Horst Schroth

Schlusskurve

Die Vorstellung vom 19.05.20/11.01.21 wurde auf den 26.04.2021 um 19.30 Uhr verlegt.

Die Vorstellung vom 20.05.20/12.01.21 wurde auf den 27.01.2021 um 19.30 Uhr verlegt.

Selbstverständlich behalten Ihre Karten ihre Gültigkeit und Sie müssen nichts weiter tun, als diese bis zum genannten Vorstellungstermin aufzubewahren.

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Info

Nach rund vier Jahrzehnten und nach etlichen Millionen von runtergerissenen Kilometern in Zügen, Autos, Bussen, Fliegern und all dem, was einen Menschen von Ort zu Ort bringt, nach neun großartigen Programmen gemeinsam mit namhaften Kollegen, wie Matthias Beltz, Achim Konejung, Heinrich Pachlund Arnulf Rating und nach neun ebenso erfolgreichen Soloprogrammen, wird es langsam Zeit für Horst Schroth, auf die Bremse zu treten.

Also hat er sich vorgenommen, mit dem Herumreisen, dem Tourleben, mit den nicht immer entspannenden Hotelübernachtungen, den manchmal zu hastigen Mahlzeiten und mit dem Leben aus dem Koffer aufzuhören. All das sieht er nun mit seinem lachenden Auge.

Das weinende Auge aber sieht den immensen Spaß, den dieses Leben auch gebracht hat, die vielen wunderbaren Erfahrungen und Erlebnisse, die auf immer im Gedächtnis bleiben werden. Und dazu die unzähligen schönen und bereichernden Begegnungen mit fabelhaften Künstlern, Veranstaltern und Medienleuten, von denen viele im Laufeder Zeit zu persönlichen Freunden wurden.

Vor allem aber sieht Horst Schroth das Publikum, das ihn in all den Jahren so unfassbar treu begleitet hat, das mit ihm zusammen älter -um nicht zu sagen „alt und weise“ -geworden ist und von dem er sich in Dankbarkeit verabschieden will.

Jetzt nimmt er sein Publikum mit in die rasante „Schlusskurve“, eine Fahrt ohne Tempolimit durch die besten, beliebtesten und lustigsten Szenen und Nummern, kurzum eine Wiedersehens-Tour mit vielen mittlerweile legendären Kabinettstückchen aus den vergangenen Jahren. Ein Programm mit Lachgarantie, schnell, treffsicher zugespitzt und wie immer saukomisch.

Kreativteam

Regie: Ulrich Waller

Termine

19. Mai 2020/ 11. Januar 2021 -> verlegt auf den 26. April
20. Mai 2020/ 12. Januar 2021 -> verlegt auf den 27. April
Beginn: 19:30 Uhr

Preise

17,80 € bis 35,40 €

Dauer

ca. 1 Stunde und 30 Minuten, zzgl. Pause

Kartenzum Spielplan

Gerburg Jahnke & Katie Freudenschuss

Zwei Haushalte

Stückinfo

Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Haushalte.

Mit ganz schlimm Sehnsucht nach Bühne und Publikum.

Nach Songs und Geschichten und Unterhaltung.

Nach Improvisiertem und Nachdenklichem.

Nach Spaß. Mit Euch.

Ein fast coronafreier Abend.

Schauspieler

Mit: Gerburg Jahnke & Katie Freudenschuss

Termine

19. bis 21. Februar 2021
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags 18.00 Uhr

Preise

38,90 € und 48,90 €

Kartenzum Spielplan

GUSTAV PETER WÖHLER BAND

LOVE IS THE DRUG

Info

Love Is The Drug ist nicht nur ein großartiger Song von Roxy Music – der Titel könnte passender kaum sein für das neue Programm der Gustav Peter Wöhler Band. Denn Liebe ist doch allzu oft das Thema, die Inspiration, der Antrieb für die Lieblings-Songs, die Gustav Peter Wöhler und seine Musiker für ihr Programm auswählen, gleich, ob es sich um frische, glückliche, vergangene oder enttäuschte Liebe handelt. Liebe steht über allem – und kommt wirklich einer Droge gleich, der man sich nicht entziehen kann.

Für die Gustav Peter Wöhler Band gilt die Abhängigkeit von der Liebesdroge dabei doppelt: Natürlich steht sie für die zwischenmenschliche Liebe, die mal stärker, mal schwächer, das Leben durcheinanderwirbelt. Ähnliche Kraft entwickelt aber auch die Liebe zur Musik, die Leidenschaft für gute Songs, die die Band in ihrem Schaffen antreibt und das Quartett eng zusammenhält.

Denn bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten stehen der Sänger und Schauspieler Gustav Peter Wöhler und seine Band gemeinsam auf der Bühne. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards. Mit sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Entdeckungen aus Pop und Rock hat sich der einstige Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt, das ehrliche, leidenschaftliche Musizieren des Quartetts begeistert allerorten.

In der Zusammenstellung persönlicher Lieblings-Songs bleibt sich die Gustav Peter Wöhler Band auch mit Love Is The Drug treu: In bewährter Weise schlägt das Programm Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen.

Das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

Termin

24. März 2021
Beginn: 19.30 Uhr

Preise

38,90 € und 48,90 €

Kartenzum Spielplan

Live bei...Stefan Aust

Der Baader Meinhof Komplex

Die Vorstellung fällt leider ersatzlos aus!

Weitere Informationen erhalten Sie -> hier.

Info

Stefan Aust, Spiegel-TV-Gründer, ehemaliger Chefredakteur des Magazins Der Spiegel und heutiger Herausgeber der Zeitung Die Welt, veröffentlichte 1985 das Buch „Der Baader Meinhof Komplex“. Teile der Geschichte hat er hautnah miterlebt: Er kannte Ulrike Meinhof aus seiner Zeit beim Magazin Konkret. 1970 befreite er ihre sieben Jahre alten Zwillingstöchter, die von RAF-Sympathisanten nach Sizilien gebracht worden waren. Später sollten sie zu Untergrundkämpferinnen ausgebildet werden.
Live bei…Stefan Aust: Der Baader Meinhof Komplex

Live-Interview, Vortrag und Lesung

„Wer immer sich künftig über die RAF, ihre Ursprünge, ihre Struktur und ihre Figuren ein Bild machen will, er wird den Aust lesen müssen“, schrieb die Zeitung Die Zeit 1985 über das damals erschienene Buch von Stefan Aust „Der Baader Meinhof Komplex“. Diese Aussage trifft bis heute zu. Denn das Buch gilt als eine der wichtigsten Beschreibungen der Rote Armee Fraktion (RAF) und wird als Standardwerk zum Thema bezeichnet.

In einer Mischung aus Live-Interview, Vortrag und Lesung zeichnet Stefan Aust nun die Zeit der RAF von 1967 bis 1977 nach. Wie real war die Bedrohung? Wie kam es zu dem Terror? Was hat die Repression bewirkt? Aust gibt auch Einblick in seine Recherchen für sein mehrmals erweitertes und aktualisiertes Buch.

Der Journalist, Autor und Speaker erzählt von der Entstehung und Entwicklung der RAF – anfangs als „Baader-Meinhof-Gruppe“ bezeichnet. Anführer waren Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof. Aust spannt den Bogen von Juni 1967, als ein Polizist den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, bis zum „Deutschen Herbst“ 1977, der Entführung und späteren Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, der Entführung und Befreiung der Passagiere und Besatzungsmitglieder der Lufthansa-Maschine „Landshut“ und dem kollektiven Suizid der inhaftierten Terroristen im Hochsicherheitstrakt von Stammheim.

Stefan Aust hat detaillierte Fakten parat, die zu einem großen Teil erst durch seine akribischen Recherchen ans Tageslicht kamen. Über die Jahre wertete Stefan Aus neu aufgefundene und erst nach und nach freigegebene Ermittlungsakten sowie private Aufzeichnungen und Aussagen von Zeitzeugen aus. All diese Informationen teilt er auf eine spannende Art und Weise mit seinen Zuhörern.

Die Vorstellung fällt leider ersatzlos aus!

Termin

25. Oktober 2021
Beginn: 19.30 Uh

Preise

37,50 € un 42,50 €

Dauer

110 Minuten, inklusive Pause

Ticketverkauf über livebei.dezum Spielplan

Über Stefan Aust

Stefan Aust, Gründer von Spiegel TV und langjähriger Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, ist heute Herausgeber der Welt. Zuvor war Aust unter anderem Mitarbeiter des NDR, vor allem für Panorama und später Mitinhaber des Fernsehsenders N24. Er ist Autor zahlreicher Bücher. „Der Baader Meinhof Komplex“, erstmals 1985 erschienen, gilt als „Klassiker“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

NICHT ANFASSEN!

Liebe in Zeiten des Abstands

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

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Stückinfo

Das Modewort unserer Tage heißt social distancing. Dass der Mensch eigentlich ein soziales Wesen ist und Einsamkeit nicht der Normalzustand, ist ein Lebenskonzept, dessen Praxis im Moment mit großen Schwierigkeiten und Problemen verbunden ist.

Denn die Sehnsucht nach Glück, die Sehnsucht nach Zweisamkeit, die Sehnsucht nach Gemeinschaft ist eigentlich eine unserer Haupttriebfedern.

Wie in schwierigen Zeiten so eine Sehnsucht aussehen kann, auf was für Hindernisse sie trifft und wie sie sich dabei auch verändert, untersucht der neue Liederabend von Franz Wittenbrink anhand von drei Generationen, die sich auf der Bühne in immer wieder neuen Konstellationen begegnen und versuchen mit Witz und Phantasie diese Einschränkungen zu überwinden.

„Nicht anfassen“ ist die neueste Produktion des Erfinders dieser ganz eigenen Musiktheaterform, der durch Abende wie „Sekretärinnen“, „Männer“ oder „Nacht-Tankstelle“ bundesweit berühmt wurde.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Anneke Schwabe, Katharina Blaschke, Andreas Bongard, Holger Dexne, Peter Franke, Katharina Wittenbrink

Musiker: Matthias Pogoda, Mathias Weibrich, Franz Wittenbrink

Regie: Franz Wittenbrink I Musikalische Leitung: Mathias Weibrich I Choreografie: Tim Koller I Kostüme: Nini von Selzam I Bühne: Rena Donsbach

Termine

2.  bis 28. Februar 2021

Voraufführung: 2.2.2021
Premiere: 3.2.2021

Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr, Sonntag, 28.2. um 19:30 Uhr

Preise

2. und 3.2.2021 € 29,90 auf allen Plätzen

38,90 € und 48,90 €

Dauer

ca. 70 Minuten ohne Pause

Kartenzum Spielplan

Heilig Abend

Liebe und Verrat in Zeiten des Terrors
von Daniel Kehlmann

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

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Stückinfo

Das Stück von Daniel Kehlmann, der nicht zuletzt mit seinen Romanen „Die Vermessung der Welt“ und „Tyll“ zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren wurde, ist ein Politthriller um Liebe und Verrat in Zeiten des Terrors. Im Zentrum eine Frau, die an Heiligabend, kurz vor Mitternacht verhaftet wird, weil sie ein Attentat geplant haben soll. Und die Bombe soll um 24 Uhr platzen.

Der vernehmende Beamte steht extrem unter Druck, er muß die Uniprofessorin, die als junge Studentin dem Terror hinterhergereist ist, zum Reden bringen. Und welche Rolle spielt ihr Ex-Mann, der ebenfalls verhaftet wurde? Wer von beiden wird als erster reden?

Ob sie wirklich Attentäter sind, versucht der Abend auf sehr vielschichtige und intelligente Weise zu klären, ebenso wie die Frage, was der Staat in so einer Situation mit seinen Bürgern tun darf und was nicht.

„Heilig Abend“ ist zur Zeit eines der meistgespielten Stücke im deutschsprachigen Raum und sorgt auch im Ausland für Furore. Und mit Barbara Auer als mutmaßlicher Terroristin und Johann von Bülow als Beamter, der die Bombe finden will und muß, haben wir eine Traumbesetzung.

Barbara Auer und Johann von Bülow wurden die in diesem Jahr für ihre Darbietungen in dem Stück „Heilig Abend“ mit dem Rolf Mares-Preis ausgezeichnet.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Barbara Auer, Johann von Bülow

Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter

Neue Termine

6. und 7. März, 11. bis 14. März, sowie 16. und 17. März 2021

Beginn: jeweils 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr

Preise

38,90 € und 48,90 €

Dauer der Vorstellung

ca. 80 Minuten, ohne Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

„Kehlmanns klug aufgebautes Dialogstück ist ein ebenso rasanter wie eleganter Schlagabtausch mit wechselnden Sympathieträgern, von Waller souverän in Szene gesetzt… Barbara Auer und Johann von Bülow schenken sich nichts. Es ist über die ganze Strecke ein großes Vergnügen, ihnen zuzusehen. Die Dynamik ist stimmig. Das Timing präzise… Heftiger Applaus und Bravos.“
Hamburger Abendblatt

„Von Bülow und Auer verleihen ihren Figuren eine interessante Vielschichtigkeit.
Und so ist dieser Abend eine spannende und aktuelle Gedankenübung. Stark!“
Hamburger Morgenpost

„Kehlmanns Stück erzählt einen sehr aktuellen Konflikt angesichts von Terrorgefahr und digitaler Überwachung. Der Abend ist kurz, knackig intensiv und bleibt dicht.…Das liegt an den beiden sehr präsenten und wachen Schauspielern.“
NDR-Kulturjournal

 

Künstler auf ndr.de

LATE NIGHT POETRY SLAM

Eine Veranstaltung vom Kampf der Künste in Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater

Die Vorstellung vom 16.5./28.12.2020 wurde auf den 22.05.2021 um 22.30 Uhr verlegt.

Selbstverständlich behalten Ihre Karten ihre Gültigkeit und Sie müssen nichts weiter tun, als diese bis zum genannten Vorstellungstermin aufzubewahren.

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

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Info

Bühnenliteratur trifft zu später Stunde auf eines der traditionsreichsten Häuser Deutschlands: Poetry Slam goes Late Night im St. Pauli Theater!

Ein Poetry Slam ist ein Live-Dichterwettstreit, weit ab von einer klassischen Wasserglaslesung, denn die Poet*innen verausgaben sich auf der Bühne, es wird geschrien und performed, der Text ist ein Gefühl und die Slammer*innen leben ihn. Nur das Textblatt und die Stimme sind erlaubt, keine Requisiten und es gilt ein strenges Zeitlimit.

Beim Late Night Poetry Slam bringt Kampf der Künste einige der besten deutschsprachigen Poet*innen zu uns ins St. Pauli Theater. Hier auf der Reeperbahn wird mit Worten gekämpft bis jeder Hip Hop Club auf der Meile neidisch wird. Reeperbahn trifft auf Hochglanz-Poesie und bissige Pointen. Lyrik, Spoken Word, Comedy, lustige Poeme und ernste Kurzgeschichten treffen aufs älteste Privattheater Hamburgs. Und im Finale wird dann das Publikum entscheiden: Wer erreicht den Titel des St. Pauli Slam-Champion*nesse?

Perfekt für Nachtschwärmer und alle, die nach 22 Uhr noch raus dürfen. Oder Mutti kommt mit.

Termin

16. Mai/ 28. Dezember 2020 -> verlegt auf den 22. Mai 2021
Beginn: 22.30 Uhr

 

Preise

19,90 € und 24,90 €

Dauer

ca. 120 Minuten, keine Pause

Kartenzum Spielplan

»St. Pauli Theater meets Elbphilharmonie« reloaded

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

Das Neujahrskonzert 2020 in der Hamburger Elbphilharmonie wurde verlegt auf den 2. Januar 2021 um 20.00 Uhr

Selbstverständlich behalten Ihre Karten vom 2. Januar 2020 und 2. Juli ihre Gültigkeit und Sie müssen nichts weiter tun, als diese bis zum Vorstellungstermin aufzubewahren.

Als Stargast ist auch im neuen Jahr die wunderbare Sängerin Gitte Haenning dabei und auch die Kabarett-Ikone Gerburg Jahnke wird wieder durch den Abend führen und dieses Mal hoffentlich viel von der Liebe und ihren Möglich- und Unmöglichkeiten erzählen und dabei im Umgang zwischen den Geschlechtern immer wieder gekonnt die Perspektive wechseln. Der Extra-Auftritt von Gerburg Jahnke mit Katie Freudenschuss steht ebenfalls fest.

Neben den beiden Hamburger Legenden Volker Lechtenbrink mit seinem Theater-Orchester Hamburg und Stefan Gwildis und seiner Band, werden auch der Chansonnier Robert Kreis und die 30 charmanten Damen des „Damenlikörchors“ auf der Bühne zu sehen sein.

Termin

2. Januar 2021
Beginn: 20 Uhr

Preise

PK 1 – 139,90 €
PK 2 – 119,19 €
PK 3 –   94,90 €
PK 4 –   59,90 €
PK 5 –   28,50 €

Preise zzgl. Gebühren

Dauer

ca. 180 Minuten, inkl. Pause

Karten

Love Letters

von A. R. Gurney

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Umbesetzung

Aus gesundheitlichen Gründen kann Volker Lechtenbrink leider die Rolle des Andy in Love Letters nicht weiter spielen. Stephan Schad, der in der legendären Produktion „Der Vater“ Lechtenbrinks Schwiegersohn war, wird seine Rolle an der Seite von Eva Mattes übernehmen. In der Produktion „ Lasst mich in Ruhe“ waren Schad und Mattes bereits als außergewöhnliches Liebespaar zu sehen.

Zuschauer, die ausdrücklich Volker Lechtenbrink sehen wollten, können ihre Karten zurückgeben.

So können Sie Ihre Karten umtauschen/stornieren:

1) Wenn Sie Ihre Karten an der Kartenkasse hier im St. Pauli Theater, über unsere Kartenhotline oder über unsere Homepage – st-pauli-theater.de gekauft haben, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Karten kostenfrei über uns zu stornieren oder sich einen Gutschein ausstellen zu lassen.

Um dies möglichst unkompliziert durchzuführen, bitten wir Sie, uns eine E-Mail mit den folgenden Angaben an umtausch@ckt-theaterkarten.de zu senden:

• Erstattung oder Gutschein
• genaue Angaben zum Vorstellungsdatum und den Sitzplätzen, die Sie für Love Letters gebucht hatten
• Ihre Telefonnummer

2) Sollten Sie Ihre Karten bei einer Theaterkasse/Vorverkaufsstelle oder in einem Reisebüro gekauft haben, möchten wir Sie bitten, sich direkt an diese Stelle zu wenden.

Stückinfo

„Love Letters“, das berühmte Briefroman-Drama, ist eine unserer Reflektionen auf die Corona-Zeit mit all ihren Einschränkungen, auch im Theater.

Eva Mattes und Stephan Schad, zwei der profiliertesten Schauspieler und Sprecher im deutschsprachigen Theater, lesen Briefe einer unerfüllten Liebe und laden den Zuschauer ein zu einer Achterbahnfahrt  –  mitreißend, leidenschaftlich, lustig und tieftraurig. Ganz großes Kopfkino.

Wie zwei Königskinder mögen sie sich, lieben sich – und kommen doch nie zusammen. Seit ihrer Kindheit schreiben sich Melissa und Andy Liebesbriefe. Aus einer anfangs unschuldigen Liebe wird Freundschaft, dann eine innige Beziehung fürs Leben. Aber sie bleibt platonisch. Eine Liebe ohne Leib, schriftlich manifestiert auf dem Papier, in Abwesenheit des geliebten Anderen.

Die tatsächlichen Begegnungen verlaufen dagegen enttäuschend. Die Liebe wird immer unmöglicher. Exzessive Abenteuer am Abgrund kontra Korrektheit und Verantwortung in der Öffentlichkeit, verkrachte Künstler-Existenz kontra erfolgreicher Politik-Aufsteiger.

Beide bleiben verhaftet in ihren familiären Prägungen, sie sind das Produkt ihrer Geschichte, sie können nicht wirklich frei werden, auch wenn Melissa manchmal wie eine Vorkämpferin der Frauen-Emanzipation erscheint. Und trotzdem bricht ihre Korrespondenz nie ab.

Was ein kitschiges Melodram sein könnte, verwandeln Eva Mattes und Stephan Schad in diesem Theater der Stimmen und der Mimik zu einem berührenden großen Bilderbogen der Gefühle.

Schauspieler und Kreativteam

Mit: Eva Mattes und Stephan Schad

Regie: Ulrich Waller

Deutsch von: Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek

Termine

23. – 25. + 30. November sowie
1. + 2. Dezember 2020

Beginn: 19.30 Uhr

Premiere am 3. Oktober

Preise

38, 90 € und 48,90 €

Dauer

ca. 85 Minuten, ohne Pause

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

Langanhaltenden Schlussapplaus der Premieren-Besucher Dank pointierter Lesetechnik und Ausdruckskraft erfüllen die beiden Schauspieler die Briefe einer unerfüllten Liebe immer wieder neu mit Leben. Manchmal spielen, vielmehr lesen sie regelrecht Pingpong.   Hamburger Abendblatt

Ohne Berührungen berührend!
Mit dem Broadway-Hit von A.R. Gurney feierten am St. Pauli Theater die
TV- und Bühnenstars eine gelungene Premiere. Gebannt folgt das Publikum dem Schauspieler-Duo in seiner szenischen Lesung (Regie: Ulrich Waller) durch die Höhen und Tiefen einer schwierigen Beziehung.   Hamburger Morgenpost

Ulrich Tukur & Christian Redl

Vom Zauber einer verwehenden Sprache
Deutsche Gedichte und Balladen

Die Vorstellungen vom 24.  Januar 2021 werden auf den 18. April 2021 verlegt. Die Uhrzeiten bleiben unverändert!

Selbstverständlich behalten Ihre Karten ihre Gültigkeit und Sie müssen nichts weiter tun, als diese bis zum genannten Vorstellungstermin aufzubewahren.

Auch im St. Pauli Theater finden zum Schutz Ihrer Gesundheit selbstverständlich alle Vorstellungen unter Beachtung der vorgeschriebenen Schutz-und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus statt.

Weitere Informationen finden Sie hier 

Stückinfo

Die Sprachkünstler Ulrich Tukur und Christian Redl wollen in einer Zeit zunehmender Zerstörung der Sprache und gleichzeitiger visueller Überreizung nochmal an die Anfänge, an den Ursprung von Theater erinnern: Den Text, die Sprache mit der man eine gute Geschichte erzählt. Neben ihren Lieblingsgedichten haben sie sich dazu eine zu Unrecht fast in Vergessenheit geratene Form ausgesucht: Die Ballade. Den meistens nur noch als quälende Erinnerung aus dem Deutschunterricht bekannt.

Aber wie der Kriminalroman lebt sie von Spannungsmomenten und Knalleffekten. Und wie in diesem verwandten Genre geht es immer um Mord, Ehebruch, Verführung, Kindsmord und unerwiderter Liebe, wie schon Friedrich Schiller, selbst ein begeisterter Balladenschreiber bemerkte.

Oft sind ganz volkstümliche Geschichten von Mord und Todschlag, Spukerscheinungen oder Liebe und Untreue die Quelle. Sie beschreiben immer wieder den Konflikt des Einzelnen mit der Gesellschaft und stellen die ewigen Fragen nach Gerechtigkeit, Schicksal und Schuld. Aber, wenn man genau liest und ein wenig gegen den Strich der gereimten Oberfläche, findet man die Nähe zum Bänkelsang, zu Komik und Kolportage, Sex und Crime. Wie eine alte Boulevard-Zeitung auf literarisch höchstem Niveau.

Nur mit ihrer Stimme und ihrer Mimik zaubern Tukur und Redl mit Texten von Goethe über Fontane bis zu Brecht phantastische Welten auf die Bühne, die, weil es immer um Schicksale von Menschen geht, tief berühren.

Mit

Ulrich Tukur und Christian Redl

Am Klavier: Olena Kushpler

Eingerichtet von: Ulrich Waller

Termine:

24. Januar 2021 um 16.00 Uhr verlegt auf den 18. April um 16.00 Uhr

24. Januar 2021 um 19.30 verlegt auf den 18. April um 19.30 Uhr

 

Preise

38,90 € und 48,90 €

Kartenzum Spielplan

Pressestimmen

„Wer bei Lyrik an knochentrockenen und quälenden Deutschunterricht denkt, liegt völlig falsch. Redl und Tukur präsentieren die Balladen spannungsgeladen wie Abenteuergeschichten. Ein starker, melancholischer, witziger Abend.“
Hamburger Abendblatt

„Redl und Tukur zeigen, mal frei rezitierend, mal vom Blatt gelesen, wie spannend, wie aufwühlend und wie lustig deutsche Sprache in Versen sein kann. 1 ½ Stunden voller Emotionen. Zum Schluss ein begeistertes Publikum und Goethes Erlkönig als Zugabe – mehr geht nicht, ein wunderbarer Abend!“
NDR 90,3

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