St. Pauli Theater
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Events at this location
Mai
So10Mai20:00So20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Datum
Titel
vom
Sparten
Sparten
Theater
Kabarett
Comedy
Lesungen
Konzert
Shows
Kinder
Gespräch
Mai
So10Mai20:00So20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
Mo11Mai20:00Mo20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
Di12Mai20:00Di20:00Olli SchulzAllein in Deiner Stadt - Tour 2026
Mi13Mai19:30Mi19:30Alex StoldtQUASI NICHTS
QUASI NICHTS
Das neue Solo von Alex Stoldt heißt „quasi nichts“ und der Titel verspricht auf jeden Fall nicht zuviel!
Alex Stoldt
13. Mai 2026
Beginn: 19.30 Uhr
ca. 1 Stunde und 40 Minuten, inkl. Pause
24 € und 34 €
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=527
Fr15Mai19:30Fr19:30AlfonsKlasse!
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Sa16Mai19:30Sa19:30Hagen RetherLiebe
Liebe
„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.
In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.
Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
16. Mai 2026 um 19.30 Uhr
17. Mai 2026 um 18 Uhr
17,00 € bis 44,00 €
Süddeutsche Zeitung: „Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.“
Ein Abend mit Hagen Rether ist tatsächlich weniger Kabarett, sondern großes Welttheater.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=615
So17Mai12:00So12:00Chor to goMusikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Jan-Christof Scheibe – Sänger, Komponist, Comedian, Entertainer im Varieté im Hansa-Theater und als Mitbegründer und Leiter des HEAVEN CAN WAIT CHORES wohl der schillerndste Chorleiter Hamburgs – bittet regelmäßig zu einem inspirierenden und mitreißenden Vormittag.
Es geht um die reine Freude am Singen – und das gemeinsame Schmettern der größten Hits. Und am schönsten ist es, wenn man die Songs mehrstimmig singen kann. Deswegen steht gleichzeitig auch „musikalische Fortbildung“ auf dem Programm. Scheibe macht Stimmbildung mit seinem Publikum, und lässt am Ende – egal ob man Noten lesen kann oder nicht – mehrstimmige Chorgesänge erschallen. Unterstützt von seiner mitreißenden Band, kitzelt er ungeahnte Potentiale aus seinen Sängerinnen und Sängern heraus. Und jedes Mal mit brandneuen Songs.
Zusammen singt man sich durch die großen Hits der Popgeschichte: von Klassikern wie „Stand by me“ oder „Hey Jude“ bis zu aktuellsten Ohrwürmern. Er erzählt auf unterhaltsame Art Insiderwissen über die Entstehung der Lieder und die jeweiligen Künstlerviten. Erleben Sie Ihre Stimme in einem großen Zusammenhang und lassen Sie Ihre Lieblingssongs auf neue Art erschallen als wunderbare Gruppen-Karaoke bei „Chor to go“.
Weitere Informationen unter: chortogo.com
17. Mai 2026
Beginn: jew. 12 Uhr
24,90 € Einheitspreis
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=583
So17Mai18:00So18:00Hagen RetherLiebe
Liebe
„Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?“ Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein „die da oben“.
In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien.
Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen.
16. Mai 2026 um 19.30 Uhr
17. Mai 2026 um 18 Uhr
17,00 € bis 44,00 €
Süddeutsche Zeitung: „Sprachlich so geschliffen und knallhart wie kein anderer wehrt sich da ein von der Welt enttäuschter Intellektueller, betreibt eine verletzte Seele Aufklärung in ihrer furiosesten Form, mit allem, was das Arsenal an Ironie, Sarkasmus und Zynismus hergibt. Nach wie vor einzigartig.“
Ein Abend mit Hagen Rether ist tatsächlich weniger Kabarett, sondern großes Welttheater.
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=615
Mo18Mai19:30Mo19:30Ildikó von KürthyALT GENUG
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Do21Mai19:30Do19:30DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
21,10 € – 37,60 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises an der Ticket-Hotline
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=521
Sa23Mai19:30Sa19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
So24Mai19:30So19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
Mo25Mai19:30Mo19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
Di26Mai19:30Di19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
Mi27Mai19:30Mi19:30Kunstvon Yasmina Reza
von Yasmina Reza
Die Kultkomödie der französischen Bestseller-Autorin Yasmina Reza in der legendären Aufführung von H. C. Blumenberg über drei Männer und ein Bild.
Serge (Stephan Schad), ein Hautarzt auf der Suche nach einer neuen Lebens-Ästhetik, hat sich ein Bild gekauft und präsentiert es stolz seinen Freunden – doch die können auf dem Bild nichts erkennen. Denn das Bild ist monochrom und zeigt auf ein Meter sechzig mal ein Meter zwanzig nur eine weiße Fläche, „ganz weiß, mit kleinen weißen Streifen“. Sein Freund Marc (Peter Jordan), der Aeronautik-Ingenieur, versteht nicht, warum Serge für „diese Scheiße“, wie er es nennt, so viel Geld ausgegeben hat. Ist er über Nacht zum Snob geworden? Und welche gemeinsame Basis gibt es noch mit einem Mann, dessen Geschmacksurteil über Nacht so grundlegend ins Wanken geraten ist? Das weiße Bild wird zu einer harten Bewährungsprobe ihrer Freundschaft.
Der dritte im Bunde, Yvan (Sascha Nathan), ein Papierwarenhändler, wollte seine Freunde eigentlich mit der Nachricht seiner späten Verlobung überraschen und hat unerwartete Probleme mit den Hochzeitsvorbereitungen, die sich komplizierter gestalten, als er dachte. Nun soll er, der von Natur aus Konflikten lieber aus dem Weg geht, auch noch in diesem bizarren Kunst-Streit den Schiedsrichter spielen. Doch irgendwann platzt auch dem sanften Yvan der Kragen … Und es wird endgültig klar, dass das weiße Bild sich immer mehr als unbeschriebene Fläche entpuppt, auf die jeder der drei seine Vorstellungen von ihrer Freundschaft hineinprojizieren kann.
Die Komödie „Kunst“ verhandelt die Kunst des Lebens und das Stück wird damit zum Spiegel der Gegenwart. Und zudem machte es Yasmina Reza, die zuletzt ihren Roman „SERGE“ veröffentlichte, zu einer der weltweit meistgespielten Dramatikerinnen.
Die Kult-Inszenierung von Hans-Christoph Blumenberg
Eingerichtet von Ulrich Waller
Deutsch von Eugen Helmlé
Mit: Peter Jordan, Sascha Nathan und Stephan Schad
Bühnenbild: Götz Loepelmann | Kostüme: Ilse Welter
23. bis 27. Mai 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
Pfingstspecial: 39,90 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 90 Minuten, keine Pause
„Die perfekt eingespielten Charakterkomödianten wurden vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.“ Hamburger Abendblatt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=632
Sa30Mai18:00Sa18:00Kiezstürmer 2026
Das Festival der jungen Regisseure
KIEZSTÜRMER erobern St. Pauli!
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre kreativen Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren.
An zwei Tagen präsentieren sie Inszenierungen, die mit Genres spielen, beschäftigen sich auf eigenwillige Art auch mit literarischen Vorlagen und setzen sich zudem mit bekannten Stilmitteln auseinander. Immer auf der Suche nach neuen Formen und nach dem, was heute intelligente Unterhaltung sein könnte – frisch, unkonventionell und voller kreativer Energie.
Mit dabei sind in diesem Jahr:
Lori Brückner: SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung
Musa Kohlschmidt: QUARTETT
oder how to get rid of this most wicked body
Iván Ruge: Lass sie verrotten!: Antigones Parallaxe
Künstlerische Leitung: Ulrich Waller I Dramaturgische Betreuung: Karin Nissen-Rizvani I Koordination St. Pauli-Theater: Christiane Schindler, Dagmar Berndt und Frank Eckardt
In Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg, Hochschule für Musik und Theater. Unterstützt durch die Hamburgische Kulturstiftung und die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.

30. und 31. Mai 2026
18.00 bis 19.00 Uhr: Musa Kohlschmidt: „Quartett oder how to get rid of this most wicked body“
19.30 bis 20.30 Uhr: Iván Ruge: „Lass sie verrotten!: Antigone Parallaxe“
21.00 bis 22.00 Uhr: Lori Brückner: „SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung“
Einzelveranstaltung: 15,00 €
Festivalticket (gültig für alle Veranstaltungen an einem Tag): 22,00 €
Freie Platzwahl
ENDZEIT
Seit Anbeginn erzählen die Menschen von ihrem eigenen Untergang. Ob naturgegeben, zwangsläufig oder menschengemacht. Im Anthropozän scheint eine Endzeit die nächste überbieten zu wollen. Die Geister von Krieg, Aufrüstung, Naturzerstörung und patriarchalen Verwerfungen regen sich unruhig unter der Erde. Schauen wir genauer hin, bemerken wir, dass sie nie wirklich begraben wurden.
Drei Teams junger Theaterschaffenden stellen sich dem Gefühl eine der letzten Generationen zu sein und erzählen mit unterschiedlichen Stimmen und Handschriften von den Enden der Zeit, der Momentaufnahme vor dem Untergang und einem möglichen Danach.

QUARTETT
oder how to get rid of this most wicked body
von Heiner Müller
mit einem Prolog und Epilog von Musa Kohlschmidt
Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.
Manche Beziehungen halten uns auf ewig gefangen. Als „Salon vor der Französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg“ beschreibt Heiner Müller den Spielraum von Quartett: ein Ort zwischen Dekadenz und Verwüstung, Anfang und Ende der Zeit. Auf diesen Trümmern begegnen sich Merteuil und Valmont, einst Liebende, deren gemeinsame Geschichte von Kontrolle, Rivalität und gesellschaftlicher Ordnung geprägt ist, wieder – für ein letztes Duell.
Während draußen die Welt zerfällt, setzen sich im Inneren ihre Machtspiele fort. Sie tasten einander nach den letzten unverletzten Stellen ab, treiben sich gegenseitig in immer neue Rollen: Liebende und Gejagte, Täter und Opfer, Spieler und Objekt.
Die Spirale der Gewalt, genährt von den patriarchalen Zerwürfnissen zwischen ihnen, hält sich selbst in Bewegung mit wenig Aussicht auf Gewinner. Was bleibt übrig, wenn man sich nur noch in der Lust an Gewalt begegnen kann? Wie soll man sich heute noch lieben in all den Verwüstungen zwischeneinander?
Ein Endspiel zweier Menschen, die einander nicht entkommen wollen.
ES SPIELEN: Cedric Eich, Anna Hauner REGIE: Musa Kohlschmidt BÜHNE: Juri Gänsdorfer KOSTÜM: Maja Beyer MUSIK: Laetitia Megersa
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 18.00 Uhr

Lass sie verrotten!: Antigones Parallaxe
Du denkst, jetzt passiert etwas. Veränderungen, Steigerung, Entwicklung.
Aber in Wirklichkeit passiert nichts. Oder vielleicht: Alles, was anfangen sollte, ist eigentlich schon viel zu früh passiert.
Die Texte, die dort oben gesprochen werden. Die Handlungen, die dort oben geschehen – sie sind wie das, was hier vor mir auf Papier steht. Wie Leichen, die hunderte, tausende Male wieder aus der Erde gezogen werden.
Die Antigone, die heute dort oben gespielt wird, wird heute, morgen, in anderen Theatern noch hunderte, tausende Male gespielt werden. Antigone wird von Kreon hunderte, tausende Male lebendig EINGRABEN. Und wir werden sie wieder AUSGRABEN, hunderte, tausende Male.
Wir wiederholen immer wieder dieselbe Geschichte, und doch erinnern wir uns an nichts.
Wann können wir sie endlich wirklich sterben lassen?
Sie FÜR IMMER sterben lassen? Sie FÜR IMMER in diesem schwarzen Loch einschließen?
MIT: Rachel van den Boom TEXTFASSUNG: Rachel van den Boom, Rongji Liao, Iván Ruge REGIE: Iván Ruge DRAMATURGIE: Rongji Liao
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 19.30 Uhr

SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung
Die erste Atombombe wird Mitte der 40er in der Wüste New Mexikos getestet und kurz darauf über Hiroshima und Nagasaki eingesetzt. Das Ereignis, das bis dato ungekannte zerstörerische Ausmaße offenbart, löst eine weltweite nukleare Aufrüstung für den Frieden aus. Um die noch weitestgehend unerforschten Superwaffen nun testen zu können, entscheiden die Militärs unterschiedlicher Länder, möglichst abgelegene Orte einzunehmen. Die Verstrahlung und Vernarbung der Natur und der dort lebenden Völker reißen Wunden bis heute. Verbotszonen, Geisterstädte, riesige Betonmülleimer und tote Wälder zeichnen einen Atlas der atomaren Metastase. Anfang der 60er gibt es keinen Ort mehr auf der Welt, an dem sich der globale Niederschlag nicht finden lässt.
Das Stück arrangiert, verschneidet und verwebt deklassifizierte Dokumente, der US Army, der Atomic Energy Comission und der CIA, und sichert zwischen Zahlen, Protokollen und ausgeschwärzten Zeilen die Spuren einer Zeit in der der Mensch die Zerstörung der Welt erfand.
ENSEMBLE: Anastasia Lara Heller, Nica Heru, Marina Leyes, Natalja Starosta TEXT: Natalja Starosta, Lori Brückner REGIE & SOUND: Lori Brückner BÜHNE & KOSTÜM: Joshi Timmer
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 21.00 Uhr
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/eventlist?production=636
So31Mai18:00So18:00Kiezstürmer 2026
Das Festival der jungen Regisseure
KIEZSTÜRMER erobern St. Pauli!
Die Zusammenarbeit des St. Pauli Theaters mit der Theaterakademie Hamburg hat sich als eine der bedeutendsten Plattformen für den Regie-Nachwuchs in Deutschland etabliert. Das von Ulrich Waller 2005 initiierte Festival bietet auch in diesem Frühjahr jungen Regietalenten die Möglichkeit, ihre kreativen Visionen auf einer klassischen Guckkasten-Bühne zu realisieren.
An zwei Tagen präsentieren sie Inszenierungen, die mit Genres spielen, beschäftigen sich auf eigenwillige Art auch mit literarischen Vorlagen und setzen sich zudem mit bekannten Stilmitteln auseinander. Immer auf der Suche nach neuen Formen und nach dem, was heute intelligente Unterhaltung sein könnte – frisch, unkonventionell und voller kreativer Energie.
Mit dabei sind in diesem Jahr:
Lori Brückner: SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung
Musa Kohlschmidt: QUARTETT
oder how to get rid of this most wicked body
Iván Ruge: Lass sie verrotten!: Antigones Parallaxe
Künstlerische Leitung: Ulrich Waller I Dramaturgische Betreuung: Karin Nissen-Rizvani I Koordination St. Pauli-Theater: Christiane Schindler, Dagmar Berndt und Frank Eckardt
In Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg, Hochschule für Musik und Theater. Unterstützt durch die Hamburgische Kulturstiftung und die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.

30. und 31. Mai 2026
18.00 bis 19.00 Uhr: Musa Kohlschmidt: „Quartett oder how to get rid of this most wicked body“
19.30 bis 20.30 Uhr: Iván Ruge: „Lass sie verrotten!: Antigone Parallaxe“
21.00 bis 22.00 Uhr: Lori Brückner: „SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung“
Einzelveranstaltung: 15,00 €
Festivalticket (gültig für alle Veranstaltungen an einem Tag): 22,00 €
Freie Platzwahl
ENDZEIT
Seit Anbeginn erzählen die Menschen von ihrem eigenen Untergang. Ob naturgegeben, zwangsläufig oder menschengemacht. Im Anthropozän scheint eine Endzeit die nächste überbieten zu wollen. Die Geister von Krieg, Aufrüstung, Naturzerstörung und patriarchalen Verwerfungen regen sich unruhig unter der Erde. Schauen wir genauer hin, bemerken wir, dass sie nie wirklich begraben wurden.
Drei Teams junger Theaterschaffenden stellen sich dem Gefühl eine der letzten Generationen zu sein und erzählen mit unterschiedlichen Stimmen und Handschriften von den Enden der Zeit, der Momentaufnahme vor dem Untergang und einem möglichen Danach.

QUARTETT
oder how to get rid of this most wicked body
von Heiner Müller
mit einem Prolog und Epilog von Musa Kohlschmidt
Was ist das, unsre Seele. Ein Muskel oder eine Schleimhaut.
Manche Beziehungen halten uns auf ewig gefangen. Als „Salon vor der Französischen Revolution / Bunker nach dem dritten Weltkrieg“ beschreibt Heiner Müller den Spielraum von Quartett: ein Ort zwischen Dekadenz und Verwüstung, Anfang und Ende der Zeit. Auf diesen Trümmern begegnen sich Merteuil und Valmont, einst Liebende, deren gemeinsame Geschichte von Kontrolle, Rivalität und gesellschaftlicher Ordnung geprägt ist, wieder – für ein letztes Duell.
Während draußen die Welt zerfällt, setzen sich im Inneren ihre Machtspiele fort. Sie tasten einander nach den letzten unverletzten Stellen ab, treiben sich gegenseitig in immer neue Rollen: Liebende und Gejagte, Täter und Opfer, Spieler und Objekt.
Die Spirale der Gewalt, genährt von den patriarchalen Zerwürfnissen zwischen ihnen, hält sich selbst in Bewegung mit wenig Aussicht auf Gewinner. Was bleibt übrig, wenn man sich nur noch in der Lust an Gewalt begegnen kann? Wie soll man sich heute noch lieben in all den Verwüstungen zwischeneinander?
Ein Endspiel zweier Menschen, die einander nicht entkommen wollen.
ES SPIELEN: Cedric Eich, Anna Hauner REGIE: Musa Kohlschmidt BÜHNE: Juri Gänsdorfer KOSTÜM: Maja Beyer MUSIK: Laetitia Megersa
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 18.00 Uhr

Lass sie verrotten!: Antigones Parallaxe
Du denkst, jetzt passiert etwas. Veränderungen, Steigerung, Entwicklung.
Aber in Wirklichkeit passiert nichts. Oder vielleicht: Alles, was anfangen sollte, ist eigentlich schon viel zu früh passiert.
Die Texte, die dort oben gesprochen werden. Die Handlungen, die dort oben geschehen – sie sind wie das, was hier vor mir auf Papier steht. Wie Leichen, die hunderte, tausende Male wieder aus der Erde gezogen werden.
Die Antigone, die heute dort oben gespielt wird, wird heute, morgen, in anderen Theatern noch hunderte, tausende Male gespielt werden. Antigone wird von Kreon hunderte, tausende Male lebendig EINGRABEN. Und wir werden sie wieder AUSGRABEN, hunderte, tausende Male.
Wir wiederholen immer wieder dieselbe Geschichte, und doch erinnern wir uns an nichts.
Wann können wir sie endlich wirklich sterben lassen?
Sie FÜR IMMER sterben lassen? Sie FÜR IMMER in diesem schwarzen Loch einschließen?
MIT: Rachel van den Boom TEXTFASSUNG: Rachel van den Boom, Rongji Liao, Iván Ruge REGIE: Iván Ruge DRAMATURGIE: Rongji Liao
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 19.30 Uhr

SUNDIAL – Die Geschichte einer Aufrüstung
Die erste Atombombe wird Mitte der 40er in der Wüste New Mexikos getestet und kurz darauf über Hiroshima und Nagasaki eingesetzt. Das Ereignis, das bis dato ungekannte zerstörerische Ausmaße offenbart, löst eine weltweite nukleare Aufrüstung für den Frieden aus. Um die noch weitestgehend unerforschten Superwaffen nun testen zu können, entscheiden die Militärs unterschiedlicher Länder, möglichst abgelegene Orte einzunehmen. Die Verstrahlung und Vernarbung der Natur und der dort lebenden Völker reißen Wunden bis heute. Verbotszonen, Geisterstädte, riesige Betonmülleimer und tote Wälder zeichnen einen Atlas der atomaren Metastase. Anfang der 60er gibt es keinen Ort mehr auf der Welt, an dem sich der globale Niederschlag nicht finden lässt.
Das Stück arrangiert, verschneidet und verwebt deklassifizierte Dokumente, der US Army, der Atomic Energy Comission und der CIA, und sichert zwischen Zahlen, Protokollen und ausgeschwärzten Zeilen die Spuren einer Zeit in der der Mensch die Zerstörung der Welt erfand.
ENSEMBLE: Anastasia Lara Heller, Nica Heru, Marina Leyes, Natalja Starosta TEXT: Natalja Starosta, Lori Brückner REGIE & SOUND: Lori Brückner BÜHNE & KOSTÜM: Joshi Timmer
Termine:
Samstag, 30. Mai 2026 und Sonntag, 31. Mai 2026, Beginn jew. 21.00 Uhr
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/eventlist?production=636
Juni
Di02Jun19:30Di19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Di02Jun19:30Di19:30BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi03Jun19:30Mi19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mi03Jun19:30Mi19:30BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Do04Jun19:30Do19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Do04Jun19:30Do19:30BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Fr05Jun19:30Fr19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Fr05Jun19:30Fr19:30BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Sa06Jun19:30Sa19:30Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Sa06Jun19:30Sa19:30BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
So07Jun18:00So19:00Blindvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführungen: 7. und 8. April 2026
Premiere: 9. April 2026
Weitere Termine: 10. bis 16. April, 28. -30. April und 2. bis 7. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
7. und 8. April: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 22 € bis 59 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
So07Jun18:00So19:00BLINDvon Lot Vekemans - mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
von Lot Vekemans
aus dem Niederländischen von
Eva M. Pieper und Alexandra Schmiedebach
Die niederländische Erfolgs-Dramatikerin Lot Vekemans trifft mit ihrem neuen Stück den Nerv der Zeit. Mit großer Sensibilität erzählt sie von Vater und Tochter, gespielt von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri, die unvereinbar scheinende Haltungen zu gesellschaftlichen und politischen Themen haben, und fragt, wie diese Konflikte überwunden werden können.
Nach dem Tod seiner Frau lebt Richard abgeschottet in einer streng bewachten Gated Community. Seine langjährige Haushälterin hat er ohne ersichtlichen Grund entlassen. Nun nimmt er seine einzige Tochter Helen in die Pflicht, ihn zu versorgen, da er zunehmend pflegebedürftig sein wird. Zwischen Vater und Tochter herrschte lange Funkstille, trennte die beiden doch mehr, als sie verband.
Richard – als ehemaliger erfolgreicher Ingenieur für Wasserwirtschaft immer noch mit einem großen Ego ausgestattet – respektiert weder Helens idealistische Berufsauffassung als Anwältin von sozial Benachteiligten noch die Wahl ihres Ehemanns, eines Schwarzen Intellektuellen. Helen wiederum wirft ihm vor, sich den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu entziehen, in der bewusster über Fragen von Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus nachgedacht wird und in der nur der sorgsamere Umgang mit den knappen Ressourcen der Natur die Existenz nachfolgender Generationen garantiert.
Bei einer der Stippvisiten der Tochter schließen sich die elektrischen Rollläden automatisch – so wie es bei einem Überfall vorgesehen ist. Vater und Tochter sind gezwungen, miteinander 24 Stunden zu verbringen.
Das ist die Situation eines ähnlich spannenden Diskurses mit so glasklaren, brillanten Dialogen, wie bei Vekemans letztem Stück „Gift“, das hier beim Hamburger Theaterfestivals 2014 zu sehen war. Und wieder gelingt Vekemans ein grandioses Familiendrama zur Frage «Wie sollen wir miteinander leben?», Sie zeigt auf eine sehr menschliche Weise unvereinbar scheinenden Positionen, wie sie heute in vielen Familien und Freundeskreisen für Dissens und Konflikte sorgen.
In der Rolle des „Richard“ kehrt Gustav Peter Wöhler nach dem furiosen „Jonathan Peachum“ in der umjubelten „Dreigroschenoper“ von Leonhard Koppelmann und Peter Jordan zurück auf die St. Pauli Bühne. Seine Partnerin wird Nadja Petri sein, in der „Dreigroschenoper“ die Spelunken-Jenny und zuletzt zu sehen als Reedersgattin in der „Carmen von St. Pauli“ und als charmante Selbstmörderin „Claire“ in „1h22 vor dem Ende″.
Mit Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler
Regie Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
9. April 2026
ca. 1 Stunde und 20 Minuten, keine Pause
„Das Familiendrama „Blind“ spricht viele Themen an. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri liefern sich in diesem Kammerspiel ein intensives Duell der Generationen. Ein Duell, das nachwirkt.“
NDR-Hamburg-Journal
„Die niederländische Autorin Lot Vekemans trifft mit ihrem Stück und den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rassismus den Nerv der Zeit und zeigt wie eine Gesellschaft darüber immer mehr auseinanderbricht. Das Nichtzueinanderfinden tut beim Zuschauen, trotz vieler berührender Momente, bisweilen richtig weh.“
SAT1
„Das Stück „Blind“ ist in Ulrich Wallers Regie mehr als ein Familiendrama. Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri machen das Kammerspiel zu einem Generationendrama bis hin zum Streit um ein selbstbestimmtes Leben.
Gustav Peter Wöhler gibt seinen Richard als Rassisten und verbitterten Zyniker, der zu Gefühlen nur ansatzweise fähig ist. Nadja Petri verkörpert glaubhaft den inneren Zwiespalt zwischen familiärer Pflicht und dem Wunsch nach privater und beruflicher Selbstständigkeit. Nach der Premiere gab es für die Mitwirkenden und das Regieteam minutenlangen Beifall.“
Hamburger Abendblatt
„Dieses Theaterstück, das auch in Hamburg 2026 spielen könnte, fängt eine Stimmung der Gegenwart ein. Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft beginnt im eigenen Zuhause. Regisseur Ulrich Waller inszeniert mit Starbesetzung dieses Kammerspiel leise, ohne falsche Effekte, setzt ganz auf die genaue psychologische Linienführung der beiden Hauptfiguren, die sich, besetzt mit Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri nichts schenken“.
NDR-Kulturjournal 90,3
„Ein hochaktueller und von Gustav Peter Wöhler und Nadja Petri stark gespielter Vater-Tochter-Konflikt, nachdenklich stimmende Unterhaltung.“
Hamburger Morgenpost
„Nadja Petri und Gustav Peter Wöhler fechten als Tochter und unbelehrbarer, beratungsresistenter Vater vor einem (wie so oft in diesem Theater) extrem starken Bühnenbild von Raimund Bauer einen furiosen Kampf zwischen politischem Ideal und pragmatischer Wirklichkeit aus – wie immer bei Vekemans‘ Zwei-Personen-Stücken in geschliffenen, sicher pointierenden Dialogen, einen Kampf um das aus, was noch „Zukunft“ sein könnte … beide streiten dabei klar, geradeaus, zupackend und ziemlich schonungslos. Beeindruckt kann das Publikum dem Streit der Ideen folgen: in Wöhlers Sturheit und Petris Furor… und recht schnell ist es auch nicht mehr ganz so wichtig, dass wir uns mit Tochter und Vater in der speziellen politisch-gesellschaftlichen Situation des einstigen Apartheid-Staates Südafrika befinden.
Keine Frage bleibt offen. Letztlich nur die letzte – ob es die beiden so ungleichen Wesen schaffen werden, noch einmal (und nach so vielen Jahren Streit) zueinander zu finden: für das Endstadium von Papas Leben. Sie hätten (und das ist die einzige echte Überraschung im toughen Text!) ein „gemeinsames Projekt“ … Papa hat ein innovatives Bewässerungssystem entworfen für wasserarme Zeiten; er bräuchte jemand mit der Energie der Tochter, um es zu realisieren. Aber er zerreisst die Pläne – und sie sammelt die Fetzen und Schnipsel ein. Sie könnte die Pläne rekonstruieren. Wird sie?…“
Michael Laages; Kritiker für DL-Radio, Deutsche Bühne, nachtkritik
„Ein Stück, wie aus dem Leben gegriffen und das einem noch lange nachgeht: BLIND am St. Pauli Theater ist ein packendes Kammerspiel über einen Vater-Tochter-Konflikt, inklusive Gesellschaftskritik.
Gustav Peter Wöhler spielt Richard, den Vater, mit wohltuender Zurückhaltung als einen völlig unverständigen Ignoranten, dessen festgelegtes Weltbild erst zu reißen beginnt, als er die bittere Wahrheit über den Hochzeitstag seiner Tochter erfährt. Mit Nadja Petri als Tochter Helen hat Wöhler eine starke Partnerin an seiner Seite, die in ihrer Genervtheit und Zerrissenheit über den kaum zu verhehlenden Rassismus ihres Vaters absolut glaubwürdig ist.
Das beeindruckende Bühnenbild von Raimund Bauer rahmt den Konflikt als „closed room“, in dem die verhärteten Haltungen keinen Ausweg finden. Regisseur Ulrich Waller kann hier voll auf die Kraft der leisen, unspektakulären Töne vertrauen. Auf Blicke und Pausen, die deutlich machen, wie tief die Kluft zwischen Vater und Tochter ist.“
Kulturport
Ein Gespräch mit Autorin Lot Vekemans über «Blind».
Mit BLIND haben Sie wieder ein Stück vorgelegt, das elementare Fragen des menschlichen Miteinanders verhandelt. Könnte man sagen, das ist Ihr Lebensthema?
Ich interessiere mich stets für die Frage, wie wir uns zueinander verhalten und wie wir mit den großen Emotionen umgehen, die uns begegnen, wenn wir miteinander oder mit dem Leben in Konflikt geraten. «Blind» handelt für mich im Kern von der Frage, wie man zusammenleben soll, wenn man weit voneinander entfernt ist. Versucht man sich anzunähern, zu verstehen oder geht man sich so weit wie möglich aus dem Weg? Wie neugierig sind wir aufeinander? Ist man in der Lage, sich über die eigenen Überzeugungen hinwegzusetzen? Oder schließt man sich in seiner eigenen Blase ein, wo es sich angenehm leben lässt? Natürlich geht es dabei eigentlich um Angst. Wir wollen uns sicher fühlen und verwechseln Sicherheit mit «Bewachtsein». Doch was macht der ganze Schutz, mit dem wir uns umgeben: Schließt er etwas Unerwünschtes aus oder schließt man sich eigentlich selbst ein? Das ist eine Frage, mit der ich mich schon länger beschäftige. In «Blind» prallen zwei Weltbilder aufeinander. Zwei Welten, die sich nicht annähern wollen, es jedoch an einem bestimmten Punkt müssen. Was passiert, wenn man sich gegenseitig nicht mehr ausweichen kann, wenn alle tatsächlichen und bildlichen Zäune nicht mehr funktionieren?
Vater und Tochter blicken mit großem Unverständnis für die jeweilige Lebensführung aufeinander. Geht es Ihnen um den großen Konflikt zwischen den Generationen im Allgemeinen? Oder ist dieser Vater-Tochter-Konflikt vor allem als ein individueller zu lesen?
Ich glaube, viele Menschen erkennen darin auch einen Generationenkonflikt, in dem die Älteren vor allem einen Status Quo aufrechterhalten und die Jüngeren die Welt verändern wollen. Es ist unmissverständlich auch ein Vater-Tochter-Stück, in dem man einem Kind begegnet, das um die Anerkennung des Elternteils kämpft. Gleichzeitig ist der Elternteil inzwischen der verletzlichere und auf Hilfe angewiesen. Während des Schreibens habe ich mich gefragt, wie lange man als Eltern für das Wohlergehen seines Kindes verantwortlich bleibt. Und ob man als Kind an einem bestimmten Punkt verantwortlich für das Wohlergehen der Eltern ist. Ich denke, diese Fragen werden Kinder mit inzwischen betagten Eltern verstehen.
Das Stück lässt sich auch lesen als eines, das genauso in einer nahen Zukunft in Europa spielen kann, wenn sich «Gated Communities» für wohlhabende Menschen in unseren Städten weiterverbreiten und man sich vor Überfällen durch private Securityfirmen schützen muss – oder sind wir «blind» und es ist ein Stück über das heutige Europa? Hat uns die Zukunft bereits eingeholt?
Wir leben in Europa ja bereits längere Zeit mit der Angst vor dem fremden Anderen, das wir mit aller Kraft draußen zu halten versuchen. Wir schließen zweifelhafte Verträge, um unsere Grenzen zu bewachen, alles in dem verzweifelten Versuch, unsere privilegierte europäische Existenz zu erhalten. Wir leben in einer abgeschotteten Welt, die sich nur zu ihren eigenen Bedingungen verändern will. Aber Veränderung lässt sich nicht vorschreiben. Veränderung kann man nicht über bekannte, ausgetretene Pfade lenken. Veränderung findet statt, sie kümmert sich nicht um Grenzen, die wir krampfhaft zu bewachen versuchen. In diesem Sinne spielt «Blind» auch schon bei uns. Es würde mich nicht wundern, wenn in zehn oder fünfzehn Jahren auch in Westeuropa überall «Gated Communities» entstünden. Ich spüre diese Angst auch in mir und gleichzeitig spüre ich die dringende Notwendigkeit, mich zu öffnen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der die Neugierde auf das Gegenüber größer ist als die Angst voreinander.
In Ihren Werken, Theaterstücke wie Ihre Romane, gibt es am Ende immer ein kleines Licht, das Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht, auf Verständigung. Brauchen wir Hoffnung, um das Leben ertragen zu können?
Ich glaube, wir brauchen Perspektiven, die Ausgänge zeigen. Das ist für mich etwas Anderes als Hoffnung. In meiner Arbeit versuche ich immer, einen solchen Ausgang zu zeigen, den Ausgangspunkt einer anderen Wirklichkeit, die einlädt, einen anderen Weg einzuschlagen. Ich überlasse die Verantwortung für eine solche Entscheidung immer meinen Figuren. Es liegt an ihnen, ob sie sich verändern wollen oder können. Ich gebe ihnen die Möglichkeit, mehr nicht. Das Ende in meinen Stücken ist immer offen.
Auszüge aus einem Gespräch von Lot Vekemans mit dem Residenztheater München
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=621
Mo08Jun19:30Mo19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
","location":[{"@type":"Place","name":"St. Pauli Theater","address":{"@type": "PostalAddress","streetAddress":"Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg"}}]}Di09Jun19:30Di19:30Gustav Peter Wöhler BandLive in concert
Mi10Jun19:30Mi19:30Fortuna EhrenfeldSolo am Klavier
Solo am Klavier
Der Teufel hat das Gaspedal erfunden
Und jetzt dreh’n wir unsre Runden
Und tanken gleich noch’n bisschen Sprit
„Am Klavier ein Großmeister der herben Erzählung. Betörend und souverän.“ Rolling Stone
Ausverkaufte Tourneen und eine jubelnde Presse.
In wenigen Jahren führte Martin Bechler, Kopf und Sänger der Kölner Abräumer Indie-Band Fortuna Ehrenfeld, sein Projekt vom mäßig besuchten Kneipenkonzert in die ausverkaufte Kölner Philharmonie.
Mit seiner eigenwilligen Poesie und unberechenbaren Klangkosmen hat er sich ein vollkommen eigenständiges Genre geschaffen.
Bei seltenen Solokonzerten führt Bechler uns zurück in sein Arbeitszimmer zu seinem Klavier, wo die Lieder für Fortuna entstehen, bevor er sie mit seiner spielwütigen Band durch den Wolf dreht. In Solo am Klavier öffnen sich stille, tiefe Räume – Texte und seine unverwechselbare Stimme treten in den Vordergrund.
2024 wird er für seine „berauschenden Melodien und musikalischen Widerständigkeiten“ mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
10. Juni 2026
Beginn: 19.30 Uhr
24 € und 34 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
„Einmal die linke Herzkammer über der Tastatur ausgegossen und die rechte wütend hinterhergeschmissen“ Martin Bechler
„Fortuna Ehrenfeld treffen mitten in’s Herz“ Stern
„Betörend und souverän.“ Rolling Stone
„Einer der größten Songschreiber der Neuzeit“ Schall Magazin
„Da liegt sie also nun, die neue Messlatte der deutschen Popmusik“ MZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=609
Fr12Jun20:00Fr20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=625
Sa13Jun20:00Sa20:00Der BauDer Bau - Im Rahmen des Hamburger Theater Festivals
nach Franz Kafka
präsentiert vom Hamburger Theater Festival
Das intensive Kammerspiel nach einer Erzählung von Franz Kafka nimmt sein Publikum mit in die Tiefe des Raumes – und des Geistes. In dieser unterirdischen Welt sind Glück und Paranoia eng verschwistert. Hier existiert eine Art Menschentier, eben ein kafkaeskes, denkendes Tier. Das Wesen lebt in einem gedanklichen Kreuzzug, im immerwährenden Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge. »Der Bau« ist eine Parabel über eine Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie ebendiese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas treiben die Konsequenzen ihres Handelns und Denkens die Wesen, Tiere, Menschen, Männer unerbittlich vor sich her, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn. Ein Erlebnis, wie Max Simonischek dies darstellt.
Mit: Max Simonischek
Regie: Max Simonischek, Bühne: Besim Morina, Harald B. Thor, Kostüm: Modedesign Basman, Beratung Sounds: Daniel Freitag, Licht: Marcus Loran, Dramaturgie: Peter Kastenmüller
Eine Produktion des Burgtheaters Wien
12. und 13. Juni 2026
18 € bis 56 €
(nur an der Theaterkasse: 10 € für Schüler, Studenten, Azubis – keine Gruppen)
ca. 70 Minuten, keine Pause
Vorverkauf: Im St. Pauli Theater (Tel.: 040/47 11 06 66 – st-pauli-theater.de), bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online über www.hamburgertheaterfestival.de.
Bildmaterial liegt zum Download bereit unter https://www.hamburgertheaterfestival.de/presse.
»Die Doppelrolle als Regisseur und Darsteller erlaubt es Simonischek, eine besonders intime Interpretation der Erzählung auf die Bühne zu bringen. Seine intensive Performance lässt das Publikum die zunehmende Paranoia und den Kontrollverlust des Protagonisten miterleben.«
KUNSTREFLEKTOR.AT
»Ohne viel Aufwand passt die Geschichte zu unserer Gegenwart wie die Faust aufs Auge.«
FALTER.AT
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=625
20 Jahre. Das Jubiläumskonzert
Mit musikalischen Gästen und Wegbegleitern
Seit zwei Jahrzehnten sind Hanmari Spiegel und Aino Löwenmark mit ihrem Duo Fjarill eine musikalische Brücke zwischen Folk, Pop, Jazz und Kammermusik – und zwischen den Kontinenten. Am 14. Juni 2026 lädt Fjarill zu einem ganz besonderen Fest ins Hamburger St. Pauli Theater: Gemeinsam mit zahlreichen musikalischen Wegbegleiter*innen und Gästen feiern sie ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum.
Was das Publikum erwartet, ist mehr als ein Konzert – es ist ein emotionales Erlebnis, geprägt von zarten Zwischentönen, euphorischer Lebendigkeit und poetischer Grenzüberschreitung. Zwei charakterstarke Künstlerinnen, deren Wurzeln in Südafrika und Schweden liegen und die sich in Hamburg gefunden haben, nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise durch elf Alben, durch Erinnerungen und musikalische Landschaften voller Vielfalt, Vertrauen und Inspiration.
Fjarill entfaltet einen einzigartigen Klangkosmos: Hanmari Spiegel mit ihrer luftigen und intensiven Geige, Aino Löwenmark mit ihrer verträumten, nordisch-klaren Stimme am Klavier. Dann verschmelzen beide Stimmen zu intensiven Chören, die vor allem auf Schwedisch, aber auch auf Afrikaans, Zulu und Deutsch erklingen. Ihre Musik bewegt sich spielerisch zwischen den Genres und erzeugt eine mitreißende Dynamik, die verbindet – sei es die musikalische Familie, langjährige Freunde oder das Publikum im Saal.
Zum Jubiläumskonzert treten neben den Gastgeberinnen zahlreiche Gäste auf, die Fjarill auf ihrem Weg begleitet haben: MICHY REINCKE, Mentor und erster Plattenverleger, Singer-Songwriter STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL und OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, Gitarrist ULRICH RODE, die Sängerinnen und Musikerinnen ANNE DE WOLFF, STEFANIE HEMPEL und IRIS ROMEN (The Joni Mitchell Project), Schauspieler und Sprecher ANDREAS GRÖTZINGER, Akkordeonist HANS-GEORG SPIEGEL, sowie Aino Löwenmarks Sohn und Schlagzeuger AUGUST SPIEGEL – sie alle machen diesen Abend zu einem Fest der musikalischen Freundschaft und Vielfalt.
Das Jubiläum im St. Pauli Theater ist eine Einladung: Kommen Sie, erleben Sie, singen Sie mit – tauchen Sie ein in einen Abend zwischen Seelenschau, Glück und Inspiration. Lassen Sie sich berühren von der Musik, vom starken Band zwischen Hanmari und Aino, von einer Atmosphäre, die Brücken schlägt und Herzen öffnet.
MICHY REINCKE, STOPPOK, JÜRGEN SPIEGEL & OMAR RODRIGUEZ-CALVO vom Tingvall Trio, ULRICH ROHDE, ANNE DE WOLFF & STEFANIE HEMPEL & IRIS ROMEN vom The Joni Project, ANDREAS GRÖTZINGER, HANS-GEORG SPIEGEL, AUGUST SPIEGEL …
14. Juni 2026
Beginn: 18 Uhr
34 € und 44 €
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=630
Do18Jun19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr19Jun19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa20Jun15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa20Jun20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So21Jun15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di23Jun19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi24Jun19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do25Jun19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr26Jun19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa27Jun15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa27Jun20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So28Jun15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di30Jun19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
July
Mi01Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do02Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr03Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa04Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa04Juli20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So05Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di07Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi08Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do09Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr10Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa11Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa11Juli20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So12Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di14Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi15Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do16Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr17Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa18Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa18Juli20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So19Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di21Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi22Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do23Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr24Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa25Juli15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa25Juli20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
So26Juli15:00So15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Di28Juli19:30Di19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi29Juli19:30Mi19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Do30Juli19:30Do19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Fr31Juli19:30Fr19:30The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
August
Sa01Aug15:00Sa15:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Sa01Aug20:00Sa20:00The 27 ClubLegends Never Die
Collien Konzert & Theater GmbH präsentiert
Legends Never Die
Jimi Hendrix
Amy Winehouse
Janis Joplin
Kurt Cobain
Jim Morrison
Brian Jones (Rolling Stones)
and more
Legenden wie Jimi Hendrix und Janis Joplin, Ex-Rolling-Stone Brian Jones und The Doors-Frontmann Jim Morrison, Kurt Cobain und Amy Winehouse. Sie alle hatten eines gemeinsam: Ein Leben am Limit, das viel zu früh tragisch endete – mit nur 27 Jahren, getreu der Lebensphilosophie „live fast, love hard, die young“, der sich die Ausnahmekünstler/innen mit Leib und Seele verschrieben hatten.
War es reiner Zufall, dass die Musikikonen ganzer Generationen im selben Alter starben? Oder einfach nur ihr exzessiver Lebensstil, der sie zu Mitgliedern des geheimnisvollen 27 Club werden ließ? The 27 Club begibt sich auf eine packende Spurensuche und bringt die grandiose Musik jener unsterblichen Legenden auf die Bühne – eine faszinierende Zeitreise zu den größten Momenten des Rock´n´Roll. Von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ über den Stones-Klassiker „(I Can´t Get No) Satisfaction“ und Janis Joplins „Piece of My Heart“ bis hin zu Nirvanas Grunge-Hymne „Smells Like Teen Spirit“:
Ein Ensemble aus hochkarätigen, sorgfältig ausgewählten Vollblutmusikern aus Großbritannien verneigt sich in einer einzigartigen Hommage vor ihren Idolen, die ganze Generationen prägten und Musikgeschichte schrieben.
Voraufführung: 18. Juni 2026
Premiere: 19. Juni 2026
Weitere Vorstellungen: 20. Juni bis 1. August 2026
Di. bis Fr., jeweils 19.30 Uhr, Sa., 15.00 Uhr und 20.00 Uhr, So., 15.00 Uhr
18. und 19. Juni: 39,50 auf allen Plätzen
Tickets vom 20. Juni bis 1. August: 39,50 bis 79,50 €
„In der Rockshow The 27 Club lebt Musikgeschichte als starke Hommage wieder auf.“ Hamburger Abendblatt
„…was die Darsteller des „27 Clubs“ im St. Pauli Theater auf die Beine stellen, lässt mit ihren Songs die toten Rock-Ikonen einen
genussreichen Showkonzertabend lang auferstehen.“ Die Welt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=578
Mi05Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do06Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr07Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa08Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa08Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So09Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Di11Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi12Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do13Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr14Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa15Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa15Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So16Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Di18Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi19Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do20Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr21Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa22Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa22Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So23Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Di25Aug19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi26Aug19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do27Aug19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr28Aug19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa29Aug15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa29Aug20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So30Aug19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
September
Di01Sep19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi02Sep19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do03Sep19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr04Sep19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa05Sep15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa05Sep20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So06Sep19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Di08Sep19:30Di19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Mi09Sep19:30Mi19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Do10Sep19:30Do19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Fr11Sep19:30Fr19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa12Sep15:00Sa15:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa12Sep20:00Sa20:00ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
So13Sep19:30So19:30ElvisDie Show - präsentiert von Stars in Concert
Die Show
präsentiert von Stars in Concert
Elvis Presley ist wieder da!
Die rund zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren. Wie kein anderer hat Elvis ganze Generationen geprägt und hat weltweit über eine Milliarde Tonträger verkauft. Er war der Soundtrack vieler Jugendlicher beim ersten Kuss und hat vom Gospel bis hin zum Blues und Rock´n´Roll Musikgeschichte geschrieben. Und genau diese Geschichte hat Produzent Bernhard Kurz („Stars in Concert“, Estrel Showtheater Berlin) in „Elvis – Die Show“ zusammengefasst. Die zweistündige Live-Show lässt Elvis’ musikalisches Leben Revue passieren – vom Gospel über den Blues bis hin zum hemmungslosen Rock’n’ Roll. Höhepunkt ist dabei das Konzert aus dem Jahr 1973 auf Hawaii, mit dem Elvis ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat.
Die Rolle des Elvis Presley wird von dem gebürtigen Iren Grahame Patrick verkörpert, der seinem Vorbild verblüffend ähnlich sieht und mit seiner Wandlungsfähigkeit den jungen wie alten Elvis doubelt. Auch seine Stimme klingt so täuschend echt, dass es fast unglaublich erscheint, nicht den echten Elvis vor sich zu sehen. Die Show wird zu einer Vision der perfekten Täuschung.
Neben Grahame Patrick brilliert das „The Stamps Quartet“: Das Gospel-Quartett, rund um Originalmitglied Ed Enoch, begleitete den King von 1971 bis 1977 bei über 1.000 Konzerten und sang zudem bei seiner Beerdigung im August 1977. Das Quartett zählt zu den bekanntesten Gospelgruppen der Welt, wurde mit dem Grammy Award ausgezeichnet und in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.
„Elvis – Die Show“ ist ein Musik-Erlebnis ganz besonderer Art, bei dem die Zeit ein wenig zurückgedreht wird. Der Kult um den King lebt neu auf, wenn Grahame Patrick ins Licht der Scheinwerfer tritt und mit unwiderstehlichem Charme, mitreißendem Gesang und Tanz seine Performance gibt.
Produzent Bernhard Kurz ist für diese Show sowie seine weiteren aktuellen Produktionen „Stars in Concert“, die ABBA-Story „Thank you for the music“ und „all you need is love!“ mehrfach in den USA als „Best Producer“ ausgezeichnet worden.
Moderation in deutscher Sprache.
Elvis: Grahame Patrick Doyle
Stamps Quartet: Ed Enoch, David Mann, Casey Shepherd, James Worthing
Musikalische Leitung und Keyboard: Robin Scott / Chris Lewis
Schlagzeug: Ludger Kleff / Chris Evans / Tim Hahn
Gitarre: Rainer Daniel / Ralf Tonnius
Bass: Simon Pauli / Tobias Kabiersch / HD Lorenz
Trompete: David Reinhard / Alan Sommer / Jotham Bleiberg
Posaune: Daniel Busch / Stephan Bohm
Saxophon: Jarek Jeziorowski / Oliver Oltersdorf / Frank Fritsch
Colonel Parker: Daniel Neumann-Schwarz
Tänzerinnen: Luciana Fuzetti / Gwennaelle Ludwig
5. August bis 13. September 2026
Beginn
Dienstags – freitags und sonntags jew. 19:30 Uhr,
samstags 15 und 20 Uhr
39,50 € bis 84,50 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Leider sind wir aus technischen Gründen gezwungen, die induktive Höranlage bei dieser Veranstaltung wegen Verwendung elektrisch verstärkter Instrumente auszuschalten.
ca. 160 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=612
Sa19Sep19:30Sa19:30DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
21,10 € – 37,60 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises an der Ticket-Hotline
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=601
So20Sep18:00So18:00DamenLikörChorWeiter geht´s
Weiter geht´s
Im letzten Programm feierten die Damen feuchtfröhlich ihr 25-jähriges Jubiläum. In den nächsten 100 Jahren ist da kein Ende in Sicht!
Also – Weiter geht’s
Allein schon der Anfang. Die Damen stürmen auf die Bühne, ein unübersichtliches Chaos mit überbordendem Spaß und ansteckend guter Laune. Die Erfahrung lehrt: Sobald das erste Lied verklungen ist, beben Bühne und Saal um die Wette.
Und singen können sie sowieso! Mal überraschend zart wie die Engel, dann unerwartet dreckig und trotzdem lassen sie dabei herzöffnende Zauberakkorde klingen. Dazu halten vielfältige ausdrucksstarke Solostimmen Zwiesprache mit dem ganzen Chor.
Der Damenlikörchor nimmt sein Publikum mit durch einen Abend voller Sang und Klang, Heiterkeit und Drama. Die krisenerprobten Damen haben zu allen Themen nah an der Frau was zu sagen. Zu den weltbewegenden und den alltäglichen, zu den großen und zu den kleinen, die immer größer werden, wenn man nur genau hinschaut.
Es wird auch getanzt! Talent ist reichlich vorhanden, sämtliche Choreografien sind selbstverständlich perfekt synchron, nur eben manchmal, nach Art der Damen, nicht zum selben Zeitpunkt.
In stimmiger Farbvielfalt haben sich die Hamburgerinnen aller Altersklassen und Konfektionsgrößen dabei natürlich mächtig in Schale geschmissen. Kleider, Frisuren und Dekolletees der Sängerinnen machen den Ton zur Musik – überraschende Kostümwechsel nicht ausgeschlossen. Sie zeigen dem Publikum und dem Rest der Welt, wie es klingt, wenn mit Frauenpower, bezwingender Erotik und entschlossenen Schritten das Leben, die Liebe und das Glück gefeiert wird.
Das alles wird fein gestaltet, arrangiert und dirigiert vom Damendompteur Mathias Weibrich. Pianeur Jörg Hochapfel übernimmt die virtuose Begleitung. Zwei Kerle mit Rhythmus und Smoking – heißer geht es kaum. Und wenn Sie nach dem Konzert nach Hause gehen, sind Sie leicht am breiten Lächeln zu erkennen.
Stößchen!
Chorleitung: Mathias Weibrich
Am Klavier: Jörg Hochapfel
19. September 2026, 19.30 Uhr
20. September 2026, 18 Uhr
21,10 € – 37,60 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises an der Ticket-Hotline
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=601
Di22Sep19:30Di19:30Grundlos gute LauneDer Kabarett-Podcast LIVE!
Do24Sep19:30Do19:30Marlene JaschkeHier bin ich Mensch...
„Hier bin ich Mensch…“
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
24. und 25. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=626
Fr25Sep19:30Fr19:30Marlene JaschkeHier bin ich Mensch...
„Hier bin ich Mensch…“
Marlene Jaschke – das Hamburger Unikat – geht neue Herausforderungen an: In einem Literaturkreis knüpft sie sich dieses Mal Goethes Faust vor und ergründet gemeinsam mit ihrer Freundin Hannelore, „was die Welt im Innersten zusammenhält“.
Seit vierzig Jahren begeistert und bewegt die eigenwillige Dame mit dem roten Hut bereits ihr treues Publikum, und gewährt Einblicke in ihren Alltag in der Buttstraße 5b und als Chefsekretärin im Schraubengroßhandel.
Nun lädt Frau Jaschke zu einer weiteren musikalischen Entdeckungsreise ein: Mit viel Humor und Gesang wird auch das eine oder andere Geheimnis aus ihrem engsten Familienkreis gelüftet. Herr Griepenstroh, Orgelspieler von der St. Trinitatis-Gemeinde, darf hierbei natürlich keineswegs fehlen!
Kommen Sie mit auf einen Abend voll Witz und Herzlichkeit und stellen auch Sie sich der Frage, was es bedeutet, Mensch zu sein – Lachen, Rührung und vergnügte Unterhaltung garantiert.
24. und 25. September 2026
Beginn: 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=626