Sparten Theater
September
Mo07Sep19:30Mo19:30GALA ZUR ERÖFFNUNG DER SPIELZEIT 2026/2027
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Theater
Kabarett
Comedy
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September
Mo07Sep19:30Mo19:30GALA ZUR ERÖFFNUNG DER SPIELZEIT 2026/2027
„The same procedure as every year“: Und so möchten wir uns traditionell zur Eröffnung der neuen Spielzeit mit Künstlerinnen und Künstlern, Förderinnen und Förderern, Freundinnen und Freunden in unserem Haus am Spielbudenplatz treffen und dabei Kostproben aus neuen Produktionen, alten und neuen Songs, gemischt mit aktuellem Kabarett, präsentieren. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir uns auf die neue Spielzeit einstimmen und Sie, unser Publikum, können einen Abend voller Überraschungen erleben!
Mit: Matthias Deutschmann, Tim Fischer, Familie Flöz, Fjarill, Johanna Christine Gehlen und Sebastian Bezzel, Stefan Gwildis, Herbert Knaup, Arnulf Rating, Anneke Schwabe
Moderation: Sebastian 23
7. September 2026
Beginn: 19:30 Uhr
19,00 € bis 54,00 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/eventlist?production=650
Di08Sep19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi09Sep19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do10Sep19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
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Fr11Sep19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
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Sa12Sep15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa12Sep20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
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„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
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„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So13Sep19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
„Grahame Patrick ist gekommen, um Fans der Entertainment-Ikone diesen Sommer im ‚St. Pauli Theater‘ in einer zweistündigen Show in die Welt von Elvis zu entführen und dessen Leben musikalisch Revue passieren zu lassen.“
Tag24
„Mit Grahame Patrick (Doyle) steht im St. Pauli Theater einer der besten, vermutlich sogar der weltbeste Elvis-Interpret auf der Bühne.“
Hamburger Morgenpost
„Grahame Patrick ist wirklich ein sensationeller Performer.“
NDR Hamburg Journal
„Elvis the Show gibt wirklich von der ersten Sekunde an Vollgas.“
NDR Hamburg Journal
„Ganz großartig und neben Grahame Patrick ein Pfund des Abends ist der Auftritt des „The Stamps Quartets“ unter der Leitung des Barions Ed Enoch, der bereits seit 1969 mitsingt, also bereits dabei war, als das Quartett von 1971 bis zu Elvis Tod mehr als 1.000 Konzerte mit dem King bestritt.“
Die Welt
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Sa19Sep19:30Sa19:30DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=601
So20Sep18:00So18:00DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
ca. 2 1/2 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=601
Di22Sep19:30Di19:30Grundlos gute LauneDer Kabarett-Podcast LIVE!
Emma glaubt nicht an Feen
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg und Thalia
Zum Harbour Front Literaturfestival kommt Cornelia Funke mit ihrem Illustrator Elias Linnekuhl nach Hamburg. Gemeinsam erzählen sie von Feen, Füchsen und Brombeeren, von Natur und Fantasie, vom Zeichnen, Schreiben und Erfinden.
Gibt es Feen? Emma würde diese Frage ziemlich entschieden beantworten: natürlich nicht! Denn Emma ist elf Jahre alt, findet Schule anstrengend und interessiert sich für Dinge, die man beobachten, anfassen, retten oder erforschen kann: Pflanzen, Schnecken, Tiere, den verwilderten Park nebenan. Sie ist kein Mädchen, das an Märchen glaubt. Sie ist ein Mädchen, das nach draußen will.
Aber was, wenn die Welt dort draußen viel größer ist, als man denkt? Was, wenn ein merkwürdiges Insekt einen bis tief hinein in ein Brombeerdickicht lockt? Und was, wenn man sich plötzlich auf einer blühenden Lichtung wiederfindet – wunderschön, geheimnisvoll und nicht ungefährlich? Im nächsten Moment ist Emma auf die Größe einer Maus geschrumpft. Über ihr flattern Wesen mit Flügeln. Feen also? Tatsächlich. Nur leider sind diese Feen alles andere als entzückt darüber, dass ein Mensch ihre verborgene Welt entdeckt hat. Einige wollen Emma den Füchsen überlassen. Allein die Distel-, die Löwenzahn- und die kleine Glockenblumenfee wagen es, ihr zu helfen.
Cornelia Funkes neues Kinderbuch „Emma glaubt nicht an Feen“ ist eine Abenteuerreise in eine Welt, die ganz nah bei uns liegt und die wir trotzdem oft übersehen: in Gräsern, Blüten, Dornen, Insekten, kleinen Tieren und allem, was nicht von Menschen gemacht ist. Emma lernt, mit Pflanzen und Tieren zu sprechen. Sie lernt aber auch, dass diese Welt bedroht ist – und dass Staunen nie harmlos ist, wenn daraus Verantwortung entsteht.
Eine Veranstaltung für Kinder, Eltern und alle, die sich von Cornelia Funke zeigen lassen möchten, wie viel Abenteuer in einem Brombeerdickicht, einem Insekt und einem genauen Blick auf die Natur stecken kann.
Cornelia Funke und Elias Linnekuhl (Illustrator)
23. September 2026
Beginn: 15 Uhr
14,95 € bis 24,95 €, zzgl. Gebühren
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Elias Linnekuhl, Illustrator und Animator, der in Hamburg Illustration studierte, lässt in seinen Bildern naturwissenschaftliche und fantastische Themen aufeinandertreffen; seine 2D-Welten laden zum Spazierengehen und Entdecken ein. Er ist Teil von Cornelia Funkes Artist-in-Residence-Programm und animiert, wenn Zeit bleibt, Insekten.
Cornelia Funke hat mit Büchern wie „Herr der Diebe“, „Tintenherz“ und „Drachenreiter“ Generationen von Kindern zum Lesen gebracht. Heute lebt sie in Volterra in Italien, wo sie ein Projekt für junge Künstler und Naturschützer aufbaut. Für ihr literarisches Gesamtwerk erhielt sie 2020 den Deutschen Jugendliteraturpreis.
Weitere Informationen unter:
https://harbourfrontfestival.reservix.de/tickets-emma-glaubt-nicht-an-feen-in-hamburg-st-pauli-theater-am-23-9-2026/e2546729
Mi23Sep19:30Mi19:30Lily KingLesung und Gespräch - präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival
„Herz König“
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Lesung und Gespräch
Sie studiert Literatur und weiß, wie gute Liebesgeschichten funktionieren: Geheimnisse, Höhen, Tiefen. Doch die größte Liebesgeschichte ihres Lebens hat sie selbst erlebt, und die folgt keinen Regeln.
Im letzten Jahr ihres Studiums trifft die Erzählerin auf Sam und Yash, zwei hochbegabte Studenten aus ihrem Seminar über die Literatur des 17. Jahrhunderts. Die beiden leben im Haus eines verreisten Professors, lesen, streiten, spielen Karten, reden schnell und denken noch schneller. Sie geben ihr den Spitznamen Jordan und ziehen sie hinein in eine Welt aus Büchern, Ehrgeiz und Witz. Aus Freundschaft wird ein Geflecht aus Liebe, Begehren und gefährlicher Anziehung. Was zunächst wie der Beginn eines freien Erwachsenenlebens wirkt, wird zu einer Erfahrung, deren Folgen erst später sichtbar werden …
Mit „Herz König“ legt Lily King einen Roman über erste Liebe, Freundschaft und die lange Wirkung früher Entscheidungen vor. Zugleich ist es ein Buch über Literatur selbst: über das Lesen als Verführung, über Sprache als Spiel, über Gespräche, in denen sich ein ganzes Leben zu öffnen scheint. King erzählt diese Geschichte mit der Genauigkeit, für die sie bekannt ist: ohne große Behauptungen, mit Gespür für Zwischentöne, für Selbsttäuschung, für die Komik und Verletzlichkeit der Menschen.
Lily King, geboren 1963, wuchs in Massachusetts auf und lebt heute in Maine. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen unter anderem „Euphoria“ und „Vater des Regens“.
Lily King
23. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
15,95 € bis 43,95 €, zzgl. Gebühren
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Weitere Informationen unter:
https://harbourfrontfestival.reservix.de/tickets-herz-koenig-in-hamburg-st-pauli-theater-am-23-9-2026/e2559164
Do24Sep19:30Do19:30Marlene JaschkeHier bin ich Mensch...
„Hier bin ich Mensch…“
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
24. und 25. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=626
Fr25Sep19:30Fr19:30Marlene JaschkeHier bin ich Mensch...
„Hier bin ich Mensch…“
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
24. und 25. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=626
So27Sep15:00So15:00Amanda GayleVERLEGT in die HAFENBÜHNE im PIERDREI Hotel
27. September 2026
Beginn: 15 Uhr
Weitere Informationen unter: Amanda Gayle – Harbour Front Literaturfestival
„Once, Again, Always“
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Lesung und moderiertes Gespräch
Von der internationalen Fanfiction-Community auf die große Festivalbühne: Amanda Gayle kommt zum Harbour Front Literaturfestival! Lernt die Autorin kennen, die als Mightbewriting mit ihren Geschichten bereits ein Millionenpublikum begeisterte und nun mit ihrem berührenden Liebesroman den Sprung auf die Literaturbühne macht.
Im moderierten Gespräch erzählt Amanda Gayle von ihrem Weg von der Fanfiction-Autorin zur veröffentlichten Schriftstellerin, spricht über ihren Schreibprozess und darüber, warum Geschichten über zweite Chancen, Vertrauen und Identität Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt bewegen.
Im Mittelpunkt des Abends steht ihre Neuerscheinung „Once, Again, Always“: Als Molly Graham nach einem Unfall im Krankenhaus erwacht, kann sie sich an die vergangenen sechs Jahre ihres Lebens nicht erinnern. Umso größer ist der Schock, als Aster Bishop an ihrem Bett erscheint und behauptet, ihr Ehemann zu sein – ausgerechnet der Aster, ihr Erzfeind aus Schulzeiten. Während Molly versucht, ihre verlorenen Erinnerungen und ihre eigene Geschichte zu entschlüsseln, kämpft er um sie und um ihre Liebe. Bald fragt Molly sich: Kann das Herz sich erinnern, wenn der Verstand vergessen hat?
Ob ihr Amanda Gayle bereits aus der Fanfiction-Community kennt oder emotionale Liebesgeschichten mit Tiefgang liebt: Freut euch auf einen Abend voller Einblicke in die Entstehung ihres Romans, spannende Gespräche über Fandom, Schreiben und Romance sowie die Gelegenheit, eine der spannendsten neuen Stimmen des Genres live zu erleben.
Amanda Gayle
27. September 2026
Beginn: 15 Uhr
Weitere Informationen unter: Amanda Gayle – Harbour Front Literaturfestival
24,95 €, zzgl. Gebühren
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
https://harbourfrontfestival.reservix.de/p/reservix/event/2608924
„Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben!“
Ein Harry Rowohlt Abend
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Lesung und Gespräch
Er wird werden, was er ist“ stand in seinem Abschlusszeugnis. Und es stimmte! Harry Rowohlt wurde all das, was er schon immer war und sein wollte: ein urkomischer Sprachartist und ein virtuoser Meister der Abschweifung, ein Übersetzer des Unübersetzbaren und Vorleser mit tausend Stimmen, zudem als Krönung „Penner Harry“ in der Lindenstraße. Dabei verlief sein Leben ganz anders als vorgesehen, weil er nicht werden wollte, was er werden sollte: Nachfolger des Verleger-Vaters.
Der Journalist Alexander Solloch hat eine eindrucksvolle Biografie geschrieben. Diese ist nicht nur glänzend recherchiert und fördert so manche Überraschung zutage, sondern hat zudem einen „ganz eigenen, einen Harry-Rowohlt-Sound“ (Deutschlandfunk Kultur). Auf der Harbour Front Bühne spricht er über Leben und Werk des Hamburger Tausendsassas, der Schauspieler Olli Dittrich liest aus den Texten des Meisters. Das wird ein riesengroßes Fest!
Olli Dittrich und Alexander Solloch
27. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29,95 € bis 51,95 €, zzgl. Gebühren
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Alexander Solloch, geboren 1978, aufgewachsen am Niederrhein, studierte Geschichte und Französisch in Leipzig und Aix-en-Provence. Nach dem Volontariat arbeitete er als freier Autor und Hörfunkmoderator. 2011 und 2019 wurde er für den Deutschen Radiopreis nominiert. Seit 2014 ist er Literaturredakteur beim NDR.
Olli Dittrich, gelernter Theatermaler, ist ein Meister der Verwandlung. Der vierfache Grimmepreisträger gilt als einer der besten zeitgenössischen Schöpfer von Kunstfiguren. Seine Filme, TV-Formate und Persiflagen wurden zigfach national wie international nominiert und prämiert. Ebenso ist er als Komponist, Texter & Multiinstrumentalist mit fast 2 Millionen verkaufter Tonträger eine feste Größe im Musikbusiness. Mit seiner berühmtesten Figur, dem Theken-Philosophen „Dittsche“, ist Dittrich regelmäßig auf großen deutschen Bühnen zu sehen, u.a. dem Schauspielhaus Bochum, Berliner Ensemble oder der Elbphilharmonie. Die fast dreistündige Solo-Performance wurde 2021 mit dem LEA-Award ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter:
https://harbourfrontfestival.reservix.de/tickets-sagen-was-man-denkt-und-vorher-was-gedacht-haben-ein-harry-rowohlt-abend-in-hamburg-st-pauli-theater-am-27-9-2026/e2570558
Oktober
Di06Okt19:30Di19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Mi07Okt19:30Mi19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Do08Okt19:30Do19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Fr09Okt19:30Fr19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Sa10Okt19:30Sa19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
So11Okt18:00So18:00Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Mo12Okt19:30Mo19:30Stefanie Hempel & The Silver Spoons & Special GuestsHempel´s Beatles-Show
Hempel´s Beatles-Show
(+ Special Guests)
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12. Oktober 2026
12. November 2026
Beginn: jew. 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=644
Di13Okt19:30Di19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Mi14Okt19:30Mi19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Do15Okt19:30Do19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Fr16Okt19:30Fr19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Sa17Okt19:30Sa19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
So18Okt18:00So18:00Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

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Di20Okt19:30Di19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

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Mi21Okt19:30Mi19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Do22Okt19:30Do19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Fr23Okt19:30Fr19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Sa24Okt19:30Sa19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
So25Okt18:00So18:00Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Di27Okt19:30Di19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Mi28Okt19:30Mi19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

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Do29Okt19:30Do19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Fr30Okt19:30Fr19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
Sa31Okt19:30Sa19:30Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=637
November
So01Nov18:00So18:00Familie Flöz - WunderEine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater entsteht ein Abend, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Regie: Mats Süthoff | Co-Autor, Masken: Hajo Schüler | Bühne: Sophie Leypold | Kostüme: Mascha Schubert |
Musik: Benjamin Reber, Moritz Thorbecke | Dramaturgie: Ulrich Waller
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026
Premiere: 8. Oktober 2026
Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 €
Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Info folgt

Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.

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So08Nov18:00So18:00Tim Fischer - Chansons
Chansons
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
20 € bis 47 €
Information folgt!
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=647
Mo09Nov19:30Mo19:30Tim Fischer - Chansons
Chansons
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
20 € bis 47 €
Information folgt!
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
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Do12Nov19:30Do19:30Stefanie Hempel & The Silver Spoons & Special GuestsHempel´s Beatles-Show
Hempel´s Beatles-Show
(+ Special Guests)
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12. Oktober 2026
12. November 2026
Beginn: jew. 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=644
Do19Nov19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Fr20Nov19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Sa21Nov19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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So22Nov18:00So18:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Di24Nov19:30Di19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Mi25Nov10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi25Nov19:30Mi19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Do26Nov10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do26Nov19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Fr27Nov10:00Fr10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr27Nov19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Sa28Nov11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa28Nov16:00Sa16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa28Nov20:00Sa20:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
So29Nov11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So29Nov14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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So29Nov17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
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So29Nov20:00So20:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Dezember
Di01Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
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Mi02Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Mi02Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Fr04Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr04Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa05Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa05Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So06Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So06Dez14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So06Dez17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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So06Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So06Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di08Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di08Dez16:00Di16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di08Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di08Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi09Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi09Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Mi09Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi09Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do10Dez10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do10Dez16:00Do16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do10Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do10Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr11Dez10:00Fr10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr11Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr11Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa12Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa12Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Sa12Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa12Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa12Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So13Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So13Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di15Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di15Dez16:00Di16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di15Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di15Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi16Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi16Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi16Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi16Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do17Dez10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do17Dez16:00Do16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do17Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do17Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr18Dez14:30Fr14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr18Dez17:00Fr17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Fr18Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr18Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa19Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa19Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Sa19Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa19Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa19Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtrevier Archivvon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
9. Oktober 2025
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
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So20Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So20Dez20:00So20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Mo21Dez14:30Mo14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mo21Dez17:00Mo17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
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Mo21Dez20:00Mo20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Di22Dez20:00Di20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Mi31Dez19:30Mi19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Sa26Dez18:00Sa18:00Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
So27Dez18:00So18:00Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Mo28Dez19:30Mo19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Di29Dez19:30Di19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Mi30Dez19:30Mi19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Do31Dez19:30Do19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Januar
So03Jan18:00So18:001h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Mo04Jan19:30Mo19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Di05Jan19:30Di19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Mi06Jan19:30Mi19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Do07Jan19:30Do19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Fr08Jan19:30Fr19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
23,90 und 27,90 €
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!

„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=661
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
23,90 und 27,90 €
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!

„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=661
Sa09Jan19:30Sa19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
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Fr15Jan19:30Fr19:30Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
Sa16Jan19:30Sa19:30Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
So17Jan18:00So18:00Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
Sa23Jan19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
So24Jan18:00So18:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Mo25Jan19:30Mo19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Di26Jan19:30Di19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Do28Jan19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Fr29Jan19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
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Sa30Jan19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657