Hetze, Mob und Lynchjustiz

Der Mordanschlag auf Rudi Dutschke am 11. April 1968.

Szenische Lesung von Hannes Heer

Mit: Marlen Diekhoff, Hildegard Schmahl,Bettina Stucky, Angelika Thomas,
Rolf Becker und Michael Weber

Als der Westberliner SDS im Februar 1968 zusammen mit der europäischen Linken gegen den Vietnam-Krieg der USA demonstrierte, forderte die Springer-Presse damals, „nicht die ganze Drecksarbeit allein der Polizei zu überlassen".
Das Ergebnis: Rudi Dutschke wurde zum „Volksfeind Nr. 1" erklärt und jeder vermeintliche „Student" verprügelt. Auch der Mordanschlag auf Dutschke war schließlich die Folge dieser Hetze.

Anschließend: Podiumsdiskussion über die 68er-Revolte mit: Uta Körby (SDS Frankfurt), Susanne Schunter-Kleemann, Eike Hemmer (SDS Westberlin), Rolf Becker (Theater Bremen), Hannes Heer (SDS Bonn), Karl Heinz Roth (SDS Hamburg).

Leitung: Dr. Christoph Bialluch.

Eine Veranstaltung von H. Heer mit Unterstützung des St. Pauli Theaters

Tickets: 15,00 € (Schüler / Studenten: 9,00 €)

Spielzeiten:

07. April
Beginn: 11 Uhr
Foto: Wikimedia Commons

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