Sesselpatenschaft

Auf seiner Bühne standen damals schon so manche Stars. Das waren z.B. Christa Siems, Trude Possehl, Freddy Quinn, Heidi Kabel, Henry Vahl, Willy Millowitsch, Curd Jürgens oder Elke Sommer.
Im Lauf der Jahrzehnte kamen und gingen die Besitzer und Direktoren. Sie hießen Carl Schütze, Theodor Damm, Carl J.B. Wagner, Dr. Theodor Horn und Ernst Drucker, dem es über 30 Jahre bis 1921 gehörte. Es folgte die Familie Simon bis 1969. 1970 übernahm Kurt Collien das Ruder, ab 1981 dessen Sohn Michael Collien und seit über 12 Jahren kümmern sich Thomas Collien und Ulrich Waller um das Haus.
Die Lieblingsstücke des Publikums in den frühen Jahren hießen „Tetje mit de Utsichten“, da war das Theater gerade 40 Jahre alt, „Die Zitronenjette“, dieses Stück stand 80 Jahre lang immer wieder auf dem Spielplan oder „Der Junge von St. Pauli“ – die waren alle noch auf platt oder missingsch. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wollten die Leute auf einmal englischsprachige Stücke sehen, wie „Scarlatti’s Birthday Party“ oder „Little Shop of Horrors“. Und nun – so ändern sich die Zeiten – begeistern Stücke wie „Die Dreigroschenoper“, „Arsen und Spitzenhäubchen“, „Ihre Version des Spiels“, „Constellations“, „Eine Stunde Ruhe“, „Der Vater“ oder „Bella Figura“ das Publikum.
In jüngster Zeit spielen hier Stars wie z.B. Ulrich Tukur, Angela Winkler, Eva Mattes, Hannelore Hoger, Uwe Bohm, Ben Becker, Barbara Auer, Christian Redl, Gustav Peter Wöhler, Herbert Knaup, Thomas Heinze, Leslie Malton, Judith Rosmair, Johanna Christine Gehlen, Johann von Bülow, Burghart Klaußner oder Volker Lechtenbrink.
Dann möchte ich nicht nur schöner, sondern auch bequemer sein. Das St. Pauli Theater hat im Jahr rund 160.000 Gäste. Damit ist es ein maßgeblicher Bestandteil von Hamburgs Kulturleben. Viele Besucher finden, dass dieses Haus zu den schönsten in Hamburg, wenn nicht gar in Deutschland, gehört. Doch im Laufe der Jahre hat der Komfort schon ein bisschen gelitten. Das soll sich ändern. Sie sollen sich demnächst hier noch wohler fühlen. Und dabei können Sie helfen.

Übernehmen Sie eine Sesselpatenschaft!

Mit der Übernahme einer Patenschaft für einen Sessel unterstützen Sie auch die innovative Programmatik des St. Pauli Theaters und fördern direkt die Hamburger Theaterkultur, den künstlerischen Nachwuchs und bekennen sich auch ein Stück zu Ihrer Heimatstadt Hamburg.

Und Sie haben die Möglichkeit, sich in "Ihrem" Theater unvergessen zu machen. Mit einer Sesselpatenschaft können Sie sich selbst, Freunden oder Kunden ein ganz besonderes Geschenk machen. Einzelpersonen und Firmen haben zudem die Möglichkeit, mit der Patenschaft für eine ganze Sitzreihe ihr Engagement für die Kultur in Hamburg prominent zu platzieren.

Ihre Präsenz als Sesselpate

  • An dem von Ihnen gewählten Sessel wird eine Plakette mit Ihrem Namen und/oder dem des von Ihnen Beschenkten angebracht.
  • Auf unserer Homepage werden Sie als Sesselpate des St. Pauli Theaters aufgeführt.
  • Sie sind exklusiv bei der Generalprobe der ersten großen Produktion im frisch renovierten Haus dabei.
  • Sie erhalten natürlich eine Spendenbescheinigung.

 

So werden Sie Sesselpate

Die Hotline für die Bestellung Ihrer Sesselpatenschaft ist ab 25.01.2016 freigeschaltet:

Mo. bis Do. 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Fr. 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Hotline: 040 / 4711 0 650
Unsere Mitarbeiter beraten Sie gern über die schönsten Plätze im Theater. Schauen Sie auf dem Saalplan des Theaters, welche Sessel verfügbar sind.

Oder Sie bestellen schriftlich bis zum 28. August 2016 mit diesem Formular. Speichern sie dieses PDF auf Ihrem Rechner und füllen es bequem an Ihrem Rechner aus.

Sie können uns aber auch eine Email an sessel@st-pauli-theater.de senden.

Die Aktion endet am 28. August 2016.

Das kostet eine Sesselpatenschaft

  • Reihe 1–8,
    eine Sesselpatenschaft: 1.000 Euro
  • Reihe 9–13,
    eine Sesselpatenschaft: 750 Euro

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Saalplan Parkett

Saalplan Sesselpate

Saalplan 1. Rang

Saalplan 1. Rang
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