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Februar
So08Feb18:00So18:00Ulrich TukurMark Twain - Grüße aus dem Jenseits
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Februar
So08Feb18:00So18:00Ulrich TukurMark Twain - Grüße aus dem Jenseits
Mark Twain – Grüße aus dem Jenseits
1910 ist Mark Twain verstorben. Seitdem war seine Seele in rastloser Neugierde auf Reisen gewesen durch die Galaxien des Universums und auf der Suche nach dem Paradies. Er stand wohl vor den Pforten des Himmels, vor denen sich Heerscharen von irdischen Seelen ansammeln, um einen Platz auf einer paradiesischen Wolke zu ergattern und im Himmel in seliger Gleichmut zu schwelgen. Doch die Aussicht auf immerwährende Langeweile ließ Mark Twain weiterziehen. Seine Rastlosigkeit trieb ihn bis jenseits unseres Sonnensystems, wo er in einer uns unbekannten Galaxie als Käpt´n Stormfield registriert wurde. Doch selbst dort in der fernsten Ferne fand er nicht den Ort, wo es sich zu bleiben lohnte. So beschloss sein Geist, sich mit Ulrich Tukur zu vereinen und wie in alten Zeiten auf dem Landweg durch die Städte zu reisen und den Menschen von all seinen Abenteuern im Universum, auf dem Mississippi oder dem Neckar zu berichten, von Erlebnissen Satans auf der Erde und von kuriosen Begebenheiten mit Schauspielerganoven. Und er redet über das Amerika seiner Kindheit und schmerzhafte Verluste in der eigenen Familie. Unterwegs konnte er ein wohlklingendes englisches Reise-Harmonium ersteigern, auf dem Ulrich Tukur Mark Twains bissigen Humor und tiefgründige Beobachtungen mit Ragtime und amerikanischer Salonmusik begleitet. Ein erlebnisreicher Abend ganz im Sinne des Mottos:
„Wir wollen dankbar sein, dass es Narren gibt, ohne sie hätte der Rest keinen Erfolg – und alte Narren sind die schlimmsten.“
Ulrich Tukur spielt Mark Twain (und Harmonium, Klavier)
Textfassung und Regie: Wolfgang Stockmann
8. Februar 2026
Beginn: 18 Uhr
34 € und 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=599
Do12Feb19:30Do19:30Das letzte Bandvon Samuel Beckett - mit Christian Redl
von Samuel Beckett
Deutsch von Erika und Elmar Tophoven
Fast alle großen Schauspieler haben sich auf dem Zenit ihrer Karriere an diesen Text gewagt: unvergessen Fritz Kortner und Ulrich Wildgruber. Und in Hamburg zuletzt bei uns: Otto Sander vor fast 20 Jahren. Jetzt wagt sich Christian Redl an Becketts „Krapp“. Ein verlorener, erschöpfter und gescheiterter Schriftsteller begegnet seinem 39-jährigen Ich in alten, tagebuchartigen Aufnahmen und lauscht ungläubig seinem früheren Leben. Und hier begegnet er auch noch einmal seiner großen Liebe, dem Wendepunkt in seiner Vita. Becketts Klassiker ist voller autobiografischer Anspielungen, die der spätere Nobelpreisträger kunstvoll verrätselte.
Christian Redl wird diesen Abend gemeinsam mit Jim Rakete erarbeiten, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen und Dokumentarfilmer, mit dem er eine neue Sicht auf Becketts großen Desillusionierten entwickeln möchte.
Mit Christian Redl
Regie und Ausstattung: Jim Rakete
Mit freundlicher Unterstützung von Annegret und Claus G. Budelmann
Premiere: 12. Februar 2026
Weitere Termine: 14. und 15. Februar 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 50 Minuten, keine Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=600
Sa14Feb19:30Sa19:30Das letzte Bandvon Samuel Beckett - mit Christian Redl
von Samuel Beckett
Deutsch von Erika und Elmar Tophoven
Fast alle großen Schauspieler haben sich auf dem Zenit ihrer Karriere an diesen Text gewagt: unvergessen Fritz Kortner und Ulrich Wildgruber. Und in Hamburg zuletzt bei uns: Otto Sander vor fast 20 Jahren. Jetzt wagt sich Christian Redl an Becketts „Krapp“. Ein verlorener, erschöpfter und gescheiterter Schriftsteller begegnet seinem 39-jährigen Ich in alten, tagebuchartigen Aufnahmen und lauscht ungläubig seinem früheren Leben. Und hier begegnet er auch noch einmal seiner großen Liebe, dem Wendepunkt in seiner Vita. Becketts Klassiker ist voller autobiografischer Anspielungen, die der spätere Nobelpreisträger kunstvoll verrätselte.
Christian Redl wird diesen Abend gemeinsam mit Jim Rakete erarbeiten, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen und Dokumentarfilmer, mit dem er eine neue Sicht auf Becketts großen Desillusionierten entwickeln möchte.
Mit Christian Redl
Regie und Ausstattung: Jim Rakete
Mit freundlicher Unterstützung von Annegret und Claus G. Budelmann
Premiere: 12. Februar 2026
Weitere Termine: 14. und 15. Februar 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 50 Minuten, keine Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=600
So15Feb18:00So18:00Das letzte Bandvon Samuel Beckett - mit Christian Redl
von Samuel Beckett
Deutsch von Erika und Elmar Tophoven
Fast alle großen Schauspieler haben sich auf dem Zenit ihrer Karriere an diesen Text gewagt: unvergessen Fritz Kortner und Ulrich Wildgruber. Und in Hamburg zuletzt bei uns: Otto Sander vor fast 20 Jahren. Jetzt wagt sich Christian Redl an Becketts „Krapp“. Ein verlorener, erschöpfter und gescheiterter Schriftsteller begegnet seinem 39-jährigen Ich in alten, tagebuchartigen Aufnahmen und lauscht ungläubig seinem früheren Leben. Und hier begegnet er auch noch einmal seiner großen Liebe, dem Wendepunkt in seiner Vita. Becketts Klassiker ist voller autobiografischer Anspielungen, die der spätere Nobelpreisträger kunstvoll verrätselte.
Christian Redl wird diesen Abend gemeinsam mit Jim Rakete erarbeiten, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Fotografen und Dokumentarfilmer, mit dem er eine neue Sicht auf Becketts großen Desillusionierten entwickeln möchte.
Mit Christian Redl
Regie und Ausstattung: Jim Rakete
Mit freundlicher Unterstützung von Annegret und Claus G. Budelmann
Premiere: 12. Februar 2026
Weitere Termine: 14. und 15. Februar 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 50 Minuten, keine Pause
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März
Di17März19:30Di19:30Stefan Gwildis - Die große Siegfried-Lenz-Hommage von Stefan Gwildis
– Die große Siegfried-Lenz-Hommage von Stefan Gwildis
Nach Theodor Storm und Wolfgang Borchert ist Siegfried Lenz der dritte große, unvergessene Dichter des Nordens, dem Stefan Gwildis ein eigenes Programm widmet.
Die Premiere seines Programms fiel exakt auf den 10. Todestag des Hamburger Ehrenbürgers Lenz.
Geboren 1926 im ostpreußischen Lyck, gestorben 2014 in Hamburg, zählt Lenz zu den bedeutendsten Schriftstellern der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Seine vielen Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Essays und Hörspiele sind das Ergebnis unermüdlicher Produktivität, Phantasie und des Wunsches, Vergangenes lebendig werden zu lassen. Mit den masurischen Geschichten „So zärtlich war Suleyken“ hatte Lenz 1955 seinen ersten großen Publikumserfolg, mit „Deutschstunde“ (1968) gelang ihm ein Meilenstein der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Bis heute gilt die Geschichte eines Polizisten, der im Nationalsozialismus das Malverbot seines Freundes überwacht, als Inbegriff eines pervertierten, fatalen Pflichtgefühls. Was Stefan Gwildis an der „Deutschstunde“ fasziniert und warum „So zärtlich war Suleyken“ viel mit seiner eigenen Familiengeschichte zu tun hat, verrät er seinem Publikum in dieser Hommage.
Neben seinen literarischen Favoriten, zu denen viele skurrile Geschichten mit liebenswerten, eigenbrötlerischen Menschen gehören, gibt es natürlich auch Musik! Zusammen mit Tobias Neumann (Klavier) und Hagen Kuhr (Cello) präsentiert Stefan Gwildis eigene Kompositionen und singt Lieder aus seinem Repertoire.
Wie auch bei Storm und Borchert geht es Stefan Gwildis um einen ganz persönlichen Zugang zu Lenz, mit dem er nicht nur die Liebe zum Meer teilt.
„So zärtlich war der Lenz!“ ist Teil der Initiative Hamburg liest Lenz.
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung.
Mit: Stefan Gwildis (Lesung und Gesang)
Musik: Tobias Neumann (Flügel), Hagen Kuhr (Cello)
Dramaturgie: Sonja Valentin
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung
17. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29,00 € und 39,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
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So29März12:00So12:00DAS AMERIKANISCHE TAGEBUCHJohanna C. Gehlen und Burghart Klaußner lesen
von Siegfried Lenz
Sechs Wochen reiste Siegfried Lenz im Jahr 1962 durch die USA. Allabendlich notierte er das Erlebte in ein Notizbuch – für seine Frau Liselotte, die ihn nicht begleiten konnte.
Der junge Schriftsteller, der mit seinen ersten Büchern schon viel Lob und Aufmerksamkeit erhalten hatte, war eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen und in Deutschland über das Erlebte zu berichten.
Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Herausforderung seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen. Neben seiner Begeisterung für die amerikanische Literatur – Faulkner und Hemingway waren die großen, prägenden Idole – bestimmen auch der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe und das Engagement der USA in Vietnam das Reisetagebuch. Parallel zu den Tagebuchnotizen von Siegfried Lenz kommen die kürzlich erst im Nachlass entdeckten Briefe zu Gehör, die Liselotte ihrem Mann nach Amerika schickte. Sie erreichten ihn auf den verschiedenen Stationen seiner Reise und erzählen von einer innigen Liebesbeziehung, dies- und jenseits des Atlantiks.
Mit: Johanna Christine Gehlen und Burghart Klaußner
Dramaturgie: Sonja Valentin
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung
29. März 2026
Beginn: 12 Uhr
19,00 € und 29,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=620
April
Di07Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi08Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Do09Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Fr10Apr19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Sa11Apr19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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So12Apr18:00So18:00Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
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Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Mo13Apr19:30Mo19:30Michael EhnertHamburg, Wache 16 - Lesung
Di14Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
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Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Mi15Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
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Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
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gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
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Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Do16Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Di28Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi29Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Do30Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Mai
Musik: Michael Sele & Stefania Verità
Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens!
Willkommen in der Schwarzen Romantik!
Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik gab dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Es ist Weltliteratur! Von Bram Stoker, Edgar Allen Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme-Schauspielerin und die musikalischen Ästheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.
Die einem breiten Publikum bekannte und einzigartige deutsche Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach gehört zu den ganz besonderen Bühnenkünstlerinnen. Mit ihrer immensen Spielfreude voll Humor, ihrer leidenschaftlichen Darstellung und sprachlichen Brillanz werden Märchen und Geschichten wahr!
Der charismatische Sänger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band The Beauty of Gemina seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und berührende Vertrautheit schafft. Begleitet wird er von der für ihre intensiven Interpretationen international bekannten Cellistin Stefania Verità.
Gemeinsam entführen sie das Publikum auf eine Reise in die unheimlich-gespenstische Welt des Fantastischen.
Empfohlen ab 14 Jahren
Weitere Informationen unter: www.schattenueberdemnichts.com
Mit: Katharina Thalbach
Musik: Michael Sele (Bandleader von The Beauty of Gemina Acoustic) § Stefania Verità (Cellistin bei The Beauty of Gemina Trio+)
Eine Produktion von Furler Productions
3. Mai 2026
Beginn: 18 Uhr
44,00 € und 54,00 €
ca. 2,5 Std. mit Pause
Virtuos! Weit über eine normale Lesung hinausgehend. Ein Programm zwischen Spannung und Philosophie.
Die Glocke
Ein atmosphärischer Sog zwischen Wort und Klang. Ein Trio das einen ganzen Kosmos eröffnet. Reine, dunkle Poesie. Schaurig schön. Mehr davon!
Neue Westfälische
Ein wahrlich gelungener Gruselabend.
Iserlohner Kleinanzeiger
Ein unvergessliches Erlebnis. Eine Atmosphäre mit Sogwirkung.
Lindauer Zeitung
Stehende Ovationen! Die Meisterin der kunstvollen Rezitation liefert gemeinsam mit den Musikern großes Theater.
Der Patriot
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=624
So10Mai19:30So19:30Olli SchulzHamburg, Wache 16 - Lesung
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Mo11Mai19:30Mo19:30Olli SchulzHamburg, Wache 16 - Lesung
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Di12Mai19:30Di19:30Olli SchulzHamburg, Wache 16 - Lesung
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Mo18Mai19:30Mo19:30Ildikó von KürthyALT GENUG
Juni
Di02Jun19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Mi03Jun19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Do04Jun19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
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Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Fr05Jun19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
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Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Sa06Jun19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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So07Jun18:00So19:00Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Ort der Handlung im Stück der meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans, ist das Haus des pensionierten ehemaligen Ingenieurs Richard,
gelegen in einem umzäunten Viertel für ängstliche Reiche. Auch Richards Tochter Helen muss den bewaffneten Sicherheitsleuten ihren Ausweis zeigen, als sie ihrem Vater ein paar Einkäufe vorbeibringt. So selten, wie Helen ihren Vater besucht, können die Wachleute sie ja kaum kennen. Helen sagt ihrem Vater offen, dass sie nicht gern kommt und ihn schon gar nicht pflegen möchte. Darum bittet er sie nämlich, denn er wird bald erblinden und aus irgendeinem Grund hat er zudem seine Haushälterin entlassen …
Kann Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater ablegen? Kann Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens selbst
aus seiner Haut kommen? Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen. Und sie erzählt dabei auch eine Geschichte über Rassismus und entwirft eine Metapher für die gegenwärtige Abschottung Europas.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
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