Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Zwei Geigen, ein Cello, ein Klavier – und ein Übermaß an kreativer Energie: Salut Salon sind „Hamburgs charmantester Kultur-Export“ (Hamburger Abendblatt). Seit über 20 Jahren gastieren die vier Virtuosinnen mit ihren „Masterpieces of ‚classical´ comedy“ (The New York Times) in den renommiertesten Konzerthäusern weltweit und begeistern ihr Publikum mit irrwitzigen Parforceritten zwischen Vivaldi und Vokalakrobatik, Tango und Tatort, Rap und Rachmaninov – „Wunderbar!“ (The Economic Times India).
Mit ihrem neuen Programm „heimat“ feiern Salut Salon ab 2025 zugleich das Finale einer Konzert-Trilogie: Auf „Liebe“ und „Träume“ folgt nun das nächste große, fast allumfassende Thema. Denn: Was genau ist das eigentlich, Heimat? Ist es ein Ort? Tradition? Ein Gefühl? Sind es die Menschen, die einen umgeben? Oder vielleicht Worte, Sprachen, Klänge? Mit der traumwandlerischen Selbstverständlichkeit, mit der die vier Musikerinnen Stücke aus allen Winkeln der Welt in diesen wunderbaren Konzert-Abend verwandeln, geben sie auch gleich ihre ganz eigene Antwort: Salut Salon sind in der Welt zu Hause – und ihre Heimat ist die Musik.
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
Hempel´s Beatles-Show
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
Special Guest: GIOVANNI WEISS
Der NDR hat Giovanni gerade als den „besten Gitarristen Hamburgs“ bezeichnet. Als einziger Gitarrist neben Pat Metheny wurde Giovanni zweimal mit dem renommierten ECHO Jazz ausgezeichnet. Mit seiner Band „Django Deluxe“ fühlt er sich vor allem der Musik des großen Django Reinhardts verpflichtet. An zwei Abenden wird Giovanni mit den Silver Spoons die Musik der Beatles zelebrieren. Seien Sie gespannt auf neue Interpretationen und vor allem furiose Gitarrenvirtuosität von Giovanni und „Silver Spoon“ Ben Barritt.
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Tim Fischer ehrt Hildegard Knef, die am 28. Dezember 2025 ihren 100. Geburtstag begehen würde, mit einem glamourösen Konzertabend und verkörpert den Kult-Star mit Haut und Haaren. Eine absolute Herzensangelegenheit für den singenden Schauspieler, der bereits als Teenager zum Fan wurde und den das enorme Spektrum der Knef schon immer faszinierte und inspirierte.
Stilsicher und virtuos begleitet von seiner exzellenten Band, bestehend aus dem Pianisten, Arrangeur und musikalischen Leiter Mathias Weibrich, Lars Hansen (Bass) und Bernd Oezsevim (Drums), taucht „Der Meister des Chansons“ (Hannoversche Allgemeine, 2024) voll Leidenschaft in die Liedwelten der vielseitigen Künstlerin ein.
Hildegard Knef, die ihre besten Songtexte in ihrem ungerührt sachlichen und darin ureigenen Ton selbst verfasste und die von hochkarätigen Komponisten wie Charly Niessen, Kai Rautenberg und dem großartigen Hans Hammerschmid vertont wurden, haben Millionen Menschen bewegt und sind nach wie vor von zeitloser Schönheit, meint Tim Fischer. Die emotionalen, oft tragikomischen Geschichten, die Wärme, Mut und Zerbrechlichkeit ausstrahlen, hätten noch heute Bestand und seien es deshalb wert, performt zu werden. Sie sind für das Publikum – wie für ihn als Interpreten – die ideale Projektionsfläche um eigene Wünsche und Sehnsüchte auf die Leinwand des Lebens zu projizieren.
Künstlerisch nähert sich Fischer dem Werk der vielleicht größten bundesrepublikanischen Künstlerpersönlichkeit und Wahl-Berlinerin, die vom Leben, diesem „Geschenkten Gaul“, durchgeschüttelt wurde, immer wieder aufgestanden und immer sie selbst geblieben ist, nicht zum ersten Mal. Katja Schwemmers, Rezensentin der Hamburger Morgenpost, schwärmte: „Wie Tim Fischer im Lichtkegel der dunklen Bühne da steht und die wunderschönen Lieder von Hildegard Knef intoniert, fühlt man sich dem Geist der Diva unendlich nah“.
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Mit
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
Termine
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Die französische Sängerin BARBARA (1930 – 1997) ist der große Einzelfall des französischen Chansons, der bewegende Emotion und feingesponnene Gedankenwelt zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis zusammenführt.
Mit ihrer klaren, mitunter tiefdunklen Stimme und ihren die Seele erforschenden Liedern ist BARBARA neben Edith Piaf, Juliette Greco und Jacques Brel eine der großen Vertreterinnen des französischen Nachkriegs-Chansons.
Mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ entdecken Meret Becker und Dietmar Loeffler eine Künstlerin neu, die sich als französische Jüdin für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich eingesetzt hat, wie kaum eine zweite. Ihr Chanson „Göttingen“ legt dafür das wohl bekannteste musikalische Zeugnis ab.
Mit ihren Chansons leuchtet BARBARA in das Nachtdunkel der menschlichen Seele, macht ihre autobiographischen Erlebnisse in filigran-wuchtiger Kunst nahbar und erfahrbar.
Ihre Chansons von „Au coeur de la nuit“ über „Nantes“ und „La Solitude“ kreisen um die Archetypen menschlicher Träume und Ängste, begleitet von dem zentralen Thema der Liebe und ihres Verlustes.
Ihre Themen nehmen den in Frankreich vorangegangenen Existentialismus auf und führen ihn in eine moderne Welt der Nachkriegszeit, in der Realität und Phantasmagorien miteinander verschmelzen.
Meret Becker und Dietmar Loeffler schöpfen diese große „unbekannte Bekannte“ neu und lassen sie in ihren fiebernden Texten und dunklen Melodien auf der Bühne wieder aufleben. Sie würdigen mit „NACHTBLAU – Chanson für eine Abwesende“ diese großartige Künstlerin, die ihre Lieder sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch gesungen hat.
Mit
Meret Becker & Dietmar Loeffler
Cello: Marie Claire Schlameus | Akkordeon: Uwe Steger
Termine
1. und 2. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Preise
29 € und 39 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Schatten über dem Nichts – Märchen & Schauergeschichten
Katharina Thalbach
Musik: Michael Sele & Stefania Verità
Willkommen in der Welt des kunstvoll-schönen Grauens!
Willkommen in der Schwarzen Romantik!
Vampire und Gespenster, böse Stiefmütter und Dämonen – die Schauerromantik gab dem Grotesken und Schrecklichen eine erhabene Schönheit und tauchte ein in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Es ist Weltliteratur! Von Bram Stoker, Edgar Allen Poe bis zu Heinrich Heine lassen die Ausnahme-Schauspielerin und die musikalischen Ästheten der Melancholie Spukgestalten und Geschichten der Schwarzen Romantik auferstehen.
Die einem breiten Publikum bekannte und einzigartige deutsche Schauspielerin und Regisseurin Katharina Thalbach gehört zu den ganz besonderen Bühnenkünstlerinnen. Mit ihrer immensen Spielfreude voll Humor, ihrer leidenschaftlichen Darstellung und sprachlichen Brillanz werden Märchen und Geschichten wahr!
Der charismatische Sänger und Songwriter Michael Sele feiert mit seiner Band The Beauty of Gemina seit Jahren internationale Erfolge. Mit seinen Songs und Kompositionen bewegt er sich gekonnt zwischen den Welten: Dichte, hypnotische Sounds zelebrieren eine Musik voll dunkler Eleganz, die doch eine warme und berührende Vertrautheit schafft. Begleitet wird er von der für ihre intensiven Interpretationen international bekannten Cellistin Stefania Verità.
Gemeinsam entführen sie das Publikum auf eine Reise in die unheimlich-gespenstische Welt des Fantastischen.
Katharina Thalbach – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Michael Sele – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Pressestimmen
Virtuos! Weit über eine normale Lesung hinausgehend. Ein Programm zwischen Spannung und Philosophie. Die Glocke
Ein atmosphärischer Sog zwischen Wort und Klang. Ein Trio das einen ganzen Kosmos eröffnet. Reine, dunkle Poesie. Schaurig schön. Mehr davon! Neue Westfälische
Ein wahrlich gelungener Gruselabend. Iserlohner Kleinanzeiger
Ein unvergessliches Erlebnis. Eine Atmosphäre mit Sogwirkung. Lindauer Zeitung
Stehende Ovationen! Die Meisterin der kunstvollen Rezitation liefert gemeinsam mit den Musikern großes Theater. Der Patriot
Stefania Verità – – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Stefania Verità, Katharina Thalbach, Michael Sele – Schatten über dem Nichts – Foto: Franziska Strauss
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Seit über 10 Jahren erobert der HEAVEN CAN WAIT Chor aus Hamburg die Publikumsherzen. Spätestens seit dem erfolgreichen Kinofilm über den Chor sorgt die Show auch deutschlandweit für Aufsehen und ausverkaufte Häuser. Und weil man auch mit Ü70 nie zu alt ist, um Neues zu wagen, starten die junggebliebenen Alten jetzt mit einem neuen Programm durch: Jetzt erst recht!
Die Erfolgsgeschichte des HEAVEN CAN WAIT Chores geht weiter! Rund 35 Sängerinnen und Sänger im Alter zwischen 70 und 93 Jahren schmettern die Songs der Enkelgeneration und werfen damit die gängigen Vorurteile über Senioren im Ruhestand charmant über den Haufen. Zu ihrem Repertoire gehören auch diesmal wieder – überhaupt nicht „altersgerecht“ – aktuelle Hits, die jeder kennt. In ihrer Interpretation bekommen die Songs jedoch eine andere Wirkung, denn aus der Perspektive dieser lebenserfahrenen Menschen gewinnen sie eine Tiefe, die überrascht.
Neu und besonders am „Jetzt erst recht“-Programm ist: der Chor präsentiert erstmals auch selbst komponierte und getextete Lieder. Berührende Songs, die sich mit Inhalten beschäftigen, die in der jungen Popwelt wenig Erwähnung finden: Was ist der Sinn des Lebens? Was bedeutet Glück? Wie begegne ich dem Thema Tod? Große Themen, die in bewährter HCW- Manier mit Herzblut und einer guten Portion Humor vorgetragen werden und dabei viel Lebensklugheit versprühen, ohne zu belehren. Diese Songs sind übrigens erstmals auch auf CD erhältlich.
Und so rocken die (G)Oldies auch mit dem neuen Programm wieder die Bühne: bunt, jung und frech, es wird gesungen und gerappt, abgedanced und gegrooved. Mit „Jetzt erst recht“ gewinnt dieser älteste, gleichzeitig jüngste und auf jeden Fall bunteste Chor Hamburgs eine neue Facette dazu.
Und wer gern mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte: der erfolgreiche und mit Publikumspreisen ausgezeichnete Film „Heaven can wait – wir leben jetzt“ ist überall als DVD und als Stream verfügbar.
Musikalische und künstlerische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Choreographie: Susanne Hayo
Termine
10. bis 12. März 2026
Beginn: 19.30 Uhr
Zusatztermine:
4. bis 7. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr, am 5. Mai um 20 Uhr
Preise
38 € bis 64 €
Dauer der Vorstellung
ca. 140 Minuten, incl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Jan-Christof Scheibe – Sänger, Komponist, Comedian, Entertainer im Varieté im Hansa-Theater und als Mitbegründer und Leiter des HEAVEN CAN WAIT CHORES wohl der schillerndste Chorleiter Hamburgs – bittet regelmäßig zu einem inspirierenden und mitreißenden Vormittag.
Es geht um die reine Freude am Singen – und das gemeinsame Schmettern der größten Hits. Und am schönsten ist es, wenn man die Songs mehrstimmig singen kann. Deswegen steht gleichzeitig auch „musikalische Fortbildung“ auf dem Programm. Scheibe macht Stimmbildung mit seinem Publikum, und lässt am Ende – egal ob man Noten lesen kann oder nicht – mehrstimmige Chorgesänge erschallen. Unterstützt von seiner mitreißenden Band, kitzelt er ungeahnte Potentiale aus seinen Sängerinnen und Sängern heraus. Und jedes Mal mit brandneuen Songs.
Zusammen singt man sich durch die großen Hits der Popgeschichte: von Klassikern wie „Stand by me“ oder „Hey Jude“ bis zu aktuellsten Ohrwürmern. Er erzählt auf unterhaltsame Art Insiderwissen über die Entstehung der Lieder und die jeweiligen Künstlerviten. Erleben Sie Ihre Stimme in einem großen Zusammenhang und lassen Sie Ihre Lieblingssongs auf neue Art erschallen als wunderbare Gruppen-Karaoke bei „Chor to go“.
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Unser Theatersaal ist vollklimatisiert!
Kreativteam
Chorleitung: Mathias Weibrich Am Klavier: Jörg Hochapfel
Der Teufel hat das Gaspedal erfunden Und jetzt dreh’n wir unsre Runden Und tanken gleich noch’n bisschen Sprit
„Am Klavier ein Großmeister der herben Erzählung. Betörend und souverän.“ Rolling Stone
Ausverkaufte Tourneen und eine jubelnde Presse.
In wenigen Jahren führte Martin Bechler, Kopf und Sänger der Kölner Abräumer Indie-Band Fortuna Ehrenfeld, sein Projekt vom mäßig besuchten Kneipenkonzert in die ausverkaufte Kölner Philharmonie.
Mit seiner eigenwilligen Poesie und unberechenbaren Klangkosmen hat er sich ein vollkommen eigenständiges Genre geschaffen.
Bei seltenen Solokonzerten führt Bechler uns zurück in sein Arbeitszimmer zu seinem Klavier, wo die Lieder für Fortuna entstehen, bevor er sie mit seiner spielwütigen Band durch den Wolf dreht. In Solo am Klavier öffnen sich stille, tiefe Räume – Texte und seine unverwechselbare Stimme treten in den Vordergrund.
2024 wird er für seine „berauschenden Melodien und musikalischen Widerständigkeiten“ mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
20 Jahre. Das Jubiläumskonzert
Mit musikalischen Gästen und Wegbegleitern
Seit zwei Jahrzehnten sind Hanmari Spiegel und Aino Löwenmark mit ihrem Duo Fjarill eine musikalische Brücke zwischen Folk, Pop, Jazz und Kammermusik – und zwischen den Kontinenten. Am 14. Juni 2026 lädt Fjarill zu einem ganz besonderen Fest ins Hamburger St. Pauli Theater: Gemeinsam mit zahlreichen musikalischen Wegbegleiter*innen und Gästen feiern sie ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.
Was das Publikum erwartet, ist mehr als ein Konzert – es ist ein emotionales Erlebnis, geprägt von zarten Zwischentönen, euphorischer Lebendigkeit und poetischer Grenzüberschreitung. Zwei charakterstarke Künstlerinnen, deren Wurzeln in Südafrika und Schweden liegen und die sich in Hamburg gefunden haben, nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise durch elf Alben, durch Erinnerungen und musikalische Landschaften voller Vielfalt, Vertrauen und Inspiration.
Fjarill entfaltet einen einzigartigen Klangkosmos: Hanmari Spiegel mit ihrer luftigen und intensiven Geige, Aino Löwenmark mit ihrer verträumten, nordisch-klaren Stimme am Klavier. Dann verschmelzen beide Stimmen zu intensiven Chören, die vor allem auf Schwedisch, aber auch auf Afrikaans, Zulu und Deutsch erklingen. Ihre Musik bewegt sich spielerisch zwischen den Genres und erzeugt eine mitreißende Dynamik, die verbindet – sei es die musikalische Familie, langjährige Freunde oder das Publikum im Saal.
Zum Jubiläumskonzert treten neben den Gastgeberinnen zahlreiche Gäste auf, die Fjarill auf ihrem Weg begleitet haben: MICHY REINCKE, Mentor und erster Plattenverleger, Singer-Songwriter STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL und OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, Gitarrist ULRICH RODE, die Sängerinnen und Musikerinnen ANNE DE WOLFF, STEFANIE HEMPEL und IRIS ROMEN (The Joni Mitchell Project), Schauspieler und Sprecher ANDREAS GRÖTZINGER, Akkordeonist HANS-GEORG SPIEGEL, sowie Aino Löwenmarks Sohn und Schlagzeuger AUGUST SPIEGEL – sie alle machen diesen Abend zu einem Fest der musikalischen Freundschaft und Vielfalt.
Das Jubiläum im St. Pauli Theater ist eine Einladung: Kommen Sie, erleben Sie, singen Sie mit – tauchen Sie ein in einen Abend zwischen Seelenschau, Glück und Inspiration. Lassen Sie sich berühren von der Musik, vom starken Band zwischen Hanmari und Aino, von einer Atmosphäre, die Brücken schlägt und Herzen öffnet.
Mit musikalischen Gästen und Wegbegleitern:
MICHY REINCKE, STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL & OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, ULRICH ROHDE, ANNE DE WOLFF & STEFANIE HEMPEL & IRIS ROMEN vom The Joni Project, ANDREAS GRÖTZINGER, HANS-GEORG SPIEGEL, AUGUST SPIEGEL …
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
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Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
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Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
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Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
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Preise
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
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„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
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18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
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Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
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Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
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Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
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„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
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Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
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Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
Jimi Hendrix Amy Winehouse Janis Joplin Kurt Cobain Jim Morrison Brian Jones (Rolling Stones) and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Termine
Voraufführung: 18. Juni 2026 Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Beginn
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
Preise
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt