Heilig Abend

Liebe und Verrat in Zeiten des Terrors
von Daniel Kehlmann

Stückinfo

Das neue Stück von Daniel Kehlmann, der nicht zuletzt mit seinen Romanen „Die Vermessung der Welt“ und „Tyll“ zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren wurde ein Politthriller um Liebe und Verrat in Zeiten des Terrors. Im Zentrum eine Frau, die an Heiligabend kurz vor Mitternacht verhaftet wird, weil sie ein Attentat geplant haben soll. Und die Bombe soll um Mitternacht platzen.

Der vernehmende Beamte steht extrem unter Druck, er muß die Uniprofessorin, die als junge Studentin dem Terror hinterhergereist ist, zum Reden bringen. Und welche Rolle spielt ihr Ex-Mann, der ebenfalls verhaftet wurde? Wer von beiden wird als erster reden?

Ob sie wirklich Attentäter sind, versucht der Abend auf sehr vielschichtige und intelligente Weise zu klären, ebenso wie die Frage, was der Staat in so einer Situation mit seinen Bürgern tun darf und was nicht.

„Heilig Abend“ ist zur Zeit eines der meistgespielten Stücke im deutschsprachigen Raum und sorgt auch im Ausland für Furore. Und mit Barbara Auer als mutmaßlicher Terroristin und Johann von Bülow als Beamter, der die Bombe finden will und muß, haben wir eine Traumbesetzung.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Barbara Auer, Johann von Bülow

Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter

Termine

18. Januar bis 14. Februar
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags 18.00 Uhr

Premiere am 20. Januar 2020

Preise

18. bis 20. Januar: 29,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19,90 € bis 49,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 56,90 €

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen zum Stück

„Spannende, inspirierende 90 Minuten über Staat und Gewalt“.  FAZ

„Das Stück ist spannend, bisweilen auch komisch.“  Hamburger Abendblatt

„Ein Stück mit Erfolgspotential, ähnlich wie Schirachs „Terror“.“ Südwest Rundfunk, Stuttgart

„Ein Requiem auf unsere liberalen Denk- und Lebensgewohnheiten.“ Der Standard, Wien

„Das Stück bietet eine intelligente Debatte.“ The Guardian, London

„Dialektischer Show-Down.“ Financial Times