Der Bau

nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival

Der Vorverkauf startet am Montag, den 16. Februar um 12 Uhr!

Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.

Mit: Max Simonischek

Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller

Eine Produktion des Burgtheaters Wien

Der Vorverkauf startet am Montag, den 16. Februar um 12 Uhr!

Termine

12. und 13. Juni 2026

Beginn: jew. 20 Uhr

Preise

18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)

Dauer

ca. 70 Minuten, keine Pause

Weitere Infos zur Veranstaltung

Vorverkauf ab 16.02.2026: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.

Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT

»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT