Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
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Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
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So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
12.10.2026: Special Guest OCKE BANDIXEN
Ocke Bandixen ist NDR Kultur-Redakteur, bekannt für den Podcast Urban Pop mit Peter Urban und Macher des erfolgreichen Podcasts Becoming The Beatles– die Hamburger Jahre. Ocke wird von seiner Recherche erzählen und exklusive Einblicke in die zweite Staffel Being The Beatles gewähren. Zusammen mit Stefanie wird er in entscheidende Beatles-Stories hineinleuchten – überraschende Hintergründe, unbekannte Anekdoten, geheime Botschaften und die großen wie kleinen Momente, die aus vier Jungs aus Liverpool eine Legende machten.
Die Silver Spoons begleiten diese Spurensuche musikalisch.
Zwei Mega Beatles-Fans und Experten in einem Theater!
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12.11.2026: Paul McCartney – Songs & Stories
Stefanie Hempel & The Silver Spoons widmen sich einen Abend lang den Songs und Melodien des wohl bedeutendsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts: Sir Paul McCartney. Sie bringen die Vielschichtigkeit, die Farbigkeit, die tiefe Menschlichkeit und den unwiderstehlichen Pop der Musik von Paul McCartney auf die Bühne. Von den Beatles, über Wings- bis zu Solo-Klassikern.
Dazu erzählt Stefanie die wunderbaren Geschichten und Anekdoten hinter den Songs – die vielen Frauenfiguren in McCartneys Werk, wer war Eleanor Rigby, wer Lady Madonna oder Martha, Michelle, Mother Mary? Wie schrieb Paul seine Songs und warum sind sie unsterblich? Bob Dylan sagt über ihn: „I’m in awe of McCartney. He’s about the only one that I am in awe of. He can do it all, he’s got the gift for melody, he’s got the rhythm. He can play any instrument. Just everything and anything that comes out of his mouth is just framed in a melody.“
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
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Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
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Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
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So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
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Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
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So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
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Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
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ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
„Josse“
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Kinderbuchpremiere
Joachim Meyerhoff, einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler und Theaterschauspieler, legt mit „Josse“ bei CARLSEN sein erstes Kinderbuch vor. Beim diesjährigen Harbour Front Literaturfestival stellt er zusammen mit der renommierten Comic- und Kinderbuch-Illustratorin Melanie Garanin, die live während der Veranstaltung zeichnet, erstmalig Episoden aus dem Buch vor und berichtet über die gemeinsame Arbeit daran.
Voller Wärme und Witz erzählt Meyerhoff vom kleinen Joachim, der lieber Josse genannt werden möchte, bei dem die Buchstaben tanzen und eine andere Bedeutung haben und der in einer Welt aufwächst, die als nicht normal gilt, aber für Josse das Normalste der Welt ist. Eine bestärkende, urkomische Familiengeschichte auf Augenhöhe des kindlichen Helden.
Empfohlen für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.
Termin
31. Oktober 2026
Beginn: 11 Uhr
Preise
16 € bis 26 €, zzgl. Gebühren
Dauer
Info folgt
Weitere Infos zur Veranstaltung
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Zum ersten Mal kommt die legendäre Maskentheater-Company FAMILIE FLÖZ auf die Reeperbahn. In Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater ist ein Abend entstanden, der sich mit dem Mythos und den Wundern von St. Pauli beschäftigt.
St. Pauli, ein sagenumwobener Ort, an dem Träume wahr werden und zerplatzen. Ein Ort, an dem Seemänner auf queere Kultur treffen. Ein Ort der Narren und Träumer, der Realisten und Ganoven, der Randfiguren und derer, die mittendrin sitzen. Inspiriert von Cesare Zavattinis Erzählung „Das Wunder von Bamba“, die Vorlage für Vittorio de Sicas legendären Film „Das Wunder von Mailand“ wird eine Welt von typisch Flöz’schen Charakteren entstehen, eine Welt, in der andere Regeln gelten als in der Stadt der Reeder und Kaufleute.
Das Gefühl von Gemeinschaft, von Solidarität, das auch durch die individuelle Suche nach dem Glück nicht zerstört werden kann, hier hat es ein Zuhause. Aber das ruft Neider auf den Plan. Denn wie jedes Idyll ist auch dieses gefährdet durch Menschen, für die die pure Existenz dieses Ortes schon eine Bedrohung ist. Utopien und Vielfalt sind nicht jedermanns Sache. Idylle schafft schließlich keinen Profit.
Auf der Bühne: fünf Spieler, zwei Musiker und fast 30 Figuren. Es beginnt alles in der Dunkelheit, auf einer Brache vor den Toren der Stadt. Randfiguren haben sich hier ein einfaches Leben eingerichtet. In diese Welt wird Totò geboren und Totò bringt das Licht. Einmal da, wollen es alle – Licht zum Sonnen, Licht für ihre Blumen, Licht zum Anschalten, Licht zum Licht wieder ausmachen – Licht für ihre Träume.
Licht wird zum Bild des individuellen Glücks, zur Quelle von Sehnsüchten und Wünschen. Streit entbrennt. Es wird zum Zwielicht, zum Warnlicht, zum Rotlicht und zum Scheinwerferlicht. Die Brache wird bunt, zur Attraktion und zur Bühne. Und plötzlich wittern einige ein Geschäft.
WUNDER ist ein Märchen, inspiriert vom sonderbaren Ort St. Pauli. Ein Märchen ohne Worte für Erwachsene, mit einer poetischen Mischung aus Drama, Komik und Musik.
Und auch an diesem Abend wird man das Wunder des Flöz’schen Kosmos erleben, in dem scheinbar starre Masken zu lebendigen Figuren werden. In ihren wortlosen Geschichten findet die Company, im tragikomischen Scheitern ihrer liebevoll gezeichneten Charaktere, das Große im Kleinen.
Mit: Viviane Hamm, Paul Heimel, Jakob Immervoll, Anna Kistel, Daniel Mathéus, Benjamin Reber, Moritz Thorbecke
Eine Koproduktion des St. Pauli Theaters mit Familie Flöz
Das SHMF zeigte Anfang Juli „Feste“ von Familie Flöz in Hamburg:
„Das ist ein Abend, der einen ganz ruhig und durchlässig macht. Einen Moment braucht es, aus dem Getöse des Alltags kommend, sich auf das Spiel ohne Worte einzulassen. Doch bald schärft sich der Blick fürs Detail, für die feinen Regungen. Toll! Wunderbar, wie die Darsteller das allzu Menschliche offenbaren und dabei einen universellen Humor aktivieren. Die Masken mit ihren kantigen Zügen und tiefen Falten wirken wie im wahrsten Sinne vom Leben gezeichnet. Heftiger Applaus.“ Hamburger Abendblatt
Termine
Voraufführungen: 6. und 7. Oktober 2026 Premiere: 8. Oktober 2026 Weitere Termine: 9. Oktober bis 1. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Preise
6. und 7. Oktober 2026 39,90 € auf allen Plätzen
So. – Do.: 22 € bis 59 € Fr. + Sa.: 24 € bis 64 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Mit großzügiger Unterstützung durch die Hapag-Lloyd Stiftung und der Zeit Stiftung Bucerius und der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
.
ÜBER die FAMILIE FLÖZ
Familie Flöz, eine internationale Theatercompany mit Sitz in Berlin, ist hervorgegangen aus der Folkwang Universität der Künste in Essen. Heute steht sie für die Neuentdeckung des Theaters mit Masken. Seit 30 Jahren bereist Familie Flöz mit ihren Stücken die Welt, gastierte in 45 Ländern und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Von Adelaide bis Shanghai, von Avignon bis Hanoi, London und Chennai bestaunen Menschen das sprachlose Theater von Familie Flöz, das doch so viel erzählt.
Im Namen dieser sich ständig wandelnden Truppe – übernommen aus dem Titel des ersten gemeinsamen Stückes „Familie Flöz kommt Über Tage“ – verbirgt sich auch ein Selbstverständnis. „Flöz“ bezeichnet im Jargon des Bergbaus die Bodenschichten, in denen wertvolle Rohstoffe eingelagert sind. In einem kollektiven Schaffensprozess entstehen für jede Produktion in einem Wechselspiel von Improvisation, Maske und Autorenarbeit archetypische Figuren. Für diese Charaktere entwickelte die Company bis heute 15 abendfüllende Stücke, die sich oft keinem üblichen Genre zuordnen lassen, jedoch immer über Sprachgrenzen hinweg verständlich sind.
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Mit
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
Termine
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Mit
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
Termine
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
12.10.2026: Special Guest OCKE BANDIXEN
Ocke Bandixen ist NDR Kultur-Redakteur, bekannt für den Podcast Urban Pop mit Peter Urban und Macher des erfolgreichen Podcasts Becoming The Beatles– die Hamburger Jahre. Ocke wird von seiner Recherche erzählen und exklusive Einblicke in die zweite Staffel Being The Beatles gewähren. Zusammen mit Stefanie wird er in entscheidende Beatles-Stories hineinleuchten – überraschende Hintergründe, unbekannte Anekdoten, geheime Botschaften und die großen wie kleinen Momente, die aus vier Jungs aus Liverpool eine Legende machten.
Die Silver Spoons begleiten diese Spurensuche musikalisch.
Zwei Mega Beatles-Fans und Experten in einem Theater!
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12.11.2026: Paul McCartney – Songs & Stories
Stefanie Hempel & The Silver Spoons widmen sich einen Abend lang den Songs und Melodien des wohl bedeutendsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts: Sir Paul McCartney. Sie bringen die Vielschichtigkeit, die Farbigkeit, die tiefe Menschlichkeit und den unwiderstehlichen Pop der Musik von Paul McCartney auf die Bühne. Von den Beatles, über Wings- bis zu Solo-Klassikern.
Dazu erzählt Stefanie die wunderbaren Geschichten und Anekdoten hinter den Songs – die vielen Frauenfiguren in McCartneys Werk, wer war Eleanor Rigby, wer Lady Madonna oder Martha, Michelle, Mother Mary? Wie schrieb Paul seine Songs und warum sind sie unsterblich? Bob Dylan sagt über ihn: „I’m in awe of McCartney. He’s about the only one that I am in awe of. He can do it all, he’s got the gift for melody, he’s got the rhythm. He can play any instrument. Just everything and anything that comes out of his mouth is just framed in a melody.“
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Die Inszenierung wird ermöglicht durch
die freundliche Unterstützung der:
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“ Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“ NDR HH-Journal
Ein Stück Großstadtrevier – Ensemble – v.l.n.r.: Patrick Abozen, Farina Flebbe, Sven Fricke, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Maria Ketikidou – Foto: Kerstin Schomburg /
Abdruck bei Nennung der Fotografin honorarfrei
Pressestimmen
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“ NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“ Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“ Tag24
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys – ®Kerstin Schomburg
Pressestimmen
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen. Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“ Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“ Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“ Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“ WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Termine
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys – ®Kerstin Schomburg
Pressestimmen
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen. Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“ Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“ Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“ Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“ WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys – ®Kerstin Schomburg
Pressestimmen
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen. Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“ Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“ Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“ Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“ WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“ Hannoversche Allgemeine Zeitung
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
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„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
Nacht-Tankstelle – Ensemble 2025 – Foto: Simon Brachmann
Pressestimmen
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Stückinfo
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Termin
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
Preise
23,90 und 27,90 €
Dauer
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg, die Hamburgische Kulturstiftung, die Rudolf Augstein Stiftung und die Stiftung Rheingau Musik Festival
„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Stückinfo
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Schauspieler und Kreativteam
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Termin
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
Preise
23,90 und 27,90 €
Dauer
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg, die Hamburgische Kulturstiftung, die Rudolf Augstein Stiftung und die Stiftung Rheingau Musik Festival
„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Mit
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
1h22 vor dem Ende
v.l.n.r. Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“ NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“ SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“ Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“ DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“ Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“ Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“ kulturport
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Termine
Premiere: 15. Januar 2027 Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
Preise
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Termine
Premiere: 15. Januar 2027 Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
Preise
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Termine
Premiere: 15. Januar 2027 Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
Preise
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Sophia oder Das Ende der Humanisten – Herbert Knaup + Judith Rosmaier
Foto: Jim Rakete
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit. Mit englischen Untertiteln.
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
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Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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mit Sebastian Bezzel und Götz Otto
Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto
Sebastian Bezzel – Foto: Kerstin Schomburg
Geheimnisse
von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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von Sébastien Blanc – Mit: Sebastian Bezzel, Götz Otto – Foto: Kerstin Schomburg
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Foto: Jim Rakete
Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Eigentlich wollte Fabien nur, wie jedes Jahr, das Finale der French Open mit seinen besten Freunden anschauen, den Zwillingen Éric und Jérôme. Doch Éric kommt absichtlich zu früh, um Fabien ein großes Geheimnis anzuvertrauen, das das Leben seines Zwillingsbruders, wie auch sein eigenes, grundlegend verändern wird. Kaum ist Éric weg, klingelt Jérôme an der Tür, völlig aufgelöst, und will ebenfalls sein Gewissen erleichtern. Auch er hat ein Geheimnis zu beichten, das seinen Bruder betrifft.
Von beiden qua Freundschaftsschwur zum Stillschweigen verpflichtet, versucht Fabien, die Geheimnisse für sich zu behalten und das sich anbahnende völlige Zerwürfnis der beiden Brüder zu verhindern.
In dieser neuen französischen Gesellschaftskomödie, voller Slapstick und sarkastischem Wortwitz, wird man den Fernsehstar Sebastian Bezzel, bekannt nicht zuletzt durch seine Polizistenfigur Eberhofer in der bayrischen Kultserie und als Titelheld „Hannes“ im neuen Sönke Wortmann-Film „Die Ältern“, in der Doppelrolle der beiden verfeindeten Brüder sehen.
Seit drei Jahren hat Bezzel seine Liebe zum Theater wiederentdeckt und stand zuletzt in „Das perfekte Geheimnis“ und „1h22 vor dem Ende“ auf der St. Pauli Theater-Bühne. An seiner Seite als völlig überforderter Freund Fabien – Götz Otto, bekannt als der James-Bond-Bösewicht aus „Der Morgen stirbt nie“. Götz Otto war zuletzt der exzentrische Hamburger Reeder Rasmussen in „Die Carmen von St. Pauli“ bei uns auf der Bühne.
„Nach 80 Minuten lauter Jubel im St. Pauli Theater. Super Timing und schneller Wortwitz. Man spürt den Spaß, den die beiden Schauspieler an der französischen Komödie haben.“ NDR-Hamburg-Journal
„Die Besetzung ist natürlich der Clou des Abends. Während Götz Otto als Fabien zunehmend verzweifelt den unfreiwilligen Geheimnisträger gibt, lässt Sebastian Bezzel in der Doppelrolle Éric/Jérôme Korken und Türen knallen: Egomane raus, Optimist rein. Und umgekehrt. Er macht das so glänzend, dass man beim Schlussapplaus kurz irritiert ist, daß sich nur zwei Schauspieler verbeugen. Viele Lacher und großer, gar nicht enden wollender Premierenjubel. Das muss übrigens keineswegs unter uns bleiben. Sagen Sie‘s ruhig weiter.“ Hamburger Abendblatt
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Die Komödie „Geheimnisse“ von Sébastien Blanc enthüllt am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller die unglückliche Dynamik einer Dreierkonstellation in einem Zweipersonenstück – glänzend gespielt von Sebastian Bezzel und Götz Otto.
Götz Otto spielt Fabien, den Beichtvater wider Willen, der immer nur versucht, niemanden zu verletzen, ganz wunderbar verwundbar. Sebastian Bezzel spielt beide Brüder – als zunächst vermeintlich ungleiches Paar, dessen miese Charakterzüge nach und nach enthüllt werden. Beide schrecken vor Mord nicht zurück, um nicht etwa die Gefühle der jeweils anderen durch die Wahrheit zu belasten. Bezzel steigert sich im Verlauf der knapp anderthalbstündigen Komödie in einen Rausch der falschen, feigen Taten, denn nichts fürchtet er jeweils mehr, als sich mit irgendjemandem auszusprechen, die eigenen Geheimnisse zu enthüllen.
Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit gutem Timing, als häute er Schicht für Schicht eine Zwiebel, deren ausströmendes Gas den Zuschauern Lachtränen in die Augen treibt, die sie sich zugleich verwundert reiben müssten. Die Welt
„Das beste Geheimnis ist das, das man nicht weitererzählt, doch dann gäbe es diese herrliche Komödie nicht. „Geheimnisse“ ist ein Stück voller Slapstick und Wortwitz.“ SAT1
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Ein bekannter Filmschauspieler, dessen Karriere eigentlich nicht zu bremsen ist und dem auch privat alles zu gelingen scheint, trifft kurz vor einem wichtigen Casting in London, das seine internationale Karriere beschleunigen soll, unten in der Eckkneipe in dem Haus, in dem er ein Loft gekauft hat, auf einen ihm unbekannten Nachbarn. Der fängt an, ihn mit immer neuen Details aus seinem Privatleben zu provozieren. Woher weiß er das alles? Das kann er nicht alles wissen, nur weil er auf der anderen Seite des Innenhofes lebt.
Er entpuppt sich als Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens, der sich aus den Kontobewegungen seiner Kunden ein exaktes Bild von deren Leben machen kann. Immer wenn der Schauspieler zum Taxi will, enthüllt er ein neues Detail: über die Untreue der Ehefrau, über ganz private Internet-Surfereien, über neue Filmprojekte, die zu scheitern drohen. Und auch zu den gespielten Filmrollen des Schauspielers hat der Nachbar eine ganz dezidierte Meinung.
Der sieht plötzlich sein ganzes Leben vor sich. Und langsam begreift er, dass sich um einen ausgeklügelten Racheplan von jemand handelt, der sich als Gentrifizierungsopfer und Wendeverlierer sieht. Und er scheint zu funktionieren und fängt an, das Leben des vermeintlichen Gewinners völlig durcheinanderzubringen.
Daniel Kehlmann gelang damit nach „Heilig Abend“ erneut ein richtiger und in dem Aufeinandertreffen dieser zwei eigentlich nicht kompatiblen Welten auch sehr komischer Theaterkrimi mit starken Dialogen und einem überraschenden Plot.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann stehen zwei der gefeierten Protagonisten der Aufführung von „Das perfekte Geheimnis“ zusammen auf der Bühne. Das verspricht nicht nur Spannung, sondern auch eine Menge Spaß.
Mit
Johanna Christine Gehlen/Isabell Giebeler/Anne Weber, Stephan Grossmann, Torsten Hammann, Oliver Mommsen, Nadja Petri, Martin Wolf/Holger Dexne, Franziska Weidling
Unschlagbar gut: Am St. Pauli Theater bilden die TV-Stars Stephan Grossmann und Oliver Mommsen ein wahres Dream-Team. Als unscheinbarer Bruno und Strahlemann-Schauspieler Oliver prallen sie in „Nebenan“ aufeinander. Autor Daniel Kehlmann verdichtet hier ein Stück Zeitgeschichte – die deutsche Wiedervereinigung – zum packenden Machtkampf zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können. Es geht um Ossis, Wessis, verletzte Gefühle und Lebenslügen. Regisseur Ulrich Waller bringt eine faszinierend dichte Inszenierung auf die Bühne, mit zwei Hauptdarstellern, die vielschichtig und stimmig gestaltete Charaktere zeigen. Am Ende großer Premierenjubel fürs gesamte Ensemble, darunter die rotzige Kneipenwirtin (Nadja Petri) und Stammgast Micha (Torsten Hammann). Ihnen zuzuschauen: Ein hochspannendes Vergnügen!
Oliver, gespielt von Oliver Mommsen, der Mann auf der vermeintlichen Sonnenseite und Stephan Grossmann, der sich als Wendeverlierer sieht, beide spielen ganz wunderbar. Eine Art Ost-West-Abrechnung, mit nie zu Ende ausgeräumten Missverständnissen, Scheinheiligkeit in Beziehungen, der gläserne Mensch. All das sind Themen an diesem Abend. Ganz nebenbei wird auch noch das Image des Schauspielers demontiert. Tragisch und komisch zugleich. Und voller Unterhaltung.
NDR Kulturjournal 90,3
Aber anders als am Burgtheater in Wien, dessen Direktor Martin Kusej die Uraufführung spektakulär versemmelt hat, funktioniert das Stück jetzt, es wirkt wie es wirken soll: deutsch und giftig. Und damit ist es gerettet – vom tollen Ensemble am kleinen Reeperbahn-Theater; in einer Inszenierung, die um viele Klassen besser ist als die Uraufführung.
Michael Laages, Kritiker für Deutschlandradio, Nachtkritik, Die Deutsche Bühne.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die Protagonisten in Kehlmanns Theaterkrimi idealtypisch besetzt. Bei diesem etwas anderen Kneipen-Quiz Grossmann als Wende- und Gentrifizierungs-Verlierer zuzusehen ist nicht nur komisch, sondern bewegend und hochspannend. Und ebenso Spaß macht es, den smarten Oliver dank des ausgetüftelten Racheplans seines Widersachers mehr und mehr leiden zu sehen. Szenenbeifall nicht nur für diese beiden Verlierertypen, sondern minutenlanger Applaus am Ende für das ganze siebenköpfige Ensemble.
Hamburger Abendblatt
Es gibt einen wunderbaren psychologischen Film- Krimi „Nebenan“ mit Daniel Brühl. Wer die Geschichte um den Wendeverlierer Bruno mit voller Wucht erleben will, so dass sie richtig unter die Haut geht, legt aber nicht die DVD ein, sondern geht ins St. Pauli Theater, wo das ungleiche Paar Stephan Grossmann als Bruno im Psychoduell mit Oliver Mommsen als Oliver, und ein großartiges Kneipenpersonal die deutsche Erstaufführung des Kehlmann-Krimis zu einem unvergesslichen Theaterereignis machen.
Regisseur Ulrich Waller hat im gruselig-schönen Dreh-Bühnenbild von Raimund Bauer die Szenen des Stücks nahezu filmisch voneinander getrennt. Was kann das eben Gesehene noch toppen, welche dunklen Seiten werden noch ans Licht kommen? Es wird zuverlässig in der nächsten Szene übertroffen bis zum ebenfalls überraschenden Finale.
Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die ideale Besetzung für das Stück. Die wechselnde Dynamik und das sich verschiebende Machtverhältnis zwischen den Figuren Bruno und Oliver gelingt ihnen perfekt. Ein spannendes Kammerspiel mit Western-Charakter.
NDR-Hamburg-Journal
Überzeugen kann das Stück auch mit seinen absurden Momenten, die nicht nur der Feder des Autors Daniel Kehlmann, sondern auch dem vertrauten Zusammenspiel von Oliver Mommsen und Stephan Grossmann zu verdanken sind. Sie verleihen „Nebenan“ eine Leichtigkeit, die bei all der Tiefe auch einen kurzweiligen Theaterabend verspricht.
Ein bekannter Filmschauspieler, dessen Karriere eigentlich nicht zu bremsen ist und dem auch privat alles zu gelingen scheint, trifft kurz vor einem wichtigen Casting in London, das seine internationale Karriere beschleunigen soll, unten in der Eckkneipe in dem Haus, in dem er ein Loft gekauft hat, auf einen ihm unbekannten Nachbarn. Der fängt an, ihn mit immer neuen Details aus seinem Privatleben zu provozieren. Woher weiß er das alles? Das kann er nicht alles wissen, nur weil er auf der anderen Seite des Innenhofes lebt.
Er entpuppt sich als Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens, der sich aus den Kontobewegungen seiner Kunden ein exaktes Bild von deren Leben machen kann. Immer wenn der Schauspieler zum Taxi will, enthüllt er ein neues Detail: über die Untreue der Ehefrau, über ganz private Internet-Surfereien, über neue Filmprojekte, die zu scheitern drohen. Und auch zu den gespielten Filmrollen des Schauspielers hat der Nachbar eine ganz dezidierte Meinung.
Der sieht plötzlich sein ganzes Leben vor sich. Und langsam begreift er, dass sich um einen ausgeklügelten Racheplan von jemand handelt, der sich als Gentrifizierungsopfer und Wendeverlierer sieht. Und er scheint zu funktionieren und fängt an, das Leben des vermeintlichen Gewinners völlig durcheinanderzubringen.
Daniel Kehlmann gelang damit nach „Heilig Abend“ erneut ein richtiger und in dem Aufeinandertreffen dieser zwei eigentlich nicht kompatiblen Welten auch sehr komischer Theaterkrimi mit starken Dialogen und einem überraschenden Plot.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann stehen zwei der gefeierten Protagonisten der Aufführung von „Das perfekte Geheimnis“ zusammen auf der Bühne. Das verspricht nicht nur Spannung, sondern auch eine Menge Spaß.
Mit
Johanna Christine Gehlen/Isabell Giebeler/Anne Weber, Stephan Grossmann, Torsten Hammann, Oliver Mommsen, Nadja Petri, Martin Wolf/Holger Dexne, Franziska Weidling
Unschlagbar gut: Am St. Pauli Theater bilden die TV-Stars Stephan Grossmann und Oliver Mommsen ein wahres Dream-Team. Als unscheinbarer Bruno und Strahlemann-Schauspieler Oliver prallen sie in „Nebenan“ aufeinander. Autor Daniel Kehlmann verdichtet hier ein Stück Zeitgeschichte – die deutsche Wiedervereinigung – zum packenden Machtkampf zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können. Es geht um Ossis, Wessis, verletzte Gefühle und Lebenslügen. Regisseur Ulrich Waller bringt eine faszinierend dichte Inszenierung auf die Bühne, mit zwei Hauptdarstellern, die vielschichtig und stimmig gestaltete Charaktere zeigen. Am Ende großer Premierenjubel fürs gesamte Ensemble, darunter die rotzige Kneipenwirtin (Nadja Petri) und Stammgast Micha (Torsten Hammann). Ihnen zuzuschauen: Ein hochspannendes Vergnügen!
Oliver, gespielt von Oliver Mommsen, der Mann auf der vermeintlichen Sonnenseite und Stephan Grossmann, der sich als Wendeverlierer sieht, beide spielen ganz wunderbar. Eine Art Ost-West-Abrechnung, mit nie zu Ende ausgeräumten Missverständnissen, Scheinheiligkeit in Beziehungen, der gläserne Mensch. All das sind Themen an diesem Abend. Ganz nebenbei wird auch noch das Image des Schauspielers demontiert. Tragisch und komisch zugleich. Und voller Unterhaltung.
NDR Kulturjournal 90,3
Aber anders als am Burgtheater in Wien, dessen Direktor Martin Kusej die Uraufführung spektakulär versemmelt hat, funktioniert das Stück jetzt, es wirkt wie es wirken soll: deutsch und giftig. Und damit ist es gerettet – vom tollen Ensemble am kleinen Reeperbahn-Theater; in einer Inszenierung, die um viele Klassen besser ist als die Uraufführung.
Michael Laages, Kritiker für Deutschlandradio, Nachtkritik, Die Deutsche Bühne.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die Protagonisten in Kehlmanns Theaterkrimi idealtypisch besetzt. Bei diesem etwas anderen Kneipen-Quiz Grossmann als Wende- und Gentrifizierungs-Verlierer zuzusehen ist nicht nur komisch, sondern bewegend und hochspannend. Und ebenso Spaß macht es, den smarten Oliver dank des ausgetüftelten Racheplans seines Widersachers mehr und mehr leiden zu sehen. Szenenbeifall nicht nur für diese beiden Verlierertypen, sondern minutenlanger Applaus am Ende für das ganze siebenköpfige Ensemble.
Hamburger Abendblatt
Es gibt einen wunderbaren psychologischen Film- Krimi „Nebenan“ mit Daniel Brühl. Wer die Geschichte um den Wendeverlierer Bruno mit voller Wucht erleben will, so dass sie richtig unter die Haut geht, legt aber nicht die DVD ein, sondern geht ins St. Pauli Theater, wo das ungleiche Paar Stephan Grossmann als Bruno im Psychoduell mit Oliver Mommsen als Oliver, und ein großartiges Kneipenpersonal die deutsche Erstaufführung des Kehlmann-Krimis zu einem unvergesslichen Theaterereignis machen.
Regisseur Ulrich Waller hat im gruselig-schönen Dreh-Bühnenbild von Raimund Bauer die Szenen des Stücks nahezu filmisch voneinander getrennt. Was kann das eben Gesehene noch toppen, welche dunklen Seiten werden noch ans Licht kommen? Es wird zuverlässig in der nächsten Szene übertroffen bis zum ebenfalls überraschenden Finale.
Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die ideale Besetzung für das Stück. Die wechselnde Dynamik und das sich verschiebende Machtverhältnis zwischen den Figuren Bruno und Oliver gelingt ihnen perfekt. Ein spannendes Kammerspiel mit Western-Charakter.
NDR-Hamburg-Journal
Überzeugen kann das Stück auch mit seinen absurden Momenten, die nicht nur der Feder des Autors Daniel Kehlmann, sondern auch dem vertrauten Zusammenspiel von Oliver Mommsen und Stephan Grossmann zu verdanken sind. Sie verleihen „Nebenan“ eine Leichtigkeit, die bei all der Tiefe auch einen kurzweiligen Theaterabend verspricht.