Hannelore Hoger liest Oscar Wilde

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

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Mit Hannelore Hoger kommt eine weitere bekannte Schauspielerin und Stimme ins St. Pauli Theater. Sie wird zur Weihnachtszeit Märchen von Oskar Wilde lesen. Und so können sich nicht nur „Bella Block“-Fans freuen auf „Der Geburtstag der Infantin“, „Die Nachtigall und die Rose“ und „ Der eigensüchtige Riese“.  Begleitet wird Hoger vom Pianisten Siegfried Gerlich.

Termin

13. Dezember 2020
Beginn: 20.00 Uhr

Preise

29,90 € – 34,90 €

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Alfons

Kurz und schmerzhaft

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ALFONS-Programme sind lang, normalerweise. Aber lang geht gerade nicht: „Eine Stunde fünfzehn, mehr nicht!“, sagt Monsieur Corona. „Kein Problem“, sagt Alfons – und bringt Geschichten mit, die er noch nie auf einer Bühne erzählt hat: Kleine und große Fundstücke aus dem Alltag eines Puschel-Philosophen, charmant und amüsant, tiefgründig und berührend – und ganz sicher überraschend. Seien Sie gespannt!

Termine

20. Dezember 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Preise

29,90 € – 33,90 €

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NICHT ANFASSEN!

Liebe in Zeiten des Abstands

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Stückinfo

Das Modewort unserer Tage heißt social distancing. Dass der Mensch eigentlich ein soziales Wesen ist und Einsamkeit nicht der Normalzustand, ist ein Lebenskonzept, dessen Praxis im Moment mit großen Schwierigkeiten und Problemen verbunden ist.

Denn die Sehnsucht nach Glück, die Sehnsucht nach Zweisamkeit, die Sehnsucht nach Gemeinschaft ist eigentlich eine unserer Haupttriebfedern.

Wie in schwierigen Zeiten so eine Sehnsucht aussehen kann, auf was für Hindernisse sie trifft und wie sie sich dabei auch verändert, untersucht der neue Liederabend von Franz Wittenbrink anhand von drei Generationen, die sich auf der Bühne in immer wieder neuen Konstellationen begegnen und versuchen mit Witz und Phantasie diese Einschränkungen zu überwinden.

„Nicht anfassen“ ist die neueste Produktion des Erfinders dieser ganz eigenen Musiktheaterform, der durch Abende wie „Sekretärinnen“, „Männer“ oder „Nachttankstelle“ bundesweit berühmt wurde.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Anneke Schwabe, Katharina Blaschke, Andreas Bongard, Holger Dexne, Peter Franke, Katharina Wittenbrink

Regie: Franz Wittenbrink I Musikalische Leitung: Mathias Weibrich I Kostüme: Nini von Selzam I Bühne: Rena Donsbach

Termine

11. November bis 6. Dezember

Voraufführung: 11.11.2020
Premiere: 12.11.2020

Beginn: 20.00 Uhr

Preise

11. und 12. November 2020: 29,90 € auf allen Plätzen

38,90 € und 48,90 €

Dauer

ca. 70 Minuten ohne Pause

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Janosch – Komm, wir finden einen Schatz

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Mit viel Live-Musik!

Nach den großen Erfolgen der letzten Weihnachtsmärchen „Das Dschungelbuch“ und „Das Sams“ wirbeln jetzt der Tiger und der Bär über unsere Bühne.

Sie machen sich auf die Suche nach Gold und Geld, um sich damit ihre großen Träume erfüllen zu können. Doch weder die tratschende Tante Gans, noch das hektische Huhn, der laute Löwe oder der weitgereiste Reiseesel Mallorca haben zielführende Hinweise für sie. Als sie unverhofft doch zu Reichtum gelangen, machen sie Bekanntschaft mit der Finanzbehörde und dem Räuber Hablitzel.

Sind Gold und Geld denn wirklich das größte Glück auf Erden?

Der musikalische Maulwurf begleitet die beiden und natürlich darf auch die treue Tigerente nicht fehlen.

Für Kinder ab 4 Jahren

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Alice Hanimyan, Melissa Holley, Peter Neutzling und Thorben Korn

Bearbeitung: Karl-Heinz Ahlers

Regie: Felix Bachmann | Bühne: Nina von Essen | Kostüm: Martina Müller | Musikalische Leitung: Thorben Korn

Termine

20. November bis 22. Dezember

Voraufführungen am 20. November um 15.00 Uhr sowie am 21. November um 11.00 Uhr
Premiere am 21. November um 15.00 Uhr

Preise

15,90 € bis 19,90 €

Coronagerechte Gruppenbuchungen sind möglich! Selbstverständlich bieten wir auch in diesem Jahr Sonderkonditionen für Gruppen an. Beratung und Buchung unter: 040 – 47 11 06 66

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Ben Becker liest Roth

Im Exil

Stückinfo

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Lesungen mit Ben Becker sind keine Wasserglas-Veranstaltungen, sondern ein Ereignis. Das gilt umso mehr für Beckers Rückkehr auf die Bühne nach dem unfreiwilligen Theater-Exil der Corona-Zeit. Nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrung des Abgeschnittenseins von seinem Publikum, von dem Theater und seiner besonderen Bedeutung hat er sich für Texte von und zu dem Exilautor Joseph Roth entschieden.

Roth gehört mit seinen mehrfach verfilmten Romanen „Das Spinnennetz“, „Radetzkymarsch“ und „Hiob“ nicht nur zu den bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern des 20. Jahrhunderts, er ist selber eine der schillerndsten Figuren seiner Zeit und eine Geschichte für sich. Als österreichischer Jude geboren, als Journalist chronisch pleite, gehört er zu den unvergesslichen Szenegestalten im Nachtleben von Wien und Berlin. Nach der Machtergreifung der Nazis ist er einer der ersten Autoren, deren Bücher verbrannt werden, flieht bereits 1933 und wird eine maßgebliche Stimme der Exilliteratur, gleichzeitig ist und bleibt er immer Trinker, immer hart am Rande des Wahnsinns.

Gerade diese Verschmelzung von Literatur und Leben, Biographie und Fiktion, Mensch und Mythos ist es, was Ben Becker an Joseph Roth fasziniert und was er wie kein anderer mit seiner Stimme und seiner Art zu lesen auf der Bühne lebendig werden lässt.

Unter dem Titel „Im Exil“ ist ein Zyklus von drei, jeweils auch für sich stehenden Lesungen geplant, die in dem Wahnsinn jener Zeit ein Stück weit den der unsrigen spiegeln.

5. November: Géza von Cziffra
„Der heilige Trinker“
Erinnerungen an Joseph Roth

6. November: Joseph Roth
„Die Legende vom heiligen Trinker“

7. November: Volker Weidermann
„Ostende – 1936 Sommer der Freundschaft“

Bitte beachten Sie folgendes: Das Stück „Affe“, das eigentlich vom 5.-7.11. auf dem Spielplan stand, ist auf den 30.9.-2.10.21 verlegt worden. Bereits gekaufte Karten für „Affe“ behalten ihre Gültigkeit!

Mit

Ben Becker

Termine

5. bis 7. November
Beginn: 19.30 Uhr

Preise

36,90 € und 41,90 €

Dauer

ca. 70 bis 75 Minuten, ohne Pause

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Ulrich Tukur & Christian Redl

Vom Zauber einer verwehenden Sprache
Deutsche Gedichte und Balladen

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Die Sprachkünstler Ulrich Tukur und Christian Redl wollen in einer Zeit zunehmender Zerstörung der Sprache und gleichzeitiger visueller Überreizung nochmal an die Anfänge, an den Ursprung von Theater erinnern: Den Text, die Sprache mit der man eine gute Geschichte erzählt. Neben ihren Lieblingsgedichten haben sie sich dazu eine zu Unrecht fast in Vergessenheit geratene Form ausgesucht: Die Ballade. Den meistens nur noch als quälende Erinnerung aus dem Deutschunterricht bekannt.

Aber wie der Kriminalroman lebt sie von Spannungsmomenten und Knalleffekten. Und wie in diesem verwandten Genre geht es immer um Mord, Ehebruch, Verführung, Kindsmord und unerwiderter Liebe, wie schon Friedrich Schiller, selbst ein begeisterter Balladenschreiber bemerkte.

Oft sind ganz volkstümliche Geschichten von Mord und Todschlag, Spukerscheinungen oder Liebe und Untreue die Quelle. Sie beschreiben immer wieder den Konflikt des Einzelnen mit der Gesellschaft und stellen die ewigen Fragen nach Gerechtigkeit, Schicksal und Schuld. Aber, wenn man genau liest und ein wenig gegen den Strich der gereimten Oberfläche, findet man die Nähe zum Bänkelsang, zu Komik und Kolportage, Sex und Crime. Wie eine alte Boulevard-Zeitung auf literarisch höchstem Niveau.

Nur mit ihrer Stimme und ihrer Mimik zaubern Tukur und Redl mit Texten von Goethe über Fontane bis zu Brecht phantastische Welten auf die Bühne, die, weil es immer um Schicksale von Menschen geht, tief berühren.

Mit

Ulrich Tukur und Christian Redl

Am Klavier: Olena Kushpler

Eingerichtet von: Ulrich Waller

Termine:

24. Januar 2021 um 16.00 Uhr und 19.30 Uhr

Preise

38,90 € und 48,90 €

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Pressestimmen

„Wer bei Lyrik an knochentrockenen und quälenden Deutschunterricht denkt, liegt völlig falsch. Redl und Tukur präsentieren die Balladen spannungsgeladen wie Abenteuergeschichten. Ein starker, melancholischer, witziger Abend.“
Hamburger Abendblatt

„Redl und Tukur zeigen, mal frei rezitierend, mal vom Blatt gelesen, wie spannend, wie aufwühlend und wie lustig deutsche Sprache in Versen sein kann. 1 ½ Stunden voller Emotionen. Zum Schluss ein begeistertes Publikum und Goethes Erlkönig als Zugabe – mehr geht nicht, ein wunderbarer Abend!“
NDR 90,3

Die Abrechnung

Engelhardt. Jahnke. Torres.

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Weil der ganze Ärger mal raus muss: was an den Männern so abtörnt, wer das Virus erfunden hat, weshalb Liebe so schwierig ist, warum niemand von Natur aus Scheiße ist –  außer manche, dass keiner keinem mehr zuhört, dass ständig Wetter und Klima verwechselt werden, warum die Laktose schuld ist und was Gott eigentlich von dem ganzen Gedöns hält.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Mit

Gerburg Jahnke, Frau Gott.

Nito Torres, Mann.

Peter Engelhardt, Musiker.

Termine

16. bis 18. Oktober

Hamburg-Premiere am 16. Oktober

Beginn: 19.30 Uhr

Preise

38,90 € und 48,90 €

Dauer

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Olli Schulz

Eigentlich wollt ich da nicht mehr hin

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Die beiden ausverkauften Olli Schulz Termine müssen nochmals verlegt werden.

27.04. / 06.09. > verlegt auf den 15.02.21
28.04. / 07.09. > verlegt auf den 16.02.21

Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Wir bedanken uns für euer Verständnis und freuen uns auf einen tollen Abend mit euch!

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Stefan Gwildis

Sommer in der City mit Jazztrio

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Der Auftritt von Stefan Gwildis am 24. und 25. 10.2020 im St. Pauli Theater genießt aus zweierlei Gründen seine Aufmerksamkeit. Zum einen wird es einer der ersten Auftritte von Gwildis nach dieser sehr schweren Zeit sein, symbolisch an dem Ort, wo er noch Anfang des Jahres seinen Erfolg als Johnny Kröger feiern durfte. Und zum anderen, wird der Sommer nochmal Einzug halten in Hamburg. Das will man nicht glauben im tiefen Herbst? Wer Gwildis schon mal live erlebt hat, weiß, dass es gerade das ist, was er liebt. Zu überraschen und sich völlig unabhängig von der Erwartung zu machen. Frei nach dem Motto, „Sommer in der City“, wird daher Stefan Gwildis die Wärme auf der Bühne präsentieren, auf die man viel zu lange verzichten musste. Natürlich wird es an diesem Abend auch den aktuellen Song „Sommer in der City“ geben, welcher als musikalischer Botschafter für dieses Live-Event Pate stehen wird und den möglichen Sturm vor der Tür vergessen machen wird. Und welches Genre ist da besser geeignet als der Jazz? Daher war es nur eine Frage der Zeit, dass er sich mit seinem Bandleader das aktuelle Portfolio vornahm, und einen ganz eigenen Stil arrangierte, um seiner Liebe zum Jazz gerecht zu werden. Es ist wohl eine der intimsten Formationen, die Stefan Gwildis auf der Bühne live präsentiert. Stefan spielt sich mit dem Trio jeden Abend in seinen ganz eigenen Rausch, immer wieder wird das Publikum mit eingebunden und keiner dürfte sich dieser Faszination entziehen. Jeder Auftritt bekommt seine eigene Dynamik und man sollte viel Zeit mitbringen, da man nie weiß, wie lang das Trio improvisieren wird.

Eventuell bis zum nächsten realen Sommer?

Mit

Stefan Gwildis | Tobias Neumann, Piano | Achim Rafain, Bass |

Martin Langer, Schlagzeug

Termine

24. und 25. Oktober
Beginn: 19.30 Uhr

Nur noch Restkarten verfügbar!

Diese sind nur telefonisch buchbar unter 040/ 4711 0 666

Preise

38,90 € und 48,90 €

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Love Letters

von A. R. Gurney

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„Love Letters“, das berühmte Briefroman-Drama, ist eine unserer Reflektionen auf die Corona-Zeit mit all ihren Einschränkungen, auch im Theater.

Eva Mattes und Volker Lechtenbrink, zwei der profiliertesten Schauspieler und Sprecher im deutschsprachigen Theater, lesen Briefe einer unerfüllten Liebe und laden den Zuschauer ein zu einer Achterbahnfahrt  –  mitreißend, leidenschaftlich, lustig und tieftraurig. Ganz großes Kopfkino.

Wie zwei Königskinder mögen sie sich, lieben sich – und kommen doch nie zusammen. Seit ihrer Kindheit schreiben sich Melissa und Andy Liebesbriefe. Aus einer anfangs unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige Beziehung fürs Leben. Aber sie bleibt platonisch. Eine Liebe ohne Leib, schriftlich manifestiert auf dem Papier, in Abwesenheit des geliebten Anderen.

Die tatsächlichen Begegnungen verlaufen dagegen enttäuschend. Die Liebe wird immer unmöglicher. Exzessive Abenteuer am Abgrund kontra Korrektheit und Verantwortung in der Öffentlichkeit, verkrachte Künstler-Existenz kontra erfolgreicher Politik-Aufsteiger.

Beide bleiben verhaftet in ihren familiären Prägungen, sie sind das Produkt ihrer Geschichte, sie können nicht wirklich frei werden, auch wenn Melissa manchmal wie eine Vorkämpferin der Frauen-Emanzipation erscheint. Und trotzdem bricht ihre Korrespondenz nie ab.

Was ein kitschiges Melodram sein könnte, verwandeln Eva Mattes und Volker Lechtenbrink in diesem Theater der Stimmen und der Mimik zu einem berührenden großen Bilderbogen der Gefühle.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Eva Mattes und Volker Lechtenbrink

Regie: Ulrich Waller

Deutsch von: Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek

Termine

3., 4., 10. + 11. Oktober
23. – 25. + 30. November sowie
1. + 2. Dezember 2020

Beginn: 19.30 Uhr

Premiere am 3. Oktober

Preise

38, 90 € und 48,90 €

Dauer

ca. 70 Minuten, ohne Pause

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