Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert eine Twist and Shout-Produktion
Thank you for the music
Die ABBA-Story
Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
Dominique Lacasa als Anni-Frid
Jules Dodd als Björn
Jarek Jeziorowski als Benny
Moderation: Petter Bjällö
Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
Backing Vocals: Robin Poell, Corie Townsend, Ina Wagler-Fendrich
Änderungen vorbehalten!
Neue Termine!
27. Februar bis 8. März 2026
Beginn dienstags – freitags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
sonntags 14.30 und 19.30 Uhr
Preise
39,50 € bis 79,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Dauer
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
Hamburger Abendblatt
„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert eine Twist and Shout-Produktion
Thank you for the music
Die ABBA-Story
Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
Dominique Lacasa als Anni-Frid
Jules Dodd als Björn
Jarek Jeziorowski als Benny
Moderation: Petter Bjällö
Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
Backing Vocals: Robin Poell, Corie Townsend, Ina Wagler-Fendrich
Änderungen vorbehalten!
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Beginn dienstags – freitags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
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Preise
39,50 € bis 79,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Dauer
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
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Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
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Mit
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Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
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Beginn dienstags – freitags jew. 19:30 Uhr,
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Preise
39,50 € bis 79,50 €
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Dauer
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
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Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
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Dauer
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Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
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Mit
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
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Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
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Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
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Dauer
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
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„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
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Die ABBA-Story
Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
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Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
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Preise
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
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Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
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Jules Dodd als Björn
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Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
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„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
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Die ABBA-Story
Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
Dominique Lacasa als Anni-Frid
Jules Dodd als Björn
Jarek Jeziorowski als Benny
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Backing Vocals: Robin Poell, Corie Townsend, Ina Wagler-Fendrich
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Dauer
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
Hamburger Abendblatt
„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert eine Twist and Shout-Produktion
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Die ABBA-Story
Erleben Sie die unvergleichliche Musik von ABBA in einer Show, die Sie direkt zurück in die 70er-Jahre versetzt! „Thank you for the music – Die ABBA-Story“ feiert die größten Hits der schwedischen Kultband und bringt die magischen Momente ihrer glanzvollen Karriere live auf die Bühne.
Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
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„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert eine Twist and Shout-Produktion
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Genießen Sie in dieser fulminanten Live-Show sämtliche Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ – präsentiert von Künstlerinnen und Künstlern, die ihren großen Vorbildern nicht nur optisch verblüffend ähnlich sehen, sondern auch gesanglich perfekt mit ABBA übereinstimmen und begleitet werden von stimmgewaltigen Backgroundsängerinnen und Backgroundsängern und einer erstklassigen Band.
Die Show „Thank you for the music“ ist mehr als nur eine musikalische Hommage – sie ist eine Zeitreise durch die Gefühle und Erinnerungen, moderiert von dem schwedischen Sänger und Schauspieler Petter Bjällö, der bereits bei „The Voice of Germany“ 2024 die Herzen der Coaches eroberte und nun mit profundem Hintergrundwissen durch den Abend führt.
Moderation in deutscher Sprache.
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
In der Show werden stroboskopische Effekte eingesetzt, die lichtempfindliche Zuschauerinnen und Zuschauer beeinträchtigen können.
Mit
Rachel Hiew als Agnetha
Dominique Lacasa als Anni-Frid
Jules Dodd als Björn
Jarek Jeziorowski als Benny
Moderation: Petter Bjällö
Musiker: Paul Hetherington (Bass), Siamak Sattari (Gitarre), Ralf Kündgen (Drums), Ilia Skibinsky / Friedemann, Matzeit (Saxophon)
Backing Vocals: Robin Poell, Corie Townsend, Ina Wagler-Fendrich
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Beginn dienstags – freitags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
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Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Dauer
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
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„Bei der Hamburg-Premiere der zweieinhalbstündigen Show hält es in den letzten 30 Minuten kaum noch jemand auf dem Sitz; vom Parkett bis hoch in den zweiten Rang gleicht der Theatersaal neben der Davidwache einer Drei-Etagen-Disco für drei Generationen.“
Hamburger Abendblatt
„Mit Wiederholungsgefahr für Fans zeitlos guter Musik. Alte wie junge.“
nach Kurt Held
Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
Das neue Projekt basiert auf einem Jugendroman von 1941, geschrieben von Kurt Held, einem deutschen Emigranten in der Schweiz. Aber „Die rote Zora“ liest sich mit ihren Themen und Motiven eher wie eine Geschichte von heute. Deshalb wurde die Vorlage in den 60er- und 80er-Jahren auch gleich zweimal verfilmt, seither gilt die Titelfigur als Ikone eines unangepassten, jugendlichen Feminismus.
Das Theaterstück behandelt Solidarität unter Außenseitern, den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten und das Überwinden von Vorurteilen. „Die rote Zora und ihre Bande“ sind wie das Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut am Ende wichtiger sind als materieller Besitz.
Neben den Theaterszenen bekommt das Ensemble auch immer wieder eine Stimme mit heutigen Popsongs, die in eindrücklichen Choreografien performt werden.
Mit: Liya Akgün, Denis Apithy, Leonie Bajohr, Lana Grbic, Raffaela Hastedt, Aaron Heitel, Alicia Heller, Anastasiia Markocheva, Samira Makhdum, Juliane Markwardt, Emilia Riedesel, Maria Sciarratta, Jiyan Simon, Mujtaba Sultani, Sara Peguero Uribe, Chaima Zouabi
Regie: Dania Hohmann | Bühne: Sonja Zander | Kostüme: Bernadette Weber | Musikalische Leitung: Manuel Richard Weber | Musik: Manuel Richard Weber, Esther Jung | Choreografie: Can Gülec | Regie-Assistenz: Michelle Fischer | Kostüm-Assistenz: Jutta Kreischer | Text-Coaching: Gabriele Christian | Projektkoordination: Nina von Essen | Organisation: Nanna Rohlffs | Maske: Nicole Rosner, Saari Pirr, Melanie Burgemeister
Musiker: Alexander Hinz, Lukas Kowalski
Termine
Premiere am 15. März 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
17. März 2026 (geschlossene Veranstaltung), Beginn: 11.00 Uhr
Die rote Zora
Foto: Arnd Hoffmann Bildbearbeitung: Elmar Lause
Regisseurin Dania Hohmann ist es gelungen, Individuen heterogenster Herkunft zu einer packenden Einheit zu formen. Es war einfach begeisternd zu sehen wie die Jugendlichen den einzelnen Charakteren ihrer Rollen gerecht wurden, trotz sprachlicher Hemmnisse. Als Experiment im St. Pauli Theater gestartet, um Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Am Hafen, von Profis begleitet, buchstäblich mit Bühnenluft vor Publikum vertraut zu machen und eine Einheit zu bilden, ist eine feste Institution geworden.
Monica Nellissen – Kritik „Fight Club“ (2024) – Hamburger Abendblatt, Die Welt
nach Kurt Held
Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
Das neue Projekt basiert auf einem Jugendroman von 1941, geschrieben von Kurt Held, einem deutschen Emigranten in der Schweiz. Aber „Die rote Zora“ liest sich mit ihren Themen und Motiven eher wie eine Geschichte von heute. Deshalb wurde die Vorlage in den 60er- und 80er-Jahren auch gleich zweimal verfilmt, seither gilt die Titelfigur als Ikone eines unangepassten, jugendlichen Feminismus.
Das Theaterstück behandelt Solidarität unter Außenseitern, den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten und das Überwinden von Vorurteilen. „Die rote Zora und ihre Bande“ sind wie das Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut am Ende wichtiger sind als materieller Besitz.
Neben den Theaterszenen bekommt das Ensemble auch immer wieder eine Stimme mit heutigen Popsongs, die in eindrücklichen Choreografien performt werden.
Mit: Liya Akgün, Denis Apithy, Leonie Bajohr, Lana Grbic, Raffaela Hastedt, Aaron Heitel, Alicia Heller, Anastasiia Markocheva, Samira Makhdum, Juliane Markwardt, Emilia Riedesel, Maria Sciarratta, Jiyan Simon, Mujtaba Sultani, Sara Peguero Uribe, Chaima Zouabi
Regie: Dania Hohmann | Bühne: Sonja Zander | Kostüme: Bernadette Weber | Musikalische Leitung: Manuel Richard Weber | Musik: Manuel Richard Weber, Esther Jung | Choreografie: Can Gülec | Regie-Assistenz: Michelle Fischer | Kostüm-Assistenz: Jutta Kreischer | Text-Coaching: Gabriele Christian | Projektkoordination: Nina von Essen | Organisation: Nanna Rohlffs | Maske: Nicole Rosner, Saari Pirr, Melanie Burgemeister
Musiker: Alexander Hinz, Lukas Kowalski
Termine
Premiere am 15. März 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
17. März 2026 (geschlossene Veranstaltung), Beginn: 11.00 Uhr
Die rote Zora
Foto: Arnd Hoffmann Bildbearbeitung: Elmar Lause
Regisseurin Dania Hohmann ist es gelungen, Individuen heterogenster Herkunft zu einer packenden Einheit zu formen. Es war einfach begeisternd zu sehen wie die Jugendlichen den einzelnen Charakteren ihrer Rollen gerecht wurden, trotz sprachlicher Hemmnisse. Als Experiment im St. Pauli Theater gestartet, um Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Am Hafen, von Profis begleitet, buchstäblich mit Bühnenluft vor Publikum vertraut zu machen und eine Einheit zu bilden, ist eine feste Institution geworden.
Monica Nellissen – Kritik „Fight Club“ (2024) – Hamburger Abendblatt, Die Welt
– Die große Siegfried-Lenz-Hommage von Stefan Gwildis
Nach Theodor Storm und Wolfgang Borchert ist Siegfried Lenz der dritte große, unvergessene Dichter des Nordens, dem Stefan Gwildis ein eigenes Programm widmet.
Die Premiere seines Programms fiel exakt auf den 10. Todestag des Hamburger Ehrenbürgers Siegfried Lenz.
Nun zum 100. Geburtstag von Lenz gedenkt Stefan Gwildis wieder diesem außergewöhnlichen Schriftsteller.
Geboren 1926 im ostpreußischen Lyck, gestorben 2014 in Hamburg, zählt Lenz zu den bedeutendsten Schriftstellern der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Seine vielen Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Essays und Hörspiele sind das Ergebnis unermüdlicher Produktivität, Phantasie und des Wunsches, Vergangenes lebendig werden zu lassen. Mit den masurischen Geschichten „So zärtlich war Suleyken“ hatte Lenz 1955 seinen ersten großen Publikumserfolg, mit „Deutschstunde“ (1968) gelang ihm ein Meilenstein der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Bis heute gilt die Geschichte eines Polizisten, der im Nationalsozialismus das Malverbot seines Freundes überwacht, als Inbegriff eines pervertierten, fatalen Pflichtgefühls. Was Stefan Gwildis an der „Deutschstunde“ fasziniert und warum „So zärtlich war Suleyken“ viel mit seiner eigenen Familiengeschichte zu tun hat, verrät er seinem Publikum in dieser Hommage.
Neben seinen literarischen Favoriten, zu denen viele skurrile Geschichten mit liebenswerten, eigenbrötlerischen Menschen gehören, gibt es natürlich auch Musik! Zusammen mit Tobias Neumann (Klavier) und Hagen Kuhr (Cello) präsentiert Stefan Gwildis eigene Kompositionen und singt Lieder aus seinem Repertoire.
Wie auch bei Storm und Borchert geht es Stefan Gwildis um einen ganz persönlichen Zugang zu Lenz, mit dem er nicht nur die Liebe zum Meer teilt.
„So zärtlich war der Lenz!“ ist Teil der Initiative Hamburg liest Lenz.
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung.
Team
Mit: Stefan Gwildis (Lesung und Gesang) Musik: Tobias Neumann (Flügel), Hagen Kuhr (Cello)
Dramaturgie: Sonja Valentin
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung
Termin
17. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preis
29,00 € und 39,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
nach Kurt Held
Ein Theaterprojekt mit DarstellerInnen der Stadtteilschule Am Hafen
Das neue Projekt basiert auf einem Jugendroman von 1941, geschrieben von Kurt Held, einem deutschen Emigranten in der Schweiz. Aber „Die rote Zora“ liest sich mit ihren Themen und Motiven eher wie eine Geschichte von heute. Deshalb wurde die Vorlage in den 60er- und 80er-Jahren auch gleich zweimal verfilmt, seither gilt die Titelfigur als Ikone eines unangepassten, jugendlichen Feminismus.
Das Theaterstück behandelt Solidarität unter Außenseitern, den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten und das Überwinden von Vorurteilen. „Die rote Zora und ihre Bande“ sind wie das Gegenmodell zur bürgerlichen Gesellschaft und zeigen, dass Zusammenhalt und Mut am Ende wichtiger sind als materieller Besitz.
Neben den Theaterszenen bekommt das Ensemble auch immer wieder eine Stimme mit heutigen Popsongs, die in eindrücklichen Choreografien performt werden.
Mit: Liya Akgün, Denis Apithy, Leonie Bajohr, Lana Grbic, Raffaela Hastedt, Aaron Heitel, Alicia Heller, Anastasiia Markocheva, Samira Makhdum, Juliane Markwardt, Emilia Riedesel, Maria Sciarratta, Jiyan Simon, Mujtaba Sultani, Sara Peguero Uribe, Chaima Zouabi
Regie: Dania Hohmann | Bühne: Sonja Zander | Kostüme: Bernadette Weber | Musikalische Leitung: Manuel Richard Weber | Musik: Manuel Richard Weber, Esther Jung | Choreografie: Can Gülec | Regie-Assistenz: Michelle Fischer | Kostüm-Assistenz: Jutta Kreischer | Text-Coaching: Gabriele Christian | Projektkoordination: Nina von Essen | Organisation: Nanna Rohlffs | Maske: Nicole Rosner, Saari Pirr, Melanie Burgemeister
Musiker: Alexander Hinz, Lukas Kowalski
Termine
Premiere am 15. März 2026, Beginn: 19.00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
17. März 2026 (geschlossene Veranstaltung), Beginn: 11.00 Uhr
Die rote Zora
Foto: Arnd Hoffmann Bildbearbeitung: Elmar Lause
Regisseurin Dania Hohmann ist es gelungen, Individuen heterogenster Herkunft zu einer packenden Einheit zu formen. Es war einfach begeisternd zu sehen wie die Jugendlichen den einzelnen Charakteren ihrer Rollen gerecht wurden, trotz sprachlicher Hemmnisse. Als Experiment im St. Pauli Theater gestartet, um Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Am Hafen, von Profis begleitet, buchstäblich mit Bühnenluft vor Publikum vertraut zu machen und eine Einheit zu bilden, ist eine feste Institution geworden.
Monica Nellissen – Kritik „Fight Club“ (2024) – Hamburger Abendblatt, Die Welt
Ein Machtspiel
von David Mamet
Deutsch von Bernd Samland
„Oleanna“, der Stücktitel des amerikanischen Erfolgsautors David Mamet („Wenn der Postmann zweimal klingelt“, „Die Unbestechlichen“) ist eigentlich ein Song, der eine Utopie beschreibt: ein Land, in dem es keine Unterdrückung mehr gibt, in dem sich die Menschen frei bewegen können.
Wie schwer es ist, dahin zu kommen, skizziert Mamet in seinem gleichnamigen Stück. Ein scheinbar beiläufiges Handauflegen, als Geste der Beruhigung des Professors John gegenüber seiner Studentin Carol gemeint, wird plötzlich zum Skandal. War es vielleicht doch ein sexueller Übergriff? War beim Professor doch mehr im Spiel als nur Sympathie? Und was will Carol? Warum startet sie diesen Rachefeldzug, der John seine Karriere kosten kann? War das ihre Idee oder die ihrer Gruppe von Aktivisten? Kann es eine für beide Seiten befriedigende Lösung geben oder ist das ausgeschlossen?
Mamet beschreibt, in welch ausweglose Situationen Menschen kommen können, wenn sie keine andere als ihre eigene Weltsicht mehr zulassen, deren Fähigkeit zur Kommunikation fast erloschen ist und wie dadurch auch der Umgang zwischen den Geschlechtern immer toxischer wird, weil alles nur noch als eine Frage der Macht zu sein scheint.
Mamet gelingt bei diesem hochaktuellen Thema ein spannender Krimi, vergleichbar mit Daniel Kehlmanns „Heiligabend“, dessen Ausgang bis zum Ende offen ist, mit zwei Protagonisten auf Augenhöhe, die sich gegenseitig nichts schenken.
Bei der Londoner Neu-Premiere überschlugen sich die Kritiker: „Selten ist Theater so fesselnd und zeitgemäß“ schrieb z.B. die Sunday Times über Mamets Stück.
Im St. Pauli Theater spielen der frühere Thalia- und spätere Burgtheater-Star Sven-Eric Bechtolf, der nach „Endspiel“ jetzt zum zweiten Mal bei uns auf der Bühne steht, und die junge Berliner Schauspielerin Johanna Asch die Studentin Carol.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Regie: Ulrich Waller I Bühne: Raimund Bauer I Kostüme: Ilse Welter
Termine
19. und 20. März 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Preise
19 € bis 54 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Regisseur Waller gelingt in diesem spannenden Spiel um Macht, auf der nach vorne geneigten Rundbühne von Raimund Bauer, die Balance zu finden zwischen Geschlechter- und Generationendrama, mit einem äußerst glaubwürdigen Duo auf Augenhöhe, das beste Schauspielkunst bietet: Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf. Hamburger Abendblatt
„Spannung liegt in der Luft.“ Welt am Sonntag
„Johanna Asch und Sven Eric Bechtolf liefern sich in diesem komplexen Stück ein intensives Wortgefecht.“ NDR-HH-Journal
„Ein eindrucksvolles Kammerspiel mit einem spielstarken Sven-Eric Bechtolf und einer überzeugenden Johanna Asch. Heute ist der Stoff aktueller denn je.“ Sat.1
Sven-Eric Bechtolf und Johanna Asch – Foto: Jim Rakete
„Dieses richtungsweisende Stück bleibt bei der Hamburger Wiederbegegnung ein Ereignis, und „Oleanna“, der Titel, einem Volkslied entlehnt, erzählt vielleicht sogar noch deutlicher als früher von der Sehnsucht nach dem friedlichen Zusammensein.“ Deutschlandfunk, Michael Laages
„Es gibt sie noch, diese Art Männer. In Ulrich Wallers Inszenierung tragen sie locker sitzende Cordanzüge, schwarze Hornbrillen und edle Lederschuhe und selbstsicher bewegt sich Sven-Eric Bechtolf als John, der Professor durch den Raum und trifft im Uni-Büro die Studentin Carol, mit enormer Präsenz von Johanna Asch gespielt. Hinterher gibt es zwei Versionen der Geschichte. Recht haben und Recht bekommen ist in „Oleanna“ ein Battle.“ Nachtkritik
„Sie stehen einander in nichts nach – weder im Macht und Geschlechterkampf noch in ihrer schauspielerischen Leistung. Ex-Thalia Star Sven Eric Bechtolf brilliert als arroganter Akademiker und Studentin Carol – brillant gespielt von Johanna Asch. Mit dem Broadway-Klassiker inszeniert Ulrich Waller das Stück der Stunde. Starkes Schauspiel.“ Hamburger Morgenpost
„Regisseur Ulrich Waller inszeniert messerscharf ein packendes Kammerspiel. Sven-Eric Bechtolf gibt der Figur des Professors verständnisvolle Wärme und aasige Arroganz, Johanna Asch der Studentin große Kraft und Verletzlichkeit. Am Ende ist der Zuschauer durch einen Tunnel von körperlicher und verbaler Gewalt gegangen und verlässt betroffen das Theater.“ NDR-Kultur, Peter Helling
Das St. Pauli Theater auf der Reeperbahn hat nun an dieses, die Me-Too-Debatte und die Wokeness-Bewegung hellsichtig vorwegnehmende Drama erinnert, mit einer beeindruckenden Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf, dem widerspenstig wilden Nervenspieler. Ulrich Wallers Inszenierung lässt offen, ob mehr hinter dem Verhalten des Professors steckt, das Carol als sexuell übergriffig interpretiert. Sie verweilt beherrscht wie bewusst in der Schwebe. Daher bleibt es bei einem Schattenboxen mit Wirkungstreffern, beherzt abgefeuert von den beiden Protagonisten, die das Publikum mit Verve fragen: Wie konnte es so weit kommen? FAZ, Irene Bazinger
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf – Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Ein Machtspiel
von David Mamet
Deutsch von Bernd Samland
„Oleanna“, der Stücktitel des amerikanischen Erfolgsautors David Mamet („Wenn der Postmann zweimal klingelt“, „Die Unbestechlichen“) ist eigentlich ein Song, der eine Utopie beschreibt: ein Land, in dem es keine Unterdrückung mehr gibt, in dem sich die Menschen frei bewegen können.
Wie schwer es ist, dahin zu kommen, skizziert Mamet in seinem gleichnamigen Stück. Ein scheinbar beiläufiges Handauflegen, als Geste der Beruhigung des Professors John gegenüber seiner Studentin Carol gemeint, wird plötzlich zum Skandal. War es vielleicht doch ein sexueller Übergriff? War beim Professor doch mehr im Spiel als nur Sympathie? Und was will Carol? Warum startet sie diesen Rachefeldzug, der John seine Karriere kosten kann? War das ihre Idee oder die ihrer Gruppe von Aktivisten? Kann es eine für beide Seiten befriedigende Lösung geben oder ist das ausgeschlossen?
Mamet beschreibt, in welch ausweglose Situationen Menschen kommen können, wenn sie keine andere als ihre eigene Weltsicht mehr zulassen, deren Fähigkeit zur Kommunikation fast erloschen ist und wie dadurch auch der Umgang zwischen den Geschlechtern immer toxischer wird, weil alles nur noch als eine Frage der Macht zu sein scheint.
Mamet gelingt bei diesem hochaktuellen Thema ein spannender Krimi, vergleichbar mit Daniel Kehlmanns „Heiligabend“, dessen Ausgang bis zum Ende offen ist, mit zwei Protagonisten auf Augenhöhe, die sich gegenseitig nichts schenken.
Bei der Londoner Neu-Premiere überschlugen sich die Kritiker: „Selten ist Theater so fesselnd und zeitgemäß“ schrieb z.B. die Sunday Times über Mamets Stück.
Im St. Pauli Theater spielen der frühere Thalia- und spätere Burgtheater-Star Sven-Eric Bechtolf, der nach „Endspiel“ jetzt zum zweiten Mal bei uns auf der Bühne steht, und die junge Berliner Schauspielerin Johanna Asch die Studentin Carol.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Regie: Ulrich Waller I Bühne: Raimund Bauer I Kostüme: Ilse Welter
Termine
19. und 20. März 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Preise
19 € bis 54 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Regisseur Waller gelingt in diesem spannenden Spiel um Macht, auf der nach vorne geneigten Rundbühne von Raimund Bauer, die Balance zu finden zwischen Geschlechter- und Generationendrama, mit einem äußerst glaubwürdigen Duo auf Augenhöhe, das beste Schauspielkunst bietet: Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf. Hamburger Abendblatt
„Spannung liegt in der Luft.“ Welt am Sonntag
„Johanna Asch und Sven Eric Bechtolf liefern sich in diesem komplexen Stück ein intensives Wortgefecht.“ NDR-HH-Journal
„Ein eindrucksvolles Kammerspiel mit einem spielstarken Sven-Eric Bechtolf und einer überzeugenden Johanna Asch. Heute ist der Stoff aktueller denn je.“ Sat.1
Sven-Eric Bechtolf und Johanna Asch – Foto: Jim Rakete
„Dieses richtungsweisende Stück bleibt bei der Hamburger Wiederbegegnung ein Ereignis, und „Oleanna“, der Titel, einem Volkslied entlehnt, erzählt vielleicht sogar noch deutlicher als früher von der Sehnsucht nach dem friedlichen Zusammensein.“ Deutschlandfunk, Michael Laages
„Es gibt sie noch, diese Art Männer. In Ulrich Wallers Inszenierung tragen sie locker sitzende Cordanzüge, schwarze Hornbrillen und edle Lederschuhe und selbstsicher bewegt sich Sven-Eric Bechtolf als John, der Professor durch den Raum und trifft im Uni-Büro die Studentin Carol, mit enormer Präsenz von Johanna Asch gespielt. Hinterher gibt es zwei Versionen der Geschichte. Recht haben und Recht bekommen ist in „Oleanna“ ein Battle.“ Nachtkritik
„Sie stehen einander in nichts nach – weder im Macht und Geschlechterkampf noch in ihrer schauspielerischen Leistung. Ex-Thalia Star Sven Eric Bechtolf brilliert als arroganter Akademiker und Studentin Carol – brillant gespielt von Johanna Asch. Mit dem Broadway-Klassiker inszeniert Ulrich Waller das Stück der Stunde. Starkes Schauspiel.“ Hamburger Morgenpost
„Regisseur Ulrich Waller inszeniert messerscharf ein packendes Kammerspiel. Sven-Eric Bechtolf gibt der Figur des Professors verständnisvolle Wärme und aasige Arroganz, Johanna Asch der Studentin große Kraft und Verletzlichkeit. Am Ende ist der Zuschauer durch einen Tunnel von körperlicher und verbaler Gewalt gegangen und verlässt betroffen das Theater.“ NDR-Kultur, Peter Helling
Das St. Pauli Theater auf der Reeperbahn hat nun an dieses, die Me-Too-Debatte und die Wokeness-Bewegung hellsichtig vorwegnehmende Drama erinnert, mit einer beeindruckenden Johanna Asch und Sven-Eric Bechtolf, dem widerspenstig wilden Nervenspieler. Ulrich Wallers Inszenierung lässt offen, ob mehr hinter dem Verhalten des Professors steckt, das Carol als sexuell übergriffig interpretiert. Sie verweilt beherrscht wie bewusst in der Schwebe. Daher bleibt es bei einem Schattenboxen mit Wirkungstreffern, beherzt abgefeuert von den beiden Protagonisten, die das Publikum mit Verve fragen: Wie konnte es so weit kommen? FAZ, Irene Bazinger
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Johanna Asch, Sven-Eric Bechtolf – Foto: Kerstin Schomburg
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Oleanna – Sven-Eric Bechtolf, Johanna Asch
Foto: Kerstin Schomburg / Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Foto: Jim Rakete
Burghart Klaußner und Johanna Christine Gehlen lesen
Siegfried Lenz
DAS AMERIKANISCHE TAGEBUCH
von Siegfried Lenz
Sechs Wochen reiste Siegfried Lenz im Jahr 1962 durch die USA. Allabendlich notierte er das Erlebte in ein Notizbuch – für seine Frau Liselotte, die ihn nicht begleiten konnte.
Der junge Schriftsteller, der mit seinen ersten Büchern schon viel Lob und Aufmerksamkeit erhalten hatte, war eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen und in Deutschland über das Erlebte zu berichten.
Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Herausforderung seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen. Neben seiner Begeisterung für die amerikanische Literatur – Faulkner und Hemingway waren die großen, prägenden Idole – bestimmen auch der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe und das Engagement der USA in Vietnam das Reisetagebuch. Parallel zu den Tagebuchnotizen von Siegfried Lenz kommen die kürzlich erst im Nachlass entdeckten Briefe zu Gehör, die Liselotte ihrem Mann nach Amerika schickte. Sie erreichten ihn auf den verschiedenen Stationen seiner Reise und erzählen von einer innigen Liebesbeziehung, dies- und jenseits des Atlantiks.
Mit: Johanna Christine Gehlen und Burghart Klaußner
Dramaturgie: Sonja Valentin
In Zusammenarbeit mit der Siegfried Lenz Stiftung
Termin
29. März 2026
Beginn: 12 Uhr
Preis
19,00 € und 29,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Eric und Jérôme. Doch Eric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Eric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
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Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
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Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Mit
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
Termine
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Mit
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
Termine
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Schatten über dem Nichts – Märchen & Schauergeschichten
Katharina Thalbach
Musik: Michael Sele & Stefania Verità
Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens!
Willkommen in der Schwarzen Romantik!
Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik gab dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Es ist Weltliteratur! Von Bram Stoker, Edgar Allen Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme-Schauspielerin und die musikalischen Ästheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.
Die einem breiten Publikum bekannte und einzigartige deutsche Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach gehört zu den ganz besonderen Bühnenkünstlerinnen. Mit ihrer immensen Spielfreude voll Humor, ihrer leidenschaftlichen Darstellung und sprachlichen Brillanz werden Märchen und Geschichten wahr!
Der charismatische Sänger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band The Beauty of Gemina seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und berührende Vertrautheit schafft. Begleitet wird er von der für ihre intensiven Interpretationen international bekannten Cellistin Stefania Verità.
Gemeinsam entführen sie das Publikum auf eine Reise in die unheimlich-gespenstische Welt des Fantastischen.
Katharina Thalbach – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Michael Sele – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Pressestimmen
Virtuos! Weit über eine normale Lesung hinausgehend. Ein Programm zwischen Spannung und Philosophie. Die Glocke
Ein atmosphärischer Sog zwischen Wort und Klang. Ein Trio das einen ganzen Kosmos eröffnet. Reine, dunkle Poesie. Schaurig schön. Mehr davon! Neue Westfälische
Ein wahrlich gelungener Gruselabend. Iserlohner Kleinanzeiger
Ein unvergessliches Erlebnis. Eine Atmosphäre mit Sogwirkung. Lindauer Zeitung
Stehende Ovationen! Die Meisterin der kunstvollen Rezitation liefert gemeinsam mit den Musikern großes Theater. Der Patriot
Stefania Verità – – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Stefania Verità, Katharina Thalbach, Michael Sele – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
Termin
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
Mathias Richling – Foto: LanJu Fotografie / Abdruck bei Nennung des Fotografen honorarfrei
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
Termin
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
Mathias Richling – Foto: LanJu Fotografie / Abdruck bei Nennung des Fotografen honorarfrei
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
„Ehrenlos“ ist Abdul Chahins neue Comedy-Tour. Nachdem das erste Programm „Achte Jetzt!“ ein voller Erfolg war, liegt der Fokus der neuen Tour woanders.
Und zwar bei euch! Thema Dating, Bundestag, Feiern und Sprache. Komische Themenzusammenstellung? Ist auch ein komischer Typ.
Chahin geht bei der neuen Tour auf Mutter. Von jeden. Einfach Ehrenlos aber vielleicht auch mehr als das? Chahins Blickwinkel auf Themen und Beobachtungen ist meistens anders. Meistens tiefgründig. Oft aber auch einfach Ehrenlos.
„Wer sich keine Karten kauft ist Ehrenlos!“ Abdul Kader Chahin
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Kreativteam
Chorleitung: Mathias Weibrich Am Klavier: Jörg Hochapfel
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Im Zentrum des neuen Stücks der zur Zeit meistgespielten niederländischen Autorin Lot Vekemans ist der pensionierte Wasserbau-Ingenieur Richard. Er hat seine Tochter Helen zu sich gebeten, um ein paar grundsätzliche Dinge mit ihr zu klären. Sein Arzt hat ihm mitgeteilt, dass er langsam erblinden wird, deshalb hat er auch seinen Führerschein verloren. Und er möchte, dass seine Tochter, zu der er, nicht nur wegen ihrer Ehe mit einem schwarzen Dichter, kaum noch Kontakt hatte, wieder bei ihm einzieht und ihn pflegt.
Das ist der Ausgangspunkt eines ähnlich spannenden Diskurses mit glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Vekemans gelingt wieder ein grandioses Familiendrama, eine aufregende Auseinandersetzung zwischen zwei Generationen, zwischen Vater und Tochter über das, was war und das, was ist und die immer wieder aktuelle Frage, wie man leben will. Und: wie wichtig Familienbande sein können oder ob man sie wirklich überwinden kann.
Gespannt wird man Zeuge der Frage, ob Helen ihre Ablehnung gegen den autoritären, libertär eingestellten Vater wirklich ablegen kann. Und ob Richard an diesem existenziellen Punkt seines Lebens aus seiner Haut kommen und einen Schritt auf seine Tochter zumachen kann.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd-Stiftung
Der Teufel hat das Gaspedal erfunden Und jetzt dreh’n wir unsre Runden Und tanken gleich noch’n bisschen Sprit
„Am Klavier ein Großmeister der herben Erzählung. Betörend und souverän.“ Rolling Stone
Ausverkaufte Tourneen und eine jubelnde Presse.
In wenigen Jahren führte Martin Bechler, Kopf und Sänger der Kölner Abräumer Indie-Band Fortuna Ehrenfeld, sein Projekt vom mäßig besuchten Kneipenkonzert in die ausverkaufte Kölner Philharmonie.
Mit seiner eigenwilligen Poesie und unberechenbaren Klangkosmen hat er sich ein vollkommen eigenständiges Genre geschaffen.
Bei seltenen Solokonzerten führt Bechler uns zurück in sein Arbeitszimmer zu seinem Klavier, wo die Lieder für Fortuna entstehen, bevor er sie mit seiner spielwütigen Band durch den Wolf dreht. In Solo am Klavier öffnen sich stille, tiefe Räume – Texte und seine unverwechselbare Stimme treten in den Vordergrund.
2024 wird er für seine „berauschenden Melodien und musikalischen Widerständigkeiten“ mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
Termine
12. und 13. Juni 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Preise
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
Dauer
ca. 70 Minuten, keine Pause
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
Der Bau – Max Simonischek Foto: Tommy Hetzel
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
Termine
12. und 13. Juni 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Preise
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
Dauer
ca. 70 Minuten, keine Pause
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
Der Bau – Max Simonischek Foto: Tommy Hetzel
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT