St. Pauli Theater
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Events at this location
Oktober
Mo12Okt19:30Mo19:30Stefanie Hempel & The Silver Spoons & Special Guests
Spielbudenpl. 29 - 30, 20359 Hamburg
Datum
Titel
vom
Sparten
Sparten
Gespräch
Theater
Kabarett
Comedy
Lesungen
Konzert
Shows
Kinder
Oktober
Mo12Okt19:30Mo19:30Stefanie Hempel & The Silver Spoons & Special Guests
Hempel´s Beatles-Show
(+ Special Guests)
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
12.10.2026: Special Guest OCKE BANDIXEN
Ocke Bandixen ist NDR Kultur-Redakteur, bekannt für den Podcast Urban Pop mit Peter Urban und Macher des erfolgreichen Podcasts Becoming The Beatles – die Hamburger Jahre. Ocke wird von seiner Recherche erzählen und exklusive Einblicke in die zweite Staffel Being The Beatles gewähren. Zusammen mit Stefanie wird er in entscheidende Beatles-Stories hineinleuchten – überraschende Hintergründe, unbekannte Anekdoten, geheime Botschaften und die großen wie kleinen Momente, die aus vier Jungs aus Liverpool eine Legende machten.
Die Silver Spoons begleiten diese Spurensuche musikalisch.
Zwei Mega Beatles-Fans und Experten in einem Theater!
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12.11.2026: Paul McCartney – Songs & Stories
Stefanie Hempel & The Silver Spoons widmen sich einen Abend lang den Songs und Melodien des wohl bedeutendsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts: Sir Paul McCartney. Sie bringen die Vielschichtigkeit, die Farbigkeit, die tiefe Menschlichkeit und den unwiderstehlichen Pop der Musik von Paul McCartney auf die Bühne. Von den Beatles, über Wings- bis zu Solo-Klassikern.
Dazu erzählt Stefanie die wunderbaren Geschichten und Anekdoten hinter den Songs – die vielen Frauenfiguren in McCartneys Werk, wer war Eleanor Rigby, wer Lady Madonna oder Martha, Michelle, Mother Mary? Wie schrieb Paul seine Songs und warum sind sie unsterblich? Bob Dylan sagt über ihn: „I’m in awe of McCartney. He’s about the only one that I am in awe of. He can do it all, he’s got the gift for melody, he’s got the rhythm. He can play any instrument. Just everything and anything that comes out of his mouth is just framed in a melody.“
12. Oktober 2026
12. November 2026
Beginn: jew. 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 2,5 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=644
„Josse“
präsentiert vom Harbour Front Literaturfestival Hamburg
Kinderbuchpremiere
Joachim Meyerhoff, einer der bekanntesten deutschsprachigen Erzähler und Theaterschauspieler, legt mit „Josse“ bei CARLSEN sein erstes Kinderbuch vor. Beim diesjährigen Harbour Front Literaturfestival stellt er zusammen mit der renommierten Comic- und Kinderbuch-Illustratorin Melanie Garanin, die live während der Veranstaltung zeichnet, erstmalig Episoden aus dem Buch vor und berichtet über die gemeinsame Arbeit daran.
Voller Wärme und Witz erzählt Meyerhoff vom kleinen Joachim, der lieber Josse genannt werden möchte, bei dem die Buchstaben tanzen und eine andere Bedeutung haben und der in einer Welt aufwächst, die als nicht normal gilt, aber für Josse das Normalste der Welt ist. Eine bestärkende, urkomische Familiengeschichte auf Augenhöhe des kindlichen Helden.
Empfohlen für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.
31. Oktober 2026
Beginn: 11 Uhr
16 € bis 26 €, zzgl. Gebühren
Info folgt
Vorverkauf über Harbour Front Literaturfestival Hamburg
https://harbourfrontfestival.reservix.de/tickets-josse–kinderbuchpremiere-in-hamburg-st-pauli-theater-am-31-10-2026/e2606208
November
Mi04Nov19:30Mi19:30Annett LouisanSehnsucht - Live 2026
Sehnsucht – Live 2026
Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons – sie hat dieses Genre maßgeblich geprägt und ihm eine ganz eigene unverwechselbare Note gegeben. Seit ihrem Debüt im Jahr 2004 hat die Ausnahmekünstlerin sich als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Größen in der deutschen Musikszene etabliert. Bis heute hat sie weit mehr als 1,5 Millionen Tonträger verkauft, zahlreiche Musikpreise gewonnen und unzählige Menschen mit ihren Auftritten verzaubert. Die Tournee, mit der sie ab Herbst 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reisen wird, heißt „Sehnsucht“.
Nach ihrer sehr erfolgreichen „Bohème“-Tour, mit der Annett Louisan fast zwei Jahre live unterwegs war, wird die Künstlerin für ihre neue Tour mit einem gänzlich neuen Bühnenprogramm auftreten. Fans der charismatischen Künstlerin dürfen sich auf neue Songs, aber natürlich auch die altbekannten Hits, freuen. „Wonach wir uns wirklich sehnen – das wissen wir manchmal selbst nicht,“ sinniert die in Hamburg lebende Chanson- und Popsängerin.
„Sehnsucht ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine ganze Palette von Gefühlen, Wünschen und Träumen, die sich mit unseren Erinnerungen vermischen. Egal, wo ich bin – ob in Paris, New York oder Osnabrück – wenn das Licht im Saal ausgeht und die Scheinwerfer auf der Bühne erstrahlen, dann bin ich an meinem ganz persönlichen Sehnsuchtsort – und dorthin möchte ich die Menschen mitnehmen.“
Seit jeher meistert Louisan mühelos den Spagat zwischen Chanson und Pop. Sie versteht es meisterhaft, pointierte Sprache, emotionale Tiefe und musikalische Eleganz höchst wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Vor allem live entfalten ihre verspielten und doch tiefgründigen Texte – getragen von leichten und fröhlichen bis hin zu melancholisch und leidenschaftlichen Melodien – einen unwiderstehlichen Charme.
Dass Annett Louisan das Unkonventionelle liebt – und die Eigenartigkeit als etwas Kostbares begreift –, hat sie mit ihrer Musik immer wieder unter Beweis gestellt. Ihre seit über zwei Jahrzehnte andauernde Karriere zeugt nicht nur von großem Erfolg, sondern auch von künstlerischer Haltung. In ihren poetisch wie lyrisch anspruchsvollen Songs vereint sie feinen Humor, eine subtile Sinnlichkeit und entwaffnende Ehrlichkeit. Gerade live entsteht so eine ganz besondere Nähe zum Publikum: Annett Louisans Stimme ist so wandelbar, wie unverkennbar – und zieht das Publikum mit einem Augenzwinkern und viel Gefühl in ihren Bann.
4. bis 7. November 2026
Beginn: 19.30 Uhr
49,90 € bis 89,90 €, zzgl. Gebühren
Info folgt
https://www.eventim.de/artist/annett-louisan/annett-louisan-sehnsucht-live-2026-3946350/
Do05Nov19:30Do19:30Annett LouisanSehnsucht - Live 2026
Sehnsucht – Live 2026
Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons – sie hat dieses Genre maßgeblich geprägt und ihm eine ganz eigene unverwechselbare Note gegeben. Seit ihrem Debüt im Jahr 2004 hat die Ausnahmekünstlerin sich als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Größen in der deutschen Musikszene etabliert. Bis heute hat sie weit mehr als 1,5 Millionen Tonträger verkauft, zahlreiche Musikpreise gewonnen und unzählige Menschen mit ihren Auftritten verzaubert. Die Tournee, mit der sie ab Herbst 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reisen wird, heißt „Sehnsucht“.
Nach ihrer sehr erfolgreichen „Bohème“-Tour, mit der Annett Louisan fast zwei Jahre live unterwegs war, wird die Künstlerin für ihre neue Tour mit einem gänzlich neuen Bühnenprogramm auftreten. Fans der charismatischen Künstlerin dürfen sich auf neue Songs, aber natürlich auch die altbekannten Hits, freuen. „Wonach wir uns wirklich sehnen – das wissen wir manchmal selbst nicht,“ sinniert die in Hamburg lebende Chanson- und Popsängerin.
„Sehnsucht ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine ganze Palette von Gefühlen, Wünschen und Träumen, die sich mit unseren Erinnerungen vermischen. Egal, wo ich bin – ob in Paris, New York oder Osnabrück – wenn das Licht im Saal ausgeht und die Scheinwerfer auf der Bühne erstrahlen, dann bin ich an meinem ganz persönlichen Sehnsuchtsort – und dorthin möchte ich die Menschen mitnehmen.“
Seit jeher meistert Louisan mühelos den Spagat zwischen Chanson und Pop. Sie versteht es meisterhaft, pointierte Sprache, emotionale Tiefe und musikalische Eleganz höchst wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Vor allem live entfalten ihre verspielten und doch tiefgründigen Texte – getragen von leichten und fröhlichen bis hin zu melancholisch und leidenschaftlichen Melodien – einen unwiderstehlichen Charme.
Dass Annett Louisan das Unkonventionelle liebt – und die Eigenartigkeit als etwas Kostbares begreift –, hat sie mit ihrer Musik immer wieder unter Beweis gestellt. Ihre seit über zwei Jahrzehnte andauernde Karriere zeugt nicht nur von großem Erfolg, sondern auch von künstlerischer Haltung. In ihren poetisch wie lyrisch anspruchsvollen Songs vereint sie feinen Humor, eine subtile Sinnlichkeit und entwaffnende Ehrlichkeit. Gerade live entsteht so eine ganz besondere Nähe zum Publikum: Annett Louisans Stimme ist so wandelbar, wie unverkennbar – und zieht das Publikum mit einem Augenzwinkern und viel Gefühl in ihren Bann.
4. bis 7. November 2026
Beginn: 19.30 Uhr
49,90 € bis 89,90 €, zzgl. Gebühren
Info folgt
https://www.eventim.de/artist/annett-louisan/annett-louisan-sehnsucht-live-2026-3946350/
Fr06Nov19:30Fr19:30Annett LouisanSehnsucht - Live 2026
Sehnsucht – Live 2026
Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons – sie hat dieses Genre maßgeblich geprägt und ihm eine ganz eigene unverwechselbare Note gegeben. Seit ihrem Debüt im Jahr 2004 hat die Ausnahmekünstlerin sich als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Größen in der deutschen Musikszene etabliert. Bis heute hat sie weit mehr als 1,5 Millionen Tonträger verkauft, zahlreiche Musikpreise gewonnen und unzählige Menschen mit ihren Auftritten verzaubert. Die Tournee, mit der sie ab Herbst 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reisen wird, heißt „Sehnsucht“.
Nach ihrer sehr erfolgreichen „Bohème“-Tour, mit der Annett Louisan fast zwei Jahre live unterwegs war, wird die Künstlerin für ihre neue Tour mit einem gänzlich neuen Bühnenprogramm auftreten. Fans der charismatischen Künstlerin dürfen sich auf neue Songs, aber natürlich auch die altbekannten Hits, freuen. „Wonach wir uns wirklich sehnen – das wissen wir manchmal selbst nicht,“ sinniert die in Hamburg lebende Chanson- und Popsängerin.
„Sehnsucht ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine ganze Palette von Gefühlen, Wünschen und Träumen, die sich mit unseren Erinnerungen vermischen. Egal, wo ich bin – ob in Paris, New York oder Osnabrück – wenn das Licht im Saal ausgeht und die Scheinwerfer auf der Bühne erstrahlen, dann bin ich an meinem ganz persönlichen Sehnsuchtsort – und dorthin möchte ich die Menschen mitnehmen.“
Seit jeher meistert Louisan mühelos den Spagat zwischen Chanson und Pop. Sie versteht es meisterhaft, pointierte Sprache, emotionale Tiefe und musikalische Eleganz höchst wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Vor allem live entfalten ihre verspielten und doch tiefgründigen Texte – getragen von leichten und fröhlichen bis hin zu melancholisch und leidenschaftlichen Melodien – einen unwiderstehlichen Charme.
Dass Annett Louisan das Unkonventionelle liebt – und die Eigenartigkeit als etwas Kostbares begreift –, hat sie mit ihrer Musik immer wieder unter Beweis gestellt. Ihre seit über zwei Jahrzehnte andauernde Karriere zeugt nicht nur von großem Erfolg, sondern auch von künstlerischer Haltung. In ihren poetisch wie lyrisch anspruchsvollen Songs vereint sie feinen Humor, eine subtile Sinnlichkeit und entwaffnende Ehrlichkeit. Gerade live entsteht so eine ganz besondere Nähe zum Publikum: Annett Louisans Stimme ist so wandelbar, wie unverkennbar – und zieht das Publikum mit einem Augenzwinkern und viel Gefühl in ihren Bann.
4. bis 7. November 2026
Beginn: 19.30 Uhr
49,90 € bis 89,90 €, zzgl. Gebühren
Info folgt
https://www.eventim.de/artist/annett-louisan/annett-louisan-sehnsucht-live-2026-3946350/
Sa07Nov19:30Sa19:30Annett LouisanSehnsucht - Live 2026
Sehnsucht – Live 2026
Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons – sie hat dieses Genre maßgeblich geprägt und ihm eine ganz eigene unverwechselbare Note gegeben. Seit ihrem Debüt im Jahr 2004 hat die Ausnahmekünstlerin sich als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Größen in der deutschen Musikszene etabliert. Bis heute hat sie weit mehr als 1,5 Millionen Tonträger verkauft, zahlreiche Musikpreise gewonnen und unzählige Menschen mit ihren Auftritten verzaubert. Die Tournee, mit der sie ab Herbst 2026 durch Deutschland, Österreich und die Schweiz reisen wird, heißt „Sehnsucht“.
Nach ihrer sehr erfolgreichen „Bohème“-Tour, mit der Annett Louisan fast zwei Jahre live unterwegs war, wird die Künstlerin für ihre neue Tour mit einem gänzlich neuen Bühnenprogramm auftreten. Fans der charismatischen Künstlerin dürfen sich auf neue Songs, aber natürlich auch die altbekannten Hits, freuen. „Wonach wir uns wirklich sehnen – das wissen wir manchmal selbst nicht,“ sinniert die in Hamburg lebende Chanson- und Popsängerin.
„Sehnsucht ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine ganze Palette von Gefühlen, Wünschen und Träumen, die sich mit unseren Erinnerungen vermischen. Egal, wo ich bin – ob in Paris, New York oder Osnabrück – wenn das Licht im Saal ausgeht und die Scheinwerfer auf der Bühne erstrahlen, dann bin ich an meinem ganz persönlichen Sehnsuchtsort – und dorthin möchte ich die Menschen mitnehmen.“
Seit jeher meistert Louisan mühelos den Spagat zwischen Chanson und Pop. Sie versteht es meisterhaft, pointierte Sprache, emotionale Tiefe und musikalische Eleganz höchst wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Vor allem live entfalten ihre verspielten und doch tiefgründigen Texte – getragen von leichten und fröhlichen bis hin zu melancholisch und leidenschaftlichen Melodien – einen unwiderstehlichen Charme.
Dass Annett Louisan das Unkonventionelle liebt – und die Eigenartigkeit als etwas Kostbares begreift –, hat sie mit ihrer Musik immer wieder unter Beweis gestellt. Ihre seit über zwei Jahrzehnte andauernde Karriere zeugt nicht nur von großem Erfolg, sondern auch von künstlerischer Haltung. In ihren poetisch wie lyrisch anspruchsvollen Songs vereint sie feinen Humor, eine subtile Sinnlichkeit und entwaffnende Ehrlichkeit. Gerade live entsteht so eine ganz besondere Nähe zum Publikum: Annett Louisans Stimme ist so wandelbar, wie unverkennbar – und zieht das Publikum mit einem Augenzwinkern und viel Gefühl in ihren Bann.
4. bis 7. November 2026
Beginn: 19.30 Uhr
49,90 € bis 89,90 €, zzgl. Gebühren
Info folgt
https://www.eventim.de/artist/annett-louisan/annett-louisan-sehnsucht-live-2026-3946350/
So08Nov18:00So18:00Tim Fischer - Chansons
Chansons
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
20 € bis 47 €
Information folgt!
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=647
Mo09Nov19:30Mo19:30Tim Fischer - Chansons
Chansons
Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor. Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob Zeitgenössisches von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitlos Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel – „Tim Fischer trifft allein mit seinem stimmlichen und gestischem Variationsreichtum bei jedem der Stücke den Ton – im wörtlichen wie übertragenen Sinn.“ (Jüdische Allgemeine)
Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt „Die Presse“, Wien.
Dabei wird er fabelhaft von Thomas Dörschel am Flügel und Bernd Oezsevim am Schlagzeug begleitet.
Tim Fischer
Flügel: Thomas Dörschel | Drums: Bernd Oezsevim
8. und 9. November 2026
Beginn: 8. November 2026 um 18.00 Uhr und am 9. November 2026 um 19.30 Uhr
20 € bis 47 €
Information folgt!
„Und wieder einmal beweist der Chanson-Kreateur, dass er eine Klasse für sich ist. Weit über der Champions League, irgendwo im Olymp. Er entfesselt mit seinem atemberaubend prononcierten Gesang, der selbst die kompliziertesten Zungenbrecher in federleichte Verse verwandelt, und seiner eloquenten Mimik ein tonales Feuerwerk, das vor Pointen nur so strotzt. Eigentlich sind ja Rapper die schnellsten Vokalmusiker der Welt. Doch man wird das Gefühl nicht los, dass Eminem, NoClue und Co. gegen Tim Fischer einpacken können.“ Berliner Morgenpost
„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.“ Die Welt
„Tim Fischer singt mit seiner Stimme, die vor Kraft strotzen und vor Zartheit fast zerbrechen kann. Er zieht alle Register seiner Kunst – mit ungekünstelter Herzlichkeit, mit Charisma und Professionalität.“ Berliner Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=647
Di10Nov19:30Di19:30Josef HaderHADER ON ICE
HADER ON ICE
Immer is irgendwas. Entweder die Fiaß schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch früher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh.
Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n’ Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.
Regie: Petra Dobetsberger
10. und 11. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
„Larmoyant. Zynisch. Borstig und bösartig.“
Werner Rosenberger, KURIER
„Ein Horrortrip in die tiefe Provinz des Geistes“
Cathrin Kahlweit, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Poetische Bilder, markerschütternde Wendungen, brutal komische Gags“
Sebastian Hofer, PROFIL
„Ein Meisterstück an melancholischem Zynismus“
Martin Pesl, FALTER
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=629
Mi11Nov19:30Mi19:30Josef HaderHADER ON ICE
HADER ON ICE
Immer is irgendwas. Entweder die Fiaß schlafen mir ein. Oder sie jucken. Dann krieg i wieder ka Luft, wenn i schneller geh. Oder i hab an Schweißausbruch. Dann friert mich wieder. Das Essen schmeckt mir nimmer, der Sex ist fad, die Hosen sind z’eng. Was is das bitte? – Des muss alles dieser Klimawandel sein, oder? Temperaturen hat’s im Sommer wie in den Tropen! Dadurch gibt’s auf einmal diese riesigen Insekten! Die hat’s doch früher net geb’n! Wenn die dich stechen, kriegst einen Dippel, der geht monatelang net weg! Wahrscheinlich san die alle gentechnisch verändert. Und die Pflanzen! Die werd’n jetzt auch schon deppert. Die spinnen, die Pflanzen! Die wachsen jetzt alles zua! Seit i nimmer aus’n Haus geh.
Meine Theorie is, die Pflanzen woll’n die Herrschaft über den Planeten zurück. Die sind alle miteinander unterirdisch verbunden über ihre Wurzeln. Weltweit! Die Pflanzen hab’n einen geheimen Plan. Sie wollen die totale Zerstörung der abendländischen Kultur und des österreichischen Volks-Rock’n’ Roll. Das soll alles ersetzt werden durch äh Photosynthese.
Regie: Petra Dobetsberger
10. und 11. November 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
17 € bis 44 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
„Larmoyant. Zynisch. Borstig und bösartig.“
Werner Rosenberger, KURIER
„Ein Horrortrip in die tiefe Provinz des Geistes“
Cathrin Kahlweit, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
„Poetische Bilder, markerschütternde Wendungen, brutal komische Gags“
Sebastian Hofer, PROFIL
„Ein Meisterstück an melancholischem Zynismus“
Martin Pesl, FALTER
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=629
Do12Nov19:30Do19:30Stefanie Hempel & The Silver Spoons & Special Guests
Hempel´s Beatles-Show
(+ Special Guests)
Music, Storytelling, Comedy und St. Pauli History. Ein Abend mit Hamburgs Beatles-Expertin Stefanie Hempel und ihrem Trio The Silver Spoons. Die Silver Spoons mit der Hamburger Gesangslegende Billy King (Westernhagen, Roland Kaiser) und dem Londoner Ausnahmegitarristen Ben Barritt haben schon mit König Charles und Camilla, mit Otto Waalkes und Udo Lindenberg gesungen. Jetzt bringen sie die Schönheit der dreistimmigen Harmonien der Beatles auch auf die Bühne des St. Pauli Theaters.
Erleben Sie eine hautnahe Begegnung mit der größten Band aller Zeiten, die schönsten Beatles-Songs und ihre Geschichten, Einblicke hinter die Kulissen, Anekdoten aus ihrer wilden Anfangszeit in Hamburg auf St. Pauli, wo die Beatles, laut John Lennon, „erwachsen“ wurden. Und singen Sie mit! Hempel’s Beatles-Show ist interaktiv und Mitmachen überaus erwünscht!
Beatles-Infotainment at its best.
12.10.2026: Special Guest OCKE BANDIXEN
Ocke Bandixen ist NDR Kultur-Redakteur, bekannt für den Podcast Urban Pop mit Peter Urban und Macher des erfolgreichen Podcasts Becoming The Beatles – die Hamburger Jahre. Ocke wird von seiner Recherche erzählen und exklusive Einblicke in die zweite Staffel Being The Beatles gewähren. Zusammen mit Stefanie wird er in entscheidende Beatles-Stories hineinleuchten – überraschende Hintergründe, unbekannte Anekdoten, geheime Botschaften und die großen wie kleinen Momente, die aus vier Jungs aus Liverpool eine Legende machten.
Die Silver Spoons begleiten diese Spurensuche musikalisch.
Zwei Mega Beatles-Fans und Experten in einem Theater!
Join the party. Mach Schau and sing along! Let’s celebrate the music and the spirit of the Beatles.
12.11.2026: Paul McCartney – Songs & Stories
Stefanie Hempel & The Silver Spoons widmen sich einen Abend lang den Songs und Melodien des wohl bedeutendsten Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts: Sir Paul McCartney. Sie bringen die Vielschichtigkeit, die Farbigkeit, die tiefe Menschlichkeit und den unwiderstehlichen Pop der Musik von Paul McCartney auf die Bühne. Von den Beatles, über Wings- bis zu Solo-Klassikern.
Dazu erzählt Stefanie die wunderbaren Geschichten und Anekdoten hinter den Songs – die vielen Frauenfiguren in McCartneys Werk, wer war Eleanor Rigby, wer Lady Madonna oder Martha, Michelle, Mother Mary? Wie schrieb Paul seine Songs und warum sind sie unsterblich? Bob Dylan sagt über ihn: „I’m in awe of McCartney. He’s about the only one that I am in awe of. He can do it all, he’s got the gift for melody, he’s got the rhythm. He can play any instrument. Just everything and anything that comes out of his mouth is just framed in a melody.“
12. Oktober 2026
12. November 2026
Beginn: jew. 19.30Uhr
15 bis 39 €
ca. 2,5 Stunden, inkl. Pause
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=644
Mo16Nov19:30Mo19:30Alfonsjetzt noch deutscherer
Do19Nov19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Fr20Nov19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Sa21Nov19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
So22Nov18:00So18:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Di24Nov19:30Di19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Mi25Nov10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi25Nov19:30Mi19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Do26Nov10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do26Nov19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Fr27Nov10:00Fr10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr27Nov19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Sa28Nov11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa28Nov16:00Sa16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa28Nov20:00Sa20:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
So29Nov11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So29Nov14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So29Nov17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So29Nov20:00So20:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Dezember
Di01Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mein Hamburg – die schönsten Songs und Stories aus der schönsten Stadt.
Stefan Gwildis ist Hamburger durch und durch. Aufgewachsen in Barmbek, hat er sein ganzes Leben in der Stadt verbracht. Jetzt, nach 50 Jahren auf der Bühne, schenkt er seiner Lieblingsstadt eine ganz persönliche Liebeserklärung – und feiert mit seinem neuen Programm „Mein Hamburg – die schönsten Songs und Stories aus der schönsten Stadt.“ bei uns Premiere.
In seiner typischen Art nimmt er das Publikum mit auf eine Reise durch die Stadt an Elbe, Alster und Bille – musikalisch unterstützt von Tobias Neumann am Piano und Hagen Kuhr am Cello. Natürlich gibt es seine Hamburg-Songs zu hören, aber auch Lieder, Geschichten und Anekdoten anderer Hamburger Künstler, die ihm persönlich wichtig sind oder geprägt haben. Entdecken Sie mit dem Hamburger Soulsänger die schönste Stadt der Welt.
Mit: Stefan Gwildis (Lesung und Gesang)
Musik: Tobias Neumann (Flügel), Hagen Kuhr (Cello)
Eingerichtet von: Ulrich Waller
1. und 2. Dezember 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
22,00 € bis 59,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=643
Mi02Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi02Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mein Hamburg – die schönsten Songs und Stories aus der schönsten Stadt.
Stefan Gwildis ist Hamburger durch und durch. Aufgewachsen in Barmbek, hat er sein ganzes Leben in der Stadt verbracht. Jetzt, nach 50 Jahren auf der Bühne, schenkt er seiner Lieblingsstadt eine ganz persönliche Liebeserklärung – und feiert mit seinem neuen Programm „Mein Hamburg – die schönsten Songs und Stories aus der schönsten Stadt.“ bei uns Premiere.
In seiner typischen Art nimmt er das Publikum mit auf eine Reise durch die Stadt an Elbe, Alster und Bille – musikalisch unterstützt von Tobias Neumann am Piano und Hagen Kuhr am Cello. Natürlich gibt es seine Hamburg-Songs zu hören, aber auch Lieder, Geschichten und Anekdoten anderer Hamburger Künstler, die ihm persönlich wichtig sind oder geprägt haben. Entdecken Sie mit dem Hamburger Soulsänger die schönste Stadt der Welt.
Mit: Stefan Gwildis (Lesung und Gesang)
Musik: Tobias Neumann (Flügel), Hagen Kuhr (Cello)
Eingerichtet von: Ulrich Waller
1. und 2. Dezember 2026
Beginn: jew. 19.30 Uhr
22,00 € bis 59,00 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=643
Fr04Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa05Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa05Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So06Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So06Dez14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So06Dez17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So06Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di08Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di08Dez16:00Di16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di08Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi09Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi09Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi09Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do10Dez10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do10Dez16:00Do16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do10Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr11Dez10:00Fr10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr11Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa12Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa12Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa12Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa12Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So13Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez14:30So14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez17:00So17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So13Dez20:00So20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Di15Dez10:00Di10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di15Dez16:00Di16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Di15Dez20:00Di20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Mi16Dez10:00Mi10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi16Dez16:00Mi16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mi16Dez20:00Mi20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Do17Dez10:00Do10:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do17Dez16:00Do16:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Do17Dez20:00Do20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Fr18Dez14:30Fr14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr18Dez17:00Fr17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Fr18Dez20:00Fr20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
Sa19Dez11:00Sa11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa19Dez14:30Sa14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa19Dez17:00Sa17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Sa19Dez20:00Sa20:00Ein Stück Großstadtreviervon Saskia Fischer
von Saskia Fischer
Das Großstadtrevier ist eine Kultserie unter den deutschen Fernsehserien. 1984 von der Legende unter den Krimi-Regisseuren, Jürgen Roland, erfunden und seitdem von Studio Hamburg produziert, erzählt sie seit 527 Episoden in nunmehr 39 Staffeln von kleinen Fischen und großen Haien, vom Alltag einer Revierwache auf St. Pauli. Die Davidwache, direkt neben dem Theater, war dabei immer ihr heimliches Vorbild.
Jetzt kommt die aktuelle Kommissariatsleiterin Frau Küppers und ihr Team wieder auf die Bühne des St. Pauli Theaters, aber nicht, um einfach nur eine weitere Episode aus dem „Großstadtrevier“ zu erzählen: Frühmorgens irgendwo in Hamburg. Das Serien-Ensemble trifft sich vor Drehbeginn zum Fototermin. Doch die Tür des Maskenmobils klemmt – und plötzlich sind alle eingeschlossen. Während draußen ein hartnäckiger Fan „Jans Rückkehr“ fordert – und damit noch einmal an das berühmteste Ensemblemitglied erinnert – mit der Drohung, sonst gebe es keinen Kuchen und auch kein Entkommen, beginnt drinnen ein absurder, komischer und melancholischer Reigen über frühere Kollegen, alte Helden, über Serienmechanik, Drehalltag, Quotendruck, Textangst, Fans, Freundschaft – und das große Drama hinter dem kleinen Fernsehbild.
Saskia Fischer (Frau Küppers) hat eine Vorlage geschrieben, die gekonnt zwischen Comedy, Kammerspiel und Krimi changiert, mit einem Schuss Meuterei. Und dabei beiläufig an berühmte Vorbilder erinnert, etwa an den Polizisten Seargent O’Hara in „Arsen und Spitzenhäubchen“, der entlassen wird, weil er auf der Wache Stücke schreibt, statt auf Streife zu gehen. Oder noch viel näher dran: Der „Udel“ Julius Schölermann von der Davidwache, der dort u.a. das Volksstück „Thetje mit de Utsichten“ verfasste, das auf der Bühne des St. Pauli Theaters ein Hit wurde. In dieser Tradition nun Saskia Fischer, die ja gar keine „echte“ Polizistin ist. Auf den Proben hat das Ensemble, das sich auf der Bühne selbst spielt und die eigene Person am besten kennt, den Text dann vervollständigt. Und so kommt das Publikum in den Genuss, seine vertrauten Heldinnen und Helden live, einmal völlig anders, nämlich ganz persönlich und damit von einer ganz neuen Seite zu sehen.
Als besonderen Clou hat das Ensemble an ausgewählten Terminen ganz unterschiedliche Hamburger Musikerinnen und Musiker eingeladen, die am Ende des Abends eine ganz eigene Version des berühmten Truck Stop-Hits über das „Großstadtrevier“ zu präsentieren.
Mit: Patrick Abozen, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Farina Flebbe, Sven Fricke, Maria Ketikidou und der Stimme von Nicole Heesters
Text: Saskia Fischer | Regie: Guntbert Warns | Co-Regie: Ulrich Waller | Bühne: Manfred Gruber | Kostüme: Ariane Warns
4. bis 19. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
Dienstag bis Donnerstag und Sonntag: 19 € bis 54 €
Freitag und Samstag: 24 € bis 64 €
ca. 2 Stunden, inkl. Pause
„Saskia Fischer (Frau Küppers) entwirft ein Kammerspiel, in dem die Schauspielerinnen und Schauspieler über die fast 40-jährige Geschichte der Serie räsonieren und sich dabei selbst darstellen. Oder jedenfalls: eine ungemein selbstironische, angespitzte, überdrehte Version ihrer selbst. Und den sechs Schauspielerinnen und Schauspielern gelingt es in der Doppel-Regie von Guntbert Warns und Ulrich Waller, die Harmlosigkeit des öffentlich-rechtlichen Vorabendprogramms gründlich durch den Kakao zu ziehen, ohne die Zuneigung zu dieser Serie und ihren jeweiligen Rollen je zu verraten.“
Hamburger Abendblatt
„Ein lustiger Abend im St. Pauli Theater.“
NDR HH-Journal
„Wie schrumpft man eine Kult-Fernsehserie, die seit 40 Jahren Quotenkönigin ist, auf die Bretterbühne des vielleicht urigsten Theaters auf dem Kiez? Regisseur Guntbert Warns liefert Antworten. Er lässt die Stars der Serie sich selbst spielen – wie sie am Morgen eines Fototermins in ihren Wohnwagen für ihre Maske klettern. Da wird mit Tempo gespielt, als ob die Originalcrew der Serie mal Urlaub vom ernsten Gewerbe der Verbrecherjagd nimmt. Das hat Charme! Der Applaus ist groß.“
NDR 90,3
„In dieser Backstage-Comedy fallen alle aus dem PK 14 aus ihren Rollen. Ein selbstironischer, schräger und nostalgischer Abend.“
Hamburger Morgenpost
„Für ihre Leistung erhielten die TV-Polizisten großen Applaus und Standing-Ovations.“
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=638
So20Dez11:00So11:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
So20Dez20:00So20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Mo21Dez14:30Mo14:30Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mo21Dez17:00Mo17:00Nils Holgerssonnach Selma Lagerlöf
nach Selma Lagerlöf
In einer Fassung von Cornelius Henne und Felix Bachmann mit Musik von Florian Miro
Mit viel Live-Musik!
Was ist der kleine Nils nur für ein fieses und unfreundliches Kind. Besonders die Tiere auf dem Holgersson-Hof bekommen das zu spüren.
Eines Tages kommt das böse Erwachen: Nils wird für seine Bosheiten in einen Wichtel verwandelt. Auf Augenhöhe mit den Tieren schließt er Freundschaft mit der Hausgans Martin. Als eine Schar hochnäsiger Wildgänse auf dem Weg nach Norden auf dem Hof Rast macht, begeben sich Martin und Nils mit auf die Reise.
Inmitten dieser schrägen Vögel, angeführt von der berühmt-berüchtigten Akka von Kebnekajse, verändert sich Nils. Es gelingt ihm, sich bei der Gänseschar Vertrauen und Respekt zu verschaffen. Aber er muss auch seinen Mut beweisen, um seine neue Gang vor den Attacken des gerissenen Rotfuchses Smirre zu beschützen. Und auf dem Weg nach Lappland warten noch weitere Abenteuer auf ihn …
Als das Ende des Sommers naht, steht Nils vor der Frage, ob er als Wichtel bei seinen gefiederten Freunden bleiben oder den Zauber brechen und als großer Junge zu seinen Eltern zurückkehren soll. Wie wird er sich entscheiden?
Seit vielen Jahren verantworten Felix Bachmann und sein Team die Weihnachtsstücke im St. Pauli Theater. Nach u. a. „Das Dschungelbuch“, „Robin Hood“, „Peter Pan“ und zuletzt Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ steht mit „Nils Holgersson“ in diesem Jahr ein weiterer Klassiker der Weltliteratur auf dem Spielplan. Mit viel Witz – auch für Erwachsene – , farbenfrohen Bildern und jeder Menge Livemusik.
Für Kinder ab 5 Jahre!
Mit: Benjamin Leibbrand, Julia Liebetrau, Florian Miro, Caroline Pischel, Nabil Pöhls, Stella Wiemann
Regie: Felix Bachmann | Bühne: Anna Myga Kasten | Kostüme: Martina Müller | Musikalische Leitung: Florian Miro
Voraufführungen: 25. bis 27. November 2026, jew. 10.00 Uhr und 28. November 2026, Beginn: 11.00 Uhr
Premiere: 28. November 2026 um 16.00 Uhr
Weitere Termine: bis 21. Dezember 2026
Voraufführungen und Premiere: 21,00 € und 27,00 €
Di. – Fr.: 21,00 € und 27,00 €
Sa. + So.: 27,00 € und 34,00 €
Selbstverständlich bieten wir auch wieder Sonderkonditionen für Gruppen an. Wir beraten Sie gern telefonisch unter 040-4711 0 666.
Information folgt!
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=646
Mo21Dez20:00Mo20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Di22Dez20:00Di20:00Ulrich Tukur & Die Rhythmus BoysTohuwabohu! Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Tohuwabohu!
Das neue Programm zum 30. Jubiläum
Was war das für ein Chaos, was für ein fantastisches Durcheinander, als die Rhythmus Boys vor dreißig Jahren zum ersten Mal die Konzertbühne betraten und einen Orkan der Begeisterung und totalen Verwirrung entfesselten!
Keiner der vier beherrschte sein Instrument, aber Witz, kultivierte Disziplinlosigkeit und hervorragendes Aussehen kompensierten alle musikalischen Defizite. Das hat sich in all den Jahren geändert. Inzwischen singen und spielen die Herren weit besser als sie aussehen; aus Disziplinlosigkeit ist Wahnwitz und heitere Unordnung geworden, und so gleicht ein Abend mit den Rhythmus Boys dem letzten, tumultuösen Konzert in einem maroden, zum Abbruch freigegebenen Varietétheater.
„Tohuwabohu!“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht. Was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik dieses Quartetts, das es seit bald einem Menschenalter versteht, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt heiterer Rhythmen, erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen die lähmenden Widersprüche unseres Lebens in Anmut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik, raffinierter Refraingesang, erstklassige Instrumente, vornehme Kleidung und gutes Auftreten. Deutschsprachiges und internationales Repertoire. Neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen spektakuläre neue Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Wer dem Chaos der Welt entfliehen will, der begibt sich in das phantastische Tohuwabohu, das Europas schönste Tanzkapelle speziell für Sie angerichtet hat.
Und, es gibt Neuigkeiten:
Nach dem Wechsel an der Gitarre bereitet sich die frisch formierte Band auf das neue Programm „Tohuwabohu!“ vor. Ulrich Mayer wird nach 30 gemeinsamen Jahren Privatier, Hardy Kayser sein würdiger Nachfolger – auf zu neuen Taten!
Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Hardy Kayser (Gitarre, Mandoline, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Gesang, Geräusche) erwarten ihr Publikum stets gut frisiert und vornehm gekleidet. Ihr Versprechen geht über die anmutige Aneinanderreihung wohlklingender Noten weit hinaus.
Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung von uns vier Klang- und Schwingungserzeugern unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war.“
20. bis 22. Dezember 2026
Beginn: jew. 20 Uhr
29 € bis 69 €
ca. 140 Minuten, inkl. Pause
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
„Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende und famos singende Quartett macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren. Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten Bespaßungsdefizit des Publikums.“
Rheinische Post
„Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen. Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen. Am Ende gibt es Standing Ovations.“
Münchner Merkur
„Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre. Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem grandiosen Genuss.“
Bonner Generalanzeiger
„Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen. Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte.“
WAZ
„Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern, den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll, Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert zwischen exaltiert und exzentrisch.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=550
Fr25Dez19:30Fr19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Sa26Dez18:00Sa18:00Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
So27Dez18:00So18:00Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Mo28Dez19:30Mo19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Di29Dez19:30Di19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Di29Dez22:30Di22:30KDK Stand UpEine Veranstaltung von Kampf der Künste
Eine Veranstaltung vom Kampf der Künste in Zusammenarbeit mit dem St. Pauli Theater
Stand-Up-Comedy boomt und wir feiern das. Eine furchtlose Bande junger Comedians erobert Livebühnen & Internet – und wir haben die brisantesten für euch eingeladen zum KDK Stand-Up. Genießt virtuose Humortalente auf großer Bühne, bevor sie vielleicht bald nur noch ganz große Bühnen spielen. Freut euch auf bizarre Blickwinkel auf unsere ganz normale, völlig irre Welt. Bitterschöne Pointen über das kleine Glück, das große Elend und die unendliche Unzulänglichkeit. Oder einfach nur herrlich ehrliche Stimmen, die man gehört haben sollte.
Der norddeutsche Lebemann Hinnerk Köhn führt rotzfrech und schwer charmant durch einen auf den Punkt kuratierten Abend, den man sich wirklich gerne gefallen lässt. Anders gesagt: Endlich eine Abendveranstaltung, bei der man auch mit seinem unlustigsten Freundeskreis richtig was zu lachen hat.
Die Stand-Up-Szene brennt und wir vom Kampf der Künste zündeln mit, indem wir monatlich heiße Locations mit euch abfackeln! Und natürlich ist Comedy immer Ansichtssache, aber beim KDK Stand-Up warten ein paar wirklich sehenswerte Ansichten auf euch. Ihr werdet schon sehen.

29. Dezember 2026
Beginn: 22.30 Uhr
32 € auf allen Plätzen
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=649
Mi30Dez19:30Mi19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Do31Dez19:30Do19:30Nacht-Tankstellevon Franz Wittenbrink
von Franz Wittenbrink
Eine große Hamburger Tageszeitung attestierte dem St. Pauli Theater nach der Premiere, dort liefe das zurzeit beste Musical der Stadt. Das Stück läuft jetzt im fünfzehnten Jahr und hat nichts von seiner Frische verloren.
Die Tankstelle um die Ecke ist der Ort, an dem sich die Nachtschwärmer treffen. Und es ist ein besonderer Abend, der da allerlei Volk – in diesem Fall die Punkerin, den arbeitslosen Seemann, den Philosophieprofessor, den jungen Rapper, die aus dem Augustinum entlaufene Seniorin samt der sie suchenden polnischen Altenpflegerin, der Betrunkene von der Weihnachtsmannvermittlung, die Prostituierte, die Investment-Bankerin oder gar ein Eisbär – in ihrer Tristesse vereint: Der Heilige Abend. Zeit einzukehren, das Jahr Revue passieren zu lassen. Selten sind die Menschen in ihren Gefühlen so ungeschützt wie in diesen Stunden. Die alten Rituale helfen da über manche Verwirrung hinweg.
Franz Wittenbrink ist ein Multitalent – er ist gleichermaßen Komponist, Dirigent, Arrangeur und Regisseur. Mit seinen schlicht „Liederabende“ genannten Produktionen sorgt er für Furore. Dabei ist sein Erfolgsrezept nach eigener Einschätzung ganz einfach: „Ich versuche Geschichten zu erzählen, denen das Publikum eher wie in einem Schauspiel folgt, wobei die Figuren, statt miteinander zu reden, halt singen.“
Dieser Klassiker, das ultimative Weihnachtsmärchen für Erwachsene, kommt nun wieder – während am ehemaligen Standort der legendären Kiez-Tankstelle nach jahrelangem Stillstand inzwischen endlich gebaut wird, erwacht sie auf unserer Bühne erneut zum Leben. Seit über 17 Jahren ist dieser Abend Kult!
Mit: Raphael Dwinger, Victoria Fleer, Marion Martienzen, Uwe Rohde, Stephan Schad, Erik Schäffler, Anne Weber
Musiker: Uwe Granitza / Lars Hansen, Jan-Peter Klöpfel, Matthias Pogoda, Franz Wittenbrink, Helge Zumdieck
Regie: Franz Wittenbrink | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Nini von Selzam | Musikalische Leitung: Franz Wittenbrink / Matthias Stötzel
25. bis 31. Dezember 2026
Beginn: 25. + 28.-31.12., jew. 19.30 Uhr, 26. + 27.12. um 18 Uhr
25.-26.12.: 29 € bis 69 €
27.-30.12.: 22 € bis 59 €
31.12.: 49 € bis 89 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 120 Minuten, ohne Pause
„Der neue Wittenbrink am St. Pauli Theater ist Hamburgs bestes Musical.“ Hamburger Abendblatt
„Sieben sensationelle Darsteller liefern pralles Musiktheater.“ Die Welt
„Manchmal schon hat man Franz Wittenbrink vorgeworfen, Liederabende von der Stange zu liefern – dieser hier ist fraglos einer der besten. Standing Ovations.“ NDR Kultur
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=639
Januar
So03Jan18:00So18:001h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Mo04Jan19:30Mo19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Di05Jan19:30Di19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Mi06Jan19:30Mi19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Do07Jan19:30Do19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Fr08Jan19:30Fr19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
23,90 und 27,90 €
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!

„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=661
Nach dem gleichnamigen Hörspiel von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders
Theater-Konzert mit Live-Musik
Nach dem großen Erfolg des ersten Theater-Konzerts, kommt nun endlich die Fortsetzung. Das Regie-Duo um Christina Anders und Cristiana Garba inszeniert auch den dritten Teil der Eule-Hörspielreihe.
Musik ist die Sprache der Gefühle. Das findet Eule im dritten Teil ihrer aufregenden Reise durch die Welt der Musik heraus – denn sie möchte ihren ersten eigenen Ukulele-Song schreiben! Aber wie macht man das überhaupt?
Auf ihrer Suche nach Antworten, was es braucht, um ein erstes eigenes Lied zu komponieren, stellt Eule nicht nur ein Konzert im Wald auf die Beine, sie lernt auch eine ganze Reihe neuer musikalischer Freunde kennen. Jeder mit einem anderen Gefühl im Gepäck, das seinen ganz eigenen Beat hat. So begegnen ihr Gefühle wie Liebe, Freude und Mut, aber auch Traurigkeit, Wut und Angst kreuzen ihren Weg. Am Ende hat Eule jede Menge über Gefühle erfahren und spürt, wie gut es tut, diese durch Musik auszudrücken.
Lotet die Show zum ersten Hörspiel die Grenzen zwischen Theater, Konzert und interaktiver Party aus, stellen Anders und Garba mit der Inszenierung des dritten Teils die Gefühle ins Zentrum. „Uns ist wichtig, dem Publikum die Gefühle sprichwörtlich nah zu bringen“ so das Regie-Duo. Am Musik-Live-Erlebnis wird sich dadurch für die jungen Zuschauer*innen aber nichts ändern. Mit ihrem eingespielten fünfköpfigen Team wird es auch dieses Mal nur live performte Songs geben.
Für Kinder ab 4 Jahren
Mit: Jonas Anders, Andreas Christ, Leo Lazar, Nikola Lenk, Kristin Riegelsberger
Regie: Christina Anders und Cristiana Garba | Bühne: Azizah Hocke
Kostüme: Patricia Royo | Musikalische Leitung: Jonathan Wolters | Choreographische Leitung: Regina Rossi | Licht und Ton: Hanno Petersen
Samstag, 9. Januar 2027
Beginn: 11 und 15 Uhr
23,90 und 27,90 €
ca. 70 Minuten, ohne Pause – Änderungen vorbehalten!

„Ich habe ein zauberhaftes Stück über Gefühle gesehen, doch ein Gefühl möchte ich noch hinzufügen: Meine Bewunderung.“
Rolf Zuckowski nach der Premiere
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=661
Sa09Jan19:30Sa19:301h22 vor dem Ende(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
(1h22 avant la fin) von Matthieu Delaporte
In der Übersetzung von Georg Holzer
„1h22 vor dem Ende“ ist die schwarze Komödie von Matthieu Delaporte, der sich mit dem mehrfach verfilmten Stück „Der Vorname“ – eine Pariser Abendgesellschaft wird gesprengt durch die Namensgebung eines eingeladenen Paares, das seinen frisch geborenen Sohn unbedingt Adolf nennen will – einen Namen gemacht hat.
1h22 beschreibt die Zeit, die die Hauptfigur Bernard Garde noch hat. Er wohnt allein in Paris in seiner Wohnung und ist zu dem Schluss gekommen, dass er für das Leben nicht geeignet ist. Darin fühlt er sich den von ihm so geliebten Chansonsängerinnen wie Dalida oder Barbara fast seelenverwandt. Unsentimental erwägt er einen sauberen selbstbestimmten Abgang. Den Strom und die Hausratversicherung hat er bereits abgemeldet und klettert aufs Fensterbrett. Da klopft es an der Tür. Und die Geschichte nimmt eine ganz unerwartete Wendung.
Ein ungebetener Gast will Fakten sehen und Bernard ganz offensichtlich die Entscheidung über sein Lebensende aus der Hand nehmen. Das passt dem Selbstmord-Kandidaten gar nicht und ein absurd-witziger Dialog über den richtigen Ort, den geeigneten Moment, die passende Art und Weise und andere Details beginnt, bei dem sich bald herausstellt, dass der Gast ganz offensichtlich auch kein Profi ist.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet der Gast bringt Bernard wieder in die Spur. Sorgt dafür, dass er einen Stockwerk höher seine bis dahin nur von weitem Angehimmelte trifft und so kurz vor Lebensschluss plötzlich Leichtigkeit und Optimismus erlebt. All das, was er immer vermisst hat. Delaporte ist mit „1h22“ bei dem komplexen Thema ein satirisch leichter, wendungsreicher Mix aus schwarzem Humor und existenziellen Fragen gelungen, eine originelle und witzige Spekulation über die unmittelbare Zeit vor dem Ende und ein unbedingtes Plädoyer für das Leben, angesiedelt zwischen Ingmar Bergmans Drama „Das siebente Siegel“ und Woody Allens Farce „Death Knocks“.
Sebastian Bezzel und Stephan Grossmann sind sie ein unschlagbares Komiker-Paar, das die Situationskomik und den Sprachwitz von Delaportes Komödie zum Funkeln bringt. An ihrer Seite Nadja Petri, die Spelunken-Jenny aus der DREIGROSCHENOPER.
Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann und Nadja Petri
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Von Matthieu Delaporte – in der Übersetzung von Georg Holzer
3. bis 9. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntag um 18 Uhr
Montag bis Donnerstag und Sonntag = 24 € bis 64 €
Freitag und Samstag = 29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
ca. 95 Minuten, keine Pause
„1h:22 erzählt vom Tod, aber mit Augenzwinkern“
NDR-Hamburg-Journal
„Ein Stück über den Tod mit absurd-aberwitzigen Dialogen und positiver Aussage mit einer Traumbesetzung“
SAT 1
„Dank Ulrich Wallers atmosphärisch dichter, dennoch spielerisch lebendiger Regie entwickeln sich absurd-komische Dialoge zwischen dem Selbstmordkandidaten und dem ungebetenen Gast. Den Sonderling gibt Sebastian Bezzel als einen Verlierer par excellence. Der bayerische Wahlhamburger spielt seinen Charakter mit der Zerrissenheit eines Gescheiterten. Stephan Grossmann als personifizierter Tod, mal aggressiv-rabiat, dann mitfühlend bis hilflos, ist äußerst spannend und amüsant anzuschauen. Und ein Ausdruck großer Schauspielkunst. Dazwischen Claire (kunstvoll-verführerisch Nadja Petri). Fazit: Für die Liebe ist es nie zu spät. Chapeau und großer Applaus für alle.“
Hamburger Abendblatt
„Die schwarze Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte („Der Vorname“) wird am St. Pauli Theater in der Regie von Ulrich Waller zu einem Fest der Schauspielkunst. In einem zügig wandelbaren Bühnenbild von Raimund Bauer, das die Wohnungen der Lebensmüden trotz karger Möblierung vollständig erscheinen lässt und durch den Blick aus dem Fenster Höhe suggeriert. Stephan Grossmann verleiht seiner Figur mit blitzschnellen Umschaltmomenten von nahezu kindlicher Fröhlichkeit in knallharte Entschlossenheit und einer schillernden Unberechenbarkeit wahrhaft bedrohliche Züge. Ihm bei der Arbeit zuzusehen, ist das reinste Vergnügen. Sebastian Bezzel wandelt seine Ausstrahlung im Verlauf des Abends meisterhaft zurückgenommen vom unentschlossen Entschlossenen zum entschlossen Unentschlossenen. Die verbalen und körperlichen Duelle der beiden – einmal greifen sie gar zu Federballschlägern – sind so absurd wie komisch.“
DIE WELT
„Das Stück hat das Zeug zum Bühnenhit“
Berliner Morgenpost
„Wartet nicht zu lange mit euren Plänen, Hoffnungen, Schwärmereien, gibt dieser heitere Abend dem Publikum mit auf den Nachhauseweg, denn wenn es zu spät ist, tut es euch leid.“
Berliner Zeitung
„Darf man über den Tod lachen? Man darf – aber nur im St. Pauli Theater! Dort hatte die neue Komödie „1h22 vor dem Ende“ von Matthieu Delaporte umjubelte Premiere. Tolles Stück, tolle Regie, tolle Schauspieler. Und sehr Französisch. Mit Sebastian Bezzel, Stephan Grossmann als „Der Mann“ und Nadja Petri als schöne Nachbarin Claire hat Regisseur und Hausherr Ulrich Waller großartige Schauspieler für seinen neuen Publikumsrenner im St. Pauli Theater gewonnen. Bezzel und Grossmann sind zwei mitunter so dicht und intensiv, dass sie an Estragon und Wladimir aus Becketts „Warten auf Godot“ erinnern. Zufall oder Absicht? In jedem Fall verleiht es dem Kammerspiel bei aller Komik auch Nachdenklichkeit und Tiefe.“
kulturport
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=640
Fr15Jan19:30Fr19:30Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
Sa16Jan19:30Sa19:30Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
So17Jan18:00So18:00Johann Mattheson - Die Stimme der GesellschaftDie Stimme der Gesellschaft
Die Stimme der Gesellschaft
Opernpasticcio aus Werken des Barockkomponisten und seines Wirkungskreises
Ein einzigartiges Opernprojekt erwacht zu Beginn des Jahres 2027 als szenische Produktion im Hamburger St. Pauli Theater zum Leben: Rund um den Hamburger Komponisten Johann Mattheson (1681–1764) und seine Zeitgenossen an der Oper am Gänsemarkt präsentieren die Balthasar-Neumann-Ensembles ein maßgeschneidertes Opernpasticcio (Fassung: Andreas Küppers), das auf Johann Matthesons „Henrico IV.“ basiert und dieses nahezu vergessene Werk erstmals wieder zurück auf die Bühne holt. Dabei werden Musik und Libretto angereichert mit Ausschnitten aus Matthesons „Cleopatra“ und „Boris Goudenow“ sowie Werken von Christoph Graupner, Reinhard Keiser und Francesco Bartolomeo Conti. Speziell für das Projekt wird aktuell auch eine praktische Notenedition vorbereitet, die die in Originalhandschrift der Komponisten vorliegenden Werkausschnitte in ein modernes Notenbild überführt.
Kaum ein anderer Vertreter seiner Zeit verkörpert Vielfalt, visionäres Denken und Fortschritt so eindrucksvoll wie Johann Mattheson. Sein außergewöhnlicher Lebensweg eröffnet vielfältige Perspektiven auf sein künstlerisches, schriftstellerisches und diplomatisches Wirken.
In Kooperation mit zahlreichen Hamburger Partner:innen entsteht eine interdisziplinäre Opernproduktion, in der Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft zusammenarbeiten. Die historische Kraft der Musik wird dabei mit heutigen Fragen von Vielfalt, Inklusion und sozialer Verantwortung verknüpft: Was kann Musik für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen, Brücken bauen und neue Stimmen hörbar machen?
Balthasar-Neumann-Solist:innen
Agnes Kovacs, Sopran / Ella Marshall Smith, Sopran / Laura Richter, Sopran / Elena Müller, Sopran / Paula Rein, Alt / Johanna Backhaus, Alt / Fabian Kelly, Tenor / Mirko Ludwig, Tenor / Josua Bernbeck, Bass / Karl Soderstom, Bass
Balthasar NOVA / Balthasar-Neumann-Continuo
Regie: Viktoria Holenok | Leitung: Andreas Küppers | Kostüme: Jana Schwinger | Bühne: Sina Eichhorst
Schirmherr: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien Hamburg
Premiere: 15. Januar 2027
Weitere Termine: 16. und 17. Januar 2027
Beginn: jew. 19.30 Uhr, Sonntag, 17.01. um 18.00 Uhr
29 € bis 69 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises.
Info folgt
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=660
Sa23Jan19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
So24Jan18:00So18:00Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Mo25Jan19:30Mo19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Di26Jan19:30Di19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Do28Jan19:30Do19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Fr29Jan19:30Fr19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Sa30Jan19:30Sa19:30Sophia oder Das Ende der Humanistenvon Moritz Rinke
von Moritz Rinke
Er ist der erfolgreichste deutsche Gegenwartsautor und seine neue, eben erst in Berlin und Wien mit großem Erfolg aufgeführte Komödie behandelt kein kleineres Thema als die uns alle bedrohende KI. Mit einer Starbesetzung kommt das Stück in Hamburg auf die Bühne.
Wolfgang Bergmann, Professor für Alte Geschichte (gespielt von Herbert Knaup), begreift sich als Hüter des Abendlandes. Von seiner Universität wurde er jedoch vorzeitig in den Ruhestand geschickt, und obendrein hat ihn seine Frau wegen seiner „Rückständigkeit“ verlassen. Also macht sich Wolfgang nun trotzig daran, der Zukunft voraus zu sein: Mit Sophia (mit der Rolle kehrt Ex-Thalia-Star Judith Rosmair nach Hamburg zurück) hat er sich eine Androidin angeschafft, eine KI in makellos schöner Menschengestalt, endlich die perfekte Frau, die ihn umsorgt und intellektuell fordert. Seine Tochter Helena, eine Psychologin, die Wolfgang zu seinem 60. Geburtstag besucht, ist entsetzt: Lebt ihr Vater jetzt etwa mit einem Sexroboter zusammen? Helenas Freund, der Informatiker Jonas, ist von Sophia fasziniert. Aber dann ändert er ihre Systemeinstellungen, und plötzlich beginnt Sophia, sich selbst zu programmieren, gerät außer Kontrolle und bedroht die Existenz ihrer Schöpfer. Und so verhandelt Moritz Rinke die Logik der „Intelligenzexplosion“, wie sie der Mathematiker Irving John Good voraussagte: Wird die erste ultraintelligente Maschine die letzte Erfindung des Menschen sein? Können Maschinen am Ende gar die besseren Menschen werden? Sophia oder Das Ende der Humanisten ist weniger eine Kritik an technischer Innovation als an unserem unbedachten Umgang mit ihr, an menschlicher (männlicher?) Hybris und unserem selbstverschuldeten Unglück, das bei Rinke immer auch ins Komische kippt.
Herbert Knaup („Die Kanzlei), der zuletzt in Florian Zellers „Der Sohn“ auf St. Pauli zu sehen war, im Zentrum, Judith Rosmair als Titelfigur „Sophia“ und Sinja Dieks (ebenfalls zuletzt in „Der Sohn“ zu sehen) als Tochter des Professors und Holger Dexne („Das perfekte Geheimnis“ und „Carmen von St. Pauli“) als völlig überforderter Freund und IT-Spezialist.
Mit: Holger Dexne, Sinja Dieks, Herbert Knaup, Judith Rosmair
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
Voraufführung: 19. November 2026
Premiere: 20. November 2026
Weitere Termine: 21. November bis 29. November 2026 sowie 23. bis 30. Januar 2027
Beginn: Alle weiteren Termine jew. 19:30 Uhr.
Voraufführung: 39,90 € auf allen Plätzen
Sonntag bis Donnerstag: 17,90 € bis 54,90 €
Freitag und Samstag: 19,90 € bis 59,90 €
Info folgt
Pressestimmen zur deutschen Erstaufführung am Renaissance Theater Berlin:
„Rinkes „Sophia“ ist ein starkes Stück. Klug und saukomisch zugleich. Es geht um überkommene Rollen- und Frauenbilder, hauptsächlich um männergemachte.Es ist ein großer Spaß, aber eben nicht nur ein Spaß, sondern ein Stück, das auf einer zweiten Ebene auch ganz viel über uns Menschen erzählt, die lieber Künstliche Intelligenzen nutzen und ihre eigenen darüber verkümmern lassen.“ BERLINER MORGENPOST
„Was für ein kluger, kluger Text ist das, den Moritz Rinke da geschrieben hat. „Sophia oder das Ende der Humanisten“ führt auf heitere Weise die Gefahren einer entfesselten KI-Technologie vor. Der Geist ist aus der Flasche, und den kann man nicht mehr einfangen. Das Publikum kommt aus dem Zuhören, Staunen, Lachen nicht heraus. Selten haben Lachtränen so die Hirntätigkeit angeregt.“ BZ
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=657
Februar
Di02Feb19:30Di19:30DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
Mi03Feb19:30Mi19:30DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
Do04Feb19:30Do19:30DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
Fr05Feb19:30Fr19:30DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
Sa06Feb19:30Sa19:30DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
So07Feb18:00So18:00DI•VI•SI•ONvon Katja Riemann und Paula Romy
von Katja Riemann und Paula Romy
Der große Erfolg von Katja Riemann und Paula Romy kommt endlich nach Hamburg.
Zusammen mit ihrer Tochter Paula Romy hat Katja Riemann bei ihrem Theaterstück-Debüt einen Text über eine Humangenetikerin geschrieben, die ein Serum entwickelt hat, das den Alterungsprozess bei Frauen stoppt. Ihre Erfindung, das Produkt Serafim, verspricht den Frauen etwas Vergleichbares wie ewige Jugend, auch durch die Möglichkeit mit 79 noch schwanger zu werden und ermöglicht so eine postbiologische Evolution des weiblichen Geschlechts. Für Männer ist es allerdings tödlich und so spaltet es auch die Gesellschaft.
Deswegen steht Seraphina vor Gericht, verklagt von religiösen Fanatikern. „Bleib mutig, Seraphina“ – ausgerechnet ein Priester hält ihr einen Zettel mit diesen Worten im Gericht entgegen im Jahre 2045. Der Vorwurf: Wissenschaftlicher Terrorismus.
Als Dämonin verschrien, weil sie eine Anti-Aging-Droge erfunden hat, die biologische Barrieren auflösen und den Frauen die Lust auf das Leben erhalten kann, hinterfragt die Wissenschaftlerin die Allmacht der Gewohnheit.
Katja Riemann hat sich mit Seraphina eine Figur auf den Leib geschrieben, die ihren Filmrollen ähnelt: tough, kühl, smart, mit bissigem Humor. Zwischen futuristischen Quadraten spielt sie nicht nur, sie singt und tanzt auch. Eine radikale Variante weiblicher Selbstermächtigung.
Mit: Katja Riemann
Regie: Paula Romy | Bühne: Alice Wong | Kostüme: Tanja Forgo, Julius Forgo | Video: Etritanë Emini
Bei den multimedialen Einspielern im Stück wirken Andreas Fröhlich, Pegah Ferydoni, Lilly Charlotte Dreesen, Cynthia Micas, Melika Foroutan, Alice Julie Noack, Nadine Schori, Gerhard Kämpfe und Max Befort mit.
Mit englischen Untertiteln.
Eine Produktion des RENAISSANCE-THEATERS BERLIN
Premiere: 2. Februar 2027
Weitere Vorstellungen: 3. bis 7. Februar
Beginn: jew. 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
19 € bis 54 €
ca. 120 Minuten, inkl. Pause
Hier können Sie sich das digitale Programmheft vom Renaissance Theater Berlin herunterladen:
„Obwohl die Riemann ganz allein auf der Bühne steht, ist das kein monotoner Monolog. Sondern vielmehr ein sehr unterhaltsamer, manchmal saukomischer, mal gemein ehrlicher Abend. Ewig jung, das verspricht, auf ganz andere Art, Di•vi•si•on, das mit einer echten Überraschung endet. Nach der Uraufführung jedenfalls gibt es Standing Ovations.“ BERLINER MORGENPOST
„Katja Riemann macht sich mit diesem Abend zum Denkmal des feministischen Stand-Up-Theaters, ein derzeit populäres Genre, das sie zu neuen Höhen führt, denn ein großer Teil des Charmes der One-Woman-Show besteht gerade darin, dass Riemann nicht zu den Bekehrten predigt, sondern ihr Thema deutlich feministisch, aber gleichzeitig eben auch boulevardesk locker aus dem Ärmel schüttelt“. Nachtkritik
„Katja Riemann knackt das Altersproblem, aber nur für Frauen und erntet dafür Standing Ovations.“
BERLINER MORGENPOST
Katja Riemann und Paula Romy im Interview mit Oliver Franke von FISCHER Theater- und Medienverlag GmbH
Zum Interview
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=655
Sa27Feb19:30Sa19:30Nebenanvon Daniel Kehlmann
Theaterkrimi von Daniel Kehlmann
Ein bekannter Filmschauspieler, dessen Karriere eigentlich nicht zu bremsen ist und dem auch privat alles zu gelingen scheint, trifft kurz vor einem wichtigen Casting in London, das seine internationale Karriere beschleunigen soll, unten in der Eckkneipe in dem Haus, in dem er ein Loft gekauft hat, auf einen ihm unbekannten Nachbarn. Der fängt an, ihn mit immer neuen Details aus seinem Privatleben zu provozieren. Woher weiß er das alles? Das kann er nicht alles wissen, nur weil er auf der anderen Seite des Innenhofes lebt.
Er entpuppt sich als Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens, der sich aus den Kontobewegungen seiner Kunden ein exaktes Bild von deren Leben machen kann. Immer wenn der Schauspieler zum Taxi will, enthüllt er ein neues Detail: über die Untreue der Ehefrau, über ganz private Internet-Surfereien, über neue Filmprojekte, die zu scheitern drohen. Und auch zu den gespielten Filmrollen des Schauspielers hat der Nachbar eine ganz dezidierte Meinung.
Der sieht plötzlich sein ganzes Leben vor sich. Und langsam begreift er, dass sich um einen ausgeklügelten Racheplan von jemand handelt, der sich als Gentrifizierungsopfer und Wendeverlierer sieht. Und er scheint zu funktionieren und fängt an, das Leben des vermeintlichen Gewinners völlig durcheinanderzubringen.
Daniel Kehlmann gelang damit nach „Heilig Abend“ erneut ein richtiger und in dem Aufeinandertreffen dieser zwei eigentlich nicht kompatiblen Welten auch sehr komischer Theaterkrimi mit starken Dialogen und einem überraschenden Plot.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann stehen zwei der gefeierten Protagonisten der Aufführung von „Das perfekte Geheimnis“ zusammen auf der Bühne. Das verspricht nicht nur Spannung, sondern auch eine Menge Spaß.
Johanna Christine Gehlen/Isabell Giebeler/Anne Weber, Stephan Grossmann, Torsten Hammann, Oliver Mommsen, Nadja Petri, Martin Wolf/Holger Dexne, Franziska Weidling
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
27. + 28. Februar und 2. bis 7. März 2027
Beginn jew. 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
ca. 90 Minuten, keine Pause
Dienstags bis donnerstags und sonntags 17,90 € bis 54,90 €
Freitags und samstags 19,90 € bis 59,90 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Unschlagbar gut: Am St. Pauli Theater bilden die TV-Stars Stephan Grossmann und Oliver Mommsen ein wahres Dream-Team. Als unscheinbarer Bruno und Strahlemann-Schauspieler Oliver prallen sie in „Nebenan“ aufeinander. Autor Daniel Kehlmann verdichtet hier ein Stück Zeitgeschichte – die deutsche Wiedervereinigung – zum packenden Machtkampf zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können. Es geht um Ossis, Wessis, verletzte Gefühle und Lebenslügen. Regisseur Ulrich Waller bringt eine faszinierend dichte Inszenierung auf die Bühne, mit zwei Hauptdarstellern, die vielschichtig und stimmig gestaltete Charaktere zeigen. Am Ende großer Premierenjubel fürs gesamte Ensemble, darunter die rotzige Kneipenwirtin (Nadja Petri) und Stammgast Micha (Torsten Hammann). Ihnen zuzuschauen: Ein hochspannendes Vergnügen!
Hamburger Morgenpost
Oliver, gespielt von Oliver Mommsen, der Mann auf der vermeintlichen Sonnenseite und Stephan Grossmann, der sich als Wendeverlierer sieht, beide spielen ganz wunderbar. Eine Art Ost-West-Abrechnung, mit nie zu Ende ausgeräumten Missverständnissen, Scheinheiligkeit in Beziehungen, der gläserne Mensch. All das sind Themen an diesem Abend. Ganz nebenbei wird auch noch das Image des Schauspielers demontiert. Tragisch und komisch zugleich. Und voller Unterhaltung.
NDR Kulturjournal 90,3
Aber anders als am Burgtheater in Wien, dessen Direktor Martin Kusej die Uraufführung spektakulär versemmelt hat, funktioniert das Stück jetzt, es wirkt wie es wirken soll: deutsch und giftig. Und damit ist es gerettet – vom tollen Ensemble am kleinen Reeperbahn-Theater; in einer Inszenierung, die um viele Klassen besser ist als die Uraufführung.
Michael Laages, Kritiker für Deutschlandradio, Nachtkritik, Die Deutsche Bühne.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die Protagonisten in Kehlmanns Theaterkrimi idealtypisch besetzt. Bei diesem etwas anderen Kneipen-Quiz Grossmann als Wende- und Gentrifizierungs-Verlierer zuzusehen ist nicht nur komisch, sondern bewegend und hochspannend. Und ebenso Spaß macht es, den smarten Oliver dank des ausgetüftelten Racheplans seines Widersachers mehr und mehr leiden zu sehen. Szenenbeifall nicht nur für diese beiden Verlierertypen, sondern minutenlanger Applaus am Ende für das ganze siebenköpfige Ensemble.
Hamburger Abendblatt
Es gibt einen wunderbaren psychologischen Film- Krimi „Nebenan“ mit Daniel Brühl. Wer die Geschichte um den Wendeverlierer Bruno mit voller Wucht erleben will, so dass sie richtig unter die Haut geht, legt aber nicht die DVD ein, sondern geht ins St. Pauli Theater, wo das ungleiche Paar Stephan Grossmann als Bruno im Psychoduell mit Oliver Mommsen als Oliver, und ein großartiges Kneipenpersonal die deutsche Erstaufführung des Kehlmann-Krimis zu einem unvergesslichen Theaterereignis machen.
Regisseur Ulrich Waller hat im gruselig-schönen Dreh-Bühnenbild von Raimund Bauer die Szenen des Stücks nahezu filmisch voneinander getrennt. Was kann das eben Gesehene noch toppen, welche dunklen Seiten werden noch ans Licht kommen? Es wird zuverlässig in der nächsten Szene übertroffen bis zum ebenfalls überraschenden Finale.
Die Welt
Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die ideale Besetzung für das Stück. Die wechselnde Dynamik und das sich verschiebende Machtverhältnis zwischen den Figuren Bruno und Oliver gelingt ihnen perfekt. Ein spannendes Kammerspiel mit Western-Charakter.
NDR-Hamburg-Journal
Überzeugen kann das Stück auch mit seinen absurden Momenten, die nicht nur der Feder des Autors Daniel Kehlmann, sondern auch dem vertrauten Zusammenspiel von Oliver Mommsen und Stephan Grossmann zu verdanken sind. Sie verleihen „Nebenan“ eine Leichtigkeit, die bei all der Tiefe auch einen kurzweiligen Theaterabend verspricht.
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=652
So28Feb18:00So18:00Nebenanvon Daniel Kehlmann
Theaterkrimi von Daniel Kehlmann
Ein bekannter Filmschauspieler, dessen Karriere eigentlich nicht zu bremsen ist und dem auch privat alles zu gelingen scheint, trifft kurz vor einem wichtigen Casting in London, das seine internationale Karriere beschleunigen soll, unten in der Eckkneipe in dem Haus, in dem er ein Loft gekauft hat, auf einen ihm unbekannten Nachbarn. Der fängt an, ihn mit immer neuen Details aus seinem Privatleben zu provozieren. Woher weiß er das alles? Das kann er nicht alles wissen, nur weil er auf der anderen Seite des Innenhofes lebt.
Er entpuppt sich als Mitarbeiter eines Kreditkartenunternehmens, der sich aus den Kontobewegungen seiner Kunden ein exaktes Bild von deren Leben machen kann. Immer wenn der Schauspieler zum Taxi will, enthüllt er ein neues Detail: über die Untreue der Ehefrau, über ganz private Internet-Surfereien, über neue Filmprojekte, die zu scheitern drohen. Und auch zu den gespielten Filmrollen des Schauspielers hat der Nachbar eine ganz dezidierte Meinung.
Der sieht plötzlich sein ganzes Leben vor sich. Und langsam begreift er, dass sich um einen ausgeklügelten Racheplan von jemand handelt, der sich als Gentrifizierungsopfer und Wendeverlierer sieht. Und er scheint zu funktionieren und fängt an, das Leben des vermeintlichen Gewinners völlig durcheinanderzubringen.
Daniel Kehlmann gelang damit nach „Heilig Abend“ erneut ein richtiger und in dem Aufeinandertreffen dieser zwei eigentlich nicht kompatiblen Welten auch sehr komischer Theaterkrimi mit starken Dialogen und einem überraschenden Plot.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann stehen zwei der gefeierten Protagonisten der Aufführung von „Das perfekte Geheimnis“ zusammen auf der Bühne. Das verspricht nicht nur Spannung, sondern auch eine Menge Spaß.
Johanna Christine Gehlen/Isabell Giebeler/Anne Weber, Stephan Grossmann, Torsten Hammann, Oliver Mommsen, Nadja Petri, Martin Wolf/Holger Dexne, Franziska Weidling
Regie: Ulrich Waller | Bühne: Raimund Bauer | Kostüme: Ilse Welter
27. + 28. Februar und 2. bis 7. März 2027
Beginn jew. 19.30 Uhr, sonntags um 18 Uhr
ca. 90 Minuten, keine Pause
Dienstags bis donnerstags und sonntags 17,90 € bis 54,90 €
Freitags und samstags 19,90 € bis 59,90 €
Schüler/innen, Studierende und Auszubildende: 50 % des Kartennettopreises
Unschlagbar gut: Am St. Pauli Theater bilden die TV-Stars Stephan Grossmann und Oliver Mommsen ein wahres Dream-Team. Als unscheinbarer Bruno und Strahlemann-Schauspieler Oliver prallen sie in „Nebenan“ aufeinander. Autor Daniel Kehlmann verdichtet hier ein Stück Zeitgeschichte – die deutsche Wiedervereinigung – zum packenden Machtkampf zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein können. Es geht um Ossis, Wessis, verletzte Gefühle und Lebenslügen. Regisseur Ulrich Waller bringt eine faszinierend dichte Inszenierung auf die Bühne, mit zwei Hauptdarstellern, die vielschichtig und stimmig gestaltete Charaktere zeigen. Am Ende großer Premierenjubel fürs gesamte Ensemble, darunter die rotzige Kneipenwirtin (Nadja Petri) und Stammgast Micha (Torsten Hammann). Ihnen zuzuschauen: Ein hochspannendes Vergnügen!
Hamburger Morgenpost
Oliver, gespielt von Oliver Mommsen, der Mann auf der vermeintlichen Sonnenseite und Stephan Grossmann, der sich als Wendeverlierer sieht, beide spielen ganz wunderbar. Eine Art Ost-West-Abrechnung, mit nie zu Ende ausgeräumten Missverständnissen, Scheinheiligkeit in Beziehungen, der gläserne Mensch. All das sind Themen an diesem Abend. Ganz nebenbei wird auch noch das Image des Schauspielers demontiert. Tragisch und komisch zugleich. Und voller Unterhaltung.
NDR Kulturjournal 90,3
Aber anders als am Burgtheater in Wien, dessen Direktor Martin Kusej die Uraufführung spektakulär versemmelt hat, funktioniert das Stück jetzt, es wirkt wie es wirken soll: deutsch und giftig. Und damit ist es gerettet – vom tollen Ensemble am kleinen Reeperbahn-Theater; in einer Inszenierung, die um viele Klassen besser ist als die Uraufführung.
Michael Laages, Kritiker für Deutschlandradio, Nachtkritik, Die Deutsche Bühne.
Mit Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die Protagonisten in Kehlmanns Theaterkrimi idealtypisch besetzt. Bei diesem etwas anderen Kneipen-Quiz Grossmann als Wende- und Gentrifizierungs-Verlierer zuzusehen ist nicht nur komisch, sondern bewegend und hochspannend. Und ebenso Spaß macht es, den smarten Oliver dank des ausgetüftelten Racheplans seines Widersachers mehr und mehr leiden zu sehen. Szenenbeifall nicht nur für diese beiden Verlierertypen, sondern minutenlanger Applaus am Ende für das ganze siebenköpfige Ensemble.
Hamburger Abendblatt
Es gibt einen wunderbaren psychologischen Film- Krimi „Nebenan“ mit Daniel Brühl. Wer die Geschichte um den Wendeverlierer Bruno mit voller Wucht erleben will, so dass sie richtig unter die Haut geht, legt aber nicht die DVD ein, sondern geht ins St. Pauli Theater, wo das ungleiche Paar Stephan Grossmann als Bruno im Psychoduell mit Oliver Mommsen als Oliver, und ein großartiges Kneipenpersonal die deutsche Erstaufführung des Kehlmann-Krimis zu einem unvergesslichen Theaterereignis machen.
Regisseur Ulrich Waller hat im gruselig-schönen Dreh-Bühnenbild von Raimund Bauer die Szenen des Stücks nahezu filmisch voneinander getrennt. Was kann das eben Gesehene noch toppen, welche dunklen Seiten werden noch ans Licht kommen? Es wird zuverlässig in der nächsten Szene übertroffen bis zum ebenfalls überraschenden Finale.
Die Welt
Oliver Mommsen und Stephan Grossmann sind die ideale Besetzung für das Stück. Die wechselnde Dynamik und das sich verschiebende Machtverhältnis zwischen den Figuren Bruno und Oliver gelingt ihnen perfekt. Ein spannendes Kammerspiel mit Western-Charakter.
NDR-Hamburg-Journal
Überzeugen kann das Stück auch mit seinen absurden Momenten, die nicht nur der Feder des Autors Daniel Kehlmann, sondern auch dem vertrauten Zusammenspiel von Oliver Mommsen und Stephan Grossmann zu verdanken sind. Sie verleihen „Nebenan“ eine Leichtigkeit, die bei all der Tiefe auch einen kurzweiligen Theaterabend verspricht.
Tag24
https://tickets.st-pauli-theater.de/webshop/webticket/shop?production=652