Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
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Preise
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Preise
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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Preise
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Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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5. August bis 13. September 2026
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
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Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
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Preise
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Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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Preise
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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5. August bis 13. September 2026
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Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
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5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
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Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Mit
Elvis: Grahame Patrick Doyle Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
Termine
5. August bis 13. September 2026
Beginn Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
Preise
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Kreativteam
Chorleitung: Mathias Weibrich Am Klavier: Jörg Hochapfel
Termin
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Kreativteam
Chorleitung: Mathias Weibrich Am Klavier: Jörg Hochapfel
Termin
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
Emma glaubt nicht an Feen
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg und Thalia
Zum Harbour Front Literaturfestival kommt Cornelia Funke mit ihrem Illustrator Elias Linnekuhl nach Hamburg. Gemeinsam erzählen sie von Feen, Füchsen und Brombeeren, von Natur und Fantasie, vom Zeichnen, Schreiben und Erfinden.
Gibt es Feen? Emma würde diese Frage ziemlich entschieden beantworten: natürlich nicht! Denn Emma ist elf Jahre alt, findet Schule anstrengend und interessiert sich für Dinge, die man beobachten, anfassen, retten oder erforschen kann: Pflanzen, Schnecken, Tiere, den verwilderten Park nebenan. Sie ist kein Mädchen, das an Märchen glaubt. Sie ist ein Mädchen, das nach draußen will.
Aber was, wenn die Welt dort draußen viel größer ist, als man denkt? Was, wenn ein merkwürdiges Insekt einen bis tief hinein in ein Brombeerdickicht lockt? Und was, wenn man sich plötzlich auf einer blühenden Lichtung wiederfindet – wunderschön, geheimnisvoll und nicht ungefährlich? Im nächsten Moment ist Emma auf die Größe einer Maus geschrumpft. Über ihr flattern Wesen mit Flügeln. Feen also? Tatsächlich. Nur leider sind diese Feen alles andere als entzückt darüber, dass ein Mensch ihre verborgene Welt entdeckt hat. Einige wollen Emma den Füchsen überlassen. Allein die Distel-, die Löwenzahn- und die kleine Glockenblumenfee wagen es, ihr zu helfen.
Cornelia Funkes neues Kinderbuch „Emma glaubt nicht an Feen“ ist eine Abenteuerreise in eine Welt, die ganz nah bei uns liegt und die wir trotzdem oft übersehen: in Gräsern, Blüten, Dornen, Insekten, kleinen Tieren und allem, was nicht von Menschen gemacht ist. Emma lernt, mit Pflanzen und Tieren zu sprechen. Sie lernt aber auch, dass diese Welt bedroht ist – und dass Staunen nie harmlos ist, wenn daraus Verantwortung entsteht.
Eine Veranstaltung für Kinder, Eltern und alle, die sich von Cornelia Funke zeigen lassen möchten, wie viel Abenteuer in einem Brombeerdickicht, einem Insekt und einem genauen Blick auf die Natur stecken kann.
Mit
Cornelia Funke und Elias Linnekuhl (Illustrator)
Termin
23. September 2026
Beginn: 15 Uhr
Preise
14,95 € bis 24,95 €, zzgl. Gebühren
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Elias Linnekuhl, Illustrator und Animator, der in Hamburg Illustration studierte, lässt in seinen Bildern naturwissenschaftliche und fantastische Themen aufeinandertreffen; seine 2D-Welten laden zum Spazierengehen und Entdecken ein. Er ist Teil von Cornelia Funkes Artist-in-Residence-Programm und animiert, wenn Zeit bleibt, Insekten.
Cornelia Funke hat mit Büchern wie „Herr der Diebe“, „Tintenherz“ und „Drachenreiter“ Generationen von Kindern zum Lesen gebracht. Heute lebt sie in Volterra in Italien, wo sie ein Projekt für junge Künstler und Naturschützer aufbaut. Für ihr literarisches Gesamtwerk erhielt sie 2020 den Deutschen Jugendliteraturpreis.
„Herz König“
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Lesung und Gespräch
Sie studiert Literatur und weiß, wie gute Liebesgeschichten funktionieren: Geheimnisse, Höhen, Tiefen. Doch die größte Liebesgeschichte ihres Lebens hat sie selbst erlebt, und die folgt keinen Regeln.
Im letzten Jahr ihres Studiums trifft die Erzählerin auf Sam und Yash, zwei hochbegabte Studenten aus ihrem Seminar über die Literatur des 17. Jahrhunderts. Die beiden leben im Haus eines verreisten Professors, lesen, streiten, spielen Karten, reden schnell und denken noch schneller. Sie geben ihr den Spitznamen Jordan und ziehen sie hinein in eine Welt aus Büchern, Ehrgeiz und Witz. Aus Freundschaft wird ein Geflecht aus Liebe, Begehren und gefährlicher Anziehung. Was zunächst wie der Beginn eines freien Erwachsenenlebens wirkt, wird zu einer Erfahrung, deren Folgen erst später sichtbar werden …
Mit „Herz König“ legt Lily King einen Roman über erste Liebe, Freundschaft und die lange Wirkung früher Entscheidungen vor. Zugleich ist es ein Buch über Literatur selbst: über das Lesen als Verführung, über Sprache als Spiel, über Gespräche, in denen sich ein ganzes Leben zu öffnen scheint. King erzählt diese Geschichte mit der Genauigkeit, für die sie bekannt ist: ohne große Behauptungen, mit Gespür für Zwischentöne, für Selbsttäuschung, für die Komik und Verletzlichkeit der Menschen.
Lily King, geboren 1963, wuchs in Massachusetts auf und lebt heute in Maine. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen unter anderem „Euphoria“ und „Vater des Regens“.
Mit
Lily King
Termin
23. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
15,95 € bis 43,95 €, zzgl. Gebühren
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben!“
Ein Harry Rowohlt Abend
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Lesung und Gespräch
Er wird werden, was er ist“ stand in seinem Abschlusszeugnis. Und es stimmte! Harry Rowohlt wurde all das, was er schon immer war und sein wollte: ein urkomischer Sprachartist und ein virtuoser Meister der Abschweifung, ein Übersetzer des Unübersetzbaren und Vorleser mit tausend Stimmen, zudem als Krönung „Penner Harry“ in der Lindenstraße. Dabei verlief sein Leben ganz anders als vorgesehen, weil er nicht werden wollte, was er werden sollte: Nachfolger des Verleger-Vaters.
Der Journalist Alexander Solloch hat eine eindrucksvolle Biografie geschrieben. Diese ist nicht nur glänzend recherchiert und fördert so manche Überraschung zutage, sondern hat zudem einen „ganz eigenen, einen Harry-Rowohlt-Sound“ (Deutschlandfunk Kultur). Auf der Harbour Front Bühne spricht er über Leben und Werk des Hamburger Tausendsassas, der Schauspieler Olli Dittrich liest aus den Texten des Meisters. Das wird ein riesengroßes Fest!
Mit
Olli Dittrich und Alexander Solloch
Termin
27. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
29,95 € bis 51,95 €, zzgl. Gebühren
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Harbor Front Literaturfestival – Alexander Solloch & Olli Dittrich – Foto: Alexander Solloch / Beba Lindhorst
Alexander Solloch, geboren 1978, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Geschichte und Französisch in Leipzig und Aix-en-Provence. Nach dem Volontariat arbeitete er als freier Autor und Hörfunkmoderator. 2011 und 2019 wurde er für den Deutschen Radiopreis nominiert. Seit 2014 ist er Literaturredakteur beim NDR.
Olli Dittrich, gelernter Theatermaler, ist ein Meister der Verwandlung. Der vierfache Grimmepreisträger gilt als einer der besten zeitgenössischen Schöpfer von Kunstfiguren. Seine Filme, TV-Formate und Persiflagen wurden zigfach national wie international nominiert und prämiert. Ebenso ist er als Komponist, Texter & Multiinstrumentalist mit fast 2 Millionen verkaufter Tonträger eine feste Größe im Musikbusiness. Mit seiner berühmtesten Figur, dem Theken-Philosophen „Dittsche“, ist Dittrich regelmäßig auf großen deutschen Bühnen zu sehen, u.a. dem Schauspielhaus Bochum, Berliner Ensemble oder der Elbphilharmonie. Die fast dreistündige Solo-Performance wurde 2021 mit dem LEA-Award ausgezeichnet.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.