St. Pauli Theater
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Events at this location
März
Mi18März18:00Mi18:00Die rote ZoraEin Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Datum
Titel
vom
Sparten
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Theater
Kabarett
Comedy
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Konzert
Shows
Kinder
Gespräch
März
Mi18März18:00Mi18:00Die rote ZoraEin Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
nach Kurt Held
Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
Das neue Projekt basiert auf einem Jugendroman von 1941, geschrieben von Kurt Held, einem deutschen Emigranten in der Schweiz. Aber „Die rote Zora“ liest sich mit ihren Themen und Motiven eher wie eine Geschichte von heute. Deshalb wurde die Vorlage in den 60er- und 80er-Jahren auch gleich zweimal verfilmt, seither gilt die Titelfigur als Ikone eines unangepassten, jugendlichen Feminismus.
Das Theaterstück behandelt Solidarität unter Außenseitern, den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten und das Überwinden von Vorurteilen. „Die rote Zora und ihre Bande“ sind wie das Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut am Ende wichtiger sind als materieller Besitz.
Neben den Theaterszenen bekommt das Ensemble auch immer wieder eine Stimme mit heutigen Popsongs, die in eindrücklichen Choreografien performt werden.
Mit: Liya Akgün, Denis Apithy, Leonie Bajohr, Lana Grbic, Raffaela Hastedt, Aaron Heitel, Alicia Heller, Anastasiia Markocheva, Samira Makhdum, Juliane Markwardt, Emilia Riedesel, Maria Sciarratta, Jiyan Simon, Mujtaba Sultani, Sara Peguero Uribe, Chaima Zouabi
Regie: Dania Hohmann | Bühne: Sonja Zander | Kostüme: Bernadette Weber | Musikalische Leitung: Manuel Richard Weber | Musik: Manuel Richard Weber, Esther Jung | Choreografie: Can Gülec | Regie-Assistenz: Michelle Fischer | Kostüm-Assistenz: Jutta Kreischer | Text-Coaching: Gabriele Christian | Projektkoordination: Nina von Essen | Organisation: Nanna Rohlffs | Maske: Nicole Rosner, Saari Pirr, Melanie Burgemeister
Musiker: Alexander Hinz, Lukas Kowalski
Premiere am 15. März 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
17. März 2026 (geschlossene Veranstaltung), Beginn: 11.00 Uhr
18. März 2026, Beginn 18.00 Uhr
7,50 €
ca. 60 Minuten, keine Pause
Regisseurin Dania Hohmann ist es gelungen, Individuen heterogenster Herkunft zu einer packenden Einheit zu formen. Es war einfach begeisternd zu sehen wie die Jugendlichen den einzelnen Charakteren ihrer Rollen gerecht wurden, trotz sprachlicher Hemmnisse. Als Experiment im St. Pauli Theater gestartet, um Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Am Hafen, von Profis begleitet, buchstäblich mit Bühnenluft vor Publikum vertraut zu machen und eine Einheit zu bilden, ist eine feste Institution geworden.
Monica Nellissen – Kritik „Fight Club“ (2024) – Hamburger Abendblatt, Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=622
Do19März19:30Do19:30Oleanna- Ein Machtspiel - von David Mamet
Ein Machtspiel
von David Mamet
Deutsch von Bernd Samland
„Oleanna“, der Stücktitel des amerikanischen Erfolgsautors David Mamet („Wenn der Postmann zweimal klingelt“, „Die Unbestechlichen“) ist eigentlich ein Song, der eine Utopie beschreibt: ein Land, in dem es keine Unterdrückung mehr gibt, in dem sich die Menschen frei bewegen können.
Wie schwer es ist, dahin zu kommen, skizziert Mamet in seinem gleichnamigen Stück. Ein scheinbar beiläufiges Handauflegen, als Geste der Beruhigung des Professors John gegenüber seiner Studentin Carol gemeint, wird plötzlich zum Skandal. War es vielleicht doch ein sexueller Übergriff? War beim Professor doch mehr im Spiel als nur Sympathie? Und was will Carol? Warum startet sie diesen Rachefeldzug, der John seine Karriere kosten kann? War das ihre Idee oder die ihrer Gruppe von Aktivisten? Kann es eine für beide Seiten befriedigende Lösung geben oder ist das ausgeschlossen?
Mamet beschreibt, in welch ausweglose Situationen Menschen kommen können, wenn sie keine andere als ihre eigene Weltsicht mehr zulassen, deren Fähigkeit zur Kommunikation fast erloschen ist und wie dadurch auch der Umgang zwischen den Geschlechtern immer toxischer wird, weil alles nur noch als eine Frage der Macht zu sein scheint.
Mamet gelingt bei diesem hochaktuellen Thema ein spannender Krimi, vergleichbar mit Daniel Kehlmanns „Heiligabend“, dessen Ausgang bis zum Ende offen ist, mit zwei Protagonisten auf Augenhöhe, die sich gegenseitig nichts schenken.
Bei der Londoner Neu-Premiere überschlugen sich die Kritiker: „Selten ist Theater so fesselnd und zeitgemäß“ schrieb z.B. die Sunday Times über Mamets Stück.
Im St. Pauli Theater spielen der frühere Thalia- und spätere Burgtheater-Star Sven-Eric Bechtolf, der nach „Endspiel“ jetzt zum zweiten Mal bei uns auf der Bühne steht, und die junge Berliner Schauspielerin Johanna Asch die Studentin Carol.
Mit: Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Regie: Ulrich Waller I Bühne: Raimund Bauer I Kostüme: Ilse Welter
19. und 20. März 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
19 € bis 54 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 105 Minuten, keine Pause
Regisseur Waller gelingt in diesem spannenden Spiel um Macht, auf der nach vorne geneigten Rundbühne von Raimund Bauer, die Balance zu finden zwischen Geschlechter- und Generationendrama, mit einem äußerst glaubwürdigen Duo auf Augenhöhe, das beste Schauspielkunst bietet: Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf.
Hamburger Abendblatt
„Spannung liegt in der Luft.“
Welt am Sonntag
„Johanna Asch und Sven Eric Bechtolf liefern sich in diesem komplexen Stück ein intensives Wortgefecht.“
NDR-HH-Journal
„Ein eindrucksvolles Kammerspiel mit einem spielstarken Sven-Eric Bechtolf und einer überzeugenden Johanna Asch. Heute ist der Stoff aktueller denn je.“
Sat.1
„Dieses richtungsweisende Stück bleibt bei der Hamburger Wiederbegegnung ein Ereignis, und „Oleanna“, der Titel, einem Volkslied entlehnt, erzählt vielleicht sogar noch deutlicher als früher von der Sehnsucht nach dem friedlichen Zusammensein.“
Deutschlandfunk, Michael Laages
„Es gibt sie noch, diese Art Männer. In Ulrich Wallers Inszenierung tragen sie locker sitzende Cordanzüge, schwarze Hornbrillen und edle Lederschuhe und selbstsicher bewegt sich Sven-Eric Bechtolf als John, der Professor durch den Raum und trifft im Uni-Büro die Studentin Carol, mit enormer Präsenz von Johanna Asch gespielt. Hinterher gibt es zwei Versionen der Geschichte. Recht haben und Recht bekommen ist in „Oleanna“ ein Battle.“
Nachtkritik
„Sie stehen einander in nichts nach – weder im Macht und Geschlechterkampf noch in ihrer schauspielerischen Leistung. Ex-Thalia Star Sven Eric Bechtolf brilliert als arroganter Akademiker und Studentin Carol – brillant gespielt von Johanna Asch. Mit dem Broadway-Klassiker inszeniert Ulrich Waller das Stück der Stunde. Starkes Schauspiel.“
Hamburger Morgenpost
„Regisseur Ulrich Waller inszeniert messerscharf ein packendes Kammerspiel. Sven-Eric Bechtolf gibt der Figur des Professors verständnisvolle Wärme und aasige Arroganz, Johanna Asch der Studentin große Kraft und Verletzlichkeit. Am Ende ist der Zuschauer durch einen Tunnel von körperlicher und verbaler Gewalt gegangen und verlässt betroffen das Theater.“
NDR-Kultur, Peter Helling
Das St. Pauli Theater auf der Reeperbahn hat nun an dieses, die Me-Too-Debatte und die Wokeness-Bewegung hellsichtig vorwegnehmende Drama erinnert, mit einer beeindruckenden Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf, dem widerspenstig wilden Nervenspieler. Ulrich Wallers Inszenierung lässt offen, ob mehr hinter dem Verhalten des Professors steckt, das Carol als sexuell übergriffig interpretiert. Sie verweilt beherrscht wie bewusst in der Schwebe. Daher bleibt es bei einem Schattenboxen mit Wirkungstreffern, beherzt abgefeuert von den beiden Protagonisten, die das Publikum mit Verve fragen: Wie konnte es so weit kommen?
FAZ, Irene Bazinger
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=610
Fr20März19:30Fr19:30Oleanna- Ein Machtspiel - von David Mamet
Ein Machtspiel
von David Mamet
Deutsch von Bernd Samland
„Oleanna“, der Stücktitel des amerikanischen Erfolgsautors David Mamet („Wenn der Postmann zweimal klingelt“, „Die Unbestechlichen“) ist eigentlich ein Song, der eine Utopie beschreibt: ein Land, in dem es keine Unterdrückung mehr gibt, in dem sich die Menschen frei bewegen können.
Wie schwer es ist, dahin zu kommen, skizziert Mamet in seinem gleichnamigen Stück. Ein scheinbar beiläufiges Handauflegen, als Geste der Beruhigung des Professors John gegenüber seiner Studentin Carol gemeint, wird plötzlich zum Skandal. War es vielleicht doch ein sexueller Übergriff? War beim Professor doch mehr im Spiel als nur Sympathie? Und was will Carol? Warum startet sie diesen Rachefeldzug, der John seine Karriere kosten kann? War das ihre Idee oder die ihrer Gruppe von Aktivisten? Kann es eine für beide Seiten befriedigende Lösung geben oder ist das ausgeschlossen?
Mamet beschreibt, in welch ausweglose Situationen Menschen kommen können, wenn sie keine andere als ihre eigene Weltsicht mehr zulassen, deren Fähigkeit zur Kommunikation fast erloschen ist und wie dadurch auch der Umgang zwischen den Geschlechtern immer toxischer wird, weil alles nur noch als eine Frage der Macht zu sein scheint.
Mamet gelingt bei diesem hochaktuellen Thema ein spannender Krimi, vergleichbar mit Daniel Kehlmanns „Heiligabend“, dessen Ausgang bis zum Ende offen ist, mit zwei Protagonisten auf Augenhöhe, die sich gegenseitig nichts schenken.
Bei der Londoner Neu-Premiere überschlugen sich die Kritiker: „Selten ist Theater so fesselnd und zeitgemäß“ schrieb z.B. die Sunday Times über Mamets Stück.
Im St. Pauli Theater spielen der frühere Thalia- und spätere Burgtheater-Star Sven-Eric Bechtolf, der nach „Endspiel“ jetzt zum zweiten Mal bei uns auf der Bühne steht, und die junge Berliner Schauspielerin Johanna Asch die Studentin Carol.
Mit: Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Regie: Ulrich Waller I Bühne: Raimund Bauer I Kostüme: Ilse Welter
19. und 20. März 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
19 € bis 54 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 105 Minuten, keine Pause
Regisseur Waller gelingt in diesem spannenden Spiel um Macht, auf der nach vorne geneigten Rundbühne von Raimund Bauer, die Balance zu finden zwischen Geschlechter- und Generationendrama, mit einem äußerst glaubwürdigen Duo auf Augenhöhe, das beste Schauspielkunst bietet: Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf.
Hamburger Abendblatt
„Spannung liegt in der Luft.“
Welt am Sonntag
„Johanna Asch und Sven Eric Bechtolf liefern sich in diesem komplexen Stück ein intensives Wortgefecht.“
NDR-HH-Journal
„Ein eindrucksvolles Kammerspiel mit einem spielstarken Sven-Eric Bechtolf und einer überzeugenden Johanna Asch. Heute ist der Stoff aktueller denn je.“
Sat.1
„Dieses richtungsweisende Stück bleibt bei der Hamburger Wiederbegegnung ein Ereignis, und „Oleanna“, der Titel, einem Volkslied entlehnt, erzählt vielleicht sogar noch deutlicher als früher von der Sehnsucht nach dem friedlichen Zusammensein.“
Deutschlandfunk, Michael Laages
„Es gibt sie noch, diese Art Männer. In Ulrich Wallers Inszenierung tragen sie locker sitzende Cordanzüge, schwarze Hornbrillen und edle Lederschuhe und selbstsicher bewegt sich Sven-Eric Bechtolf als John, der Professor durch den Raum und trifft im Uni-Büro die Studentin Carol, mit enormer Präsenz von Johanna Asch gespielt. Hinterher gibt es zwei Versionen der Geschichte. Recht haben und Recht bekommen ist in „Oleanna“ ein Battle.“
Nachtkritik
„Sie stehen einander in nichts nach – weder im Macht und Geschlechterkampf noch in ihrer schauspielerischen Leistung. Ex-Thalia Star Sven Eric Bechtolf brilliert als arroganter Akademiker und Studentin Carol – brillant gespielt von Johanna Asch. Mit dem Broadway-Klassiker inszeniert Ulrich Waller das Stück der Stunde. Starkes Schauspiel.“
Hamburger Morgenpost
„Regisseur Ulrich Waller inszeniert messerscharf ein packendes Kammerspiel. Sven-Eric Bechtolf gibt der Figur des Professors verständnisvolle Wärme und aasige Arroganz, Johanna Asch der Studentin große Kraft und Verletzlichkeit. Am Ende ist der Zuschauer durch einen Tunnel von körperlicher und verbaler Gewalt gegangen und verlässt betroffen das Theater.“
NDR-Kultur, Peter Helling
Das St. Pauli Theater auf der Reeperbahn hat nun an dieses, die Me-Too-Debatte und die Wokeness-Bewegung hellsichtig vorwegnehmende Drama erinnert, mit einer beeindruckenden Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf, dem widerspenstig wilden Nervenspieler. Ulrich Wallers Inszenierung lässt offen, ob mehr hinter dem Verhalten des Professors steckt, das Carol als sexuell übergriffig interpretiert. Sie verweilt beherrscht wie bewusst in der Schwebe. Daher bleibt es bei einem Schattenboxen mit Wirkungstreffern, beherzt abgefeuert von den beiden Protagonisten, die das Publikum mit Verve fragen: Wie konnte es so weit kommen?
FAZ, Irene Bazinger
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Mo23März20:00Mo20:00Salut Salonheimat
heimat
Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier – und ein Übermaß an kreativer Energie: Salut Salon sind „Hamburgs charmantester Kultur-Export“ (Hamburger Abendblatt). Seit über 20 Jahren gastieren die vier Virtuosinnen mit ihren „Masterpieces of ‚classical´ comedy“ (The New York Times) in den renommiertesten Konzerthäusern weltweit und begeistern ihr Publikum mit irrwitzigen Parforceritten zwischen Vivaldi und Vokalakrobatik, Tango und Tatort, Rap und Rachmaninov – „Wunderbar!“ (The Economic Times India).
Mit ihrem neuen Programm „heimat“ feiern Salut Salon ab 2025 zugleich das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf „Liebe“ und „Träume“ folgt nun das nächste große, fast allumfassende Thema. Denn: Was genau ist das eigentlich, Heimat? Ist es ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen Stücke aus allen Winkeln der Welt in diesen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause – und ihre Heimat ist die Musik.
Violine: Angelika Bachmann
Violine: Alvina Lahyani
Violoncello: Joke Flecijn
Piano: Kristiina Rokashevich
23. März 2026
Beginn: 20 Uhr
29 € bis 69 €
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=559
So29März12:00So12:00DAS AMERIKANISCHE TAGEBUCHJohanna C. Gehlen und Burghart Klaußner lesen
von Siegfried Lenz
Sechs Wochen reiste Siegfried Lenz im Jahr 1962 durch die USA. Allabendlich notierte er das Erlebte in ein Notizbuch – für seine Frau Liselotte, die ihn nicht begleiten konnte.
Der junge Schriftsteller, der mit seinen ersten Büchern schon viel Lob und Aufmerksamkeit erhalten hatte, war eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen und in Deutschland über das Erlebte zu berichten.
Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Herausforderung seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen. Neben seiner Begeisterung für die amerikanische Literatur – Faulkner und Hemingway waren die großen, prägenden Idole – bestimmen auch der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe und das Engagement der USA in Vietnam das Reisetagebuch. Parallel zu den Tagebuchnotizen von Siegfried Lenz kommen die kürzlich erst im Nachlass entdeckten Briefe zu Gehör, die Liselotte ihrem Mann nach Amerika schickte. Sie erreichten ihn auf den verschiedenen Stationen seiner Reise und erzählen von einer innigen Liebesbeziehung, dies- und jenseits des Atlantiks.
Mit: Johanna Christine Gehlen und Burghart Klaußner
Dramaturgie: Sonja Valentin
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung
29. März 2026
Beginn: 12 Uhr
19,00 € und 29,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=620
April
Di07Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi08Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Do09Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Fr10Apr19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Sa11Apr19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
So12Apr18:00So18:00Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mo13Apr19:30Mo19:30Michael EhnertHamburg, Wache 16 - Lesung
Di14Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi15Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Do16Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
17. und 18. April 2026
Beginn: 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 3 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=603
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
17. und 18. April 2026
Beginn: 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 3 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=603
So19Apr18:00So18:00Tim Fischer singt Hildegard KnefNa und
Na und
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer
Musikalische Leitung, Arrangements & Piano: Mathias Weibrich
Bass: Lars Hansen | Drums: Bernd Oezsevim
19. und 20. April 2026
Beginn: 20. April um 19.30 Uhr und am 19. April um 18 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 130 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=540
Mo20Apr19:30Mo19:30Tim Fischer singt Hildegard KnefNa und
Na und
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer
Musikalische Leitung, Arrangements & Piano: Mathias Weibrich
Bass: Lars Hansen | Drums: Bernd Oezsevim
19. und 20. April 2026
Beginn: 20. April um 19.30 Uhr und am 19. April um 18 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 130 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=540
Fr24Apr19:30Fr19:30Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=627
Sa25Apr19:30Sa19:30Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
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So26Apr18:00So18:00Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=627
Di28Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi29Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Do30Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mai
Fr01Mai19:30Fr19:30Meret Becker & Dietmar LoefflerNACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
NACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 110 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=616
Sa02Mai19:30Sa19:30Meret Becker & Dietmar LoefflerNACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
NACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 110 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=616
Musik: Michael Sele & Stefania Verità
Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens!
Willkommen in der Schwarzen Romantik!
Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik gab dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Es ist Weltliteratur! Von Bram Stoker, Edgar Allen Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme-Schauspielerin und die musikalischen Ästheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.
Die einem breiten Publikum bekannte und einzigartige deutsche Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach gehört zu den ganz besonderen Bühnenkünstlerinnen. Mit ihrer immensen Spielfreude voll Humor, ihrer leidenschaftlichen Darstellung und sprachlichen Brillanz werden Märchen und Geschichten wahr!
Der charismatische Sänger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band The Beauty of Gemina seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und berührende Vertrautheit schafft. Begleitet wird er von der für ihre intensiven Interpretationen international bekannten Cellistin Stefania Verità.
Gemeinsam entführen sie das Publikum auf eine Reise in die unheimlich-gespenstische Welt des Fantastischen.
Empfohlen ab 14 Jahren
Weitere Informationen unter: www.schattenueberdemnichts.com
Mit: Katharina Thalbach
Musik: Michael Sele (Bandleader von The Beauty of Gemina Acoustic) § Stefania Verità (Cellistin bei The Beauty of Gemina Trio+)
Eine Produktion von Furler Productions
3. Mai 2026
Beginn: 18 Uhr
44,00 € und 54,00 €
ca. 2,5 Std. mit Pause
Virtuos! Weit über eine normale Lesung hinausgehend. Ein Programm zwischen Spannung und Philosophie.
Die Glocke
Ein atmosphärischer Sog zwischen Wort und Klang. Ein Trio das einen ganzen Kosmos eröffnet. Reine, dunkle Poesie. Schaurig schön. Mehr davon!
Neue Westfälische
Ein wahrlich gelungener Gruselabend.
Iserlohner Kleinanzeiger
Ein unvergessliches Erlebnis. Eine Atmosphäre mit Sogwirkung.
Lindauer Zeitung
Stehende Ovationen! Die Meisterin der kunstvollen Rezitation liefert gemeinsam mit den Musikern großes Theater.
Der Patriot
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Mo04Mai19:30Mo19:30Heaven Can Wait ChorJetzt erst recht!
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Choreographie: Susanne Hayo
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
38 € bis 64 €
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=579
Di05Mai20:00Di20:00Heaven Can Wait ChorJetzt erst recht!
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Choreographie: Susanne Hayo
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
38 € bis 64 €
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
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Mi06Mai19:30Mi19:30Heaven Can Wait ChorJetzt erst recht!
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Choreographie: Susanne Hayo
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
38 € bis 64 €
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
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Do07Mai19:30Do19:30Heaven Can Wait ChorJetzt erst recht!
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Choreographie: Susanne Hayo
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
38 € bis 64 €
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
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Fr08Mai19:30Fr19:30Mathias RichlingRICHLINGS REAL REALITY - Das aktuelle Programm 2026
Das aktuelle Programm 2026
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
17 € bis 44 €
ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause
Programmänderungen vorbehalten
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch
In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse
Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=619
Sa09Mai19:30Sa19:30Mathias RichlingRICHLINGS REAL REALITY - Das aktuelle Programm 2026
Das aktuelle Programm 2026
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
17 € bis 44 €
ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause
Programmänderungen vorbehalten
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch
In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse
Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=619
So10Mai19:30So19:30Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Mo11Mai19:30Mo19:30Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Di12Mai19:30Di19:30Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
Mi13Mai19:30Mi19:30Alex StoldtQUASI NICHTS
QUASI NICHTS
Das neue Solo von Alex Stoldt heißt „quasi nichts“ und der Titel verspricht auf jeden Fall nicht zuviel!
Alex Stoldt
13. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
ca. 1 Stunde und 40 Minuten, inkl. Pause
24 € und 34 €
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=527
Do14Mai19:30Do19:30Alfonsjetzt noch deutscherer
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Fr15Mai19:30Fr19:30AlfonsKlasse!
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Sa16Mai19:30Sa19:30Hagen RetherLiebe
Liebe
„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.
In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.
Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
16. Mai 2026 um 19.30 Uhr
17. Mai 2026 um 18 Uhr
27. Februar 2026, Beginn: 19.30 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie hier!
17,00 € bis 44,00 €
Süddeutsche Zeitung: „Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.“
Ein Abend mit Hagen Rether ist tatsächlich weniger Kabarett, sondern großes Welttheater.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=615
So17Mai12:00So12:00Chor to goMusikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Jan-Christof Scheibe – Sänger, Komponist, Comedian, Entertainer im Varieté im Hansa-Theater und als Mitbegründer und Leiter des HEAVEN CAN WAIT CHORES wohl der schillerndste Chorleiter Hamburgs – bittet regelmäßig zu einem inspirierenden und mitreißenden Vormittag.
Es geht um die reine Freude am Singen – und das gemeinsame Schmettern der größten Hits. Und am schönsten ist es, wenn man die Songs mehrstimmig singen kann. Deswegen steht gleichzeitig auch „musikalische Fortbildung“ auf dem Programm. Scheibe macht Stimmbildung mit seinem Publikum, und lässt am Ende – egal ob man Noten lesen kann oder nicht – mehrstimmige Chorgesänge erschallen. Unterstützt von seiner mitreißenden Band, kitzelt er ungeahnte Potentiale aus seinen Sängerinnen und Sängern heraus. Und jedes Mal mit brandneuen Songs.
Zusammen singt man sich durch die großen Hits der Popgeschichte: von Klassikern wie „Stand by me“ oder „Hey Jude“ bis zu aktuellsten Ohrwürmern. Er erzählt auf unterhaltsame Art Insiderwissen über die Entstehung der Lieder und die jeweiligen Künstlerviten. Erleben Sie Ihre Stimme in einem großen Zusammenhang und lassen Sie Ihre Lieblingssongs auf neue Art erschallen als wunderbare Gruppen-Karaoke bei „Chor to go“.
Weitere Informationen unter: chortogo.com
17. Mai 2026
Beginn: jew. 12 Uhr
24,90 € Einheitspreis
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=583
So17Mai18:00So18:00Hagen RetherLiebe
Liebe
„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.
In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.
Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
16. Mai 2026 um 19.30 Uhr
17. Mai 2026 um 18 Uhr
27. Februar 2026, Beginn: 19.30 Uhr
Weitere Informationen erhalten Sie hier!
17,00 € bis 44,00 €
Süddeutsche Zeitung: „Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.“
Ein Abend mit Hagen Rether ist tatsächlich weniger Kabarett, sondern großes Welttheater.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=615
Mo18Mai19:30Mo19:30Ildikó von KürthyALT GENUG
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Do21Mai19:30Do19:30DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
21,10 € – 37,60 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises an der Ticket-Hotline
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=521
Sa23Mai19:30Sa19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
So24Mai19:30So19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Mo25Mai19:30Mo19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Di26Mai19:30Di19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Mi27Mai19:30Mi19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Juni
Di02Jun19:30Di19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi03Jun19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Do04Jun19:30Do19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Fr05Jun19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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Sa06Jun19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
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So07Jun18:00So19:00Blindvon Lot Vekeman - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mo08Jun19:30Mo19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Di09Jun19:30Di19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
Mi10Jun19:30Mi19:30Fortuna EhrenfeldSolo am Klavier
Solo am Klavier
Der Teufel hat das Gaspedal erfunden
Und jetzt dreh’n wir unsre Runden
Und tanken gleich noch’n bisschen Sprit
„Am Klavier ein Großmeister der herben Erzählung. Betörend und souverän.“ Rolling Stone
Ausverkaufte Tourneen und eine jubelnde Presse.
In wenigen Jahren führte Martin Bechler, Kopf und Sänger der Kölner Abräumer Indie-Band Fortuna Ehrenfeld, sein Projekt vom mäßig besuchten Kneipenkonzert in die ausverkaufte Kölner Philharmonie.
Mit seiner eigenwilligen Poesie und unberechenbaren Klangkosmen hat er sich ein vollkommen eigenständiges Genre geschaffen.
Bei seltenen Solokonzerten führt Bechler uns zurück in sein Arbeitszimmer zu seinem Klavier, wo die Lieder für Fortuna entstehen, bevor er sie mit seiner spielwütigen Band durch den Wolf dreht. In Solo am Klavier öffnen sich stille, tiefe Räume – Texte und seine unverwechselbare Stimme treten in den Vordergrund.
2024 wird er für seine „berauschenden Melodien und musikalischen Widerständigkeiten“ mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
10. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr
24 € und 34 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
„Einmal die linke Herzkammer über der Tastatur ausgegossen und die rechte wütend hinterhergeschmissen“ Martin Bechler
„Fortuna Ehrenfeld treffen mitten in’s Herz“ Stern
„Betörend und souverän.“ Rolling Stone
„Einer der größten Songschreiber der Neuzeit“ Schall Magazin
„Da liegt sie also nun, die neue Messlatte der deutschen Popmusik“ MZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=609
Fr12Jun20:00Fr20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=625
Sa13Jun20:00Sa20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
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20 Jahre. Das Jubiläumskonzert
Mit musikalischen Gästen und Wegbegleitern
Seit zwei Jahrzehnten sind Hanmari Spiegel und Aino Löwenmark mit ihrem Duo Fjarill eine musikalische Brücke zwischen Folk, Pop, Jazz und Kammermusik – und zwischen den Kontinenten. Am 14. Juni 2026 lädt Fjarill zu einem ganz besonderen Fest ins Hamburger St. Pauli Theater: Gemeinsam mit zahlreichen musikalischen Wegbegleiter*innen und Gästen feiern sie ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.
Was das Publikum erwartet, ist mehr als ein Konzert – es ist ein emotionales Erlebnis, geprägt von zarten Zwischentönen, euphorischer Lebendigkeit und poetischer Grenzüberschreitung. Zwei charakterstarke Künstlerinnen, deren Wurzeln in Südafrika und Schweden liegen und die sich in Hamburg gefunden haben, nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise durch elf Alben, durch Erinnerungen und musikalische Landschaften voller Vielfalt, Vertrauen und Inspiration.
Fjarill entfaltet einen einzigartigen Klangkosmos: Hanmari Spiegel mit ihrer luftigen und intensiven Geige, Aino Löwenmark mit ihrer verträumten, nordisch-klaren Stimme am Klavier. Dann verschmelzen beide Stimmen zu intensiven Chören, die vor allem auf Schwedisch, aber auch auf Afrikaans, Zulu und Deutsch erklingen. Ihre Musik bewegt sich spielerisch zwischen den Genres und erzeugt eine mitreißende Dynamik, die verbindet – sei es die musikalische Familie, langjährige Freunde oder das Publikum im Saal.
Zum Jubiläumskonzert treten neben den Gastgeberinnen zahlreiche Gäste auf, die Fjarill auf ihrem Weg begleitet haben: MICHY REINCKE, Mentor und erster Plattenverleger, Singer-Songwriter STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL und OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, Gitarrist ULRICH RODE, die Sängerinnen und Musikerinnen ANNE DE WOLFF, STEFANIE HEMPEL und IRIS ROMEN (The Joni Mitchell Project), Schauspieler und Sprecher ANDREAS GRÖTZINGER, Akkordeonist HANS-GEORG SPIEGEL, sowie Aino Löwenmarks Sohn und Schlagzeuger AUGUST SPIEGEL – sie alle machen diesen Abend zu einem Fest der musikalischen Freundschaft und Vielfalt.
Das Jubiläum im St. Pauli Theater ist eine Einladung: Kommen Sie, erleben Sie, singen Sie mit – tauchen Sie ein in einen Abend zwischen Seelenschau, Glück und Inspiration. Lassen Sie sich berühren von der Musik, vom starken Band zwischen Hanmari und Aino, von einer Atmosphäre, die Brücken schlägt und Herzen öffnet.
MICHY REINCKE, STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL & OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, ULRICH ROHDE, ANNE DE WOLFF & STEFANIE HEMPEL & IRIS ROMEN vom The Joni Project, ANDREAS GRÖTZINGER, HANS-GEORG SPIEGEL, AUGUST SPIEGEL …
14. Juni 2026
Beginn: 18 Uhr
34 € und 44 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=630
Do18Jun19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr19Jun19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
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Sa20Jun15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
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Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
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and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Sa20Jun20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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So21Jun15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Di23Jun19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Mi24Jun19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Janis Joplin
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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Do25Jun19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Jimi Hendrix
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
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Fr26Jun19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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Sa27Jun15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
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Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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Brian Jones (Rolling Stones)
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So28Jun15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Di30Jun19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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July
Mi01Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Do02Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Fr03Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Sa04Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Di07Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa11Juli20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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So12Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
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Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Di14Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Mi15Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Do16Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Fr17Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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Do23Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
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Voraufführung: 18. Juni 2026
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa25Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
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So26Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Di28Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Mi29Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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