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April
Di14Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi15Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Do16Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
17. und 18. April 2026
Beginn: 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 3 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=603
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
17. und 18. April 2026
Beginn: 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 3 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=603
So19Apr18:00So18:00Tim Fischer singt Hildegard KnefNa und
Na und
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer
Musikalische Leitung, Arrangements & Piano: Mathias Weibrich
Bass: Lars Hansen | Drums: Bernd Oezsevim
19. und 20. April 2026
Beginn: 20. April um 19.30 Uhr und am 19. April um 18 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 130 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=540
Mo20Apr19:30Mo19:30Tim Fischer singt Hildegard KnefNa und
Na und
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer
Musikalische Leitung, Arrangements & Piano: Mathias Weibrich
Bass: Lars Hansen | Drums: Bernd Oezsevim
19. und 20. April 2026
Beginn: 20. April um 19.30 Uhr und am 19. April um 18 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 130 Minuten, inkl. Pause
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Fr24Apr19:30Fr19:30Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther | Mitarbeit Regie: Michelle Fischer
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=627
Sa25Apr19:30Sa19:30Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther | Mitarbeit Regie: Michelle Fischer
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
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So26Apr18:00So18:00Die Freundschaftnach Connie Palmen
nach Connie Palmen
Connie Palmens Roman erzählt von der Selbsterforschung eines Mädchens, das durch ihre Schulfreundin lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich
von falschen, durch Elternhaus und Gesellschaft tradierten Vorstellungen zu befreien.
„Die Freundschaft“ beschreibt die ungewöhnliche Beziehung zweier ungleicher Frauen, die sich ein Leben lang lieben, verletzen und hinterfragen – ein Text über Gegensätze, ihre Anziehungskraft und die rätselhafte Verbindung von Körper und Geist.
Dania Hohmanns Adaption beschränkt sich nicht auf die Protagonistin, sondern bringt auch Nebenfiguren wie die Mutter und Kits Liebhaber auf die Bühne. Ergänzt wird der Cast durch Tänzerinnen und Tänzer, die zum Text assoziative Bilder entstehen lassen. Josephin Busch wurde bekannt als das „Mädchen aus Ostberlin“ im Lindenberg-Musical „Hinterm Horizont“, 2012 war ihr Filmdebut in Christian Schwochows „Der Turm“, von 2015 bis 2024 war sie die Kommissarin Lucy Elbe in der Serie „Letzte Spur Berlin“.
„Empathisch, raffiniert und psychologisch klug.“ Die taz über Connie Palmen
Mit: Josephin Busch
Ensemble: René Becker, Bernadette Fröhlich, Juliane Mifka, Suzana Novosel, Rhys George
Regie: Dania Hohmann | Choreografie: Eleonora Talamini | Komposition: Manuel R. Weber |
Bühne: Georg&Paul | Kostüme: Susann Günther | Mitarbeit Regie: Michelle Fischer
Uraufführung: 24. April 2026
Weitere Termine: 25. – 26. April 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
13 € bis 34 €
Info folgt
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Di28Apr19:30Di19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
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Mi29Apr19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
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Do30Apr19:30Do19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mai
Fr01Mai19:30Fr19:30Meret Becker & Dietmar LoefflerNACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
NACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 110 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=616
Sa02Mai19:30Sa19:30Meret Becker & Dietmar LoefflerNACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
NACHTBLAU- Chansons für eine Abwesende
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 110 Minuten, inkl. Pause
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Musik: Michael Sele & Stefania Verità
Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens!
Willkommen in der Schwarzen Romantik!
Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik gab dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Es ist Weltliteratur! Von Bram Stoker, Edgar Allen Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme-Schauspielerin und die musikalischen Ästheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.
Die einem breiten Publikum bekannte und einzigartige deutsche Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach gehört zu den ganz besonderen Bühnenkünstlerinnen. Mit ihrer immensen Spielfreude voll Humor, ihrer leidenschaftlichen Darstellung und sprachlichen Brillanz werden Märchen und Geschichten wahr!
Der charismatische Sänger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band The Beauty of Gemina seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und berührende Vertrautheit schafft. Begleitet wird er von der für ihre intensiven Interpretationen international bekannten Cellistin Stefania Verità.
Gemeinsam entführen sie das Publikum auf eine Reise in die unheimlich-gespenstische Welt des Fantastischen.
Empfohlen ab 14 Jahren
Weitere Informationen unter: www.schattenueberdemnichts.com
Mit: Katharina Thalbach
Musik: Michael Sele (Bandleader von The Beauty of Gemina Acoustic) § Stefania Verità (Cellistin bei The Beauty of Gemina Trio+)
Eine Produktion von Furler Productions
3. Mai 2026
Beginn: 18 Uhr
44,00 € und 54,00 €
ca. 2,5 Std. mit Pause
Virtuos! Weit über eine normale Lesung hinausgehend. Ein Programm zwischen Spannung und Philosophie.
Die Glocke
Ein atmosphärischer Sog zwischen Wort und Klang. Ein Trio das einen ganzen Kosmos eröffnet. Reine, dunkle Poesie. Schaurig schön. Mehr davon!
Neue Westfälische
Ein wahrlich gelungener Gruselabend.
Iserlohner Kleinanzeiger
Ein unvergessliches Erlebnis. Eine Atmosphäre mit Sogwirkung.
Lindauer Zeitung
Stehende Ovationen! Die Meisterin der kunstvollen Rezitation liefert gemeinsam mit den Musikern großes Theater.
Der Patriot
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=624
Fr08Mai19:30Fr19:30Mathias RichlingRICHLINGS REAL REALITY - Das aktuelle Programm 2026
Das aktuelle Programm 2026
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
17 € bis 44 €
ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause
Programmänderungen vorbehalten
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch
In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse
Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=619
Sa09Mai19:30Sa19:30Mathias RichlingRICHLINGS REAL REALITY - Das aktuelle Programm 2026
Das aktuelle Programm 2026
Im Gegensatz zur virtual reality, die eine scheinbare Wirklichkeit generiert, überhöht die Satire die Wirklichkeit zur REAL REALITY, in der es wie im Krimi von Schuldigen wimmelt. Mathias Richling begibt sich auf den Spuren des Wahnsinns auf den Tatort Berlin, aber auch auf internationales Parkett, um mit detektivischem Spürsinn die Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft aufzuspüren. Die Täter sind dabei bekannt, wobei sich wie in jedem Krimi die Frage stellt, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind. Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen, ständig aktualisierten Richling- Programm unter anderem deutsche Politiker, aber auch Wladimir Putin und Donald Trump. Schonungslos analysiert Richling auch die Opferseite: die Wähler. die nicht mehr wissen, für wen oder was sie sich entscheiden sollen; die Steuerzahler, deren Geld über dunkle Kanäle in Terroristenhänden landet; die An-Allem-Kleber, die ihre Ziele aus den Augen verlieren…
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten). Regie führt Autor und SWR-Moderator Günter Verdin. Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“ Überzeugen Sie sich bitte selbst!
8. und 9. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Es ist kein Einlass nach Vorstellungsbeginn möglich!
17 € bis 44 €
ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inkl. Pause
Programmänderungen vorbehalten
Pressestimmen
Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch
In seinem neuen Programm bilanziert Richling gewohnt rasant in der Regie von Günter Verdin das aktuelle Jahr (…)Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. Berliner Morgenpost
Satirisches Feuerwerk der Extraklasse
Die Lust am Tabubruch zählt für ihn ebenso zu den Grundbedürfnissen wie die auf messerscharfen Analysen basierende Betrachtung der politischen Landschaft. Mathias Richling legt spätestens dann noch eine Schippe nach, wenn er seine Sätze wie mit einem Maschinengewehr verschossen herunterrattert, dafür sorgt, dass es dem Publikum allein vom Zuhören schwindlig wird. Wenn er dann noch in immer neue Rollen schlüpft und dem politischen Personal lustvoll auf den Zahn fühlt, wird schnell klar, dass ein absoluter Meister der satirischen Zunft auf der Bühne steht. Richling zählt zu den absoluten Schwergewichten der Szene. Lahrer Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=619
So10Mai20:00So20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Mo11Mai20:00Mo20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
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Mi13Mai19:30Mi19:30Alex StoldtQUASI NICHTS
QUASI NICHTS
Das neue Solo von Alex Stoldt heißt „quasi nichts“ und der Titel verspricht auf jeden Fall nicht zuviel!
Alex Stoldt
13. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
ca. 1 Stunde und 40 Minuten, inkl. Pause
24 € und 34 €
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=527
Mo18Mai19:30Mo19:30Ildikó von KürthyALT GENUG
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Do21Mai19:30Do19:30DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
21,10 € – 37,60 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises an der Ticket-Hotline
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=521
Sa23Mai19:30Sa19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
So24Mai19:30So19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Mo25Mai19:30Mo19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Di26Mai19:30Di19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Mi27Mai19:30Mi19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
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Juni
Di02Jun19:30Di19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi03Jun19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Do04Jun19:30Do19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Fr05Jun19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Sa06Jun19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
So07Jun18:00So19:00Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mo08Jun19:30Mo19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Di09Jun19:30Di19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
Mi10Jun19:30Mi19:30Fortuna EhrenfeldSolo am Klavier
Solo am Klavier
Der Teufel hat das Gaspedal erfunden
Und jetzt dreh’n wir unsre Runden
Und tanken gleich noch’n bisschen Sprit
„Am Klavier ein Großmeister der herben Erzählung. Betörend und souverän.“ Rolling Stone
Ausverkaufte Tourneen und eine jubelnde Presse.
In wenigen Jahren führte Martin Bechler, Kopf und Sänger der Kölner Abräumer Indie-Band Fortuna Ehrenfeld, sein Projekt vom mäßig besuchten Kneipenkonzert in die ausverkaufte Kölner Philharmonie.
Mit seiner eigenwilligen Poesie und unberechenbaren Klangkosmen hat er sich ein vollkommen eigenständiges Genre geschaffen.
Bei seltenen Solokonzerten führt Bechler uns zurück in sein Arbeitszimmer zu seinem Klavier, wo die Lieder für Fortuna entstehen, bevor er sie mit seiner spielwütigen Band durch den Wolf dreht. In Solo am Klavier öffnen sich stille, tiefe Räume – Texte und seine unverwechselbare Stimme treten in den Vordergrund.
2024 wird er für seine „berauschenden Melodien und musikalischen Widerständigkeiten“ mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
10. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr
24 € und 34 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
„Einmal die linke Herzkammer über der Tastatur ausgegossen und die rechte wütend hinterhergeschmissen“ Martin Bechler
„Fortuna Ehrenfeld treffen mitten in’s Herz“ Stern
„Betörend und souverän.“ Rolling Stone
„Einer der größten Songschreiber der Neuzeit“ Schall Magazin
„Da liegt sie also nun, die neue Messlatte der deutschen Popmusik“ MZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=609
Fr12Jun20:00Fr20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=625
Sa13Jun20:00Sa20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=625
August
Mi05Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do06Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr07Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Sa08Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Sa08Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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So09Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Di11Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Mi12Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Do13Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Fr14Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa15Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa15Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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So16Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Di18Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
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Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
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Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Mi19Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
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Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Do20Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Fr21Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Sa22Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa22Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So23Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Di25Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi26Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Do27Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Fr28Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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Sa29Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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Sa29Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
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ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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So30Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
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Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
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