie schon Friedrich Schiller, selbst ein begeisterter Balladenschreiber bemerkte.

Oft sind ganz volkstümliche Geschichten von Mord und Todschlag, Spukerscheinungen oder Liebe und Untreue die Quelle. Sie beschreiben immer wieder den Konflikt des Einzelnen mit der Gesellschaft und stellen die ewigen Fragen nach Gerechtigkeit, Schicksal und Schuld. Aber, wenn man genau liest und ein wenig gegen den Strich der gereimten Oberfläche, findet man die Nähe zum Bänkelsang, zu Komik und Kolportage, Sex und Crime. Wie eine alte Boulevard-Zeitung auf literarisch höchstem Niveau.

Nur mit ihrer Stimme und ihrer Mimik zaubern Tukur und Redl mit Texten von Goethe über Fontane bis zu Brecht phantastische Welten auf die Bühne, die, weil es immer um Schicksale von Menschen geht, tief berühren.

Mit

Ulrich Tukur und Christian Redl

Am Klavier: Olena Kushpler

Eingerichtet von: Ulrich Waller

Termine

6. November 2022 um 19:00 Uhr
7. November 2022 um 19:30 Uhr

Preise

19,90 € bis 59,90 €

Dauer

ca. 70 Minuten, keine Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

„Wer bei Lyrik an knochentrockenen und quälenden Deutschunterricht denkt, liegt völlig falsch. Redl und Tukur präsentieren die Balladen spannungsgeladen wie Abenteuergeschichten. Ein starker, melancholischer, witziger Abend.“
Hamburger Abendblatt

„Redl und Tukur zeigen, mal frei rezitierend, mal vom Blatt gelesen, wie spannend, wie aufwühlend und wie lustig deutsche Sprache in Versen sein kann. 1 ½ Stunden voller Emotionen. Zum Schluss ein begeistertes Publikum und Goethes Erlkönig als Zugabe – mehr geht nicht, ein wunderbarer Abend!“
NDR 90,3

„Wer bei einer Lyriklesung sensibel gehauchte Verse erwartet, staunt hier nicht schlecht. Umstandslos wird der Betulichkeitsschleier weggerissen, wenn Christian Redl mit rauer Action-Stimme die erste Ballade rausrockt….
Die Lebendigkeit steigert sich noch, wenn Gedichte zu dritt performt werden, mit Olena Kushplers Klavierspiel als Barometer der Schwingungen…etwa wenn Saties traumschöne Klaviermusik nach Kästners „Sachlicher Romanze“ den zuvor von Ulrich Tukur vermittelten Zusammenklang von Pathos und Lakonie fortsetzt.“
FAZ


DANKE!

DANKE!

ZUSAMMEN! Benefiz für die Kinder der Ukraine
6. April 2022

DANKE

Liebes Publikum,

wir möchten uns gerne bei Ihnen für die überwältigende Spendenbereitschaft bedanken.

Bis heute sind 40.000 € eingegangen.

Hier können Sie weiterhin für die Kinder der Ukraine spenden:

Save the children e.V.

Spendenkonto SAVE THE CHILDREN
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE92100205000003292912
BIC: BFSWDE33BER

Stichwort: Zusammen

Alle Einnahmen werden an Save the children e.V. zur Unterstützung von in Not geratenen Kindern der Ukraine gespendet.

Mit herzlichen Grüßen

Ulrich Waller

Grußwort von Senator Dr. Carsten Brosda

anlässlich der Benefizveranstaltung am 6. April 2022

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich freue mich, heute hier sein und hier sprechen zu können. In der Vorbereitung habe ich überlegt, wann ich selbst das erste Mal mit der ukrainischen Kultur in Verbindung gekommen bin. Dies muss in den 1990er-Jahren gewesen sein. Damals war ich Journalist und durfte ein Buch rezensieren, das „Picknick auf dem Eis“ heißt und von dem ukrainischen Schriftsteller Andrej Kurkow geschrieben wurde.

In diesem Buch geht es um eine wunderbare Geschichte, die in Kiew in der postsowjetischen Zeit spielt. Es geht um einen Schriftsteller, Viktor, der keinen Erfolg hat und der, warum auch immer, mit einem depressiven Pinguin namens Mischa in seiner Wohnung zusammenlebt. Viktor verfasst Nachrufe auf Menschen, die noch leben. Und diese sterben dann immer kurz nachdem er die Nachrufe abgegeben hat. Später wird der Pinguin krank und bekommt ein Spenderherz. Und selbst das ist immer noch nicht die komplexeste Sache, die in diesem Buch passiert.

In diesem Buch fällt ein Satz, der es in sich hat: „Besser nichts wissen, aber leben“. Mit diesem Satz versucht der Schriftsteller Viktor sich so durchzulavieren, weil er nicht verstehen will, warum eigentlich nach diesen Nachrufen das passiert, was passiert.

Aber dieses „Besser nichts wissen, aber leben“ ist kein guter Ratschlag. Das haben wir alle in den letzten Wochen drastisch erleben müssen. Nicht-Hinsehen und Nicht-Hinhören hilft nicht dabei zu leben. Das Entscheidende ist vielmehr das Wissen und die gemeinsame Suche danach, wie wir vernünftig zusammen leben können.

Andrej Kurkow ist heute Präsident des PEN in der Ukraine und plädiert vehement gegen die Gleichgültigkeit und gegen die Gefälligkeit und dafür genauer hinzusehen, um zu verstehen, was gerade in seinem Heimatland passiert.

Meine Damen und Herren,

der Krieg, der am 24. Februar durch Putin entfesselt worden ist, hat uns alle fassungslos gemacht. Und die Frage ist, warum das so ist, wo doch im Grunde schon lange absehbar war, dass dies passieren konnte. Aber offensichtlich haben unsere Vorstellungskraft und unsere Bereitschaft, sich so etwas vorstellen zu können, dass so etwas passieren könnte, nicht ausgereicht. Und darüber werden wir alle noch viel nachzudenken und auch zu sprechen haben.

Die Kultur hat relativ früh begonnen, dieser Fassungslosigkeit Form zu geben. Hier wurden Antworten auf die Frage, was wir tun können, um zu helfen und Solidarität zu zeigen, gefunden. Und diese Räume der Kultur brauchen wir, um miteinander verhandeln zu können, wie wir mit diesem Umstand, dass mitten in Europa ein Angriffskrieg stattfindet, umgehen können.

Die Bilder und die Szenarien, die wir jeden Tag in den Medien sehen, sind kaum auszuhalten. Es ist ein Krieg auf Menschen, aber auch auf die kulturelle Identität eines Landes. Diese systematische „Präzision“, mit der auch kulturelle Orte in der Ukraine vernichtet werden, zeigt, dass es Putins Russland auch darum geht, ganze Identifikationsorte einer Kultur zu treffen und zu zerstören. Das Theater in Mariupol mit mehreren hundert Toten, dies sich im Keller versteckt hatten, ist ein Fanal.

Was also, meine Damen und Herren, können wir jetzt tun? Aktuell wird häufig von Zeitenwenden gesprochen und ich glaube, das ist nicht zu hoch gegriffen. Aber diese Zeitenwende kann sich nicht darin erschöpfen, dass wir 100 Milliarden Euro für eine bessere Ausrüstung der Bundeswehr bereitstellen. Das ist notwendig, aber es wird nicht hinreichend sein. Es geht auch um Abende wie den heutigen. Denn hier geht es um die Selbstvergewisserung, was eigentlich den Kern unserer Kultur und den Kern unseres Zusammenlebens ausmacht.

Kurkow weist heute zurecht darauf hin, dass der Krieg, den Putin führt, wahrscheinlich ein Krieg ist, den er aus Angst vor einer freien und offenen Gesellschaft, in der Freiheit und Frieden die geteilten Werte sind, führt. Und gerade vor diesem Wissen geht es für uns darum, diese – unsere – Werte zu schützen und zu verteidigen, wissend, dass es möglich ist, offen, frei und friedlich miteinander zusammenleben zu können.

Abende wie der heute lassen uns das ganz unmittelbar spüren. Heute Abend geht es darum, Kindern in der Ukraine durch Spenden an das Hilfswerk „Save the Children“ zu helfen. Das ist ein wichtiger Baustein der Hilfe.

Vergangene Woche saß ich mit der ukrainischen Generalkonsulin zusammen und wir haben überlegt, wie es uns hier gelingen könnte, die ukrainische Kultur noch mehr in unser städtisches Bewusstsein zu bringen. Sie hat mir ein Projekt von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die vor dem Krieg filmisch den Sound der großen Städte in der Ukraine aufgezeichnet und daraus mithilfe von künstlicher Intelligenz dann Plastiken gemacht haben. Und wer diese Filme über die voller Kultur berstenden ukrainischen Städte sieht, der bekommt ein Gefühl davon, was wir durch unser Nicht-so-genau-wissen-wollen und Nicht-so-genau-hinsehen-wollen verpasst haben. Wir überlegen gerade, wie wir das Projekt in Hamburg zeigen können.

Meine Damen und Herren,

kürzlich ist mir ein Buch von Joseph Roth in die Hand gefallen, der Anfang der 1920er-Jahren Reportagen über seine Reisen durch die Ukraine und Russland für die Neue Berliner Zeitung geschrieben hat. Er wies darauf hin, dass es Anfang der 20er-Jahre schon einmal eine ähnliche Situation gegeben hat. Die Ukraine war eine kurze Zeit selbstständig und wurde dann von der Sowjetunion überfallen und dann sogar annektiert. Roth schreibt von einer „Ukrainomanie“, die es damals gegeben hat. Für ein paar Monate war die ukrainische Kultur in aller Munde und auf einmal war sie dann wieder verschwunden. Und das, obwohl sie, wie Roth schreibt, eine eigenständige Kultur war, die mit der russischen Kultur nichts zu tun hatte. Vielmehr hat sie eine völlig eigenständige Tradition, die es auch heute wieder zu entdecken, zu schützen und zu verteidigen gilt.

Der große Leonard Cohen hat in dem Jahr, in dem ich geboren worden bin, gesungen „There is a war between the ones who say there is a war and the ones who say there isn‘t.” Es gibt einen Krieg zwischen denen, die sagen, es gibt einen Krieg und zwischen denen, die sagen, es gibt keinen Krieg. Und das passiert gerade. Es gibt jene, die behaupten, Putin führe keinen Krieg. Und diese Lügen sind kaum auszuhalten. Dann gibt es jene, die von den schlimmsten Menschheitsverbrechen sprechen, die wir gerade erleben. Wir müssen dafür sorgen, dass wir jene Lügen der Leugner zerreißen, dass wir trotzdem hoffen und uns Abende wie den heute geben, an denen wir auf die Kraft der Vernunft, der Freiheit und des Friedens und auch des Lachens und Beieinanderseins setzen können.

Ein paar Jahre später, 1992, hat Cohen gesungen: „There’s a crack in everything, that’s how the light gets in.“ Diesen Riss zu finden und zu vergrößern, die Mauer zum Einreißen zu bringen und das Licht hereinzulassen, ist die Aufgabe, vor der wir als Gesellschaft stehen. Und ganz oft ist der Riss das, was Künstlerinnen und Künstler mit unserer Gegenwart machen. Sie schaffen einen Moment neben der Wirklichkeit, der uns zeigt, wie es noch sein könnte.

Und ich hoffe, dass wir diese Momente heute Abend sehen und dass wir mit der Fantasie gewappnet, dass es anders sein kann, nach diesem Abend nach Hause gehen und dafür sorgen, dass es nicht nur anders sein kann, sondern auch wieder anders wird.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Abend. Sorgen wir dafür, dass dieser Wahnsinn endet.

Schönen Dank.

Mit dabei waren:

Reinhold Beckmann, Dr. Carsten Brosda, Anna Depenbusch, Matthias Deutschmann, Victoria Fleer, Peter Franke, Stefan Gwildis, Hannelore Hoger, Udo Lindenberg und Pascal Kravetz, Salut Salon, Trio Essence (aus dem Varieté im Hansa-Theater – Saison 2021/2022), Anneke Schwabe, Ensemble Time Bandits von der Stadtteilschule am Hafen, Anne Weber, Gustav Peter Wöhler.

Musikalische Begleitung: Alexander Hinz, Matthias Stötzel, Manuel Weber

Moderation: Alfons


Monsieur Claude 2 - © Marco Moog

Monsieur Claude 2

Monsieur Claude 2

Immer für eine Überraschung gut

Stückinfo

Inzwischen ist sogar schon der 3. Teil der französischen Multi-Kult-Komödie im Kino „Monsieur Claude und sein großes Fest“. Und wieder jubelt die Presse: „Vorurteile können sehr lustig sein“, titelte das Abendblatt. Diesen so albernen wie wahren Humor macht dem französischen Film so schnell keiner nach. Bei uns können Sie ab Ende September sehen, wie alles begann mit Teil 1 „Monsieur Claude und seine Töchter“ und Teil 2 „Immer für eine Überraschung gut“.

Seit den vier maximal multikulturellen Hochzeiten ihrer Töchter in Teil 1 sind der so herrlich politisch inkorrekte französische Spießer Claude Verneuil und seine Frau Marie richtige Meister in der Integration. In Teil 2 haben sie es vor Corona sogar noch geschafft – wie versprochen – allen Heimatländern der Schwiegereltern ihrer Töchter einen Besuch abzustatten. Das hindert sie aber nicht, es immer noch zu Hause am schönsten zu finden.

Doch diesmal haben sie die Rechnung ohne ihre Schwiegersöhne gemacht. Nachdem ein kommerzielles Gemeinschaftsprojekt der Schwager gescheitert ist, wollen die alle nur noch weg. Obwohl in Frankreich geboren, fühlen sie sich durch Alltagsrassismus und Antisemitismus zunehmend ausgegrenzt in diesem von ihnen als zu konservativ empfundenen Land. Immer wieder nur auf den Migrationshintergrund reduziert zu werden ist für sie keine Perspektive. Und ihre Frauen sind bereit, ihnen mit Kind und Kegel zu folgen.

Allerhöchste Zeit für Claude und Marie zu handeln, wenn sie die Familie zusammenhalten wollen. Sie setzen alles in Bewegung, um ihre Schwiegersöhne zum Bleiben zu bewegen und werden dabei plötzlich zu schlitzohrigen Patrioten in völkerfreundschaftlicher Mission.

Wie schon der erste Teil ist auch die Fortsetzung eine amüsante Familienaufstellung, die fast märchenhaft die verschiedensten Ethnien und Religionen miteinander vereint. Wieder wird das multikulturelle Selbstverständnis Frankreichs satirisch auf den Prüfstand gestellt und es gibt fast kein Vorurteil, das dabei nicht auf den Tisch kommt. Dass Lachen immer noch die beste Methode ist, diese zu überwinden, zeigt auch „Monsieur Claude 2“ auf ganz charmante Weise mit einer erneut zur Hochform auflaufenden Titelfigur, wieder gespielt von Michael Prelle. Und wie der Untertitel verrät, ist er auch noch für manche Überraschung gut.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Patrick Abozen, Hannah Rebekka Ehlers, Victoria Fleer, Glenn Goltz, Patrick Heyn, Knut Koch, Marina Lubrich, Sarah Masuch, Andrés Mendez, Michael Prelle, Cornelia Schirmer, Anneke Schwabe / Alice Hanimyan, Errol Trotman-Harewood, Martin Wolf

Regie: Ulrich Waller | Bühne: Nina von Essen | Kostüme: Ilse Welter

Komödie nach dem gleichnamigen Film von Philippe de Chauveron und Guy Laurent

Theaterfassung von Stefan Zimmermann

Termine

12. bis 15. Oktober 2022

Beginn: jeweils 19:30 Uhr

Und wer den ersten Teil Monsieur Claude und seine Töchter noch nicht gesehen hat,

hat vom 28. September bis 8. Oktober 2023 die Chance dazu!

Preise

29,90 € und 69,90 €

Dauer

110 Minuten
Keine Pause

Ticketszum Spielplan

Pressestimmen

„Mit komödiantischer Kraft stürzt sich das Ensemble in ein köstliches Spiel mit Klischees. Heraus kommt, in der elegant leichtfüßigen Inszenierung von Ulrich Waller, ein höchst unterhaltsames Plädoyer für Toleranz und Respekt. Ein hinreißendes Vergnügen, mit Riesenapplaus gefeiert.   Hamburger Morgenpost

„Das St. Pauli Theater zeigt eine sehr charmante Geschichte, die aktueller kaum sein kann. Inszeniert als temporeiche Farce mit schnellen Schnitten sorgt es für beste Unterhaltung… Ein Glückscocktail wird da auf der Bühne angerührt, mit dem sich das Publikum wie befreit fühlte.“   NDR 90,3

„Die Wohlfühl-Komödie mit Kultur-Clash-Thematik funktioniert gut und nimmt so manch rasante Kurve vor dem saftigen Happy-End.“   Hamburger Abendblatt

„Eine launige Inszenierung mit einem tollen Ensemble.“   SAT 1

„Die Aufführung schafft es selbstironisch und humorvoll aktuelle Themen einzubauen und zu hinterfragen. Gesellschaftskritisch nimmt uns das Ensemble mit dem herrlichen Michael Prelle als Monsieur Claude mit auf eine multikulturelle Reise in völkerfreundlicher Mission.“   NDR-Hamburg-Journal

„Jede Menge Spaß.“   HH-1


KOMÖDIE MIT BANKÜBERFALL

Komödie mit Banküberfall

Von den Machern von THE PLAY THAT GOES WRONG!

150 KOSTÜME, 40 CHARAKTERE, 20 SCHAUPLÄTZE & 10 MUSIK-HITS!

Stückinfo

«Komödie mit Banküberfall» ist ein artistisch-turbulenter Unfug à la Monty
Python mit komödiantischen Seitenhieben auf Filmgenres vom Ausbrecherdrama bis zum High-Tech-Action-Movie. Und vielen groovigen Songs im Stil der 60er-Jahre.

1958 in einer Kleinstadt in Amerika. Der Kleinkriminelle Ruscitti bricht mit Hilfe des leichtgläubigen Wärters Cooper spektakulär aus einem Hochsicherheitsgefängnis aus, um ebenso spektakulär in eine Provinz-Bank in Minneapolis einzubrechen. Denn dort lagert für kurze Zeit der überaus wertvolle Diamant von Prinz Ludwig aus Ungarn. So zumindest der Plan.

Diese turbulente Komödie spielt auf dem Boden der Tatsachen, aber auch unter Wasser, in der Luft und dreht sich sogar um 90 Grad, um die Gesetze der Schwerkraft zu überwinden.

 

Doch hat der Möchtegern-Panzerknacker seine Rechnung ohne die Bankbelegschaft gemacht. Vom sechzigjährigen Praktikanten Slax, dem Security-Wärter Roger, dem nicht ganz lupenreinen Bankdirektor Dreimann über den Taschendieb Sam bis zum CIA-Agenten Shuck, der sich in die Kassiererin Truelove verliebt, geraten ihm alle in die Quere und der Raubzug außer Kontrolle.

Bei all den Taschendieben, Trickbetrügerinnen und Wirtschaftskriminellen ist irgendwann nicht mehr klar, wer hier der Verbrecher ist. Und in wessen Tasche das Juwel am Ende landet, erst recht nicht!

Neue Termine 2022:

Voraufführungen: 6. und 7. August 2022,
Premiere: 9. August 2022

Weitere Vorstellungen:

10. August bis 18. September 2022, täglich außer montags, 19.30 Uhr, sonntags 18.30 Uhr

Preise

6. , 7. und 9. August: 24,90 € und 34,90 €
Alle weiteren Vorstellungen: 19,90 € bis 66,90 €

Dauer

ca. 135 Minuten, zzgl. Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

«Was das Ensemble des Theaters am Hechtplatz aus Zürich auf die Bühne des St. Pauli Theaters bringt, strapaziert die Lachmuskeln, ist zum Brüllen komisch und lässt mehrfach aufhorchen.»   Hamburger Abendblatt

«Alles in allem eine überschäumend fantasievolle Inszenierung (…). Was hier abgeht, ist einfach ein Wahnsinns-Vergnügen.»   Hamburger Morgenpost

«Das Hamburger Publikum war (…) begeistert und applaudierte minutenlang für das grandiose Stück.»  NDR Hamburg Journal

«“Die Gags, die Musik, der Spaß – von 0 auf 100 in wenigen Sätzen!… eine verrückte Idee jagt die nächste!»  NDR 90,3

«Das ist die lustigste Show am West End!»   The Telegraph

«Witziger und durchgeknallter geht es kaum, zwei Stunden lachen, bis das Zwerchfell drückt.»  FAZ Rhein-Main

«Das Publikum weinte vor Lachen»   Daily Mail

«Eine umwerfende Räuber-Komödie!»   FAZ Rhein-Main

«Spektakulär und verrückt!»   The Times

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Sabina Deutsch, Flavio Dal Molin, Eric Hättenschwiler, Markus Schönholzer, Peter Zgraggen, Fabio Romano, Mareen Beutler, Andreas Langsch/Hans Ueli Schlaepfer,
Markus Ludstock, Jendrik Sigwart, Lavdrim Xhemaili und Rachele Pedrocchi

(The Comedy about a Bank Robbery) Von Henry Lewis, Jonathan Sayer & Henry Shields

Deutsch von Maria Harpner & Anatol Preissler

Regie: Dominik Flaschka | Bühne & Lichtdesign: Simon Schmidmeister
Kostüme: Kathrin Kündig | Musikalische Umsetzung: Adrian Stern & Hans Ueli Schlaepfer
Movement Coach: Jonathan Huor

Eine Koproduktion mit der Shake Company und dem Theater am Hechtplatz, Zürich


St. Pauli Theater am Abend © St. Pauli Theater

GALA ZUR ERÖFFNUNG DER SPIELZEIT 2022/2023

Gala zur Eröffnung der Spielzeit 2022-2023

Herzlich willkommen zur neuen Spielzeit!

Traditionell treffen sich auch in diesem Jahr Künstler, Förderer und Freunde zur Eröffnung der neuen Spielzeit in Hamburgs ältestem Privattheater am Spielbudenplatz. Mit Kostproben aus neuen Produktionen und aktuellem Kabarett erleben Sie einen Abend voller Überraschungen. Mit dabei u.a. Gustav Peter Wöhler und Band, Tim Fischer und Band, Anneke Schwabe, Johanna Christine Gehlen, Sebastian Bezzel, Michael Prelle, Julia Nachtmann, Victoria Fleer und Anne Weber. Daneben wird Matthias Deutschmann in gewohnter Schärfe die politische Lage in Deutschland analysieren.

Termin

5. September 2022
Beginn: 19.30 Uhr

Preise

29,90 € und 39,90 €

Kartenzum Spielplan

Tim Fischer

Tim Fischer in ICH BIN DIE LEANDER
- ZARAH AUF PROBE

Tim Fischer in
ICH BIN DIE LEANDER - ZARAH AUF PROBE -

von Ulrich Heissig und Tim Fischer

Stückinfo

30 Jahre nach seinem begeisternden Programm „Zarah ohne Kleid“ hat sich der begnadete Sänger und Schauspieler Tim Fischer ein weiteres Mal der UFA-Ikone Zarah Leander angenähert und sich dieses Mal auch optisch ganz und gar in die umjubelte wie umstrittene schwedische Sängerin und Schauspielerin verwandelt, deren Todestag sich im Juni 2021 zum 40. Mal jährte.

„Ich bin die Leander – Zarah auf Probe“ heißt der Abend, zu dem Tim Fischer selbst und der Kabarettist und Autor Ulrich Heissig das Buch geschrieben haben, und das neben den großen Hits der Leander, wie „Kann denn Liebe Sünde sein?“, „Ich steh im Regen“ oder „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehn“ viele heute fast vergessene Lieder vorstellt.

Rahmenhandlung ist eine fiktive Probe in Hamburg im Jahr 1948, die Vorbereitung zu ihrer Comeback-Tournee nach über fünf Jahren Zwangspause, in denen sie wegen ihrer Karriere im Dritten Reich auch in ihrer schwedischen Heimat nicht auftreten durfte. Zusammen mit vier Musikern arbeitet sie sich durch ihr Repertoire, probiert mögliche Conférencen und erzählt von ihren Erfolgen und Niederlagen. Dabei verschweigt sie auch ihre Begegnungen mit Nazigrößen wie Joseph Goebbels und Adolf Hitler nicht.

Im Zentrum stehen natürlich die Lieder der legendären Diva, die mit ihrer einmaligen Mischung aus Sehnsucht und scharfem Wortwitz von niemandem so kongenial interpretiert werden wie von Tim Fischer.

Mit

Tim Fischer

Band: Oliver Potratz (Kontrabass), Mathias Weibrich (Piano), Bernd Oezsevim (Schlagzeug), Hauke Renken (Vibraphon)

Kreativteam

Buch: Ulrich Heissig und Tim Fischer
Musikalische Leitung: Oliver Potratz | eingerichtet von: Dania Hohmann | Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Ilse Welter

Termine

13. bis 18. Dezember 2022

Beginn: jeweils um 20:00 Uhr

Preise

39,90 € und 49,90 €

Dauer der Vorstellung

75 Minuten, keine Pause

Uraufführung am 11. Juni 2021

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

Humor, Drama, Klasse – Tim Fischer brilliert als Filmdiva
Der szenische Liederabend „Ich bin die Leander – Zarah auf Probe“ im St. Pauli Theater ist ein Wunder, von dem man nicht genug kriegen kann.
Tim Fischer gelingt eine sehr eigene, kluge Interpretation der berühmt-berüchtigten Filmdiva.   Hamburger Abendblatt

Einfach umwerfend: Tim Fischer gibt die Zarah Leander im Kleid!
Chansonnier Tim Fischer verkörpert die Diva mit umwerfender Überzeugungskraft
Es ist einfach die Rolle seines Lebens.    Hamburger Morgenpost

Tim Fischer zeigt in seiner Verbeugung vor Zarah Leander alles, was diese widersprüchliche Frau ausmacht: die Stimme, das rollende „r“, die Naivität, die Arroganz, die Gleichgültigkeit, die Zerbrechlichkeit. Ein wunderbarer Abend.
NDR 90,3

Große Stimme, große Songs! Amüsant und mitreißend!    NDR Hamburg Journal

Das dürfen Sie nicht verpassen: Die Zarah ist auferstanden, die Leander.
Posthum in voller Größe.
Regisseurin Dania Hohmann inszeniert einen fiktiven Probenabend mit der wechselhaften Diva als Protagonistin der Zeitgeschichte spielerisch als Wechselbad
der Gefühle – in anderthalb Stunden, die wie im Flug vergehen mit Tim Fischer als fantastisch gereiftem Sänger der sich ihre Vorkriegs-, Kriegs- und Nachkriegsschlager
imitierend zu eigen macht und als Schauspieler durch und durch glaubhaft als schwedische Diva mal glänzt, mal dreist erschüttert.
Jeder wohlbekannte Hit bringt innere Saiten zum Schwingen, von „Nur nicht aus Liebe weinen“ bis zu „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n“ und
„Davon geht die Welt nicht unter“. Zu den großen Schlagern kommt eine Handvoll eher unbekannter Lieder, die das musikalisch wie menschlich berührende Programm
mit einem überragenden Tim Fischer ergänzend abrunden.   Die Welt


Gästeliste Geisterbahn

GÄSTELISTE GEISTERBAHN

Gästeliste Geisterbahn

“Kennt ihr die neue Tour und was haltet ihr davon?”

Stückinfo

Im Podcast-Land hat direkt am Ende des Regenbogens der Blitz eingeschlagen. Wie durch Geisterhand entstand dabei „Gästeliste Geisterbahn“, formiert aus drei Schweizer Taschenmessern der Wasmitmedienwelt. In diesem Audio-Dreipersonenhaushalt gibt es Geschichten und Meinungen irgendwo zwischen Hickhack und Halbwissen. Wie eine Flasche kalte Zitronenbrause nach zehn Stunden Autobahn. Oder eher wie ein Wechselshirt im Kofferraum. Man braucht es nicht unbedingt, aber wenn man es dabeihat, fühlt man sich gleich viel besser. Achtung: Auch ohne Podcasterfahrung absolut genießbar!

Weitere Infos unter: Gästeliste Geisterbahn

Ein Projekt von

von Nilz Bokelberg, Markus Herrmann und Donnie O’Sullivan.

Produziert von Maria Lorenz

Termine

Der Termin am 26. März 2022 musste leider verlegt werden. Neuer Termin: 22.08.2022 um 19:30 Uhr. Die Tickets behalten
für den neuen Termin ihre Gültigkeit oder können an der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

Tickets vom 26. März 2022, 7. Mai 2021 (urspr. 8. November 2020) behalten ihre Gültigkeit.

Kartenzum Spielplan

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URBAN PRIOL

Urban Priol

Im Fluss.

Stückinfo

Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an den Berliner Großflughafen, und merkt: der alte Grieche hatte recht.
„Alles Sein ist Werden“ – zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelmäßig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.

Einem Fluss im ständigen Wandel gleich ist auch sein neues Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, auch wenn besonders die großkoalitionäre deutsche Politik der letzten Jahre eher an einen Stausee erinnert als an ein fließendes Gewässer. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und lässt so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos pflügt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-trübe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude stürzt er sich in die Fluten des täglichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, lästert lustvoll und hat dabei genauso viel Spaß wie sein Publikum.

„Im Fluss.“ ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo über Absätze und an Felsenblöcken vorbei durch wild schäumende Stromschnellen führt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen großen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: „Steig‘ in das Boot heute Nacht!“ Sie werden es nicht bereuen.

Mit

Urban Priol

Dramturgie: Dr. Navina Lamminger

Termine

Die Vorstellung am 19. Mai 2021 wurde auf den 9. Oktober 2022 um 20 Uhr verlegt

und die Vorstellung am 20. Mai 2021 wurde auf den 10. Oktober 2022 um 20 Uhr verlegt.

Beginn: 20 Uhr

Solltet Sie es leider nicht zu einem der neuen Termin schaffen, stornieren Sie bitte bis zum 01.12.2021 Ihre Tickets dort, wo Sie Ihre Tickets erworben haben.

Preise

37,90 € und 39,90 €

Kartenzum Spielplan